Esperti multi-asset negli Stati Uniti aprono posizione lunga tattica sul decennale statunitense; prima volta dal 2023 carry positivo

Esperti multi-asset negli Stati Uniti aprono posizione lunga tattica sul decennale statunitense; prima volta dal 2023 carry positivo Multi-Asset View - Luglio 2026 Multi-Asset View - Luglio 2026 La view mensile dei nostri esperti su asset allocation Come nei mesi precedenti, continuiamo a osservare un basso rischio di recessione negli Stati Uniti, data la forza sottostante del mercato del lavoro. I rischi continuano ad indicare un aumento piuttosto che una diminuzione dell’inflazione, con l’ulteriore incertezza causata dalle turbolenze nel settore energetico in Medio Oriente. Rispetto all’inizio dell’anno, il principale cambiamento nella nostra visione si riflette ora nei mercati obbligazionari, dove le aspettative sono passate da tagli a rialzi dei tassi e si è registrato un aumento del premio al rischio nella parte più lunga delle curve dei rendimenti. L’eccezione principale è rappresentata dalle aspettative di inflazione, che rimangono ben ancorate. Considerato il cambiamento nelle valutazioni, abbiamo aperto una posizione lunga tattica sul decennale statunitense per la prima volta da novembre 2023. Ciò ci consente di trarre vantaggio dal carry positivo e ci offre una copertura contro eventuali fattori che potrebbero mettere a rischio le nostre prospettive procicliche. Continuiamo ad avere un orientamento negativo verso il debito investment grade statunitense data la contrazione degli spread e le dinamiche di fine ciclo. ...

July 31, 2026

UK real estate market Q2 2026 transactions reach £7.7b; 40% below Q2 2025, signaling broader, slower market

UK real estate market Q2 2026 transactions reach £7.7b; 40% below Q2 2025, signaling broader, slower market UK real estate market commentary - July 2026 UK real estate market commentary - July 2026 Despite heightened geopolitical uncertainty and elevated financing costs, repriced valuations and resilient occupier markets continue to create compelling long-term opportunities in UK real estate. The Middle East conflict continues to weigh on the UK macroeconomic outlook, primarily through its effect on energy prices, inflation expectations, and economic confidence. Although the initial ceasefire raised hopes that disruption would prove short-lived, renewed attacks on commercial shipping through the Strait of Hormuz and subsequent US military retaliation have highlighted the fragility of the situation. ...

July 31, 2026

EZB Wage Tracker für das erste Quartal 2027 in Eurozone; 2,7% Lohndruck bei Tarifverdiensten

EZB Wage Tracker für das erste Quartal 2027 in Eurozone; 2,7% Lohndruck bei Tarifverdiensten Wage Tracker der EZB für das erste Quartal 2027 liegt bei 2,7 %, was auf stabilen Lohndruck bei den Tarifverdiensten hindeutet Wage Tracker der EZB für das erste Quartal 2027 liegt bei 2,7 %, was auf stabilen Lohndruck bei den Tarifverdiensten hindeutet Fotolia Green Finance Der Klimawandel stellt auch den Finanzsektor vor große Herausforderungen. Die Bundesbank unterstützt den Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft. Green Finance Finance Flash Themen rund um die Aufgaben der Bundesbank leicht verständlich erklärt. Finance Flash zurück Navigation ausblenden Übersicht Bundesbank Organisation zurück Übersicht Organisation Vorstand zurück Übersicht Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel Dr. Sabine Mauderer Burkhard Balz Lutz Lienenkämper Michael Theurer Prof. Dr. Fritzi Köhler-Geib COO und Bereiche Compliance und rechtliche Regelungen AGB und Regelungen zurück Übersicht AGB und Regelungen Mitteilungen Rundschreiben Leitbild und Strategie Die Bundesbank in Zahlen Anfahrt Hauptverwaltungen und Filialen zurück Übersicht Hauptverwaltungen und Filialen Baden-Württemberg zurück Übersicht Baden-Württemberg Filialen Präsidentin Beirat Außenwirtschaft Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Bayern zurück Übersicht Bayern Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Berlin und Brandenburg zurück Übersicht Berlin und Brandenburg Filiale Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zurück Übersicht Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Daten, Analysen und Veröffentlichungen Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zurück Übersicht Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Hessen zurück Übersicht Hessen Filiale Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Nordrhein-Westfalen zurück Übersicht Nordrhein-Westfalen Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Rheinland-Pfalz und Saarland zurück Übersicht Rheinland-Pfalz und Saarland Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Sachsen und Thüringen zurück Übersicht Sachsen und Thüringen Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Forschung und Forschungsdaten zurück Übersicht Forschung und Forschungsdaten Forschungszentrum zurück Übersicht Forschungszentrum Forschungsbeirat, -professoren und Research Fellows Forschungsgebiete und Programm Personen Research Brief Diskussionspapiere Referierte Publikationen Seminare Invited Speakers Series Forschungsdaten- und Servicezentrum zurück Übersicht Forschungsdaten- und Servicezentrum Ihr Forschungsprojekt im FDSZ Forschungsdaten Über das FDSZ INEXDA Publikationen Konferenzen Forschungsaufenthalt und Praktikum Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte (PHF) zurück Übersicht Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte (PHF) Konzept Ergebnisse Informationen für Haushalte Fragen und Antworten Datenschutz infas Informationen für Forschende Studie zu Erwartungen von Privatpersonen (BOP‑HH) Unternehmensstudie (BOP-F) Green Finance Bibliothek und Archiv zurück Übersicht Bibliothek und Archiv Bibliothek Historisches Archiv Europavillon Kunst zurück Übersicht Kunst Ausstellungen Malerei und Papierarbeiten Skulpturen und Installationen Architektur und Kunst Numismatik zurück Übersicht Numismatik Sammlung Glanzstücke Bildarchiv Publikationen Ausstellungen Numismatische Fachbibliothek Kontakt Geldmuseum zurück Übersicht Geldmuseum Besucherinformationen Ausstellungen Vortragsveranstaltungen Führungen Workshops für Kinder und Jugendliche Museumsrallyes Geschichte Internationaler Zentralbankdialog zurück Übersicht Internationaler Zentralbankdialog Über uns Internationale Zentralbankkurse zurück Übersicht Internationale Zentralbankkurse Anmeldeverfahren Vergangene Kurse Bilaterale Zusammenarbeit EU-finanzierte Projekte Häufig gestellte Fragen Repräsentanzen Newsletter Kontakt Eurosystem zurück Übersicht Eurosystem Aufgaben Organisation Leitbild des Eurosystems Europäische Währungsunion ...

