Deutschland Inflation steigt in Deutschland; Energiepreise 8,3% Y/Y Tankrabatt-Ende treibt Preise

Deutschland Inflation steigt in Deutschland; Energiepreise 8,3% Y/Y Tankrabatt-Ende treibt Preise Microsoft Word - 20260730_NFC_Deutschland Inflation.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 Deutschland: Inflation steigt nach Ende des Tankrabatts deutlich an Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vormonat VPI M/M, vorl. 0,8% 0,7% -0,3% VPI Y/Y, vorl. 2,8% 2,7% 2,3% HVPI M/M, vorl. 0,9% 0,8% -0,2% HVPI Y/Y, vorl. 2,8% 2,8% 2,4% Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Der Inflationsdruck hat sich in Deutschland im abgelaufenen Monat erwartungsgemäß wieder beschleunigt. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts erhöhte sich die Jahresrate des Verbraucherpreis- index auf 2,8% Y/Y. Gegenüber dem Vormonat legte das Preisniveau um 0,8% M/M zu. Ähnlich ausgeprägt fiel der Anstieg bei dem für europäische Zwecke harmonisierten Verbraucherpreisindex aus (von 2,4% Y/Y auf 2,8% Y/Y bei einer Monatsrate von 0,9% M/M). Die wichtigsten Gründe für diese Entwicklung sind schnell ausgemacht. Zum einen war der Tankrabatt, der eine deutliche preisermäßigende Wirkung an den Zapfsäulen hatte, befristet bis Ende Juni. Mit dem Monats- wechsel lief dieser Effekt somit aus und hat zu einem Rückprall der Kraftstoffpreise geführt. Zugleich haben die jüngsten Spannungen im Nahen Osten dazu geführt, dass die zwischenzeitlich deutlich gesunkenen Ener- giepreise zuletzt wieder angezogen haben. Diese Entwicklungen spiegeln sich in den Preisen für Energie. Nachdem im Juni die Energiepreise nur noch um 3,4% Y/Y gestiegen waren, sprang die Jahresrate im Juli wieder auf 8,3% Y/Y. Damit liegt die Preisdyna- mik wieder sehr deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate, die Jahresrate bleibt aber immerhin unter dem zwischenzeitlichen Höchstwert aus dem April, als die Energiepreise gegenüber dem Vorjahr zweistellig zugelegt hatten. Bei Nahrungsmitteln hält die geringe Preisdynamik der Vormonate mit unveränderten 0,4% Y/Y im Juli an. Die Kernrate ex Nahrungsmittel und Energie ging zudem im Juni leicht auf 2,4% Y/Y zurück. Hierzu hat beigetragen, dass sich die Dynamik der Dienstleistungspreise mit 2,9% Y/Y zumindest etwas ge- ringer als in den Vormonaten darstellt. Auf europäischer Ebene liegen darüber hinaus bislang nur einzelne nationale Daten zur Inflationsentwick- lung vor. Ähnlich wie in Deutschland erhöhte sich der Inflationsdruck in Spanien etwas stärker als erwartet. Mit einer Inflationsrate von 3,8% Y/Y fällt die Zielverfehlung auf der iberischen Halbinsel noch deutlicher aus als in Deutschland. In Belgien kletterte die VPI-Jahresrate ebenfalls an und liegt nun bei 3,6% Y/Y, während in Irland ein minimaler Rückgang der HVPI-Rate auf einen jedoch immer noch deutlich erhöhten Wert von 3,1% Y/Y zu verzeichnen war. Insgesamt fehlen damit noch wichtige Schwergewichte wie Italien und Frank- reich, allerdings bestätigen die bisher veröffentlichten nationalen Preisdaten unsere Erwartung eines leich- ten Anstiegs der Inflationsrate im Euroraum. Die Schnellschätzung hierzu veröffentlicht Eurostat morgen Vormittag. Die Inflationsrisiken bleiben hoch, was durch das wiederholte Aufflammen der kriegerischen Auseinander- setzungen im Irankonflikt zuletzt noch einmal bestätigt wurde. Zwar lassen sich bislang keine Hinweise für nachgelagerte Preiseffekte oder gar Zweitrundeneffekte finden. Andererseits steigt dieses Risiko mit der Dauer des Irankonflikts und der Belastungen für Energiepreise und den internationalen Handel. Die EZB dürfte sich in ihrer vorsichtigen Haltung bestätigt sehen und zugleich durch die zuletzt sehr soliden Konjunk- turdaten derzeit keine ernsthaften Hindernisse für zumindest eine weitere Zinserhöhung sehen. Wir gehen weiter davon aus, dass die Währungshüter bereits im September noch einmal nachlegen dürften. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die Teuerung hat sich in Deutschland im abgelaufenen Monat erwartungsgemäß mit dem Wegfall des Tankrabatts wieder deutlich erhöht. Im Juli kletterte die Inflationsrate auf 2,8% Y/Y. Vor allem die Ener- giekomponente trug hierzu bei (8,3% Y/Y). Neben dem Auslaufen des Tankrabatts kam erschwerend hinzu, dass die Energiepreise durch die erneute Eskalation im Irankonflikt im Verlauf des Julis wieder deut- lich angezogen haben. Die Kernrate sinkt leicht auf 2,4% Y/Y dank einer etwas niedrigeren Dienstleis- tungspreisinflation (2,9% Y/Y). Vor dem Hintergrund des ungelösten Irankonflikts, höherer Inflation und solider Konjunkturdaten deutet aktuell viel auf eine weitere Zinserhöhung der EZB im September. ...

