IT.NRW berichtet über NRW-Inflationsrate Juli 2026 bei 2,7 % in NRW; Kraftstoffpreise um 23,2 % gestiegen.

IT.NRW berichtet über NRW-Inflationsrate Juli 2026 bei 2,7 % in NRW; Kraftstoffpreise um 23,2 % gestiegen. NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2026 bei 2,7 % | Landesbetrieb IT.NRW Donnerstag, 30. Juli 2026 - 10:00 NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2026 bei 2,7 % Kraftstoffpreise zwischen Juli 2025 und Juli 2026 um 23,2 % gestiegen Preise für Nahrungsmittel im Juli 2026 um 0,2 % niedriger als vor einem Jahr Dienstleistungen der häuslichen Alten- und Behindertenpflege im selben Zeitraum um 11,8 % gestiegen

July 30, 2026

NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2026 bei 2,7 % in Nordrhein-Westfalen; Kraftstoffpreise 23,2 % gestiegen

NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2026 bei 2,7 % in Nordrhein-Westfalen; Kraftstoffpreise 23,2 % gestiegen NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2026 bei 2,7 % | Landesbetrieb IT.NRW NRW-Inflationsrate liegt im Juli 2026 bei 2,7 % Kraftstoffpreise zwischen Juli 2025 und Juli 2026 um 23,2 % gestiegen Preise für Nahrungsmittel im Juli 2026 um 0,2 % niedriger als vor einem Jahr Dienstleistungen der häuslichen Alten- und Behindertenpflege im selben Zeitraum um 11,8 % gestiegen ...

July 30, 2026

Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen veröffentlicht Verbraucherpreisindex Juli 2026 in Sachsen; Kraftstoffe steigen um 11,1% nach Auslaufen des Tankrabatts

Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen veröffentlicht Verbraucherpreisindex Juli 2026 in Sachsen; Kraftstoffe steigen um 11,1% nach Auslaufen des Tankrabatts Verbraucherpreisindex Seite 1 von 2 Medieninformation 107/2026 Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen 2,8 Prozent Jahresteuerung im Juli in Sachsen Mit einer v o r a u s s i c h t l i c h e n Jahresteuerung von 2,8 Prozent wurde in Sachsen im Juli 2026 die Teuerungsrate vom Juni (2,3 Prozent) deutlich über- schritten. Insbesondere in der Hauptgruppe Verkehr erhöhten sich die Preise überdurchschnittlich um 8,0 Prozent. Nach Angaben des Statistischen Landes- amtes war das ursächlich auf deutlich höhere Preise für Kraftstoffe (21,9 Prozent) gegenüber Juli 2025 zurückzuführen. Weitere Steigerungen waren im Gesundheitsbereich (5,1 Prozent) sowie im Bildungswesen (4,5 Prozent) zu verzeichnen. Die Preise für »Alkoholische Getränke und Tabakwaren« stiegen im Jahresvergleich um 4,8 Prozent, während sich alkoholfreie Getränke nur um 1,5 Prozent verteuerten. Die Nahrungsmittelpreise erhöhten sich moderat um 0,7 Prozent. In Vorbereitung auf das neue Schuljahr stiegen die Preise für Schreibwaren und Zeichenmaterialien (2,8 Prozent) sowie Schulbücher oder Lehrbücher (2,3 Pro- zent) über das Niveau des Vorjahres. Füllhalter, Kugelschreiber oder Ähnliches wurden sogar um 8,9 Prozent teurer. Günstigere Preise als im Vorjahresmonat gab es bei Bekleidungsartikeln (-2,3 Prozent), die sich infolge von Rabattaktionen im Rahmen des Sommer- schlussverkaufes im Vergleich zum Vormonat Juni 2026 sogar um 4,9 Prozent verringerten. Nach Auslaufen des Tankrabattes zum 30. Juni 2026 im Juli galt wieder die volle Energiesteuer für Benzin und Diesel und die Preise für Kraftstoffe stiegen um durchschnittlich 11,1 Prozent. Heizöl einschl. Betriebskosten verteuerte sich um 4,2 Prozent. Ohne diese Positionen hätte sich der Preisindex insgesamt im Juli gegenüber dem Vormonat nur um 0,2 Prozent erhöht. So erhöhten sich die Preise im Durchschnitt im Juli gegenüber Juni 2026 a l l e r V o r a u s s i c h t nach um 0,7 Prozent. Für Pauschalreisen wurden um 11,0 Prozent höhere Preise gegenüber dem Vormonat aufgerufen, während Beherbergungsdienstleistungen um 0,4 Prozent günstiger angeboten wurden. Weitere Sommeraktivitäten wie der Besuch eines Schwimmbades verteuerten sich um 5,1 Prozent. Erscheint am 05.08.2026 keine Korrektur, sind die veröffentlichten Indizes als endgültig anzusehen. Auskunft erteilt: Frau Deutscher, Tel.: 03578 33-3210 Daten sind für das Land Sachsen erhältlich. Weitergehende Veröffentlichungen im Internet: https://www.statistik.sachsen.de/html/verbraucherpreise.html Pressesprecherin Diana Roth ...

