Kantonales Tiefbauamt misst Verkehrsauswirkungen der Mühlaubrücke-Sperrung am Knoten Toggenburger-Flawilerstrasse in Lütisburg zwischen 23. Juni 2026 und 1. Juli 2026; Mühlaubrücke gesperrt

Kantonales Tiefbauamt misst Verkehrsauswirkungen der Mühlaubrücke-Sperrung am Knoten Toggenburger-Flawilerstrasse in Lütisburg zwischen 23. Juni 2026 und 1. Juli 2026; Mühlaubrücke gesperrt Verkehrszählung in Lütisburg Verkehrszählung in Lütisburg Aus dem Bau- und Umweltdepartement Das kantonale Tiefbauamt führt zwischen 23. Juni 2026, und Mittwoch, 1. Juli 2026, Verkehrsmessungen beim Knoten Toggenburger- Flawilerstrasse in Lütisburg durch. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für allfällige Verbesserungen der Verkehrssituation am Knoten. Im Rahmen der Planung zur Optimierung des Verkehrsflusses am Knoten Toggenburger- ...

June 17, 2026

Freie und Hansestadt Hamburg Wärmeplan Hamburg; 2040 Klimaneutralität vorgezogen

Freie und Hansestadt Hamburg Wärmeplan Hamburg; 2040 Klimaneutralität vorgezogen Bericht zum Wärmeplan für Hamburg Karten “Entwurf Zielszenario”, © BUKEA BERICHT ZUM WÄRMEPLAN FÜR HAMBURG Kommunale Wärmeplanung der Freien und Hansestadt Hamburg 2 BERICHT ZUM WÄRMEPLAN FÜR HAMBURG Inhalt Zusammenfassung 4 Wärmeplanung in Hamburg 6 1.1. Bundesrechtlicher Rahmen 6 1.2. Wärmeplanung im Klimaplan 7 1.3. Wärmeplanung im HmbKliSchG 8 1.4. Rekommunalisierung der Energieinfrastrukturen 8 1.5. Das Hamburger Wärmekataster 9 1.6. Energetische Quartierskonzepte 9 1.7. Förderung 10 1.8. Übergreifende Ziele der Hamburger Wärmeplanung 11 Beteiligung der Öffentlichkeit und relevanter Stakeholder 13 2.1. Öffentlichkeitsbeteiligung zu den Ergebnissen der Eignungsprüfung (§ 14 WPG) 13 2.2. Öffentlichkeitsbeteiligung zu den Ergebnissen der Bestands- und Potenzialanalyse (§§ 15 bis 16 WPG) 14 Status quo der Wärmeversorgung in Hamburg 15 3.1. Datengrundlage 15 3.2. Analyse der Energie- und CO2-Bilanz (Top Down) 17 3.3. Analyse der Beheizungsstruktur und Gebäude (Bottom-Up) 20 3.4. Analyse der Prozesswärmebedarfe in industriellen Prozessen (Bottom-Up) 22 3.5. Analyse bestehender Wärmenetze 25 Potenziale für klimaneutrale Wärmeerzeugung und Energieeinsparung 27 4.1. Fachgutachten Erneuerbare Energien Wärmepotenziale 27 4.2. Potenziale unvermeidbarer Abwärme 28 4.3. Potenziale zur Dekarbonisierung von Wärmenetzen 28 4.4. Potenziale zur Energieeinsparung im Gebäudebereich 29 4.5. Potenziale Prozesswärme 29 Ziel-Szenario-Analyse 32 5.1. Vergleich der Szenarien 35 5.2. Auswahl des Zielszenarios und Kartendarstellungen 39 5.3. Rückschlüsse zu den wesentlichen Wärmeversorgungslösungen für Gebäudewärme im Zielszenario 44 5.4. Entwicklung des Prozesswärmebedarfs und der Wasserstoffnetzinfrastruktur 45 3 BERICHT ZUM WÄRMEPLAN FÜR HAMBURG 6. Umsetzungsstrategie und Maßnahmen 50 6.1. Handlungsfelder der Umsetzungsstrategie 50 6.2. Fortschreibung Wärmeplan 54 6.3. Initiale Umsetzungsbegleitung 54 Anlage 1: Relevante Maßnahmen aus dem Zwischenbericht Hamburger Klimaplan für die kommunale Wärmeplanung 55 Anlage 2: Karten Zielszenario 60 Anlage 3: Übersicht der Maßnahmen 64 Abbildungsverzeichnis 70 Tabellenverzeichnis 72 Abkürzungsverzeichnis 73 Quellenverzeichnis 74 Anlage 4: LBD-Bericht zur Methodik der Szenario-Analyse 76 ...