July 30, 2026

USA BIP-Wachstum II. Quartal 2026; KI-Segment treibt Investitionen

USA BIP-Wachstum II. Quartal 2026; KI-Segment treibt Investitionen Macro Research News Flash 30. Juli 2026 USA: Eher robuste Zahlen zum Wirtschaftswachstum Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP-Wachstum (ann.) 1,5% 2,1% 2,1% Preisdeflator (ann.) 6,2% 4,0% 3,6% Quellen: Bureau of Economic Analysis, NORD/LB Research Einschätzung Die US-Ökonomie kann sich auch zum Abschluss des 1. Halbjahres 2026 eher robust präsentieren. Nach noch vorläufigen Angaben zog das reale BIP im II. Quartal 2026 – nicht ganz „im Gleichschritt“ mit dem Vorquartal – um annualisiert 1,5% an. Der BIP-Preisdeflator legte spürbar um annualisiert 6,2% zu. Das Inflationsumfeld war im ersten Halbjahr 2026 zweifellos nicht einfach für die Wirtschaftssubjekte in den USA. Diese ersten Daten zum US-Wirtschaftswachstum sind extrem revisionsanfällig. Eine zu genaue Analyse von einzelnen Details der Zahlen sollte daher noch vermieden werden. Allerdings lässt sich wohl bereits festhalten, dass die durch das KI-Segment regelrecht befeuerten privaten Investitionen der Wirtschaft der Vereinigten Staaten weiterhin einen spürbaren Auftrieb liefern. Daran sollten auch die nun noch anstehenden Datenrevisionen kaum mehr wirklich etwas ändern können. Skeptische Stimmen sehen an dieser Stelle bereits die Gefahr einer zu einseitig ausgerichteten US-Ökonomie. Noch sind die Unternehmen in der Technologiebranche aber ganz eindeutig ein ziemlich zuverlässiger Motor des nordamerikanischen BIP-Wachstums. In der Tat hätten die Wirtschaftsminister vieler anderer Länder wohl gern ein so innovatives ITK-Segment in ihren jeweiligen Ökonomien. Zudem scheint sich der wichtige Konsum der privaten Haushalte in den USA am aktuellen Rand sehr robust zu präsentieren. Die inländische Nachfrage könnte in gewissem Umfang auch von der Fußballweltmeisterschaft profitiert haben; aber auch ganz grundsätzlich scheinen die US-Konsumenten wieder in Kauflaune gewesen zu sein. In diese Richtung deuten auch die in Washington zeitgleich mit den BIP-Daten veröffentlichten monatlichen Zahlen zur Entwicklung der persönlichen Ausgaben. Diese konnten im Juni um immerhin 0,3% M/M zulegen. Die aktuellen Angaben zu den Einzelhandelsumsätzen hatten bereits in diese Richtung gedeutet. Die persönlichen Einkommen erhöhten sich im Berichtsmonat Juni um 0,2% M/M. Beim PCE-Preisdeflator zeigte sich am aktuellen Rand eine Veränderungsrate von -0,1% M/M. Real stieg der private Konsum im Juni folglich um 0,4% M/M. Die inzwischen höheren Preise für Öl werden im Juli zwar wieder zu einer Eintrübung der Lage an der makroökonomischen Preisfront in den Vereinigten Staaten führen, eine „große Inflationskatastrophe“ dürfte aber auch am aktuellen Rand ausbleiben. Die im Fokus der US-Notenbank stehende Kernrate des PCE-Preisdeflators legte im Berichtsmonat Juni um 0,1% M/M zu. Die jüngsten CPI- und PPI-Daten hatten bereits klar auf Entspannungstendenzen hingedeutet. Das aktuelle Inflationsumfeld im Land der unbegrenzten Möglichkeiten dürfte der US-Notenbank die inzwischen verkündete Entscheidung, den bisherigen geldpolitischen Kurs auch zum Ende des 1. Halbjahres 2026 hin beizubehalten, deutlich einfacher gemacht haben. ...

