Bürgerinnen und Bürger checken Mobilfunknetz Nordrhein-Westfalen; anonymisierte Daten fließen ins Gigabitgrundbuch.

Bürgerinnen und Bürger checken Mobilfunknetz Nordrhein-Westfalen; anonymisierte Daten fließen ins Gigabitgrundbuch. Mobilfunk-Messwoche des Landes Nordrhein-Westfalen 2026 | Wirtschaftsförderung Dortmund Dienstag, 16. Juni 2026 - 13:16 Dienstag, 16. Juni 2026 - 11:52 Dienstag, 16. Juni 2026 - 09:47 Erstellt am Mittwoch, 17. Juni 2026 - 11:26 Mobilfunk-Messwoche des Landes Nordrhein-Westfalen 2026 Wie steht es um unser Mobilfunknetz tatsächlich – im Alltag, unterwegs oder draußen in der Natur? Genau das steht im Mittelpunkt der zweiten bundesweiten Mobilfunk-Messwoche vom 24. Juni bis 1. Juli 2026. Unter dem Motto „Check dein Netz“ sind Bürgerinnen und Bürger erneut eingeladen, selbst aktiv zu werden. ...

June 17, 2026

See-Spital IT Koordinator*in Projekte & Betrieb; ISMS-Koordination mit externem CISO ca. 20%

See-Spital IT Koordinator*in Projekte & Betrieb; ISMS-Koordination mit externem CISO ca. 20% IT Koordinator*in Projekte & Betrieb Per Oktober 2026 oder nach Vereinbarung suchen wir einen IT Koordinatorin Projekte & Betrieb 80-100% Ihr Aufgabengebiet: - Koordination von IT-Projekten, Changes und betrieblichen IT-Themen mit Fachbereichen, IT-Provider und Drittlieferanten - Drehscheibenfunktion zwischen Spital, externem IT-Provider, Projektleitenden und internen Anspruchsgruppen - Nachverfolgung von Anforderungen, Aufgaben, Pendenzen, Fristen, Risiken und Eskalationen - Abstimmung von Incident-, Problem-, Change- und Request-Prozessen sowie Unterstützung bei Service Reviews und Betriebsübergaben - Mitarbeit in der Koordination von ISMS ...

June 17, 2026

Dr. Fabian Mehring startet BayFiD-Bewerbungsphase in München; Bewerbungen für Batch 8 laufen bis 28. Juni