June 17, 2026

AG KRITIS (R000138) fordert Änderung der Schwellenwerte der KritisV gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung; Neue Ersatzversorgungskapazitäten-Systematik vorgesehen

AG KRITIS (R000138) fordert Änderung der Schwellenwerte der KritisV gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung; Neue Ersatzversorgungskapazitäten-Systematik vorgesehen Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0025087 15.06.2026 22:13:55 Seite 1 von 2 R000138/RV0025087 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 15.06.2026 um 22:13 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Kritisverordnung - KritisV Aktuell seit 15.06.2026 22:13:55 Angegeben von: am 15.06.2026 ...

June 16, 2026

BDEW fordert zügige Neufassung des GEG in Deutschland und 1:1-Umsetzung der EPBD, Verzahnung mit WPG; Investitionssicherheit für Verbraucher und Unternehmen

BDEW fordert zügige Neufassung des GEG in Deutschland und 1:1-Umsetzung der EPBD, Verzahnung mit WPG; Investitionssicherheit für Verbraucher und Unternehmen Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0017199 16.06.2026 09:53:42 Seite 1 von 3 R000888/RV0017199 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 16.06.2026 um 09:53 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Neufassung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) und Anpassungen des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) Aktuell seit 16.06.2026 09:53:42 Angegeben von: am 25.06.2025 ...

June 16, 2026

SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale) zur Berücksichtigung des Radverkehrs bei grundhaften Straßenausbauten in Halle; Antwort erst Sept. 2026.

SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale) zur Berücksichtigung des Radverkehrs bei grundhaften Straßenausbauten in Halle; Antwort erst Sept. 2026. Tagged Pdf Stadt Halle (Saale) 05. Juni 2026 Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Umwelt und Sicherheit Sitzung des Stadtrates am 24.06.2026 SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale) zur Berücksichtigung des Radverkehrs bei grundhaften Straßenausbauten im Zuge der kommunalen Wärmeplanung Vorlagen Nummer: VIII/2026/02755 TOP: 12.19 Antwort der Verwaltung Welche Straßen bzw. Straßenabschnitte werden nach aktuellem Stand im Zuge der kommunalen Wärmeplanung bzw. des Fernwärmeausbaus in den kommenden Jahren grundhaft oder teilweise baulich erneuert, und bei welchen davon bestehen denkmalrechtliche oder stadtgestalterische Anforderungen? 2. Verfolgt die Verwaltung für denkmalgeschützte oder historisch gepflasterte Straßen ein grundsätzliches Gestaltungsmodell, das zugleich den Anforderungen des Radverkehrs gerecht wird? Wenn ja, wie sieht dieses Modell konkret aus? 3. Wie bewertet die Verwaltung das Modell einer asphaltierten Fahrbahnmitte bei Erhalt bzw. Wiederverwendung von Natursteinpflaster in Rand-, Park- oder Nebenbereichen, wie es beispielsweise im Bereich der Franz-Schubert-Straße umgesetzt wurde, insbesondere hinsichtlich Denkmalschutz, Radverkehrssicherheit, Barrierefreiheit, Lärmminderung und Dauerhaftigkeit? 4. Nach welchen Kriterien wird bei grundhaften Straßenausbauten entschieden, ob Pflaster vollständig wiederhergestellt, teilweise ersetzt oder durch radverkehrsfreundlichere Oberflächen ergänzt wird? 5. Wie werden die Erfahrungen und Diskussionen rund um die Rathausstraße in künftige Planungen für denkmalgeschützte Straßenräume einbezogen, insbesondere mit Blick auf Radverkehrsführung, Oberflächengestaltung, Aufenthaltsqualität, Lieferverkehre, Baustellenkommunikation und Beteiligung der Anliegerinnen und Anlieger? 6. Wie stellt die Verwaltung sicher, dass bei Leitungsbau- und Fernwärmemaßnahmen nicht nur die technische Infrastruktur erneuert, sondern zugleich die Chance für eine klima-, fuß- und radverkehrsfreundliche Umgestaltung des Straßenraums genutzt wird? 7. Inwiefern ist es vorgesehen, für kommende Fernwärme- und Leitungsbaumaßnahmen frühzeitig standardisierte Prüf- oder Planungsleitlinien zu entwickeln, damit Radverkehrsbelange und denkmalverträgliche Oberflächenlösungen verbindlich berücksichtigt werden? ...

