Landgericht Offenburg startet GeFa im Echtbetrieb; 16 Länder, 100.000 Anwender

Landgericht Offenburg startet GeFa im Echtbetrieb; 16 Länder, 100.000 Anwender Bundesweit erstes Gericht mit neuer Justiz-Software: Baden-Württemberg.de Bundesweit erstes Gericht mit neuer Justiz-Software Am Landgericht Offenburg läuft erstmals eine neue bundesweite Justizsoftware im Echtbetrieb. Eine neu entwickelte Software, mit der die Justiz in Zukunft bundesweit einheitlich arbeiten wird, ist am Landgericht Offenburg zum ersten Mal im Echtbetrieb im Einsatz. Am 18. Mai 2026 ist dort die Arbeit mit dem sogenannten Gemeinsamen Fachverfahren für die Justiz (GeFa) gemeinsam mit einem neuen Textverarbeitungssystem bk.text gestartet. 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zivilkammern und der Kammer für Handelssachen arbeiten in Offenburg derzeit mit GeFa, und die ersten Praxiserfahrungen sind sehr gut. ...

July 29, 2026

Lernende bei den Informatikdiensten beginnen Ausbildung in Zürich; breites Spektrum an Fachrichtungen

Lernende bei den Informatikdiensten beginnen Ausbildung in Zürich; breites Spektrum an Fachrichtungen Lernende bei den Informatikdiensten Seite 1 / 2 Lernende bei den Informatikdiensten Die Informatikdienste bilden Informatik-Lernende mit den Schwerpunkten Plattformentwicklung, Applikationsentwicklung, Mediamatik und KV aus. Die Vielfalt von Geräten und Aufgaben sowie die engagierten Mitarbeitenden bieten ein ideales Umfeld für eine interessante berufliche Grundbildung. Lernende der ID ab August 2026 • Ensar Mersini, 4. Lehrjahr EFZ Informatik Fachrichtung Plattformentwicklung bei ID EduIT, Michael Kern, Max Merz, Flavio Steger, Luca De Stefani • Dionis Berisha, 4. Lehrjahr EFZ Informatik Fachrichtung Plattformentwicklung bei ID CxS, Client Delivery, Juraj Novak • Linus Sommermeyer, 4. Lehrjahr EFZ Informatik Fachrichtung Applikationsentwicklung bei ID APPS, WCMS and Mobile Applications, Roman Bruggisser • Philipp Derks, 4. Lehrjahr EFZ Informatik Fachrichtung Applikationsentwicklung bei ID APPS, WCMS and Mobile Applications, Roman Bruggisser, Elmar Coray ...

July 29, 2026

Bundesregierung legt zweiten Bericht zum Bürokratierückbau in Deutschland vor; 9,8 Mrd Euro jährliche Entlastung

Bundesregierung legt zweiten Bericht zum Bürokratierückbau in Deutschland vor; 9,8 Mrd Euro jährliche Entlastung Deutscher Bundestag - Regierung legt zweiten Bericht zum Bürokratierückbau vor Regierung legt zweiten Bericht zum Bürokratierückbau vor LBR) Die Bundesregierung sieht ihren Kurs zum Bürokratierückbau nach einem Jahr bestätigt und beziffert die bislang beschlossenen Entlastungen auf rund 9,8 Milliarden Euro jährlich. Das geht aus einer Unterrichtung der Bundesregierung ( 21 7200 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) hervor. ...

