ICE plant Anschaffung von Elektroschock-Handschuhen in den USA; Kritik von NY-Regierung, Rechtsverletzungsbedenken

ICE plant Anschaffung von Elektroschock-Handschuhen in den USA; Kritik von NY-Regierung, Rechtsverletzungsbedenken US-Behörde ICE plant Kauf von Elektroschock-Handschuhen - RADIO RST Washington (dpa) - Die umstrittene US-Einwanderungsbehörde ICE plant die Anschaffung von Elektroschock-Handschuhen. Diese sollten als «Deeskalation-Geräte» eingesetzt werden, hieß es in einer entsprechenden Bekanntmachung des Heimatschutzministeriums. Für den Kauf seien 10 bis 20 Millionen US-Dollar (etwa 8,7 bis 17,3 Mio. Euro) eingeplant, bis Ende März 2027 solle die Anschaffung abgeschlossen sein. ...

August 13, 2026

Misereor kritisiert Bundesregierung in Deutschland; Gelder für humanitäre Hilfe gekürzt

Misereor kritisiert Bundesregierung in Deutschland; Gelder für humanitäre Hilfe gekürzt Afghanistan: Misereor kritisiert Bundesregierung Anlässlich des fünften Jahrestags der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan am 15. August 2021 kritisiert Misereor die Bundesregierung für die zunehmend direkte Anerkennung und Zusammenarbeit mit dem islamistischen Terrorregime. Grund dafür sind bilaterale Abstimmungen von Abschiebungen afghanischer Straftäter sowie weitere geplante Abschiebungen afghanischer Staatsangehöriger ohne Vorstrafen. Währenddessen sind schwere Menschenrechtsverletzungen gegen die afghanische Zivilbevölkerung an der Tagesordnung und werden laut Berichten der in Afghanistan ansässigen Misereor-Partner immer kritischer. ...

August 13, 2026

Bayerischer Arbeitsmarktfonds fördert vier Projekte in Oberbayern; Gesamtfördervolumen 420.000 Euro

Bayerischer Arbeitsmarktfonds fördert vier Projekte in Oberbayern; Gesamtfördervolumen 420.000 Euro 13.08.2026 - PM 294.26 - Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales Scharf: „Chancen eröffnen, Talente fördern, Fachkräfte sichern“ Arbeitsmarktfonds fördert mit rund 420.000 Euro vier Projekte in Oberbayern Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist für viele Menschen in Bayern keine Selbstverständlichkeit. Hier setzt der Bayerische Arbeitsmarkfonds (AMF) an, stärkt passgenau diejenigen, die besondere Hürden überwinden müssen, und fördert innovative Projekte, die Perspektiven eröffnen und Teilhabe ermöglichen. ...

August 13, 2026

Leistungsbehörde kündigt Bezahlkarten in Baden-Württemberg; Rückbuchung des Guthabens nach zwei Monaten

Leistungsbehörde kündigt Bezahlkarten in Baden-Württemberg; Rückbuchung des Guthabens nach zwei Monaten Seite 1 von 4 Ministerium der Justiz und für Migration | Postfach 103461 | 70029 Stuttgart An die unteren Aufnahmebehörden über die Regierungspräsidien Stuttgart – Referat 15.2 Freiburg – Referat 15.2 Tübingen – Referate 15.1 und 15.2 Regierungspräsidium Karlsruhe Abteilung 9 - Telefon: +49 711 33501-0 E-Mail: poststelle@jum.bwl.de Geschäftszeichen: JUMRV-1353-286/1/88 (bei Antwort bitte angeben) Datum: 10. August 2026 Bezahlkarte in Baden-Württemberg DIESES SCHREIBEN ENTHÄLT INFORMATIONEN ZU FOLGENDEN THEMEN: • Hinweise zum Umgang mit gekündigten und nicht verwendeten Bezahlkarten • Ablehnung Whitelisting von PayPal und KLARNA ...

August 13, 2026

EU/EFTA-Staatsangehörige Zuwanderung in die Schweiz; Nettozuwanderung sinkt 12,5% auf 29 884

EU/EFTA-Staatsangehörige Zuwanderung in die Schweiz; Nettozuwanderung sinkt 12,5% auf 29 884 Zuwanderung in die Schweiz im ersten Halbjahr 2026 erneut rückläufig Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Zuwanderung in die Schweiz im ersten Halbjahr 2026 erneut rückläufig Bern-Wabern, 13.08.2026 — Die Zuwanderung in die Schweiz geht weiter zurück. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres nahm die Nettozuwanderung in die ständige ausländische Wohnbevölkerung gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 um 12,5 Prozent auf 29 884 Personen ab. Diese Entwicklung folgt einem allgemeinen Trend von rückläufiger Zuwanderung und vermehrter Auswanderung. Ende Juni 2026 lebten 2 432 444 Ausländerinnen und Ausländer dauerhaft in der Schweiz. ...