July 31, 2026

Deutsche Wirtschaft legt BIP in Deutschland um 0,2% zu; Investitionen sinken trotz Staatsinvestitionen.

Deutsche Wirtschaft legt BIP in Deutschland um 0,2% zu; Investitionen sinken trotz Staatsinvestitionen. Deutsche Wirtschaft schafft Mini-Wachstum trotz Iran-Krieg - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Inmitten aller Krisen zeigt sich die deutsche Wirtschaft mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge widerstandsfähig. Trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auch im Frühjahr minimal zu: 0,2 Prozent Plus zum Vorquartal errechnete das Statistische Bundesamt für April bis Juni 2026 auf vorläufiger Basis. Auch die Wirtschaft im Euroraum wuchs mit 0,4 Prozent doppelt so stark wie erwartet. ...

July 31, 2026

Verbraucherpreise in Deutschland 2,8% im Juli; Kaufkraft sinkt weiter

Verbraucherpreise in Deutschland 2,8% im Juli; Kaufkraft sinkt weiter Inflation springt nach Ende des Tankrabatts auf 2,8 Prozent - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Nach dem Auslaufen des Tankrabatts hat sich das Leben in Deutschland sprunghaft verteuert. Im Juli lagen die Verbraucherpreise um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Mai und im Juni hatte die Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter den Preisauftrieb gedämpft. Die Inflationsrate sank bis auf 2,3 Prozent im Juni. Noch im April hatte der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs die Teuerungsrate mit 2,9 Prozent auf den höchsten Stand seit Januar 2024 getrieben. ...

July 31, 2026

Raiffeisen Schweiz defensiv positioniert in St.Gallen; Diversifikation bleibt Kernempfehlung

Raiffeisen Schweiz defensiv positioniert in St.Gallen; Diversifikation bleibt Kernempfehlung Anlageguide August 2026: Die grosse IPO-Welle – was die Börsengänge der KI-Giganten bedeuten Anlageguide August 2026: Die grosse IPO-Welle – was die Börsengänge der KI-Giganten bedeuten Die Euphorie um künstliche Intelligenz treibt Börsengänge und Bewertungen auf Rekordhöhen Börsengänge häufen sich oft gegen Ende eines längeren Börsenaufschwungs und mahnen deshalb zur Vorsicht Hohe Erwartungen und grosse Zukunftsfantasien bergen das Risiko von Enttäuschungen für Späteinsteiger ...

July 31, 2026

Raiffeisen Suisse analyse les IPO IA à Saint-Gall; SpaceX IPO alimente le débat sur la pérennité.

Raiffeisen Suisse analyse les IPO IA à Saint-Gall; SpaceX IPO alimente le débat sur la pérennité. Perspectives placements août 2026: la grande vague des IPO – ce que les entrées en bourse des géants de l’IA signifient Perspectives placements août 2026: la grande vague des IPO – ce que les entrées en bourse des géants de l’IA signifient L’euphorie autour de l’intelligence artificielle propulse les introductions en bourse et les valorisations à des niveaux records. ...