July 29, 2026

Landgericht Offenburg startet GeFa im Echtbetrieb; in allen 16 Ländern, 100.000 Anwender

Landgericht Offenburg startet GeFa im Echtbetrieb; in allen 16 Ländern, 100.000 Anwender Landgericht Offenburg bundesweit erstes Gericht mit neuer Justiz-Software: Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg Landgericht Offenburg bundesweit erstes Gericht mit neuer Justiz-Software Am Landgericht Offenburg läuft erstmals eine neue bundesweite Justizsoftware im Echtbetrieb. Eine neu entwickelte Software, mit der die Justiz in Zukunft bundesweit einheitlich arbeiten wird, ist am Landgericht Offenburg zum ersten Mal im Echtbetrieb im Einsatz. Am 18. Mai ist dort die Arbeit mit dem sogenannten Gemeinsamen Fachverfahren für die Justiz (GeFa) gemeinsam mit einem neuen Textverarbeitungssystem bk.text gestartet. 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zivilkammern und der Kammer für Handelssachen arbeiten in Offenburg derzeit mit GeFa, und die ersten Praxiserfahrungen sind sehr gut. Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt: „GeFa ist der moderne Werkzeugkasten für die Justiz, die täglich tausende Justizvorgänge bearbeiten muss. Nachdem in ganz Baden-Württemberg flächendeckend die elektronische Akte eingeführt ist, ist das der nächste Schritt, mit dem wir die Arbeit an Gerichten und Staatsanwaltschaften modernisieren. Mit der bundesweit erstmaligen Pilotierung von GeFa am Landgericht Offenburg sind wir dem Ziel, eine moderne, nutzerfreundliche und bundesweit einheitliche IT-Fachanwendung für die gesamte deutsche Justiz zu entwickeln, einen bedeutenden Schritt nähergekommen. Den Kolleginnen und Kollegen am Landgericht Offenburg, die die Einführung von GeFa tatkräftig begleitet und unterstützt haben, und so zu dem Erfolg des Projekts beitragen, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen.“ ...

July 29, 2026

Theater 1098 präsentiert KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod Freiburg; Asimov-Klassiker auf der Bühne.

Theater 1098 präsentiert KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod Freiburg; Asimov-Klassiker auf der Bühne. KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod | Theater | visit.freiburg.de Termine Samstag, 19.09.2026 20:15 Uhr KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod | Theater KI.KI: Spiel mir das Lied vom Tod Wir scheinen dem Traum vom irdischen Paradies immer näher zu kommen - dank KI, Robotern und Algorithmen. Immer mehr „lästige“ Arbeiten wie Rasenmähen, Autofahren, Staubsaugen und das Verfassen von Texten werden uns von Maschinen abgenommen. Und das Beste daran: Gleich uns Menschen können sie lernen. ...

July 29, 2026

Komm.ONE startet IDA-Anbindung in Baden-Württemberg; Transparenz erhöht Bürgerakzeptanz