June 16, 2026

LEAG, MIBRAG und IGBCE fordern Nachbesserungen am StromVKG in Berlin; Südbonus benachteiligt Ost, Nordbonus empfohlen

LEAG, MIBRAG und IGBCE fordern Nachbesserungen am StromVKG in Berlin; Südbonus benachteiligt Ost, Nordbonus empfohlen Ostdeutsche Kohlereviere fordern im Schulterschluss mit IGBCE Nachbesserungen beim StromVKG | LEAG Unternehmen Übersicht Unternehmen Management Engagement Einkauf Güterverkauf Immobilien Übersicht Immobilien Baugrundstücke in Trebendorf Standort Hagenwerder Standort Hirschfelde Standort Thierbach Standort Zschornewitz Standort Boxberg Standort Vockerode Immobilien Übersicht Immobilien Baugrundstücke in Trebendorf Standort Hagenwerder Standort Hirschfelde Standort Thierbach Standort Zschornewitz Standort Boxberg Standort Vockerode ...

June 16, 2026

Zweckverband ÖPNV Saale-Orla Fortschreibung Nahverkehrsplan 2026+ Saalfeld-Rudolstadt; Tourismus- und Wanderbuslinien stärker betont

Zweckverband ÖPNV Saale-Orla Fortschreibung Nahverkehrsplan 2026+ Saalfeld-Rudolstadt; Tourismus- und Wanderbuslinien stärker betont Zweckverband ÖPNV Saale-Orla Beschluss-Nr. 04/2026 der Verbandsversammlung vom 04. Juni 2026 Fortschreibung Nahverkehrsplan Zweckverband ÖPNV Saale-Orla 2026+ Nahverkehrsplan Zweckverband Saale-Orla 2026+ Seite 2 von 143 Impressum Zweckverband ÖPNV Saale-Orla c/o Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt Schloßstraße 24 07318 Saalfeld www.kreis-slf.de Bearbeitung Anja Müller Zweckverband ÖPNV Saale-Orla Die Erarbeitung der Fortschreibung des Nahverkehrsplans wurde begleitet durch die Arbeitsgruppe „Nahverkehrsplan“ unter der Mitwirkung der KomBus Verkehr GmbH. ...

June 16, 2026

Fylkesordføraren si tale til junitinget i Vestland; Stort låneopptak trugar budsjettbalansen

Fylkesordføraren si tale til junitinget i Vestland; Stort låneopptak trugar budsjettbalansen Fylkesordføraren si tale til junitinget - Senterpartiet Publisert 16. juni 2026 Fylkesordføraren si tale til junitinget Fylkesordføraren si tale til junitinget Kongehuset har no offisielt besøkt alle kommunar i Nynorsk-fylket Vestland. Besøka er veldig samlande på menneska i lokalsamfunna, og gir Kongefamilien energi. På søndag var eg saman med over 300 menneske som fekk innvilga Norsk statsborgarskap i Håkonshallen, det var ei flott høgtid, Dei har søkt om og blitt innvilga norsk statsborgarskap, og utviklar no Noreg vidare saman med resten av oss, meir enn utan statsborgarskapen. ...

