ADAC Württemberg fordert schnelle Brückensanierung in Baden-Württemberg; Kapazitäten auf 400 Sanierungen bis 2030 erhöhen

ADAC Württemberg fordert schnelle Brückensanierung in Baden-Württemberg; Kapazitäten auf 400 Sanierungen bis 2030 erhöhen Brückensperrungen in Esslingen und Besigheim Brückensperrungen in Esslingen und Besigheim ADAC sieht dringenden Handlungsbedarf bei Brückensanierung in Baden-Württemberg Baden-Württemberg braucht bei der Sanierung und dem Ersatzneubau von Brücken mehr Tempo und klare Prioritäten. Die von Ministerpräsident Cem Özdemir angekündigte Taskforce beim Verkehrsministerium kann dazu wichtige Impulse und Vorgaben liefern. Wie wichtig schnelles und abgestimmtes Handeln im Land jetzt sind, zeigen die jüngsten Entwicklungen rund um die Adenauerbrücke in Esslingen sowie die Neckarbrücke in Besigheim. Kurzfristig erforderliche Sperrungen betreffen Pendelnde, Unternehmen, Rettungsdienste, Anwohnerinnen und Anwohner unmittelbar. Die möglichen Folgen sind Staus, Umwege, Zeitverlust, zusätzliche Emissionen und wirtschaftliche Schäden. ...

August 11, 2026

Vogtlandkreis erneuert Fahrbahnmarkierungen auf Kreisstraßen im Vogtlandkreis; 160 km Markierungen, Kosten 238.800 Euro

Vogtlandkreis erneuert Fahrbahnmarkierungen auf Kreisstraßen im Vogtlandkreis; 160 km Markierungen, Kosten 238.800 Euro Umfangreiche Markierungsarbeiten für mehr Verkehrssicherheit auf den Kreisstraßen / Vogtlandkreis Montag 9:00 - 12:00 Uhr mit Terminvereinbarung Dienstag 9:00 - 12:00 Uhr, 13:00 - 17:00 Uhr Mittwoch keine Sprechzeit Donnerstag 9:00 - 12:00 Uhr, 13:00 - 18:00 Uhr Freitag 9:00 - 12:00 Uhr mit Terminvereinbarung Alle Öffnungszeiten Umfangreiche Markierungsarbeiten für mehr Verkehrssicherheit auf den Kreisstraßen Seit Mitte Juli werden auf den Kreisstraßen des Vogtlandkreises umfangreiche Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahnmarkierungen durchgeführt. Die Maßnahmen dienen der Verbesserung der Verkehrssicherheit und werden durch eine beauftragte Fachfirma in diesem und im kommenden Jahr umgesetzt. ...

August 11, 2026

KönningKrane GmbH & Co. KG adds Liebherr LTM 1150-5.4 mobile crane in Stadtlohn; 3rd Liebherr mobile crane in fleet

KönningKrane GmbH & Co. KG adds Liebherr LTM 1150-5.4 mobile crane in Stadtlohn; 3rd Liebherr mobile crane in fleet One more Liebherr every year: KönningKrane expands its fleet with an LTM 1150-5.4 - Liebherr Invia una richiesta di contatto One more Liebherr every year: KönningKrane expands its fleet with an LTM 1150-5.4 LTM 1150-5.4 bridges the gap between the 100- and 180-metric-tonne classes State-of-the-art technologies: VarioBase®, AutoBallast, assistance systems, Windspeed Load Charts and LICCON3 ...