July 30, 2026

Verbraucherpreisindex für Bayern im Juli 2026; Vorjahresanstieg 2,8%

Verbraucherpreisindex für Bayern im Juli 2026; Vorjahresanstieg 2,8% Fürth, 30.07.2026 Verbraucherpreisindex für Bayern im Juli 20261) Preissteigerung gegenüber dem Vorjahr 2,8% Im Einzelnen lauten die Ergebnisse2) für den Juli 2026 wie folgt: Index Veränderung in % gegenüber dem (2020 ≙ 100) Vormonat Vorjahr Gesamtindex ………………………………………………. 126,0 0,6 2,8 darunter: Gesamtindex ohne Heizöl und Kraftstoffe …… 124,6 0,4 2,0 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke ……………………… 136,7 0,7 1,3 Alkoholische Getränke und Tabakwaren ………………………… 131,6 0,8 4,0 Bekleidung und Schuhe ……………………………………………….. 105,0 – 6,2 – 0,8 Wohnung, Wasser, Strom, Gas u. a. Brennstoffe ……………. 120,3 0,3 1,4 Möbel, Leuchten, Geräte u. a. Haushaltszubehör ……………. 120,4 0,0 0,3 Gesundheit ………………………………………………………………… 115,4 3,3 4,3 Verkehr ……………………………………………………………………… 137,9 2,2 7,4 Post und Telekommunikation ……………………………………….. 99,0 – 0,2 0,7 Freizeit, Unterhaltung und Kultur …………………………………… 121,8 1,7 2,0 Bildungswesen …………………………………………………………… 148,4 0,4 7,1 Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen …………… 135,1 0,2 2,0 Übernachtungen ……………………………………………………… 140,4 1,2 3,1 Andere Waren und Dienstleistungen ……………………………… 132,9 0,4 4,0 Waren ……………………………………………………………………….. 128,1 0,7 2,4 Verbrauchsgüter ……………………………………………………… 137,5 1,8 3,8 darunter: Nahrungsmittel ………………………………………….. 136,7 0,7 1,2 Haushaltsenergie (Strom, Gas u. a. Brennstoffe) …………………………………………… 140,9 0,3 – 2,2 darunter: Leichtes Heizöl …………………………….. 234,5 1,9 26,4 Kraftstoffe …………………………………………………. 164,2 6,9 21,3 Kurzlebige Gebrauchsgüter ………………………………………. 108,1 – 2,6 – 1,4 Langlebige Gebrauchsgüter ……………………………………… 120,0 0,1 1,5 Dienstleistungen (ohne Nettokaltmiete) …………………………. 129,4 0,8 3,5 darunter: Pauschalreisen ………………………………………….. 160,0 11,0 5,6 Wohnungsnebenkosten ………………………………. 127,4 0,4 5,1 Tatsächliche Nettokaltmiete …………………………………………. 114,5 0,3 2,0 Der Verbraucherpreisindex für Bayern ist im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,6% auf einen Stand von 126,0 (2020 ≙ 100) gestiegen. Die Teuerungsrate im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat liegt bei 2,8%. Im Juni 2026 hatte die Preissteigerungsrate 2,5% betragen. Zur Sicherstellung eines einheitlichen Vorgehens wurden bestimmte Verfahrensweisen, z. B. bei fehlender Vor-Ort-Erhebung, auf nationaler und europäischer Ebene abgestimmt und festgelegt. Vorläufige Ergebnisse. Bezeichnung Gliederung nach Abteilungen Gliederung nach Waren und Leistungen