June 16, 2026

AfD Antrag auf Ausgleichs- und Ersatzflächen im Bezirk Harburg; Flächen dauerhaft gebunden, Entwicklung eingeschränkt

AfD Antrag auf Ausgleichs- und Ersatzflächen im Bezirk Harburg; Flächen dauerhaft gebunden, Entwicklung eingeschränkt AfD Antrag! Ausgleichs- und Ersatzflächen im Bezirk Harburg sowie deren Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung des Bezirks Harburg Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg AfD Antrag! Ausgleichs- und Ersatzflächen im Bezirk Harburg sowie deren Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung des Bezirks Der Bezirk Harburg steht vor erheblichen Herausforderungen bei der Bereitstellung von Wohnraum, Gewerbeflächen, Verkehrsinfrastruktur sowie Flächen für öffentliche Einrichtungen. Gleichzeitig werden durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen erhebliche Flächen dauerhaft oder langfristig einer anderweitigen Nutzung entzogen. ...

June 16, 2026

Bauspielplatz beantragt Prüfung einer WC-Lösung in Parkanlage Norbert-Schmid-Platz; Notdurftprobleme durch mehr Besucher, Lösung ausstehend

Bauspielplatz beantragt Prüfung einer WC-Lösung in Parkanlage Norbert-Schmid-Platz; Notdurftprobleme durch mehr Besucher, Lösung ausstehend 22-3803 - Antrag auf Prüfung einer WC-Lösung in der Parka… - Wandsbek Wandsbek Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg Antrag auf Prüfung einer WC-Lösung in der Parkanlage Norbert-Schmid-Platz Eingabe Letzte Beratung: 22.06.2026 Hauptausschuss Ö 4.10 Der Geschä ftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor: Sehr geehrte Damen und Herren, die Parkanlage Norbert-Schmid-Platz ist seit Jahrzehnten ein wichtiges Naherholungsgebiet fü r Poppenbü ttel und Hummelsbü ttel. Dieses wurde nun durch die millionenschwere RISE-Baumaß nahme groß flä chig aufgewertet. Es sind deutlich mehr unterschiedliche Themenbereiche entstanden, wie das Sportban d mit Basketball, Fuß ball, Bogenschieß en sowie Flä chen fü r Skateboards, Inliner oder die Pumptrack-Anlage, Tischtennisplatten oder andere gesellschaftliche Orte wie neue Spielplä tze, der Schachplatz oder die Hundeauslaufwiese. Natü rlich sind auch die neuen Grillflä chen als sozialer Treffpunkt – Essen verbindet – nicht zu vergessen. Diese neuen Flä chen hatten das Ziel, dass die Anwohner den Park mehr und auch lä nger nutzen. Schulen und Kitas machen dorthin Ausflü ge, Familien gehen dort spielen, fahren Fahrra d oder gehen mit ihren Hunden spazieren. Die neu geschaffene Beleuchtung vom Neubaugebiet Butterbauernstieg bis zum Norbert-Schmid-Platz hat darü ber hinaus besonders fü r diese Bewohner ebenfalls die Akzeptanz des Parks gesteigert. Alles in allem genau das, was man erreichen wollte. Jedoch fü hren mehr Besucher – und ich wü rde, ohne sie gezä hlt zu haben, davon ausgehen, dass wir hier von einer Verdopplung der Nutzerzahlen des Parks sprechen kö nnen – und diese Mehrbesucher, die dann auch noch spü rbar lä nger im Park verweilen, nicht nur zu groß er Freude, sondern auch zur Notdurft. Wir vom Bauspielplatz sind mitten in dieser Situation und bekommen nun fast tä glich – im besten Falle – die Frage, ob jemand auf Toilette gehen dü rfe. Leider gibt es immer mehr Persone n , die zum Teil ü bergriffig unsere Kolleginnen und Kollegen ü bergehen und ohne „ Hallo“ an den Kindern vorbei auf die Kindertoilette gehen. Sicher sind sich alle Beteiligten einig, dass ein solches Verhalten in einem Schutzraum fü r Kinder