Komm.ONE startet IDA-Anbindung in Baden-Württemberg; Transparenz erhöht Bürgerakzeptanz Pressemitteilung: IDA-Kick-off Pressemitteilung Pressekontakt presse@komm.one www.komm.one Pressemitteilung: Vorreiter bei der Registermodernisierung - In Baden- Württemberg startet die Anbindung des Identitätsdatenabrufs www.komm.one Klassifizierung extern Seite 1 von 2 Vorreiter der Registermodernisierung: In Baden-Württemberg startet die Anbindung des Identitätsdatenabrufs Stuttgart, 29.07.2026 Kommunen müssen ihre Register fit für die Zukunft machen. Der Kick- off-Termin zur Anbindung des Identitätsdatenabrufs (IDA) und des Datenschutzcockpits (DSC) in Stuttgart hat gezeigt, wie registerführende Stellen effektiv begleitet und konkret gefördert werden können. Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Rollout-Einheit (ROE) der IT- Dienstleisterin Komm.ONE ein, die Kommunen im Auftrag des Landes Baden-Württemberg bei der Einführung digitaler Verwaltungsdienste unterstützt. Entscheidend für den Erfolg der Modernisierung ist, dass Kommunalregister und die zu ihnen gehörenden Fachverfahren miteinander kommunizieren können. Was sich zunächst einfach anhört, setzt einiges an technischer und organisatorischer Fachkompetenz voraus. Denn es muss sichergestellt sein, dass die technischen Systeme der Kommunen frühzeitig und gezielt auf die neuen Anforderungen vorbereitet werden. Ein wichtiger Schritt, ist die Umsetzung des Identifikationsnummerngesetzes. Insbesondere der Identitätsdatenabruf (IDA) und das Datenschutzcockpit (DSC) müssen angebunden werden. Beide Komponenten, IDA und DSC, sind zentral für die Registermodernisierung: Der Identitätsdatenabruf ermöglicht eine eindeutige Zuordnung von Personendaten über verschiedene Register hinweg, das Datenschutzcockpit stellt Transparenz bei der Nutzung personenbezogener Daten her und erhöht damit die Akzeptanz bei Bürgerinnen und Bürgern. Wie kann eine Umsetzung aussehen? Die Anbindung beider Komponenten muss sorgfältig geplant und gesteuert werden. „Hierzu gehören beispielsweise Readiness- und Optionen-Checks, gefolgt von Pilotphasen in ausgewählten Kommunen“, weiß Komm.ONE- Registermodernisierungsexperte Dr. Georg Dinter. Damit dies einfach und effizient gelingt, unterstützt eine spezielle Rollout-Einheit der Komm.ONE registerführende Stellen von Beginn der Planung bis zur regulären Nutzung. „Unsere Rollout-Einheit fungiert als Schnittstelle zwischen dem Land und den kommunalen Behörden“, erklärt Experte Dr. Georg Dinter. Durch die enge Verzahnung mit den technischen Bereichen und dem etablierten Wissensaustausch mit den kommunalen Behörden kann die ROE die Anbindungen strukturiert und zügig umsetzen. Bei der hybriden Kick-off-Veranstaltung des Innenministeriums Baden-Württemberg zur IDA- Umsetzung der Kommunalregister am 22.07.2026 in Stuttgart stellte die Komm.ONE ihre Services und Dienstleistungen vor. Das Fazit: Großes Interesse, informative Vorträge, intensive Gespräche ...

July 29, 2026

Dr. Juliane Hundert – Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – Sachsen; 2.300 Verstöße festgestellt