Dr. Fabian Mehring startet BayFiD-Bewerbungsphase in München; Bewerbungen für Batch 8 laufen bis 28. Juni Talentprogramm BayFiD geht in die nächste Runde / Minister Dr. Mehring: „Wir leiden an Talentverschwendung!“ – Staatsministerium für Digitales Talentprogramm BayFiD geht in die nächste Runde Minister Dr. Mehring: „Wir leiden an Talentverschwendung!“ Beim Abschlussevent des sechsten Jahrgangs in München hat Digitalminister Dr. Fabian Mehring die nächste Bewerbungsphase für Deutschlands erfolgreichstes Women-in-Tech-Talentprogramm „BayFiD“ offiziell gestartet. Seit Anfang Juni können sich erneut junge Frauen aus ganz Bayern für Batch 8 von BayFiD bewerben. Ziel der Initiative ist es, mehr Frauen für Karrierewege in der Digitalwirtschaft zu begeistern und sie gezielt auf Fach- und Führungsaufgaben in der Tech-Branche vorzubereiten. Digitalminister Dr. Fabian Mehring betont die Bedeutung der Initiative: „Wir können es uns schlicht nicht leisten, auf die Ideen, die Kreativität und das Talent der Hälfte unserer Gesellschaft zu verzichten. Wenn wir im globalen Wettbewerb des KI-Zeitalters gegenüber USA und Asien bestehen wollen, brauchen wir die volle Power aller Talente unseres ganzen Landes. Schließlich wissen wir: Diverse Teams entwickeln bessere Lösungen, treffen klügere Entscheidungen und sind innovativer. Auf diesem Weg ist BayFiD unser Instrument, um weibliche Talente früh zu fördern, sichtbar zu machen und konsequent in digitale Schlüsselrollen zu bringen. Dabei geht es nicht nur um Qualifikation, sondern auch um Orientierung und Selbstvertrauen für den nächsten Karriereschritt. Genau hier setzt unser einzigartiges Programm an – vom ersten Interesse bis in konkrete berufliche Verantwortung hinein. Wir bringen Bayerns Frauen auf die digitale Überholspur“, so Minister Mehring. Die Stärkung weiblicher Talente in Technologie und Führung gilt als zentraler Hebel, um Rollenstereotype zu überwinden und eine vielfältige, innovative Arbeitskultur zu fördern. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der dynamisch wachsenden Digitalwirtschaft ist der Anteil von rund 20 Prozent Frauen in IT-Berufen aus Sicht von Minister Mehring nicht ausreichend, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Bayern langfristig zu sichern. BayFiD – Bayerns Frauen in Digitalberufen ist das zentrale Frauentalentprogramm des Freistaats für die Digitalbranche. Seit dem Start im Jahr 2019 wurden bereits rund 350 Teilnehmerinnen in das Netzwerk aufgenommen – aktive Talente und Alumni gemeinsam. Jährlich werden rund 50 Frauen im Alter von 18 bis 30 Jahren ausgewählt, die das Programm über 1,5 Jahre hinweg durchlaufen und systematisch auf digitale Zukunftsberufe vorbereitet werden. Zu den Absolventinnen zählt auch Philine Blees, die heute in Obermaiselstein als jüngste Bürgermeisterin Bayerns amtiert. Mit ihr diskutierte Mehring auf einem Panel auch darüber, was zu tun ist, um den Frauenanteil in politischen Ämtern und Mandaten zu erhöhen. Mehring: „Damit Demokratie bestmöglich funktioniert, sollten unsere Parlamente ein Spiegel der Gesellschaft sein. Entgegen manchen Zeitgeists aus Übersee bin ich davon überzeugt, dass auch die Qualität politischer Entscheidungen steigt, wenn weibliche Entscheider im Polit-Betrieb nicht länger so krass unterrepräsentiert sind wie aktuell“, so der Minister. Das BayFiD-Programm wird von rund 20 Patenunternehmen – darunter unter anderem Microsoft, Google, BMW, Accenture und Schaeffler – sowie rund 30 Rolemodels aus der Tech-Branche ehrenamtlich getragen. BayFiD bietet den Teilnehmerinnen praxisnahe Einblicke in digitale Berufsfelder, vermittelt Wissen zu aktuellen Entwicklungen der Digitalbranche und kombiniert Workshops zu Zukunftstechnologien mit Hard- und Soft-Skill-Trainings – von Hackathons bis zu Design Thinking. Ergänzt wird das Programm durch Unternehmensbesuche sowie den direkten Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, wodurch ein belastbares berufliches Netzwerk entsteht. Die Bewerbungsphase für Batch 8 läuft bis zum 28. Juni. Weitere Informationen zum Programm sowie zur Bewerbung sind abrufbar unter: BayFiD – Informationen & Bewerbung ...