July 30, 2026

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich Microsoft Word - 20260730_NFC_Euroland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Euroland: Konjunktur erstaunlich resilient und kein Hindernis für EZB Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP sa Q/Q, vorl. 0,4% 0,3% 0,0% rev. BIP sa Y/Y, vorl. 1,0% 0,8% 0,5% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die europäische Konjunktur bleibt auch im Frühjahr trotz aller Belastungsfaktoren überraschend resilient. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gemäß der Schnellschätzung von Eurostat im zweiten Quartal sai- son- und kalenderbereinigt um 0,4% Q/Q zu. Die Jahresrate erhöhte sich entsprechend deutlich auf 1,0% Y/Y. Die heute veröffentlichten Wachstumszahlen liegen damit sogar noch etwas über unserer Prognose, die im Vergleich ohnehin schon am optimistischen Rand lag. Insofern stellen die heutigen BIP-Daten für den Eu- roraum eindeutig eine positive Überraschung dar. Im gemeinsamen Währungsraum zeigt sich weiterhin eine bemerkenswerte Resilienz der konjunkturellen Entwicklung, die sich zunehmend auch in den Wachstumszahlen der wichtigsten Mitgliedsländer abbildet. Erneut erwies sich unter den großen Volkswirtschaften Spanien (+0,7% Q/Q) als Wachstumsmotor. Aber auch in Frankreich, Italien und Deutschland legte die Wirtschaftsleistung mit jeweils +0,2% Q/Q solide zu und übertraf damit die pessimistischeren Erwartungen. Eine hohe Konjunkturdynamik weisen zudem Portu- gal (+0,8% Q/Q) und Finnland (+0,9% Q/Q) aus. Irlands BIP gelang nach den Rückgängen in den beiden Vor- quartalen mit +3,9% Q/Q ein Rückprall, konnte damit jedoch noch nicht einmal die Hälfte des vorangegange- nen Einbruchs kompensieren. Damit besteht weiteres Erholungspotenzial, womit auch die Wachstumsprog- nose für den gesamten Euroraum im Jahr 2026 recht gut nach unten abgesichert sein dürfte. Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr ebenfalls überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu, wozu vor allem eine positive Entwicklung im Außenhandel beigetragen hat. Zudem wurde das deutsche Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirtschaft nicht nur den Fol- gen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Der Irankrieg mitsamt seinen negativen Auswirkungen auf Energiepreise sowie Liefer- und Wertschöpfungs- ketten bleibt auf kurze Sicht der größte Risikofaktor für die europäische Konjunktur. Zugleich ist beim Blick auf die aggregierten Daten zu konstatieren, dass die geopolitischen Krisen zumindest im ersten Halbjahr fast spurlos an der Konjunktur im Euroraum vorbeigezogen sind. Insofern gehen wir fest davon aus, dass die eu- ropäische wie die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein positives Wirtschaftswachstum erzielen werden, wobei die überraschend positiven Zahlen sogar für eine Aufwärtsrevision unserer BIP-Prognose sprechen. Neben den BIP-Daten hatten zuletzt auch diverse Stimmungsindikatoren teils deutliche Verbesserungen ge- zeigt. Für die weitere Geldpolitik der EZB gibt es somit eine klare Botschaft: Von konjunktureller Schwäche infolge des Irankriegs kann bislang kaum eine Rede sein. Damit wird das Argument einer konjunkturell be- dingten Zurückhaltung der EZB deutlich schwächer. Nur eine überraschend schnelle und deutliche Reduk- tion der Inflationsrisiken könnte aus unserer Sicht den EZB-Rat noch von einer weiteren Zinserhöhung im September abbringen. Da sich weiterhin keine Lösung des Konflikts im Nahen Osten abzeichnet, bleiben je- doch die Inflationsrisiken hoch. Durch die jüngste Eskalation im Nahen Osten und den Wegfall einiger preis- dämpfender Maßnahmen dürfte die Inflationsrate bereits im Juli wieder angezogen haben. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die europäische Wirtschaft zeigt sich im Frühjahr bemerkenswert resilient. Das reale Bruttoinlandspro- dukt legte um 0,4% gegenüber dem Vorquartal zu und damit stärker als allgemein erwartet worden war. Die konjunkturelle Dynamik verbreitert sich zudem. Die reale Wirtschaftsleistung legte in allen großen Volkswirtschaften zu und übertraf die Erwartungen von Volkswirten. Sicher bleibt der Irankrieg ein Risiko für das zweite Halbjahr, insbesondere bei einer massiven Eskalation. Zugleich ist im ersten Halbjahr von konjunkturellen Bremsspuren im Euroraum kaum etwas zu sehen, weshalb sich die EZB voll auf die Inflati- onsrisiken konzentrieren kann. Da sich kurzfristig eher wieder ein Anziehen der Inflation abzeichnet, spricht viel für eine weitere Zinserhöhung der EZB bereits auf der Septembersitzung. ...