August 13, 2026

EU/EFTA-Staatsangehörige Zuwanderung in die Schweiz; Nettozuwanderung sank 12,5% auf 29 884

EU/EFTA-Staatsangehörige Zuwanderung in die Schweiz; Nettozuwanderung sank 12,5% auf 29 884 Zuwanderung in die Schweiz im ersten Halbjahr 2026 erneut rückläufig Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Zuwanderung in die Schweiz im ersten Halbjahr 2026 erneut rückläufig Bern-Wabern, 13.08.2026 — Die Zuwanderung in die Schweiz geht weiter zurück. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres nahm die Nettozuwanderung in die ständige ausländische Wohnbevölkerung gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 um 12,5 Prozent auf 29 884 Personen ab. Diese Entwicklung folgt einem allgemeinen Trend von rückläufiger Zuwanderung und vermehrter Auswanderung. Ende Juni 2026 lebten 2 432 444 Ausländerinnen und Ausländer dauerhaft in der Schweiz. ...

August 13, 2026

Amnesty International fordert Bundesregierung in Deutschland, Aufnahmezusagen umzusetzen und Abschiebungen nach Afghanistan zu beenden; Über 600 Afghan*innen in Pakistan warten auf Einreise.

Amnesty International fordert Bundesregierung in Deutschland, Aufnahmezusagen umzusetzen und Abschiebungen nach Afghanistan zu beenden; Über 600 Afghan*innen in Pakistan warten auf Einreise. Fünf Jahre Taliban-Herrschaft: Bundesregierung muss Aufnahmezusagen umsetzen und Abschiebungen beenden | Amnesty International Fünf Jahre Taliban-Herrschaft: Bundesregierung muss Aufnahmezusagen umsetzen und Abschiebungen beenden Drei bewaffnete Taliban hinter einer Frau mit Burka in Baharak in der afghanischen Provinz Badachschan im Februar 2024 Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban appelliert Amnesty International eindringlich an die menschenrechtliche Verantwortung der Bundesregierung: Angesichts der verheerenden Menschenrechtslage in Afghanistan muss Deutschland unverzüglich all seinen Aufnahmeversprechen für besonders gefährdete Afghaninnen nachkommen und Abschiebungen nach Afghanistan ausnahmslos beenden. Über 600 Afghaninnen warten nach aktueller Schätzung der Organisation Kabul Luftbrücke in Pakistan noch immer auf die zugesagte Einreise nach Deutschland. ...

August 13, 2026

O. B. wird in Genève zu 4 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt; Strafverfahren gegen O. B. eingestellt

O. B. wird in Genève zu 4 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt; Strafverfahren gegen O. B. eingestellt Urteilsveröffentlichung Dem Privatkläger Rene Zentgraf, zuletzt wohnhaft Bergstrasse 109, 9445 Rebstein, derzeit unbekannten Aufenthaltes, wird in der Strafsache O. B. folgender Entscheid vom 11. August 2026 zur Kenntnis gebracht: - Das Strafverfahren gegen O. B. betreffend der Tätlichkeiten gegenüber P. H. (begangen am 3. Mai 2023) wird eingestellt. - O. B. wird der versuchten einfachen Körperverletzung gegenüber Rene Zentgraf (Art. 123 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 22 StGB, begangen am 3. Mai 2023) sowie der rechtswidrigen Einreise (Art. 115 Abs. 1 lit. a AIG, begangen am 3. Mai 2023) schuldig gesprochen. - Er wird im Zusatz zu den Freiheitsstrafen gemäss den Entscheiden des Ministère public de Genève vom 23. Juni 2023 und vom 27. Dezember 2023 sowie das Tribunal de police Genève vom 1. Juli 2024 verurteilt zu einer Freiheitsstrafe von 4 Monaten, unter Anrechnung der Haft von 41 Tagen. - Er wird mangels Katalogtat nicht des Landes verwiesen. - Das DNA-Profil von O. B. wird nach Ablauf von 20 Jahren nach Rechtskraft des Urteils gelöscht. - Die Verfahrenskosten von insgesamt CHF 18'557.04, darunter die Entscheidgebühr von CHF 1'000.00, hat O. B. zu 3 ...

August 13, 2026

Senat der Freien Hansestadt Bremen prüft Kürzungspläne bei Kinder- Jugend- und Eingliederungshilfeleistungen in Bremen; Absenkung der Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss abgelehnt