June 17, 2026

Landkreis Lüneburg Aufbauorganisation Landkreis Lüneburg

Landkreis Lüneburg Aufbauorganisation Landkreis Lüneburg PowerPoint-Präsentation Aufbauorganisation Landkreis Lüneburg Stand: 01.06.2026 Landrat Jens Böther FD 02 Klimaschutz / Kreisentwicklung / Wirtschaft 02 Janna Hoveida 1371 European Energy Award 02.22 Dr. Hanna Weber 1904 Klimaanpassung 02.24 Paula Bäurich 1081 Regionalmanagement 02.10 Inga Karina Masemann 1374 FD 01 Büro des Landrats / Presse und Öffentlichkeitsarbeit 01 Sebastian Brandt 1532 FG Presse und Öffentlichkeitsarbeit 01.30 Karsten Schulz 1274 FD 03 Digitalisierung 03 Hendrik Lampe 1796 FD 30 Personalservice 30 Alina Heuer 1258 FD 32 Interne Dienste und Organisationsentwicklung 32 Claudia Döpper 1332 FG Organisationsentwicklung 32.20 Sandra Hensel 1991 FG Postlogistik / Bereitstellung von Informationen und Auskünften 32 komm. Claudia Döpper 1332 FG Fuhrpark und Versicherungs- angelegenheiten 32 komm. Claudia Döpper 1332 FD 33 Informations- und Kommunikations- technik 33 Philipp Päper 1720 Verwaltungsleitung 33.01 komm. Torsten Burmester 1887 FG IT-Dienste 33 Philipp Päper 1720 FG IT-Betrieb 33.30 Christoph Hölemann 1431 FG IT-Endgeräte 33.50 Eike Leverenz 1041 FD 35 Gebäudewirtschaft 35 Detlef Beyer 1275 FG Liegenschaftsverwaltung und Bewirtschaftung 35.20 Christina Boysen 1027 FG Hochbau und Technik 35.10 Andrea Wiermann 1276 FD 10 Finanz- und Beteiligungsmanagement 10 Björn Mennrich 1268 FD 31 Kasse und Forderungsservice 31 Eva Breitenstein 1341 FD 42 KFZ-Zulassung und Führerscheine 42 Katharina Gronholz 1358 FG Führerscheine 42 Katharina Gronholz 1358 FG KFZ-Zulassungen 42.30 Jan Burmester 1236 FD 43 Verkehrsangelegenheiten und Bußgeldstelle 43 Sven Bretthauer 1302 FG Allgemeine Verkehrsangelegenheiten 43 Sven Bretthauer 1302 FG Bußgeldstelle 43.30 Franziska Klüßendorf 1395 FD 45 Mobilität 45 Mareike Harlfinger-Düpow 1162 FD 34 Recht und Kommunalaufsicht 34 Silke Fürst 1648 FD 40 Veterinärwesen und Lebensmittel- überwachung 40 Dr. Donata-Viktoria Bechstein 1932 Verwaltungsleitung 40.30 Jochen Gronholz 1331 FD 41 Ordnung 41 komm. Hinnerk Zobel 1223 FG Rettungsdienst 41 komm. Hinnerk Zobel 1223 FG Allgemeine Ordnungsangelegenheiten 41.10 Hinnerk Zobel 1223 FG Kooperative Leitstelle 41.40 Marcel Meyer 04131/2720-801 FD 44 Bevölkerungsschutz 44 Sascha Westermann 1272 FD 60 Bauen 60 Corinna Wojak 1430 FG Technik 60.14 Elisabeth Gückler 1434 FG Brandschutz 60.70 Lennart Schwerdt 1790 FG Service/Baulasten/Wohnbauförderung 60.20 Arne Topp 1646 FG Bauaufsicht 60 Corinna Wojak 1430 FD 61 Umwelt 61 Stefan Bartscht 1286 FG Immissionen, Boden, Abfall 61 Stefan Bartscht 1286 FG Naturschutz und Wald 61.20 Maja Züghart 1666 FG Wasser 61.34 Michael Loch 1264 FD 62 Regional- und Bauleitplanung 62 Dr. Silke Panebianco 1583 FD 50 Sozialhilfe und Wohngeld 50 Christian Ratzeburg 1626 FG Bildung und Teilhabe 50 Christian Ratzeburg 1626 FG Sozialhilfe 50.20 Janna Bechtloff 1760 FG Asylbewerber und Wohngeld 50.40 Christopher Schäfer 1380 FD 51 Jugendhilfe und Sport 51 Dennis Hofbüker 1370 FG Kindesschutz, Erzieherische Hilfen und Sozialraumbüros 51.05 Sven Brüning 1535 51.55 Niclas Beck 1049 FG Erziehungsberatungsstelle 51.71 Bernd Albrecht-Hielscher 1679 FG Wirtschaftliche Jugendhilfe 51.80 Jana Kranert 1596 FG Teilhabe für Kinder und Jugendliche 51.96 Jennifer Trommer 1136 FD 52 Pflege und Teilhabe für Erwachsene 52 Matthias Naß 1450 FG Teilhabe für Erwachsene 52.20 Benedikt Grote 1584 FD 53 Gesundheitsamt 53 Juliane Palmer 1500 Verwaltungsleitung 53.01 Sonja Sachse 1489 FG Hygiene und Umwelt 53 Juliane Palmer 1500 FG Amtsärztlicher Dienst und Prävention 53 Juliane Palmer 1500 FG Kinder- und Jugendärztlicher Dienst 53.21 Maren Thurner 1866 FG Sozialpsychiatrischer Dienst 53.40 Dr. Kerstin Kirsten 1498 FG Eingliederungshilfe und Pflege 53.56 Gesa Tüchler 1506 53.58 Melina Tödter 1775 FD 54 Jugend und Familie 54 Melanie Wolter 1400 FG Unterhaltsvorschuss 54.31 Norbert Möhring 1401 FD 55 Bildung und Kultur 55 Freia Srugis 1203 Fachbereich Zentrale Dienste Franziska Welz 1426 3 Fachbereich Mobilität & Finanzen Rainer Müller 1293 Fachbereich Soziales Yvonne Hobro 1241 4 5 SBU Betrieb Straßenbau und -unterhaltung SBU Jens Michael Seegers 04136/3519568 FD 36 Rechnungsprüfungsamt 36 Malte Jonas 1202 weisungsungebunden nach § 154 I NKomVG Prüfteam Lüneburg / Lüchow 36 Malte Jonas 1202 Prüfteam Winsen (Luhe) 36.54 Torsten Glandt 04171/693456 PR Personalrat PR.1 Anja Ohlhagen 1645 SBV Schwerbehindertenvertretung 61.03 Claudia Mentz 1445 DSB Datenschutzbeauftragte 34.30 Silke Röding 1756 ITSB Informationssicherheitsbeauftragter 33.01 Torsten Burmester 1887 Besondere Funktionen GB Gleichstellungsbeauftragte GB Viktoria Wilke 1596 Arena Lüneburger Land Verwaltungs GmbH Auf dem Michaeliskloster 4. 21335 Lüneburg Arena Lüneburger Land Betriebsgesellschaft GmbH & Co. KG Auf dem Michaeliskloster 4, 21335 Lüneburg MOIN Mobilitätsinfrastruktur und –betriebs GmbH Landkreis Lüneburg Gebrüder-Heyn-Str. 18, 21337 Lüneburg Eigengesellschaften Ltd. Kreisverw.-Direktorin Franziska Welz Kreisrat Rainer Müller Kreisrätin Sigrid Vossers Erste Kreisrätin Yvonne Hobro 1211 1426 1293 1241 1288 Fachbereich Bauen, Umwelt & Ordnung Sigrid Vossers 1288 6 ...