Dr. Juliane Hundert – Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – Sachsen; 2.300 Verstöße festgestellt Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung Dr. Juliane Hundert Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte (SDTB)1 Foto: ronaldbonss.com Üblicherweise beginnt ein Text über Künstliche Intelligenz (KI) mit der Beschreibung dessen, was man darunter versteht. Das fällt mir als Juristin gar nicht so leicht, denn ich habe weder Informatik studiert und könnte Ihnen gut erklären, wie große Sprachmodelle funktionieren, noch habe ich Medizin studiert, um Ihnen mit wenigen Worten beschreiben zu können, wie wir unsere natürliche Intelligenz einsetzen. Beides bräuchte es aber, um ein umfassendes Bild von KI und menschlicher Intelligenz zu zeichnen. Als Datenschützerin werden von mir gleichwohl Antworten verlangt, nämlich dazu, ob und wie KI eingesetzt werden darf, z. B. bei öffentlichen Stellen wie Kommunen oder anderen Behörden. Diesen Fragen werde ich hier nachgehen, aber ich muss Sie gleich vorwarnen: Wie bei allen anderen Juristinnen und Juristen auch wird sich in den Antworten ein »Es kommt darauf an.« finden. I. Anspruch und Wirklichkeit KI kommt in verschiedenen Techniken und Ansätzen daher und ist für die unterschiedlichsten Aufgaben geeignet. In der Verwaltung ist vor allem die sog. generative KI interessant. Die (großen) Sprachmodelle, sog. Large Language Models, erzeugen nach bestimmten Eingaben oder Fragen (sog. Prompts) überzeugende Texte, Zusammenfassungen oder Schluss- folgerungen. Bekannte Vertreter sind ChatGPT, Gemini oder Perplexity AI. Ich werde im Folgenden nur auf solche Sprachmodelle eingehen, weil es diese Modelle sind, die mittlerweile eine Vielzahl von Menschen oder Unternehmen nutzen und auf die auch Entscheidungsträgerinnen und -träger in der Verwaltung große Hoffnungen setzen, insbesondere was Effektivität und Personaleinsparungen angeht. Ob KI diese Erwartungen erfüllen kann, ist fraglich. Ich jedenfalls hatte neulich eine eher ernüchternde Erfahrung gemacht: Ein Kollege schickte mir die Antwort eines Chatbots auf die Frage »Warum hat die Sächsische Datenschutzbeauftragte so viele schlechte Google- Bewertungen?« Die Antwort lautete zusammengefasst, dass der Grund 1 Die Autorin wurde am 21. Dezember 2021 vom Sächsischen Landtag für eine Amtszeit von sechs Jahren zur Sächsischen Datenschutzbeauftragten gewählt. Seit Anfang 2023 hat sie auch die Aufgabe der Sächsischen Transparenzbeauftragten nach dem Sächsischen Transparenzgesetz inne. In ihrer Behörde sind 41 Bedienstete beschäftigt, die – bislang ohne den Einsatz von KI – jährlich über 1.600 Beschwerden und Kontrollanregungen von Bürgerinnen und Bürgern bearbeiten, rund 900 Beratungsanfragen beantworten und über 1.000 Datenpannenmeldungen entgegennehmen. vor allem in der strengen Kontrolle und den Regelungen liege, die sie bei der Nutzung von Webseiten-Datenanalysen und Tracking-Diensten wie Google Analytics angewendet hat. In der umfassenden Kontrolle von rund 30.000 Webseiten in Sachsen seien dabei etwa 2.300 Verstöße fest- gestellt worden und die Webseitenbetreibenden aufgefordert worden, ihre Tracking-Methoden zu überarbeiten. Das Vorgehen der SDTB sei zwar rechtlich notwendig, führe jedoch zu einem überwiegend negati- ven Echo in der Öffentlichkeit. Datenschutz sei ein heikles Thema, das oft auf Widerstand bei den Betroffenen stößt, insbesondere wenn er als einschränkend wahrgenommen wird. Ich wollte den Kollegen aufmuntern. Er hatte hunderten Betreiberin- nen und Betreibern von Webseiten in vielen Stunden Einzelberatung geholfen, die bestehenden Datenschutzprobleme auf ihren Webseiten zu beheben, ohne ihnen gleich ein Bußgeld aufzubrummen, und fragte eine KI: »Warum gab es in letzter Zeit so viele gute Google-Bewertungen für die Sächsische Datenschutzbeauftragte?« Die Antwort war durchaus aufmunternd: »Die hohe Anzahl positiver Google-Bewertungen für die Sächsische Datenschutzbeauftragte ist höchstwahrscheinlich auf eine kürzlich durchgeführte groß angelegte Kontrolle zurückzuführen, bei der Tausende von Website-Betreibern in Sachsen auf Datenschutzverstöße im Zusammenhang mit Google Analytics aufmerksam gemacht wurden. Diese Aktion scheint bei vielen Bürgern und Website-Nutzern, die Wert auf Datenschutz legen, großen Anklang gefunden zu haben. Die positiven Bewertungen sind demnach eher eine Reaktion auf die proaktive Durch- setzung des Datenschutzes durch die Behörde als auf typische Kunden- diensterfahrungen.« Ich möchte an dieser Stelle zunächst eines klarstellen: Meine Kollegin- nen und Kollegen prüfen unabhängig die Einhaltung des Datenschutzes bei den Verantwortlichen in Sachsen. Sie tun dies mit großem Fleiß und Aufwand. Die Wahrung des Rechts auf informationelle Selbstbestim- mung ist unser Leitbild. Leider sind schlechte bis vernichtende Google- Bewertungen von Behörden an der Tagesordnung, davon bleibt auch meine Behörde nicht verschont. Aber was können wir mit dem Ergebnis der KI anfangen? Wir haben einen Hinweis darauf, dass meine Behörde eine größere Kontrolle von sächsi- schen Webseiten vorgenommen hat und wo dabei datenschutzrechtliche Probleme aufgetreten sind. Dieses Ergebnis können wir verifizieren. Es gab dazu eine Reihe von Medienveröffentlichungen. Nicht richtig ist aller- dings, dass es in der letzten Zeit viele gute Google-Bewertungen gegeben hat. Das Sprachmodell hat dies in seiner Antwort aber vorausgesetzt. Der Grund für diese in Teilen unbrauchbare Antwort liegt in der Funk­ tions­weise der KI, die Katharina Zweig in ihrem Buch »Weiß die KI, dass sie nichts weiß?« gut erklärt: Das Sprachmodell »erstellt für jeden mögli- chen Input eine Wahrscheinlichkeitstabelle für alle Wörter, die im System bekannt sind. Das ist sein Output.«2 Das Ergebnis des Sprachmodells bestehe daher nicht aus Wissen, sondern beruht auf Wahrscheinlichkei- ten. Es wurde mit großen Datenmengen trainiert und erkennt Muster. Die Ausgabe der Ergebnisse bzw. Vorhersage der Wahrscheinlichkeiten wird durch Gewichtung und Backpropagation, einer Art Rückmeldung, sowie durch Worteinbettung, verfeinert. Kurz und mit Katharina Zweig gesagt: 2 S. 40. Sachsenlandkurier 03|26 Künstliche Intelligenz 163 ...