Senat der Freien Hansestadt Bremen prüft Kürzungspläne bei Kinder- Jugend- und Eingliederungshilfeleistungen in Bremen; Absenkung der Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss abgelehnt Landtag der Freien Hansestadt Bremen Haus der Bürgerschaft | Am Markt 20 | 28195 Bremen Drucksache Land - Drucksache 21/1929 1 von 7 Landtag 21. Wahlperiode Drucksache 21/1929 (zu Drs. 21/1806) 11. August 2026 Mitteilung des Senats Kürzungspläne bei Kinder- Jugend- und Eingliederungshilfeleistungen Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke vom 19.05.2026 und Mitteilung des Senats vom 11.08.2026 Vorbemerkung der Fragestellerin: „Am 16.04.2026 veröffentlichte der Paritätische Wohlfahrtsverband ein internes Papier einer Arbeitsgruppe von Bundes-, Landes- und kommunalen Akteuren vom 25.03.2026 mit dem Titel „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen". Dieses beinhaltet einen langen Maßnahmenkatalog mit dem übergeordneten Ziel der Kosteneinsparung bei Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen sowie dem Unterhaltsvorschussgesetz. Unter dieser Maßgabe werden auch Kürzungsvorschläge aufgeführt, die Betroffenenperspektiven, langfristige ökonomische und gesellschaftliche Folgekosten und völkerrechtlich verbriefte Grundrechte mindestens teilweise außer Acht lassen. Die öffentliche und fachliche Kritik an dem Papier fällt entsprechend scharf aus.“ Der Senat beantwortet die Kleine Anfrage wie folgt: Vorbemerkung des Senats: Bei dem vom Paritätischen Wohlfahrtsverband benannten Papier handelt es sich um ein internes Papier aus dem Bundeskanzleramt, in dem in einer Art Zusammenfassung unterschiedlicher Vorschläge verschiedener Institutionen und staatlichen Ebenen für „einen effizienteren Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“, übersetzt: mögliche Maßnahmen zur Kosteneinsparung oder Leistungskonkretisierung, aufgelistet wurden. Der Senat kommentiert laufende Beratungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen nicht öffentlich. In dem Prozess wurden verschiedene Überlegungen und Anregungen gesammelt, die sich fortlaufend veränderten. Die Freie Hansestadt Bremen hat in der Ministerpräsident:innenkonferenz mit dem Bundeskanzler am 25.06.2026 zu Protokoll gegeben, dass es die Absenkung der Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss ablehnt, auf eine Präzisierung des Mehrkostenvorbehalts im SGB IX unter Beachtung von Art. 19 UN-BRK und ohne unverhältnismäßige Einschränkung des Wunsch- und Wahlrechts der Betroffenen besteht und sich weiterhin für tarifliche Beschäftigung in der Eingliederungshilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe einsetzt. Daher wird im Folgenden nur ein Teil der in der Kleinen Anfrage gestellten Fragen beantwortet. ...

August 13, 2026

Schweizerischer Städteverband Stellungnahme zur Änderung des Ausländer- und Integrationsgesetzes in Bern; Mehrheit der Städte unterstützt Gesetzesanpassung

Schweizerischer Städteverband Stellungnahme zur Änderung des Ausländer- und Integrationsgesetzes in Bern; Mehrheit der Städte unterstützt Gesetzesanpassung Microsoft Word - Stellungnahme_SSV Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Per Mail: vernehmlassungSBRE@sem.admin.ch Bern, 12.08.26 Änderung des Ausländer- und Integrationsgesetzes (Meldung von Personen mit besonderem Beratungsbedarf bei der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung) Vernehmlassung Sehr geehrte Damen und Herren Wir danken Ihnen bestens für die Gelegenheit, zur Änderung des Ausländer- und Integrationsgeset- zes betreffend Meldung von Personen mit besonderem Beratungsbedarf bei der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Stellung nehmen zu können. Der Schweizerische Städteverband vertritt die Städte, städtischen Gemeinden und Agglomerationen in der Schweiz und damit gut drei Viertel der Schweizer Bevölkerung. Allgemeine Einschätzung Das Grundanliegen der Vorlage, das inländische Fachkräftepotential besser auszuschöpfen durch die bessere Information und Integration von Personen im Familiennachzug sowie eine verstärkte Koope- ration mit den Regelstrukturen, wird von den Städten vollumfänglich unterstützt. Bezüglich der Frage, ob die vorgeschlagene Gesetzesanpassung der richtige Weg ist, gehen die Mei- nungen der Städte auseinander. Die Mehrheit der Städte unterstützt die Gesetzesanpassung, weil sie als zielführend erachtet wird. Durch die frühzeitige Information und individuelle Beratung können die betroffenen Personen gezielt über die Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten, die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen sowie die Anforderungen des schweizerischen Arbeitsmarkts in- formiert werden. Dies erleichtert die nachhaltige berufliche Integration und stärkt gleichzeitig die Ei- genständigkeit der betroffenen Personen. Es gibt aber einige gewichtige Städte, welche die Anpassung als Ganzes ablehnen, weil sie die Wir- kung gemäss jetzigem Wissensstand in Frage stellen; die Änderung als unangemessenen Eingriff in die Kompetenzen von Kantonen und teilweise Gemeinden betrachten; durch die damit einhergehende Verschiebung bestehender KIP-Ressourcen eine Schwächung der bisherigen Integrationsförderung befürchten; und weil sie davon ausgehen, dass die Ziele der Vorlage auch ohne Gesetzesanpassung erreicht werden können. Gemeinsam ist den Städten, dass sie Vorbehalte betreffend Umsetzung haben. ...

August 12, 2026