July 30, 2026

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt Verbraucherpreisindex Juli 2026 Halle (Saale), Sachsen-Anhalt; 2,7% Inflation

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt Verbraucherpreisindex Juli 2026 Halle (Saale), Sachsen-Anhalt; 2,7% Inflation Pressemitteilung 196/2026 vom 30.07.2026: Kräftiger Preissprung bei den Verbraucherpreisen im Juli in Sachsen-Anhalt Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht. Nr. 196/2026 Halle (Saale), 30. Juli 2026 Kräftiger Preissprung bei den Verbraucherpreisen im Juli in Sachsen-Anhalt • Inflation stieg auf 2,7 % • Kraftstoffe im Juli deutlich teurer • Hauptgruppe Gesundheit mit deutlicher Preissteigerung zum Juni Halle (Saale) – Im Juli registrierte das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt, entgegen dem Trend der vorherigen Monate, eine stärkere Entwicklung bei den Verbraucherpreisen. Mit einem Anstieg um 2,7 % zum Vorjahresmonat erreichte der Verbraucherpreisindex einen Wert von 127,3 (Basis 2020 = 100). Die Entwicklung zum Vormonat lag bei +0,5 %. Energiepreise trieben die Inflation in die Höhe Nachdem die Energiepreise in den vergangenen Monaten leicht rückläufig waren, zogen diese im Juli wieder an. Neben höheren Kosten für Kraftstoffe wie Superbenzin (+18,0 %) oder Dieselkraftstoff (+20,1 %) stiegen auch die Preise für Flüssiggas, Füllung eines Tankbehälters (+12,2 %) oder Heizöl, einschließlich Betriebskosten (+16,9 %). Weiterhin überdurchschnittliche Jahresentwicklungen wurden in den Bereichen Bildungswesen (+6,5 %), Gesundheit (+5,0 %) und alkoholische Getränke und Tabakwaren (+4,6 %) gemessen. Günstiger als vor einem Jahr wurden Güter der Kategorie Möbel, Leuchten, Geräte u. a. Haushaltszubehör angeboten (-1,7 %). Deutlich höhere Kosten für Arzneimittel Mit dem Monatswechsel stiegen im Juli die Preise für Gesundheit um 3,2 % überdurchschnittlich an. Ursächlich waren deutliche Preissteigerungen der rezeptpflichtigen Medikamente (+34,8 %). Im Bereich Verkehr verteuerten sich zum Beginn der Sommerferien neben den Kraft- und Schmierstoff-Preisen für Fahrzeuge (+5,4 %) auch die Preise Hochsee- oder Küstenschifffahrt (+20,5 %) und internationale Flüge (+7,1 %). Im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur stiegen im Monatsvergleich die Preise um durchschnittlich 1,6 %. Pauschalreisen ins Ausland wurden dabei deutlich teurer angeboten als noch im Juni dieses Jahres (+12,6 %). ...