June 17, 2026

Nordrhein-Westfalen startet GOVSATCOM-Hub Köln; Investition bis 50 Mio Euro stärkt Souveränität

Nordrhein-Westfalen startet GOVSATCOM-Hub Köln; Investition bis 50 Mio Euro stärkt Souveränität Spatenstich GOVSATCOM-Hub Köln: Nordrhein-Westfalen stärkt sichere Satellitenkommunikation für Europa | Land.NRW Spatenstich GOVSATCOM-Hub Köln: Nordrhein-Westfalen stärkt sichere Satellitenkommunikation für Europa Ministerpräsident Wüst und Ministerin Neubaur: Köln wird zentraler europäischer Knoten für resiliente Kommunikation in Krisenlagen Am Dienstag, 16. Juni 2026, ist der Startschuss für den Aufbau des GOVSATCOM-Hubs am DLR-Standort Köln gefallen. In Nordrhein-Westfalen entsteht ein zentraler europäischer Knotenpunkt für sichere Satellitenkommunikation – ausgelegt für den Einsatz in Krisensituationen, in denen terrestrische Kommunikationsnetze ausfallen oder gestört sind. ...

June 17, 2026

Comuni svizzeri desiderano affrontare la trasformazione digitale in Svizzera; 62% vogliono coordinare progetti digitali