August 11, 2026

ASTRA Instandsetzungsarbeiten an vier Überführungen A3 Flums-Mels; Kein Einfluss auf den A3-Verkehr

ASTRA Instandsetzungsarbeiten an vier Überführungen A3 Flums-Mels; Kein Einfluss auf den A3-Verkehr A3 Flums-Mels: Instandsetzungsarbeiten an vier Überführungen Veröffentlicht am 11. August 2026 A3 Flums-Mels: Instandsetzungsarbeiten an vier Überführungen Das Bundesamt für Strassen ASTRA setzt vier Überführungen über die A3 zwischen Flums und Mels instand. Die Arbeiten starten im August 2026 und dauern bis Ende 2027. Die Überführungen Pradanaus, Fanitscha, Ragnatscherriet sowie Plonserau, welche die A3 zwischen Flums und Mels queren, müssen altersbedingt instandgesetzt werden. Die Instandsetzung erfolgt etappenweise, die vier Überführungen werden alternierend gesperrt, um die Umleitungswege möglichst kurz zu halten. Die Arbeiten beginnen 2026 und dauern voraussichtlich bis Ende 2027. Dabei kommt es zu folgenden Verkehrseinschränkungen: ...

August 11, 2026

S 232 in Ehrenfriedersdorf – Stützwand- und Fahrbahnerneuerung; Verkehrsfreigabe am 14. August

S 232 in Ehrenfriedersdorf – Stützwand- und Fahrbahnerneuerung; Verkehrsfreigabe am 14. August S 232, Stützwand- und Fahrbahnerneuerung in Ehrenfriedersdorf – Verkehrsfreigabe - Landesamt für Straßenbau und Verkehr - sachsen.de S 232, Stützwand- und Fahrbahnerneuerung in Ehrenfriedersdorf – Verkehrsfreigabe Am 14. August wird die S 232 in Ehrenfriedersdorf sowie die B 95 im Kreuzungsbereich wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten hatten am 2. April 2024 begonnen (siehe Meldung zum Baubeginn ) und ruhten planmäßig von Dezember 2025 bis Anfang Juli 2026. Am 6. Juli wurde mit der Bearbeitung der offenen Restleistungen begonnen (siehe Meldung zu Wiederaufnahme der Arbeiten ). Mehrere Starkregenereignisse hatten den Baufortschritt in der gesamten Bauzeit beeinflusst, so dass es bauzeitliche Verzögerungen in der Fertigstellung gab. Um die zusätzliche Verkehrseinschränkungen zu minimieren, wurden die seit Juli laufenden Restarbeiten im Anschlussbereich der B 95 bewusst in die sächsischen Sommerferien sowie zur parallel laufenden Baumaßnahme im Zuge der B 95 gelegt. ...

August 11, 2026

Schwammstadt WinterTour Rundgang in Winterthur; 2,5 Mio Liter Wasser im Kreislauf gehalten

Schwammstadt WinterTour Rundgang in Winterthur; 2,5 Mio Liter Wasser im Kreislauf gehalten Komm mit auf die Schwammstadt WinterTour — Stadt Winterthur Komm mit auf die Schwammstadt WinterTour Wie sieht ein lebenswertes Winterthur von morgen aus? Und wie bereiten wir unsere Stadt besser auf Hitze, Trockenheit und Starkregen vor? Antworten auf diese Fragen liefert die «Schwammstadt WinterTour», ein Rundgang zum Thema Klimaresilienz dank dem Schwammstadt-Prinzip mitten in Winti. Kommen Sie mit und entdecken Sie Winterthur aus einem neuen Blickwinkel. Acht Stationen veranschaulichen auf einem selbständig begehbaren Stadtrundgang, was die klimaangepasste Stadt auszeichnet. Rund ums Stichwort «Schwammstadt» erfährt man einerseits mehr zu den Herausforderungen, die die Klimaveränderung mit sich bringt, und andererseits, was wir alle dagegen tun können. Das Tiefbauamt Winterthur zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich das Stadtklima heute schon verändert und wieso das Schwammstadt-Prinzip ein wichtiger Hebel im Umgang mit den Folgen ist. Man erfährt, wie die blau-grüne Infrastruktur funktioniert und wie Winterthur den natürlichen Wasserkreislauf zurück in die Stadt holen möchte. Oder inwiefern Winti besonders innovativ ist, wenn es um den Schutz des städtischen Mikroklimas und damit auch der Bevölkerung geht. ...