July 29, 2026

AfD-Fraktion fragt nach Kriterien und Grenzen für den Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Verwaltungsentscheidungen des Bundes; Kleine Anfrage gestellt

AfD-Fraktion fragt nach Kriterien und Grenzen für den Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Verwaltungsentscheidungen des Bundes; Kleine Anfrage gestellt Details zum KI-Einsatz bei Verwaltungsentscheidungen erfragt Aktuelles Presse und Berichte VDVaktuell Vorstand VDV ist Mitglied in … VDV-Bundeskongress VDV-Positionspapiere VDV ist Mitglied in … Schles.-Hol. Hessen Mecklenburg-Vorpom. Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Mitglieder Aufnahmeantrag SEPA-Mandat Satzung des VDV Mitgliederservice magazin Jahrgänge das aktuelle VDVmagazin kostenloses Probeheft Leseprobe des VDVmagazin Hinweise für Autoren Mediadaten Impressum ...

July 29, 2026

LBV Hamburg setzt auf dSmartDesk – Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung; Hohe Akzeptanz und Effizienzsteigerung

LBV Hamburg setzt auf dSmartDesk – Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung; Hohe Akzeptanz und Effizienzsteigerung LBV Hamburg setzt auf dSmartDesk–Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung Flexibel, sicher und mobil arbeiten IT-Beschaffung für Länder und Kommunen Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung LBV Hamburg setzt auf dSmartDesk – Mobile Device Management für die Parkraumüberwachung Der Landesbetrieb Verkehr (LBV) Hamburg hat seine Parkraumüberwachung modernisiert: Mit iPhones und dSmartDesk erfolgt das Mobile Device Management heute zentral durch Dataport. Wie die Umstellung gelang und welche Vorteile die Mitarbeitenden heute spüren, zeigt unsere Kundenstory. ...

July 29, 2026

Thomas Schwartz – Umgang mit KI – Herder Korrespondenz; Demokratische Kontrolle der Tech-Konzerne gefordert

Thomas Schwartz – Umgang mit KI – Herder Korrespondenz; Demokratische Kontrolle der Tech-Konzerne gefordert Renovabis-Chef Schwartz zum Umgang mit KI Renovabis-Chef Schwartz zum Umgang mit KI „Wir müssen die Herren bleiben“ Pfarrer Thomas Schwartz, der Hauptgeschäftsführer des kirchlichen Hilfswerks Renovabis, betont: „Wir müssen die Herren der KI bleiben.“ In einem Interview in der Herder Korrespondenz sagt er, dass er „aus eigener Erfahrung" spreche. „Sonst weiß man am Ende nicht mehr, was von einem selbst stammt“, und da sei „die gefährlichste Versuchung bei der KI-Verwendung“. ...

July 29, 2026