Comuni svizzeri desiderano affrontare la trasformazione digitale in Svizzera; 62% vogliono coordinare progetti digitali Digitalizzazione nei comuni: collaborazione auspicata, sostegno necessario - Schweizerischer Gemeindeverband Digitalizzazione nei comuni: collaborazione auspicata, sostegno necessario La maggioranza dei Comuni svizzeri desidera affrontare la trasformazione digitale in modo congiunto, anche se all’atto pratico la collaborazione si rivela spesso impegnativa. Inoltre, i Comuni auspicano che la Confederazione e i cantoni definiscano standard uniformi, garantiscano una guida più forte e una comunicazione chiara. È quanto emerge dal sondaggio sullo stato della trasformazione digitale nei Comuni svizzeri, condotto ogni anno dall’associazione Il mio Comune, dall’Associazione dei Comuni Svizzeri (ACS) e dalla Scuola universitaria professionale della Svizzera nordoccidentale (FHNW). Quasi un terzo dei Comuni svizzeri (639) ha risposto a tutte le domande del sondaggio condotto in primavera. Secondo Joachim Tillessen, responsabile dello studio presso la FHNW, l’elevato tasso di risposta offre una base di dati significativa e testimonia al contempo l’importanza che i Comuni attribuiscono al tema della digitalizzazione. Il tema centrale del sondaggio di quest’anno, sostenuto anche da Amministrazione digitale Svizzera (ADS) nell’ambito dell’offensiva per la formazione digitale, ha riguardato la collaborazione tra i Comuni nei progetti di trasformazione digitale. Sei Comuni su dieci (62%) desiderano affrontare la trasformazione digitale in maniera coordinata. Tra i vantaggi della collaborazione viene citato, da un lato, lo scambio di know-how ed esperienze, che si riflette positivamente sulla qualità e sull’efficienza. Dall’altro, vengono espresse anche preoccupazioni in merito all’incapacità di gestire da soli la trasformazione digitale: più della metà di tutti i Comuni svizzeri conta meno di 2000 abitanti e opera con un’amministrazione di dimensioni ridotte. Collaborazione: divario tra teoria e pratica Mentre in teoria il desiderio di collaborazione prevale chiaramente, nella pratica incontra una serie di difficoltà. In media, alla domanda sulla cooperazione effettiva, i Comuni si attribuiscono un voto insufficiente di 3,8; quasi un terzo di tutti i partecipanti si è addirittura attribuito un voto di 3,0 o inferiore. Tra gli ostacoli alla collaborazione figurano sia la perdita di autodeterminazione o dell’autonomia voluta politicamente, sia motivi pratici come i diversi sistemi informatici. Quando si punta alla collaborazione, a livello operativo l’attenzione si concentra sui Comuni limitrofi, seguiti da associazioni e organizzazioni comunali. Per i Comuni, la collaborazione con il cantone o la Confederazione gioca un ruolo marginale nei progetti di collaborazione. Al contrario, essi auspicano da questi livelli statali linee guida più chiare e un maggiore coordinamento. Anche la disponibilità di risorse (umane e finanziarie), una direzione aperta alla trasformazione digitale e il coordinamento con altri attori della digitalizzazione rappresentano fattori critici di successo. A quest’ultimo aspetto rispondono l’associazione Il mio Comune e l’Associazione dei Comuni Svizzeri con il progetto «GemeindeConnect», che mira a creare servizi di digitalizzazione uniformi a livello cantonale, al fine di evitare doppioni. «Nei cantoni di Soletta e Friburgo abbiamo appena concluso positivamente le fasi pilota», afferma Claudia Kratochvil, direttrice dell’ACS. «Grazie al sostegno finanziario di Amministrazione digitale Svizzera, ora intendiamo introdurre “GemeindeConnect” anche in altri cantoni.» Identificazione elettronica: ai Comuni servono informazioni In un’altra parte del sondaggio, ai Comuni è stato chiesto anche un parere sull’e-ID, la cui introduzione è prevista entro la fine dell’anno. Dai risultati emerge che l’e-ID è generalmente percepita dai Comuni come un elemento cardine dell’amministrazione digitale. Allo stesso tempo, quasi il 70 per cento giudica poco chiaro l’attuale livello di informazione o dichiara addirittura di disporre di informazioni insufficienti per poter valutare e prepararsi in modo adeguato ai cambiamenti imminenti. Solo il 3 per cento definisce chiaro lo stato delle informazioni. I Comuni si aspettano che l’e-ID venga impiegata principalmente nei processi amministrativi classici, dove ancora oggi dominano i moduli, le prove e gli attestati, come ad esempio per i certificati di domicilio. Le applicazioni per le offerte del tempo libero o le biblioteche, ma anche per settori come la scuola o per votazioni ed elezioni, sono previste molto più avanti nel tempo. «I Comuni riconoscono l’importanza dell’e-ID, ma la maggior parte di essi è tuttora in fase di orientamento e ha assolutamente bisogno di informazioni riguardo alla sua concreta attuazione. Proprio la comunicazione dei vantaggi dovrebbe quindi essere determinante nei prossimi anni per l’accettazione e la diffusione dell’e-ID», afferma Alexander Sollberger, presidente dell’associazione Il mio Comune. Risultati del sondaggio presso i Comuni 2026 Progetto «GemeindeConnect» Comunicato stampa ...