nicht zumutbar ist ! Aber was ist anders und warum funktioniert die Aussage „ Na ja, dann mü ssen die eben nach Hause gehen, die wohnen ja alle in der Nä he“ heute nicht mehr so gut wie frü her? Die Antwort ist recht klar: Einerseits stimmt dies schlichtweg nicht mehr, anderers e its hat sich die Verweildauer durch die vielfä ltigen Angebote erheblich gesteigert. Somit gibt es natü rlich nach wie vor Anwohner, die „ in der Nä he wohnen“ und vielleicht keine Minute lä nger bleiben als frü her – fü r viele Nutzende des Parks gilt dies jedo c h nicht mehr. Selbst Anwohner, die „ in der Nä he“ wohnen, brauchen beispielsweise bis zur Mitte des Mü ssenredders oder bis zum Ende des Tegelsbargs gut und gern 10 bis 15 Minuten bis zu ihrer Haustü r. Durch die Attraktivitä tssteigerung kommen gezielt Kinde r , Jugendliche und junge Erwachsene, die beispielsweise die Skateranlage oder den Pumptrack nutzen und Fahrtwege von bis zu 60 Minuten mit ö ffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf nehmen. Also ortsfremde Personen, die sich nicht auskennen und nicht „ mal eben k u rz“ nach Hause kö nnten. Aber auch diverse Schulklassen und Kindergartengruppen bringen Menschen mit, die, wenn sie „ mü ssen“ , eben auch „ sofort mü ssen“ . Neben der Tatsache, dass viele Gebü schbereiche und Hecken reduziert wurden, mö chte man ja auch nicht, d a ss an jedem Busch ein Haufen Taschentü cher als Klopapierersatz liegen bleibt. Schon weit vor dem RISE-Verfahren war dies immer wieder ein Thema in der Bevö lkerung. Daher ü berrascht es wenig, dass bei jedem einzelnen Beteiligungsverfahren im Rahmen der RIS E -Maß nahme die Toilettenfrage ein Thema war – bei Fachkrä ften wie bei den Anwohnern gleichermaß en. Auch die Verantwortlichen, mit denen ich auf ganz unterschiedlichen Ebenen gesprochen habe, sagen, dass sie diese Haltung sachlich nachvollziehen kö nnen und e ine Toilette im Park absolut begrüß en wü rden, ihnen jedoch ohne politischen Willen die Hä nde gebunden seien. Genau dafü r mö chten wir diesen Antrag nun politisch bewegen – mit der klaren Bitte, diese Missstä nde zu prü fen und Abhilfe zu schaffen. Oft wird a r gumentiert, dass sich WC-Anlagen nur neben Einrichtungen wie einem Kiosk wirtschaftlich umsetzen ließ en. Ein solcher wü rde sich in der Parkanlage jedoch wirtschaftlich vermutlich nicht halten lassen. Ein Verweis auf die nä chste ö ffentliche Toilette ist hi e r ebenfalls nicht mö glich – schlichtweg, weil es weit und breit keine gibt. Ein „ Dixi“ -Klo aufzustellen, ist sicher ebenfalls keine optimale Lö sung, da dieses hä ufig als „ Baustellen-Klo“ nicht die notwendige Akzeptanz bei den Menschen hä tte und als Kunsts t offkabine zu anfä llig fü r Umkippen oder andere Vandalismusschä den wä re. Oft wird davon gesprochen, dass allein der Bau einer WC-Lö sung ohne Wartung und Reinigung mindestens 500.000 Euro kosten wü rde. Daher mö chte ich Ihnen als Diskussionsgrundlage gern fo l gende Idee aufzeigen. Wie man es auch von Groß veranstaltungen, Festivals oder anderen Ereignissen kennt, gibt es mobile WC-Anlagen auch als Containerlö sung. Fü r einen solchen Container habe ich beispielhaft ein Angebot angefragt – einmal mit wö chentlicher Reinigung und einmal mit Reinigung zweimal die Woche. Zu ü berlegen wä re dann, ob eine solche Lö sung ganzjä hrig oder beispielsweise nur fü r neun Monate als „ Saison-WC“ realisierbar wä re. Angeboten wurde ein Sanitä rcontainer ...

June 16, 2026