August 11, 2026

Deutsche Bahn reduziert IC-Halte Karlsruhe–Nürnberg; Crailsheim, Ellwangen, Schwäbisch Gmünd entfallen.

Deutsche Bahn reduziert IC-Halte Karlsruhe–Nürnberg; Crailsheim, Ellwangen, Schwäbisch Gmünd entfallen. Vorübergehende Haltausfälle auf IC-Linie zwischen Karlsruhe und Nürnberg Artikel: Vorübergehende Haltausfälle auf IC-Linie zwischen Karlsruhe und Nürnberg Mehrere kurzfristig eingerichtete Langsamfahrstellen auf der Strecke zwischen Stuttgart und Nürnberg führen zu großen Verspätungen. Um diese zu reduzieren und die Anschlüsse der Reisenden, insbesondere in Stuttgart und Karlsruhe sicher zu stellen, muss die DB die Halte der Züge der IC-Linie 61 Karlsruhe – Stuttgart – Aalen – Nürnberg (- Leipzig) vorübergehend reduzieren. Konkret gilt ab Montag, 10. August: Die IC-Züge zwischen Stuttgart und Nürnberg halten wie gewohnt in Aalen und Ansbach sowie bei einzelnen Verbindungen in Schorndorf. Die Halte in Crailsheim, Ellwangen sowie Schwäbisch Gmünd entfallen. Für Fahrgäste, die diese Reiseziele haben, bittet die DB, auf den Regionalverkehr umzusteigen. Die Regelungen gelten nur vorübergehend. Bis Ende August kann die DB InfraGO die Langsamfahrstellen auf der Strecke beseitigen - vorbehaltlich der Verfügbarkeit der notwendigen Baumaschinen. Es handelt sich um hitzebedingte Schäden an der Infrastruktur, die aus technischen Gründen erst bei niedrigeren Temperaturen beseitigt werden können. ...

August 11, 2026

KönningKrane KG nimmt LTM 1150-5.4 in Stadtlohn entgegen; dritter Liebherr-Mobilkran im Fuhrpark

KönningKrane KG nimmt LTM 1150-5.4 in Stadtlohn entgegen; dritter Liebherr-Mobilkran im Fuhrpark One more Liebherr every year: KönningKrane expands its fleet with an LTM 1150-5.4 - Liebherr Envoyer une demande de prise de contact One more Liebherr every year: KönningKrane expands its fleet with an LTM 1150-5.4 LTM 1150-5.4 bridges the gap between the 100- and 180-metric-tonne classes State-of-the-art technologies: VarioBase®, AutoBallast, assistance systems, Windspeed Load Charts and LICCON3 Mobile crane impresses with its cost-effectiveness, safety and comfort ...

August 11, 2026

Brücke 6 in Weil am Rhein wird saniert; Kosten 1,6 Mio Euro, Eröffnung Ende Oktober