June 17, 2026

Les communes suisses veulent coopérer sur la numérisation dans les communes; 62% souhaitent aborder la transformation numérique ensemble

Les communes suisses veulent coopérer sur la numérisation dans les communes; 62% souhaitent aborder la transformation numérique ensemble Association des Communes Suisses - Numérisation dans les communes : collaboration souhaitée, soutien nécessaire - Schweizerischer Gemeindeverband Numérisation dans les communes : collaboration souhaitée, soutien nécessaire La majorité des communes suisses souhaite appréhender la transformation numérique ensemble, bien que la collaboration représente souvent un défi dans la pratique. Les communes veulent par ailleurs que la Confédération et les cantons fournissent des standards uniformes, un pilotage renforcé et une communication claire. C’est ce que montre l’enquête sur la numérisation dans les communes suisses effectuée chaque année par l’association Ma Commune, l’Association des Communes Suisses (ACS) et la Haute école spécialisée du Nord-Ouest de la Suisse (FHNW). 639 communes – près d’un tiers des communes suisses – ont répondu de manière complète à l’enquête menée ce printemps. Selon Joachim Tillessen, responsable de l’étude à la FHNW, ce taux de réponse élevé offre une base de données pertinente et témoigne en même temps de l’importance que les communes accordent au thème de la numérisation. Le point fort de l’enquête de cette année, qui a également été soutenue par l’Administration numérique suisse (ANS) dans le cadre du plan d’action pour la formation numérique, a été consacré à la question de la collaboration entre les communes lors de projets de transformation numérique. Six communes sur dix (62%) souhaitent aborder la transformation numérique ensemble. D’une part, l’échange de savoir-faire et d’expériences est mentionné comme un avantage de la collaboration qui se répercute de manière positive sur la qualité et l’efficacité. D’autre part, des doutes sont aussi formulés quant à la possibilité d’assumer seul la transformation numérique. Plus de la moitié des communes suisses comptent moins de 2000 habitantes et habitants et disposent d’une administration peu étoffée. Collaboration : fossé entre théorie et pratique Si le souhait d’une coopération prédomine clairement en théorie, il se heurte à des difficultés en pratique. En matière de coopération effective, les communes se donnent en moyenne la note insuffisante de 3,8 ; un tiers d’entre elles se sont même attribué la note de 3,0 ou moins. La perte d’autodétermination ou de l’autonomie politiquement souhaitée ainsi que des raisons pratiques comme des systèmes informatiques différents sont considérés comme des obstacles à la coopération. Si une collaboration est envisagée, les communes voisines sont privilégiées sur le plan opérationnel, suivies par les associations et les organisations de communes. Pour les communes, la collaboration avec le canton ou la Confédération ne joue guère de rôle dans le cadre de projets de coopération. Elles souhaitent en revanche des directives claires de la part de ces niveaux étatiques et un pilotage renforcé. La disponibilité des ressources (en personnel et financières), un leadership ouvert à la transformation numérique ainsi que la coordination avec d’autres acteurs de la numérisation représentent aussi des facteurs clés de succès. L’association Ma Commune et l’Association des Communes Suisses répondent à cet objectif de coordination avec le projet « GemeindeConnect ». Celui-ci vise à développer des services numériques uniformes, afin d’éviter des doublons. « Dans les cantons de Soleure et de Fribourg, nous avons pu récemment achever avec succès les phases pilotes », souligne Claudia Kratochvil, directrice de l’ACS. « Grâce au soutien financier de l’Administration numérique suisse, nous voulons maintenant introduire « GemeindeConnect » dans d’autres cantons.» Pièce d’identité électronique : les communes ont besoin d’information Dans un autre volet de l’enquête, les communes ont également été interrogées sur l’e-ID dont l’introduction devrait probablement avoir lieu encore cette année. Les résultats montrent que l’e-ID est en principe perçue par les communes comme un élément important de la cyberadministration. Près de 70% d’entre elles jugent dans le même temps les informations peu claires ou déclarent même disposer de très peu d’informations pour pouvoir évaluer et préparer les changements à venir. A peine 3% qualifient le niveau d’information de clair. Les communes s’attendent à ce que l’e-ID soit prioritairement utilisée pour les démarches administratives classiques où dominent encore aujourd’hui des formulaires, des justificatifs et des attestations, par exemple pour les attestations de domicile. Des applications pour des offres de loisirs ou des bibliothèques, mais aussi pour des domaines comme l’école ou les votations et élections sont attendues pour bien plus tard. « Les communes reconnaissent l’importance de l’e-ID. Elles sont toutefois dans leur majorité dans une phase d’orientation et ont un besoin élevé d’information en ce qui concerne la mise en œuvre pratique. La communication sur ses avantages devrait être cruciale dans les années à venir pour l’acceptation et la diffusion de l’e-ID », relève Alexander Sollberger, président de l’association Ma Commune. Résultat de l’enquête auprès des communes 2026 Projet « GemeindeConnect » Communiqué de presse ...