July 30, 2026

European real estate investors in Europe slow activity; Q2 volumes €43bn; H1 down 10% YoY

European real estate investors in Europe slow activity; Q2 volumes €43bn; H1 down 10% YoY European real estate market commentary - July 2026 European real estate market commentary - July 2026 Despite renewed geopolitical uncertainty, Europe’s real estate markets continue to find support from resilient occupier demand, constrained development and increasingly attractive entry points. The conflict in the Middle East continues to weigh on the European economic and real estate market outlook, primarily through its impact on energy prices, inflation expectations, and confidence. ...

July 30, 2026

Fed hält Leitzins vorerst unverändert in den USA; Zinserhöhung im Herbst erwartet

Fed hält Leitzins vorerst unverändert in den USA; Zinserhöhung im Herbst erwartet Fed-Zinsentscheid: Noch nicht Zeit, den Leitzins zu erhöhen - Migros Bank Fed-Zinsentscheid: Noch nicht Zeit, den Leitzins zu erhöhen Die US-Notenbank Fed verzichtet vorerst auf eine Straffung der Geldpolitik. Die Inflationsrisiken bleiben aufgrund der Lage im Nahen Osten erhöht, und die Fed nimmt sich Zeit, um die Lage besser einschätzen zu können. Wir rechnen mit einer Zinserhöhung im Herbst. ...

July 30, 2026

Deutsche Wirtschaft wächst 0,2% BIP im Q2 2026 in Wiesbaden; Öffentliche Investitionen stützen Wachstum trotz Iran-Konflikt

Deutsche Wirtschaft wächst 0,2% BIP im Q2 2026 in Wiesbaden; Öffentliche Investitionen stützen Wachstum trotz Iran-Konflikt Deutsche Wirtschaft schafft Mini-Wachstum trotz Iran-Kriegs - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Inmitten aller Krisen zeigt sich die deutsche Wirtschaft mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge widerstandsfähig. Trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auch im Frühjahr minimal zu: 0,2 Prozent Plus zum Vorquartal errechnete das Statistische Bundesamt für April bis Juni 2026 anhand vorläufiger Daten. ...