July 31, 2026

AfD-Fraktion Sachsen: Spritpreise in Sachsen steigen um 22 Prozent im Juli; Staat verdient 85,80 Euro pro Tankfüllung

AfD-Fraktion Sachsen: Spritpreise in Sachsen steigen um 22 Prozent im Juli; Staat verdient 85,80 Euro pro Tankfüllung Spritpreise um 22 Prozent gestiegen: Steuern und Abgaben runter! – AfD-Fraktion Sachsen Spritpreise um 22 Prozent gestiegen: Steuern und Abgaben runter! Im Juli ist die Inflation in Sachsen laut dem Statistischen Landesamt deutlich auf 2,8 Prozent gestiegen. Hauptgrund sind die hohen Preise für Diesel und Benzin, die wieder deutlich über zwei Euro pro Liter liegen. Im Vergleich zum Vormonat legten sie um 21,9 Prozent zu. ...

July 31, 2026

Bank of Japan og Bank of England holder styringsrentene uendret i Japan og England; Markedsprisingen viser 32 bp renteøkning i år

Bank of Japan og Bank of England holder styringsrentene uendret i Japan og England; Markedsprisingen viser 32 bp renteøkning i år Børsoppgang og uendret rente i England og Japan ‎- DNB Nyheter Publisert 31. jul. 2026 Artikkelen er flere år gammel Dagens morgenrapport: Børsene snudde opp i går: Sør-Koreas Kospi hoppet 17 %, mens S&P 500 steg 1,7 % og Nasdaq 2,8 %. Bank of Japan annonserte i morgentimene i dag at styringsrenten holdes uendret på 1,00 prosent etter at sentralbanken hevet renten i juni. Selv om inflasjonsanslagene ble justert litt ned, ble vekstutsiktene justert opp og risikoen omtalt som balansert. Dermed virker videre innstramning i pengepolitikken å ligge i kortene fremover. Yen svekket seg litt mot dollar etter annonseringen, men det var etter at den hadde styrket seg mye i går med etterfølgende sannsynlige intervensjoner fra myndighetene. Bank of England holdt som ventet styringsrenten uendret på 3,75 prosent. Beslutningen var i tråd med forventningene på forhånd. Tre av medlemmene i rentekomiteen stemte for en heving, mens konsensus hadde ventet to dissenser. Catherine Mann sluttet seg til Huw Pill og Megan Greene i å stemme for renteheving og vektla siste tids oppblussing av krigen mellom USA og Iran i sin begrunnelse. Toårs statsrente falt to til tre basispunkter etter annonseringen. Markedsprisingen fortsetter å indikere 32 basispunkter med renteheving i løpet av året, mens vi tror det svake arbeidsmarkedet begrenser andrerundeeffektene av energiprisoppgangen på inflasjonen og at Bank of England derfor kan nøye seg med å holde renten uendret (på et restriktivt nivå, verdt å merke) i år. PCE-inflasjonen, Feds foretrukne inflasjonsmål, falt som ventet i juni. Totalinflasjon falt fire tideler til 3,7 prosent, mens kjerneinflasjonen avtok en tidel til 3,3 prosent. Dette bør ikke være noen overraskelse for Fed, da KPI-inflasjonen og PPI-inflasjonen allerede hadde indikert et fall i juni, men samtidig bekrefter tallet at inflasjonen fortsatt var langt over målet før siste tids energiprisoppgang. BNP-veksten var litt svakere enn ventet med en oppgang på 1,5 prosent annualisert (mot ventet 2,0 prosent) i andre kvartal. Det var lite markedsbevegelser etter tallene og det prises fortsatt rundt 16 basispunkter heving på septembermøtet og 33 basispunkter innen årsslutt. BNP-veksten holdt seg overraskende godt oppe i eurosonen i andre kvartal. Andre kvartal endte 0,4 prosent høyere enn kvartalet før og veksten i første kvartal ble revidert opp med to tideler til 0,0 prosent. Volatil vekst i Irland påvirker tallene noe, men også justert for det var veksten sterkere enn ventet i andre kvartal. De ulike etterspørselskomponentene publiseres senere, så det er per nå ikke mulig å si noe tydelig om driverne bak, men alle de fire store økonomiene i eurosonen; Tyskland, Frankrike, Spania og Italia, bidro til veksten. Det var oppgang på børsene i går med et hopp på 17 prosent for Sørkoreanske Kospi, etter flere dager med fall. S&P er opp 1,7 prosent, mens Nasdaq steg 2,8 prosent. Også i Europa var det oppgang, men mer moderat med 0,8 prosent opp for Stoxx 600. Det var en litt blandet utvikling i rentemarkedene i går med en oljepris som holder seg rundt 88 dollar per fat. Dollar svekket seg litt med en oppgang i EURUSD på 0,5 prosent til 1,152. Både EURNOK og EURSEK har falt under 11 og handler nå på 10,99. I dag publiseres både Navs registrerte ledighetsstatistikk for juli og Norges Banks daglige valutatransaksjoner for august. Vi får dessuten første publisering av inflasjonstallene fra eurosonen i juli. Det er ventet stabil kjerneinflasjon på 2,4 prosent, mens totalinflasjonen anslås å ha steget en tidel til 2,9 prosent.