June 17, 2026

Schweizer Gemeinden digitalisieren in der Schweiz; Pilotphasen in Solothurn und Freiburg erfolgreich abgeschlossen

Schweizer Gemeinden digitalisieren in der Schweiz; Pilotphasen in Solothurn und Freiburg erfolgreich abgeschlossen Schweizerischer Gemeindeverband - Digitalisierung in den Gemeinden: Zusammenarbeit erwünscht, Unterstützung nötig - Schweizerischer Gemeindeverband Digitalisierung in den Gemeinden: Zusammenarbeit erwünscht, Unterstützung nötig Die Mehrheit der Schweizer Gemeinden möchte die digitale Transformation gemeinsam angehen, wobei sich die Zusammenarbeit in der Praxis oft herausfordernd präsentiert. Zudem wünschen sich die Gemeinden von Bund und Kantonen einheitliche Standards, eine stärkere Steuerung und eine klare Kommunikation. Das zeigt die Umfrage zum Stand der digitalen Transformation in den Schweizer Gemeinden, die vom Verein Myni Gmeind, dem Schweizerischen Gemeindeverband (SGV) und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) jedes Jahr erhoben wird. 639 Gemeinden – fast jede dritte Schweizer Gemeinde – haben die im Frühjahr durchgeführte Umfrage vollständig beantwortet. Die hohe Rücklaufquote bietet laut FHNW-Studienleiter Joachim Tillessen eine aussagekräftige Datengrundlage und zeugt zugleich von der Relevanz, die die Gemeinden dem Thema Digitalisierung beimessen. Als Schwerpunkt der diesjährigen Umfrage, die auch von der Digitalen Verwaltung Schweiz (DVS) im Rahmen der digitalen Bildungsoffensive unterstützt wurde, diente die Frage nach der Zusammenarbeit unter den Gemeinden bei Projekten der digitalen Transformation. Sechs von zehn Gemeinden (62 Prozent) möchten die digitale Transformation im Verbund angehen. Als Vorteil der Zusammenarbeit wird dabei einerseits der Austausch von Know-how und Erfahrungen genannt, der sich positiv auf Qualität und Effizienz auswirkt. Andererseits werden auch Bedenken genannt, die digitale Transformation nicht alleine bewältigen zu können – mehr als die Hälfte aller Schweizer Gemeinden zählt weniger als 2000 Einwohnende und arbeitet mit einer entsprechend schlanken Verwaltung. Zusammenarbeit: Kluft zwischen Theorie und Praxis Während der Wunsch nach Kooperation in der Theorie klar überwiegt, stösst er in der Praxis auf Schwierigkeiten. Im Schnitt bewerten sich die Gemeinden bei der Frage nach der tatsächlichen Kooperation mit der ungenügenden Note 3,8; fast ein Drittel aller Teilnehmenden vergab sich gar die Note 3,0 oder weniger. Als Hürden für die Kooperation gelten sowohl der Verlust an Selbstbestimmung bzw. der politisch gewollten Autonomie als auch praktische Gründe wie unterschiedliche IT-Systeme. Wird eine Zusammenarbeit angestrebt, stehen dabei auf operativer Ebene die Nachbargemeinden im Fokus, gefolgt von Verbänden und Gemeindeorganisationen. Für die Gemeinden kaum eine Rolle spielt bei Kooperationsprojekten die Zusammenarbeit mit dem Kanton oder Bund. Stattdessen wünschen sie sich von diesen Staatsebenen klarere Vorgaben und eine stärkere Steuerung. Die Verfügbarkeit von Ressourcen (personell und finanziell), eine der digitalen Transformation aufgeschlossene Führung, sowie die Koordination mit weiteren Akteuren der Digitalisierung stellen ebenfalls kritische Erfolgsfaktoren dar. Letzterem begegnen der Verein Myni Gmeind und der Schweizerische Gemeindeverband mit dem Projekt «GemeindeConnect». Das Projekt zielt darauf ab, kantonsweit gemeinsam einheitliche Digitalisierungsservices aufzubauen, um damit Doppelspurigkeiten zu vermeiden. «In den Kantonen Solothurn und Freiburg konnten wir die Pilotphasen kürzlich erfolgreich abschliessen», sagt SGV-Direktorin Claudia Kratochvil. «Dank der finanziellen Unterstützung der Digitalen Verwaltung Schweiz wollen wir «GemeindeConnect» nun auch in weiteren Kantonen einführen.» Elektronischer Identitätsnachweis: Gemeinden haben Informationsbedarf In einem weiteren Teil der Umfrage wurden die Gemeinden auch zur e-ID befragt, deren Einführung voraussichtlich noch in diesem Jahr ansteht. Die Resultate zeigen, dass die e-ID von den Gemeinden grundsätzlich als wichtiger Baustein der digitalen Verwaltung wahrgenommen wird. Gleichzeitig beurteilen fast 70 Prozent den heutigen Informationsstand als unklar oder geben gar an, kaum über Informationen zu verfügen, um die kommenden Veränderungen fundiert einschätzen und vorbereiten zu können. Gerade einmal 3 Prozent bezeichnen den Informationsstand als klar. Die Gemeinden erwarten den Einsatz der e-ID primär in klassischen Verwaltungsprozessen, wo heute noch Formulare, Nachweise und Bescheinigungen dominieren, wie z.B. bei Wohnsitzbestätigungen. Anwendungen für Freizeitangebote oder Bibliotheken, aber auch für Bereiche wie die Schule oder für Abstimmungen und Wahlen, werden deutlich später erwartet. «Die Gemeinden erkennen die Bedeutung der e-ID, befinden sich jedoch mehrheitlich noch in einer Orientierungsphase und haben einen hohen Informationsbedarf bezüglich der konkreten Umsetzung. Gerade die Nutzenkommunikation dürfte deshalb in den kommenden Jahren entscheidend für die Akzeptanz und Verbreitung der e-ID sein», sagt Alexander Sollberger, Präsident des Vereins Myni Gmeind. Resultate der Gemeindeumfrage 2026 Projekt «GemeindeConnect» Medienmitteilung ...