Brücke 6 in Weil am Rhein wird saniert; Kosten 1,6 Mio Euro, Eröffnung Ende Oktober Brückensanierungen | Weil am Rhein Brückensanierungen in Weil am Rhein: Derzeit ist die Rad- und Fußgängerbrücke „Brücke 6“ an der Reihe „Jede Brücke ist anders. Genau diese Abwechslung macht die Arbeit so interessant“, lässt Guillaume Car von der Verkehr- und Tiefbauabteilung wissen, als er gemeinsam mit Bürgermeister Lorenz Wehrle vor der Brücke 6 angekommen ist. Diese ist ein Teil der viel befahrenen Radwegeverbindung von Haltingen nach Friedlingen beziehungsweise Basel und wird derzeit umfassend saniert. Die Sanierung umfasst den Neubau der Fahrbahnplatte und die Instandsetzung der Gewölbeseitenflächen und -unterseiten. Die gesamte Brücke wird abgedichtet und neu verputzt, die Fahrbahn sowie das Geländer werden erneuert. Das in die Jahre gekommene Viadukt, das über die Bahnstrecke, die den Güterbahnhof mit dem Rheinhafen verbindet, führt, ist die fünfte Brücke, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre durch die Stadt Weil am Rhein entweder saniert oder rundum erneuert wird. Übrigens: Insgesamt zählen 24 Brücken zum Besitz der Stadtverwaltung. Die Brücke 6 stammt von 1913 und wurde damals von der Reichsbahn geplant und gebaut. Das Beton-Bauwerk schloss die jüngste Pflichtprüfung mit einer Note von 3,0 ab. Das bedeutet nichts anderes, als dass eine Sanierung geboten ist, da bei einer weiteren Verschlechterung die Brücke gesperrt werden müsste. Alle sechs Jahre findet eine solche Hauptprüfung statt, um den genauen Schadenszustand einer Brücke zu ermitteln. Die Brücke 6 wurde ohne Bewehrung als Bogenbrücke errichtet, was damals grundsätzlich gang und gäbe war. Heutzutage wird mit Stahlbeton gearbeitet. Warum? „Dieser bietet neben der Druckfestigkeit auch eine hohe Zugfestigkeit und ist deshalb die beste Wahl für Brücken, die große, dynamischen Lasen widerstehen müssen“, erklärt Bürgermeister Wehrle vor Ort. Die Dauerhaftigkeit werde damit zudem erhöht. Wie Car weiter ausführt, wurde zunächst das Bauwerk sandgestrahlt. So wurde mit 2000 bar Druck beschädigtes Material entfernt und der Gesteinskörper freigelegt. Dadurch war klar zu erkennen, wo noch intakter Beton vorhanden war oder weitere Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Bei der Sanierung fanden die Bauarbeiter unter anderem Ziegelsteine als Füllmaterial, die ebenfalls entfernt wurden. Eingesetzt wird nun Glasschaumschotter. Die Vorteile ergeben sich aus der Kombination von Dämmwirkung, Stabilität und geringer Eigenlast. Apropos Last. Die rund 50 Meter lange Verbindung soll zwar auch in Zukunft nur für den Rad- und Fußgängerverkehr freigegeben werden. Allerdings sollen Fahrzeuge, die für die Wartung eingesetzt werden, die Brücke passieren dürfen. Bislang war das Bauwerk auf 3,5 Tonnen beschränkt, künftig werden es 12 Tonnen sein. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro, wobei die Stadt mit Fördergelder in Höhe von mehr als 700.000 Euro rechnen darf. Die Eröffnung ist, wenn alles nach Plan läuft, für Ende Oktober geplant. Halten soll die Brücke dann die kommenden 50 Jahre, wie Car erklärt. Brücken, so unterstreicht Wehrle, benötigt wie jedes Bauwerk eine regelmäßige Instandhaltung, die kleinere Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen umfasst. Dass die Brücken in städtischem Besitz keineswegs stiefmütterlich behandelt werden, zeigt ein Blick auf die vielen Maßnahmen in der Vergangenheit. So wurde 2021 die Güterstraßenbrücke 2 neu gebaut, während die Brücke über den Mühlrain eine neue Unterkonstruktion erhielt. Ein Jahr später folgte der Abriss der Güterstraßenbrücke 1, die dann 2024 auch neu gebaut wurde. 2026 wurde die Brücke über die Kander auf Märkter Gemarkung saniert, ebenso die bereits erwähnte Brücke 6. In Sichtweite dieses Bauwerks befindet sich übrigens die Brücke 5 (Note: 3,2), die als nächste Baumaßnahme auf dem Plan steht. Auch sie wurde 1913 gebaut und ähnelt ihrem etwas kleineren Bruder, der Brücke 6. Die Sanierung ist je nach Haushaltslage 2027 oder 2028 geplant. „Je nach Zustandsnote können wir nach einer Brückenprüfung die anstehenden Sanierungsmaßnahmen priorisieren. Je länger wir mit den Maßnahmen warten, desto größer werden die Schäden und desto höher die Kosten. Aufgrund der finanziellen Lage und der damit verbundenen Sparzwängen ist es leider nicht immer möglich, Sanierungen wie geplant umzusetzen. Dennoch konnten wir mit Ausnahme der Brücke über den Mühlrain bislang fast jede Sperrung (ab Note 3,4) erfolgreich vermeiden“, sagt Car. Die beiden Brücken sind Teil des stark frequentierten Palmrain- ...