July 31, 2026

Bank of Japan hält Leitzins bei 1,00% in Tokio; Yen-Schwäche stärkt Inflationsrisiken.

Bank of Japan hält Leitzins bei 1,00% in Tokio; Yen-Schwäche stärkt Inflationsrisiken. Macro Research News Flash 31. Juli 2026 Japan: Die BoJ und der schwache Yen – eine unendliche Geschichte? Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Bisher Quelle: Bank of Japan, NORD/LB Research Einschätzung Die Bank of Japan hat das Leitzinsniveau nicht abermals erhöhen wollen. Diese Nachricht stellt keine große Überraschung dar. Der maßgebliche Leitzins notiert folglich weiterhin bei einem Wert von 1,00%. Anlässlich der Notenbanksitzung im Juni hatten die Geldpolitiker in Tokio noch eine vorsichtige Zinsanhebung gewagt; nun ist offenkundig wieder mehr Zögerlichkeit angesagt. Dabei gab es nur eine Gegenstimme; Hajime Takata sprach sich für einen erneuten kleinen Zinsschritt nach oben aus. Der Regierungschefin des Landes wird eine eher kritische Haltung zu Leitzinsanhebungen nachgesagt. Sie scheint in entsprechenden geldpolitischen Maßnahmen letztlich eine signifikante Bedrohung für ihre fiskalpolitischen Pläne zu sehen. Das in diesem Kontext wohl eher maßgebliche Kapitalmarktzinsniveau in Japan ist in der jüngeren Vergangenheit allerdings schon spürbar gestiegen. Zentralbankchef Kazuo Ueda verwies anlässlich der heutigen Pressekonferenz nach der Notenbanksitzung auf die Zeitverzögerungen bei der Wirkung geldpolitischer Impulse. Er gab auch zu Protokoll, dass man Inflationsgefahren nun genau im Auge behalten muss. Das Risiko für eine Rückkehr der Deflation habe sich eindeutig reduziert. In diesem Umfeld wird man das Leitzinsniveau seiner Auffassung nach weiter anheben müssen. Er thematisierte zudem die Effekte der Yen-Schwäche auf die japanischen Inflationsraten; hier sieht er inzwischen größere Auswirkungen. Der Notenbankchef wollte sich aber natürlich nicht expliziter zu kurzfristigen Bewegungen am Devisenmarkt äußern. Ueda betonte zudem die Notwendigkeit, auch das langfristige Vertrauen in die fiskalpolitische Stabilität Japans sicherzustellen und sprach sich zumindest zunächst eher gegen Maßnahmen zur Yield-Curve-Control aus. Die akute Schwäche des Yen kann mit Blick auf die weitere Inflationsentwicklung in der Tat zu einem größeren Problem werden. Die zwischenzeitliche Angst vor Interventionen durch die japanischen Wirtschaftspolitiker war zuletzt eindeutig wieder in den Hintergrund gerückt. Interessanterweise wurde auch direkt vor der Notenbanksitzung agiert – zunächst mit Erfolg. Die Wirkung der Interventionen verpufft mittlerweile aber bereits wieder nach und nach. Die Maßnahmen der jüngeren Vergangenheit haben sich in der Summe als nicht nachhaltig wirksam erwiesen; man ist fast geneigt, an dieser Stelle von einem Strohfeuer zu sprechen. In Tokio werden derweil offenbar weiterhin Pläne diskutiert, die größeren Altersvorsorgeeinrichtungen des Landes offensiver zum Kauf von mehr japanischen Anleihen und Aktien zu animieren, um so den Yen zu stützen. Dieses Ansinnen wirkt fast schon etwas hilflos; eine noch offensivere Verkündung dieser Idee könnte vielleicht sogar eher zu einer Belastung für die japanische Währung werden. Die Geldpolitiker werden die Marktteilnehmer überraschen müssen, um dem Yen kurzfristig Spielräume für eine Aufwertung zu geben. Genau dazu scheint die Notenbank aber (noch?) nicht bereit zu sein. Fazit ...

July 31, 2026