DEGES 26-Stunden-Sperrung der Halenseestraße Ost am Autobahndreieck Funkturm; Umleitungen geplant, weite Umfahrung empfohlen.

DEGES 26-Stunden-Sperrung der Halenseestraße Ost am Autobahndreieck Funkturm; Umleitungen geplant, weite Umfahrung empfohlen. 26-Stunden-Sperrung der Halenseestraße Ost am 22. und 23. August 2026 - DEGES 26-Stunden-Sperrung der Halenseestraße Ost am 22. und 23. August 2026 Für den Aufbau eines Traggerüsts über der Halenseestraße Ost kommt es zu Sperrungen und Verkehrseinschränkungen im Bereich des Autobahndreiecks Funkturm Als Teil der Arbeiten für den Neubau der Ringbahnbrücke wird im Zeitraum von Samstag, 22. August 2026, 20 Uhr, bis Sonntag, 23. August 2026, 22 Uhr, die Halenseestraße Ost im Bereich des Autobahndreiecks Funkturm in Fahrtrichtung Messedamm voll gesperrt. ...

August 12, 2026

Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte, Karte zur vorläufigen Anordnung, Kleinmihlingen/Zens, Salzlandkreis; Vorläufige Anordnung zum 01.10.2026

Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte, Karte zur vorläufigen Anordnung, Kleinmihlingen/Zens, Salzlandkreis; Vorläufige Anordnung zum 01.10.2026 Anschluss Blatt 2 212/1 206/1 10008 239/193 ——J 240/193 1005053/192 254/192 10051 189 188 Ortslage Kleinmithlingen 186 Gemarkung Kleinmihlingen Flur 1 181 244/180 177 169 168 Zeichenerklarung | Verfahrensgrenze 310/16 - Flurstiicksnummer Flurstticksgrenzen geplante MaBnahmen L6 L13 Li5 || — i 114 _] L18 LO = Amt fiir Landwitschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte Aufenstelle Wanzleben (Flurbereinigungs- und Flurneuordnungsbeh6rde) ...

August 12, 2026

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null.

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null. Landstrom frei am Cruise Center HafenCity - News - Hafencity © Miguel Ferraz News Landstrom frei am Cruise Center HafenCity 12.08.2026 Im Frühjahr 2026 war die Premiere – seitdem konnten am Cruise Center HafenCity bis Mitte Juli bereits 17 Schiffe während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden. Nach umfangreichen technischen Tests und Probeversorgungen erfolgte der erste regulär mit Landstrom versorgte Schiffsanlauf am Chicagokai am 2. Mai mit der Queen Anne der Cunard Line. Viele weitere werden folgen. „Für das Jahr 2026 erwarten wir am Kreuzfahrtterminal HafenCity insgesamt 89 Kreuzfahrtanläufe. Nach aktuellem Planungs- und Kenntnisstand gelten 54 dieser Anläufe als landstromfähig“, berichtet Ines Scheel, Geschäftsführerin der Cruise Gate Hamburg GmbH, die das Terminal betreibt. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird.

August 12, 2026

Gemeinderat Schänis erlässt Teilstrassenplan und Strassenprojekt Ersatzneubau Brücke Wichlenstrasse, Parz. Nr. 678, Schänis; Kosten vollumfänglich durch Linthebene-Melioration.

Gemeinderat Schänis erlässt Teilstrassenplan und Strassenprojekt Ersatzneubau Brücke Wichlenstrasse, Parz. Nr. 678, Schänis; Kosten vollumfänglich durch Linthebene-Melioration. Microsoft Word - LinthSicht 133 - 2026-08 - Öffentl. Auflage - TSP und Strassenprojekt Ersatzneubau Brücke Wichlenstrasse POLITISCHE GEMEINDE SCHÄNIS Öffentliche Auflage Der Gemeinderat hat am 29. Juni 2026 erlassen: a. Teilstrassenplan und Strassenprojekt “Ersatzneubau Brücke Wichlenstrasse, Parz. Nr. 678” b. Klassierung der neuen Strassenfläche als Gemeindestrasse 3. Klasse Die im Eigentum der Linthebene-Melioration stehende Brücke “Wichlenstrasse” auf Parz. Nr. 678, die über den Maseltrangerbach führt, wurde 1950 erbaut und ist in ihrem Zustand beeinträchtigt. Die Linthebene-Melioration sieht einen Ersatzneubau vor. Die Kosten des Ersatzneubaus trägt vollumfänglich die Linthebene-Melioration. ...

August 12, 2026

Regionaler Planungsverband München; RP 14 Fortschreibung Ausbau Hochtechnologiecluster Luft- und Raumfahrt Ottobrunn/Taufkirchen, Grünzug Isartal Moosburg a.d. Isar; Beschluss genehmigt, Beteiligungsverfahren gestartet

Regionaler Planungsverband München; RP 14 Fortschreibung Ausbau Hochtechnologiecluster Luft- und Raumfahrt Ottobrunn/Taufkirchen, Grünzug Isartal Moosburg a.d. Isar; Beschluss genehmigt, Beteiligungsverfahren gestartet Änderung des Regionalplans München: Ausbau des Hochtechnologieclusters Luft- und Raumfahrt (Teil A) und Erweiterung des Regionalen Grünzugs Nr. 9 Isartal (Teil B) 1 Regionaler Planungsverband München Geschäftsstelle Arnulfstraße 60 80335 München Fortschreibung des Regionalplans München (RP 14) 27. Änderung Ausbau des Hochtechnologieclusters Luft- und Raumfahrt Ottobrunn / Taufkirchen und Erweiterung des Regionalen Grünzugs Nr. 9 Isartal im Gebiet der Stadt Moosburg a. d. Isar ...