June 17, 2026

AG KRITIS (R000138) Regelungsvorhaben zur Cyberresilienz-Verordnung Deutschland; Bevorstehende Umsetzung der Cyberresilienz-Verordnung geplant

AG KRITIS (R000138) Regelungsvorhaben zur Cyberresilienz-Verordnung Deutschland; Bevorstehende Umsetzung der Cyberresilienz-Verordnung geplant Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0025086 15.06.2026 22:13:55 Seite 1 von 2 R000138/RV0025086 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 15.06.2026 um 22:13 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Gesetzesentwurf zur Durchführung der Verordnung (EU) 2024 /2847 (Cyberresilienz-Verordnung) Aktuell seit 15.06.2026 22:13:55 Angegeben von: am 15.06.2026 AG KRITIS (R000138) Beschreibung: Die AG KRITIS begrüßt dieses Gesetz und möchte, dass dieses wie vorgelegt in Kraft tritt. Zu Regelungsentwurf Referentenentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) 2024/2847 über horizontale Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen (Cyberresilienz- ( ) Verordnung) Vorgang [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 18.03.2026 ...

June 16, 2026

BMDS Digitale-Identitätengesetz (DIdG) in Deutschland; Einführung der EUDI-Wallet europaweit

BMDS Digitale-Identitätengesetz (DIdG) in Deutschland; Einführung der EUDI-Wallet europaweit Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0025133 16.06.2026 15:08:15 Seite 1 von 2 R001964/RV0025133 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 16.06.2026 um 15:08 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Digitales Identitätsgesetz Aktuell seit 16.06.2026 15:08:15 Angegeben von: am 16.06.2026 Sozialverband VdK Deutschland e.V. (R001964) Beschreibung: Das Digitale-Identitätengesetz (DIdG) schafft die nationalen Rechtsgrundlagen für die Einführung der EUDI-Wallet (European Digital Identity Wallet) in Deutschland. Es dient der Umsetzung der EU-Vorgaben (eIDAS-Verordnung) und stellt sicher, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Identität und offizielle Dokumente sicher und europaweit per Smartphone nachweisen können. Das EUDI- Wallet fungiert als „digitale Brieftasche“,mit der sich Bürgerinnen und Bürger künftig europaweit digital ausweisen und Nachweise nutzen können – etwa bei Behördengängen, der Eröffnung eines Bankkontos oder der sicheren Anmeldung bei Online-Diensten. Zu Regelungsentwurf Referentenentwurf: Entwurf eines Gesetzes über die Europäische Brieftasche für die Digitale Identität und zur ( ) Änderung anderer Rechtsvorschriften (Digitale Identitätengesetz - DIdG) Vorgang [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 26.03.2026 ...

June 16, 2026