July 30, 2026

Verbraucherpreise Kräftiger Preissprung im Juli in Sachsen-Anhalt

Verbraucherpreise Kräftiger Preissprung im Juli in Sachsen-Anhalt 196/2026 Kräftiger Preissprung bei den Verbraucherpreisen im Juli in Sachsen-Anhalt Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Ministerium für Inneres und Sport Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Ministerium für Infrastruktur und Digitales Themen zu Themen Zensus 2022 Gebiet und Wahlen Bevölkerung, Mikrozensus, freiwillige Haushaltserhebungen Bildung, Sozialleistungen, Gesundheit Bautätigkeit und Wohnen, Umwelt Wirtschaftsbereiche Unternehmen, Handwerk Preise und Verdienste Öffentliche Finanzen, Steuern und Personal im öffentlichen Dienst Gesamtrechnungen und Erwerbstätigenrechnung Kommunales Wahlen subdirectory_arrow_right Landtagswahl 2026 subdirectory_arrow_right Termine Bürgermeisterwahlen subdirectory_arrow_right Wahlergebnisse subdirectory_arrow_right Berichte Wahlen Gebiet subdirectory_arrow_right Gebietsstände subdirectory_arrow_right Rechtsgrundlagen subdirectory_arrow_right Berichte Gebiet subdirectory_arrow_right Tabellen allgemeine Gebietsinformationen subdirectory_arrow_right Tabellen Bodenfläche Bevölkerung subdirectory_arrow_right Bevölkerungsstand subdirectory_arrow_right Geborene und Gestorbene subdirectory_arrow_right Eheschließungen und Scheidungen subdirectory_arrow_right Wanderungen subdirectory_arrow_right Einbürgerungen subdirectory_arrow_right Bevölkerungsprognose und Haushalteprognose subdirectory_arrow_right Berichte Bevölkerung subdirectory_arrow_right Tabellen Eheschließungen und Ehescheidungen sowie Lebenspartnerschaften subdirectory_arrow_right Tabellen Geborene und Gestorbene sowie Lebenserwartung subdirectory_arrow_right Tabellen Wanderungen subdirectory_arrow_right Tabellen Einbürgerungen subdirectory_arrow_right Tabellen Bevölkerungsprognose und Haushalteprognose Mikrozensus subdirectory_arrow_right Glossar Mikrozensus subdirectory_arrow_right Methodische Hinweise subdirectory_arrow_right Tabellen Mikrozensus subdirectory_arrow_right Berichte Mikrozensus Freiwillige Haushaltserhebungen subdirectory_arrow_right Zeitverwendungserhebung (ZVE) subdirectory_arrow_right Einkommens- und Verbraucherstichprobe subdirectory_arrow_right Berichte freiwillige Haushaltserhebungen subdirectory_arrow_right Tabellen freiwillige Haushaltserhebungen Bildung subdirectory_arrow_right Berichte Bildung subdirectory_arrow_right Tabellen Bildung Gesundheitswesen subdirectory_arrow_right Krankenhäuser subdirectory_arrow_right Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen subdirectory_arrow_right Todesursachen subdirectory_arrow_right Schwangerschaftsabbrüche subdirectory_arrow_right Pflege subdirectory_arrow_right Berichte Gesundheit subdirectory_arrow_right Tabellen Gesundheit Öffentliche Sozialleistungen subdirectory_arrow_right Kinder- und Jugendhilfe subdirectory_arrow_right Pflege subdirectory_arrow_right Schwerbehinderte, Kriegsopferfürsorge subdirectory_arrow_right Sozialhilfe, Wohngeld subdirectory_arrow_right Berichte Sozialleistungen subdirectory_arrow_right Tabellen Sozialleistungen Umwelt subdirectory_arrow_right Berichte Umwelt subdirectory_arrow_right Tabellen Umwelt Bautätigkeit und Wohnen subdirectory_arrow_right Berichte Bautätigkeit und Wohnen subdirectory_arrow_right Tabellen Baugenehmigungen subdirectory_arrow_right Tabellen Baufertigstellungen subdirectory_arrow_right Tabellen Bauüberhang subdirectory_arrow_right Tabellen Bauabgang subdirectory_arrow_right Tabellen Wohnen Baugewerbe subdirectory_arrow_right Berichte Baugewerbe subdirectory_arrow_right Tabellen Ausbaugewerbe subdirectory_arrow_right Tabellen Bauhauptgewerbe Industrie, Verarbeitendes Gewerbe subdirectory_arrow_right Berichte Verarbeitendes Gewerbe subdirectory_arrow_right Tabellen Verarbeitendes Gewerbe Energie- und Wasserversorgung subdirectory_arrow_right Berichte Energie- und Wasserversorgung subdirectory_arrow_right Tabellen Monatsbericht subdirectory_arrow_right Tabellen Strukturerhebung Energie-​ und Wasserversorgung - Investitionen subdirectory_arrow_right Tabellen Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung zur allgemeinen Versorgung subdirectory_arrow_right Tabellen Stromerzeugungsanlagen zur Eigenversorgung im Verarbeitendem Gewerbe subdirectory_arrow_right Tabellen Stromeinspeisung, Stromabsatz und Erlöse subdirectory_arrow_right Tabellen Energieverwendung subdirectory_arrow_right Tabellen Stromerzeugung insgesamt subdirectory_arrow_right Tabellen Wärmeversorgung, Biotreibstoffe, Klärgas und Gasversorgung subdirectory_arrow_right Tabellen Energiebilanz subdirectory_arrow_right Tabellen CO2-Bilanz subdirectory_arrow_right Tabellen Mineralölprodukte Handel, Tourismus, Gastgewerbe subdirectory_arrow_right Berichte Handel, Tourismus, Gastgewerbe subdirectory_arrow_right Tabellen Handel subdirectory_arrow_right Tabellen Tourismus ...