August 12, 2026

Bundesregierung Keine Haushaltsmittel für Elektrifizierung der Marschbahn Itzehoe über Wilster bis Westerland (Sylt); BVWP 2030 Aufnahme nicht bekannt

Bundesregierung Keine Haushaltsmittel für Elektrifizierung der Marschbahn Itzehoe über Wilster bis Westerland (Sylt); BVWP 2030 Aufnahme nicht bekannt Keine Haushaltsmittel für Elektrifizierung der Marschbahn - Deutscher Bundestag Keine Haushaltsmittel für Elektrifizierung der Marschbahn HAU) Laut Bundesregierung sind die Kosten für die Errichtung des neuen elektronischen Stellwerks in Niebüll nicht in den laut einer Unterrichtung ( 21 4948 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) bei 426,37 Millionen Euro liegenden Gesamtkosten für die Schienenausbaustrecke Niebüll - Klanxbüll - Westerland (Sylt) enthalten. Es handle sich um ein separates Projekt, heißt es in der Antwort der Regierung ( 21 ...

August 12, 2026

Stadt Freiburg präsentiert Machbarkeitsstudie Laßbergschleife Waldsee; Endhaltestelle entfällt durch Verlängerung der Linie 1

Stadt Freiburg präsentiert Machbarkeitsstudie Laßbergschleife Waldsee; Endhaltestelle entfällt durch Verlängerung der Linie 1 Neue Mitte Littenweiler - www.freiburg.de - Rathaus und Politik/Presse/News Wie lässt sich die Endhaltestelle an der Laßbergschleife in Waldsee künftig nutzen? Welche Perspektiven gibt es für das Bahnhofsareal? Mit diesen Fragen hat sich die Stadt in einer Machbarkeitsstudie beschäftigt, die sie am Montag, 7. September, um 17 Uhr an der Laßbergschleife vorstellt. Öffentliche Vernissage am 7. September In einem einstündigen Get-Together erfahren Interessierte, wie die Neue Mitte Littenweiler-Waldsee künftig aussehen könnte. Eine Anmeldung ist nicht nötig. ...

August 12, 2026

Gemeinde Bergün Filisur lädt zur Gemeindeversammlung Mehrzweckhalle Bergün; Bruttokredit CHF 16'000'000 beantragt

Gemeinde Bergün Filisur lädt zur Gemeindeversammlung Mehrzweckhalle Bergün; Bruttokredit CHF 16'000'000 beantragt Musterbrief 1-zeiliger Absender Gemeinde Bergün Filisur Einladung Gemeindeversammlung Datum: Donnerstag, 27. August 2026 Zeit: 20.00 Uhr Ort: Mehrzweckhalle Bergün Traktanden Begrüssung Wahl der Stimmenzähler Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23.06.2026 Bau Abwasserleitung Bergün–Filisur und Anschluss an ARA Alvaneu a) Präsentation und Beratung: Vorstellung Gesamtprojekt Vorstellung Investitionskosten Vorstellung Finanzierung b) Genehmigung: Bruttokredit CHF 16‘000‘000.00 (inkl. MWST) Anteil öffentliche Interessenz (Art. 29 Abwassergesetz) Besondere Anschlussgebühr (Art. 34 Abwassergesetz) Anpassung Schmutzwasseranschlussgebühr (Art. 32 Abwassergesetz) Varia Wir hoffen auf Ihr Interesse und freuen uns auf eine rege Teilnahme. ...

August 12, 2026

Statnett søker om monomaster parallelt med den eksisterande leidningen Refsdal–Modalen; Opprettholder driftstryggleik i periodar med ising og vind

Statnett søker om monomaster parallelt med den eksisterande leidningen Refsdal–Modalen; Opprettholder driftstryggleik i periodar med ising og vind Søker om monomaster parallelt med den eksisterande leidningen | Statnett Søker om monomaster parallelt med den eksisterande leidningen Statnett har søkt om å ta ned eksisterande toppliner over to strekningar på dagens 420 kV kraftleidning Refsdal–Modalen og å etablere nye toppliner i nye mastar, såkalla monomastar, parallelt med den eksisterande leidningen. Høyringsfråsegn kan sendast til NVE innan 14. august 2026. ...

August 12, 2026

Bezirksvertretung Lindenthal beschließt Bau eines Wasserspeichers am Petersbergstr./Breibergstr./Hardtstr.; Umsetzung offen, Zeitrahmen unklar

Bezirksvertretung Lindenthal beschließt Bau eines Wasserspeichers am Petersbergstr./Breibergstr./Hardtstr.; Umsetzung offen, Zeitrahmen unklar Beschlussvorlage Dezernat, Dienststelle I/02-3/0 Vorlagen-Nummer AN/1115/2025 Stand: 03.08.2026 Sachstandsbericht Grüne Klettenplätzchen Überfahrt Antrag von Bündnis 90/Die Grünen Beschluss: Die Bezirksvertretung Lindenthal beschließt zur Aufnahme des Niederschlagswassers und zur Vermeidung der Überflutungsgefahr bei Starkregen der Steb zu ermöglichen, die Zisterne ei- nen Wasserspeicher zu bauen an der Petersbergstr. / Breibergstr. / Hardtstr. zu bauen. Der dafür benötigte Raum wird durch die Sperrung der Durchfahrt für den Autoverkehr von der Hardtstraße in den Breibergstraße gewonnen. Alle Autoverkehrsbeziehungen und Einbahnstraßen bleiben erhalten. ...

August 12, 2026