August 11, 2026

BAUVERBÄNDE.NRW fordern zusätzliche Investitionen in kommunale Straßeninfrastruktur Nordrhein-Westfalen; Land reduziert Landesmittel um 39,28 Mio €

BAUVERBÄNDE.NRW fordern zusätzliche Investitionen in kommunale Straßeninfrastruktur Nordrhein-Westfalen; Land reduziert Landesmittel um 39,28 Mio € Mehr Bundesgeld, weniger Landesmittel: Sondervermögen darf nicht zum Sparprogramm des Landes werden Meldungen Mehr Bundesgeld, weniger Landesmittel: Sondervermögen darf nicht zum Sparprogramm des Landes werden Mehr Geld für kommunale Straßen, aber weniger Landesmittel: Die BAUVERBÄNDE.NRW fordern echte zusätzliche Investitionen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sein Jahresförderprogramm 2026 für die kommunale Straßeninfrastruktur veröffentlicht. Einschließlich der Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes stehen insgesamt 160,76 Millionen Euro zur Verfügung. Das sind 19,25 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. „Wir begrüßen, dass die Förderung der kommunalen Straßeninfrastruktur um annähernd 20 Millionen Euro anwächst. Unsere Straßen und Brücken haben diese Investitionen dringend nötig“, erklärt Dr. Bernd Baumann, Hauptgeschäftsführer der BAUVERBÄNDE NRW. Zusätzliche Mittel kommen ausschließlich vom Bund Der Aufwuchs beruht allerdings ausschließlich auf den zusätzlichen Bundesmitteln. Aus dem Sondervermögen fließen 58,53 Millionen Euro in das Programm. Gleichzeitig hat das Land kräftig eigene Mittel weggekürzt und seinen Fördertopf von 141,51 Millionen Euro auf 102,23 Millionen Euro schrumpfen lassen. Damit fällt der Landesanteil um 39,28 Millionen Euro geringer aus. „Hier zeigt sich leider genau das, wovor Wirtschaftsverbände, Kammern, Betriebe und Medien seit der Ankündigung des Sondervermögens warnen: Ein großer Investitionstopf, der unsere Infrastruktur wieder auf Vordermann bringen soll, hat sich zum Verschiebebahnhof zwischen Bund, Ländern und Kommunen entwickelt. Wenn die staatlichen Ebenen eigene Mittel zurückfahren und durch Gelder des Sondervermögens ersetzen, werden am Ende deutlich weniger zusätzliche Baumaßnahmen ermöglicht, als mit dem Sondervermögen eigentlich beabsichtigt war“, kritisiert Baumann. BAUVERBÄNDE.NRW kritisieren Verschiebung der Finanzierung Angesichts des erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarfs bei der kommunalen Verkehrsinfrastruktur ist der deutliche Rückgang des landesfinanzierten Programmvolumens nicht nachvollziehbar. Die Mittel des Sondervermögens müssten zusätzlich zu den bisherigen Investitionen eingesetzt werden, anstatt reguläre Haushaltsmittel teilweise zu ersetzen. „Schließlich ist das Sondervermögen kein Freibrief, um an anderer Stelle den Rotstift anzusetzen. Es wurde geschaffen, damit mehr geplant, ausgeschrieben und gebaut wird – nicht damit bestehende Haushaltsmittel ersetzt und lediglich neue Etiketten auf alte Finanzierungslücken geklebt werden. Bund, Land und Kommunen müssen ihre bisherigen Investitionen fortführen und die Mittel des Sondervermögens tatsächlich obendrauf legen. Nur dann wird aus dem milliardenschweren Versprechen ein spürbarer Fortschritt für unsere Infrastruktur“, so Baumann.

August 11, 2026