July 30, 2026

Hessisches Statistisches Landesamt meldet Inflationsrate in Hessen Juli 2026 2,7%; erstmals seit März 2026 wieder angestiegen

Hessisches Statistisches Landesamt meldet Inflationsrate in Hessen Juli 2026 2,7%; erstmals seit März 2026 wieder angestiegen Inflationsrate in Hessen im Juli 2026 bei 2,7 Prozent | Hessen Statistik Inflationsrate in Hessen im Juli 2026 bei 2,7 Prozent Die Verbraucherpreise in Hessen haben sich im Juli 2026 um 2,7 Prozent gegenüber Juli 2025 erhöht. Damit stieg die Inflationsrate erstmals seit März 2026 wieder an. Vor allem Kraftstoffe und Heizöl verteuerten sich infolge des anhaltenden Kriegs im Iran gegenüber Juni 2026 deutlich. ...

July 30, 2026

Fed rentekomiteen i USA holdt styringsrenten uendret; 3 av 12 ønsket renteøkning

Fed rentekomiteen i USA holdt styringsrenten uendret; 3 av 12 ønsket renteøkning Uendret rente, men splittet komite ‎- DNB Nyheter Publisert 30. jul. 2026 Artikkelen er flere år gammel Dagens morgenrapport: Amerikanske børser endte ned, selv om rentebeslutningen bidro positivt. Rentekomiteen i Fed besluttet i går å holde intervallet for styringsrenten uendret. Den korte pressemeldingen var nærmest uendret fra møtet i juni, men denne gangen var det tre av komiteens tolv medlemmer som ønsket å heve renten med et kvart prosentpoeng. Det har ikke vært et så stort mindretall siden 2016. Komiteen gjentok at den vil levere prisstabilitet. Den viser til at inflasjonen nå er høy, men at dette til dels skyldes tilbudssidesjokk som har drevet prisene opp i noen sektorer, herunder energi. Økonomien beskrives å utvikle seg sterkt til tross for økt usikkerhet, blant annet knyttet til konflikten i Midtøsten. Produktivitetsveksten og investeringene vurderes som sterke, og jobbskapingen holder tritt med endringene i arbeidsstyrken. På pressekonferansen gjentok Warsh at det var slutt på «forward guidance» og at markedene fremover må reagere på tall om økonomien og ikke signaler fra Fed. Han trakk fram at oppgangen i lange renter var en følge av den økonomiske utviklingen, og at denne innstrammingen gjorde noe av jobben for Fed. På dette møtet diskuterte komiteen å heve renten, men flertallet valgte altså å holde renteintervallet uendret. Warsh pekte på at selv om det var uenighet om beslutningen nå, var det stor grad av enighet om det store bildet. Han varslet at han på Jackson Hole-konferansen vil redegjøre for hans syn på hvordan Fed bør opptre i møte med dagens utfordringer. Amerikanske børser endte ned, selv om rentebeslutningen bidro positivt. S&P 500 innledet dagen med en nedgang, og var ned 1,2 prosent før rentebeslutningen ble annonsert. Deretter steg indeksen til en marginal oppgang tirsdag, før den igjen falt og endte ned 1,5 prosent. Svekket risikovilje i aksjemarkedene bidro var med på å løfte lange amerikanske renter. 10-års statsrente steg kort tid etter rentebeslutningen og noteres nå rundt 4,71 prosent, en oppgang på 7 basispunkter fra sluttnivået tirsdag. Vi må tilbake til 2007 for å finne en lengre periode der renten var over 4,70 prosent. 2-årsrenten falt på det meste med 10 basispunkter etter rentebeslutningen, men steg noe igjen deretter. Denne renten er mer påvirket av rentebeslutningene, og nedgangen reflekterer at markedene hadde forventet en viss sannsynlighet for renteoppgang. Oljeprisen har steget med rundt 3 USD ...

July 30, 2026

NRW-Statistik veröffentlicht Inflationsrate Juli 2026 in NRW; 2,7 %

NRW-Statistik veröffentlicht Inflationsrate Juli 2026 in NRW; 2,7 % NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2026 bei 2,7 % | Statistik.NRW NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2026 bei 2,7 %

July 30, 2026