July 30, 2026

Fed belässt Leitzins vorerst unverändert in den USA; Zinserhöhung im Herbst erwartet

Fed belässt Leitzins vorerst unverändert in den USA; Zinserhöhung im Herbst erwartet Fed-Zinsentscheid: Noch nicht Zeit, den Leitzins zu erhöhen - Migros Bank Fed-Zinsentscheid: Noch nicht Zeit, den Leitzins zu erhöhen Die US-Notenbank Fed verzichtet vorerst auf eine Straffung der Geldpolitik. Die Inflationsrisiken bleiben aufgrund der Lage im Nahen Osten erhöht, und die Fed nimmt sich Zeit, um die Lage besser einschätzen zu können. Wir rechnen mit einer Zinserhöhung im Herbst. ...

July 30, 2026

US-Notenbank belässt Leitzins bei 3,50–3,75 % in den USA; Drei von zwölf Mitgliedern votierten für 25 Basispunkte

US-Notenbank belässt Leitzins bei 3,50–3,75 % in den USA; Drei von zwölf Mitgliedern votierten für 25 Basispunkte Fed-Zinsentscheid heute: US-Notenbank senkt Leitzins nicht Einschätzung | Die US-Notenbank hat beschlossen, ihr Tagesgeldzielband unverändert bei 3,50 % - 3,75 % zu belassen – zum nunmehr fünften Mal in Folge. Die US-Notenbank hat beschlossen, ihr Tagesgeldzielband unverändert bei 3,50 % - 3,75 % zu belassen – zum nunmehr fünften Mal in Folge. Der Offenmarktausschuss war in seinem Votum gespalten: Drei der zwölf Mitglieder votierten für eine Zinsanhebung um 25 Bp. ...

July 30, 2026

US-Notenbank berichtet über Ergebnisse der FOMC-Sitzung in den USA, am Abend unserer Zeit; Drei abweichende Stimmen erwartet.

US-Notenbank berichtet über Ergebnisse der FOMC-Sitzung in den USA, am Abend unserer Zeit; Drei abweichende Stimmen erwartet. Heute heißt es: BASF und FOMC Heute heißt es: BASF und FOMC Kapitalmärkte Daily | Am Abend stehen die Ergebnisse der FOMC-Sitzung im Fokus, während die Berichtssaison der Einzelunternehmen weiterläuft. Immer aktuell informiert: Kapitalmärkte Daily Die Finanzmärkte blicken heute verstärkt auf die US-Notenbank: Zinsentscheid Makro: heute nur ein Event Im Kalender mit den makroökonomisch bedeutsamen Dateneinträgen findet sich auf dem Blatt für heute ein einziger armseliger Eintrag: Am Abend unserer Zeit berichtet die US-Notenbank von den Ergebnissen der Tagung gestern und heute des FOMC, des geldpolitischen Rats der Fed. Der Rentenmarkt testete zuletzt das Terrain für eine Leitzinsanhebung auf die kurze Frist. Wir im LBBW Research glauben auf Sicht bis Ende des kommenden Jahres an ein konstantes Leitzinsband. Von größerem Interesse als der Zinsentscheid per se könnte sein, wie viele abweichende Stimmen im Rat pro Anhebung zusammenkommen werden. Drei derartige Stimmen wären für uns keine Überraschung. Jeden höheren Wert dürfte der Rentenmarkt kursnegativ kommentieren. ...

July 30, 2026

Weniger Firmen planten Preiserhöhungen in Deutschland; Preisauftrieb durch Nahost-Konflikt bleibt hoch

Weniger Firmen planten Preiserhöhungen in Deutschland; Preisauftrieb durch Nahost-Konflikt bleibt hoch Weniger Firmen planen Preiserhöhungen | Pressemitteilung | ifo Institut Im Juli planten weniger Firmen, ihre Preise zu erhöhen. Die ifo Preiserwartungen sanken auf 21,6 Punkte, von 26,1* im Juni. „Die künftige Preisentwicklung wird jedoch stark vom weiteren Verlauf des Konflikts im Nahen Osten und den davon abhängigen Energiepreisen beeinflusst. Die Preiserwartungen der Befragten vor den erneuten Angriffen fallen deutlich niedriger aus als die derjenigen, die erst nach dem 10. Juli ihre Erwartungen angegeben haben“, sagt ifo-Forscherin Tiphaine Wibault. ...

July 30, 2026

European real estate investors subdued activity in Europe; H1 2026 volumes ~€43B, -10% vs 2025

European real estate investors subdued activity in Europe; H1 2026 volumes ~€43B, -10% vs 2025 European real estate market commentary - July 2026 European real estate market commentary - July 2026 Despite renewed geopolitical uncertainty, Europe’s real estate markets continue to find support from resilient occupier demand, constrained development and increasingly attractive entry points. The conflict in the Middle East continues to weigh on the European economic and real estate market outlook, primarily through its impact on energy prices, inflation expectations, and confidence. ...

July 30, 2026