US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2026 USA; Kern-Inlandsnachfrage +4%

US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2026 USA; Kern-Inlandsnachfrage +4% BIP USA: Wachstum der US-Wirtschaft geringer als erwartet US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2026 Einschätzung | Die US-Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal 2026 schwächer als erwartet. Das US-Wirtschaftsministerium hat soeben gemeldet, dass die US-Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2026 mit einer auf das hochgerechneten Rate (Jahresrate) von 1,5 % gegenüber dem Vorquartal angestiegen ist. Unsere Einschätzung zum US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2026 Das Wachstum der US-Wirtschaft blieb im zweiten Quartal 2026 mit einer Jahresrate von 1,5 % zwar sowohl hinter den allgemeinen Erwartungen als auch hinter dem im ersten Quartal 2026 verzeichneten Wachstum zurück. Daraus ist jedoch nicht der Schluß auf eine Wachstumsabkühlung zu ziehen. Die private Inlandsnachfrage ohne Lager – eine Art Kern-BIP – legte im zweiten Quartal mit einer Jahresrate von knapp 4 % zu. Dies zeigt, dass die unterliegende Konjunkturdynamik robust ist. Somit steht die wirtschaftliche Entwicklung in den Vereinigten Staaten einer etwaigen Leitzinsanhebung durch die US-Notenbank nicht entgegen. Ob eine Leitzinsanhebung angesichts bislang ausbleibender Zweitrundeneffekte bei der Inflation nötig ist, steht dabei auf einem anderen Blatt. ...

July 31, 2026

Wall Street Bullen übernehmen Kommando in New York; Microsoft +15.5% best day since 2008

Wall Street Bullen übernehmen Kommando in New York; Microsoft +15.5% best day since 2008 Kommentar Aktien International Marktkommentar 31. Juli 2026 Aktien International Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum Übersicht Übersee Schluss Veränderung (in %) Volumen (Mrd.) Dow Jones Industrial 52'208 1.2 S&P 500 7'437 1.7 NYSE: 1.37 Nasdaq Composite 25'122 2.8 Nasdaq: 9.25 Nikkei 225 64'365 4.0 Hang Seng 25'830 0.1 Shanghai Composite 3'833 0.8 Europa Vortag Trading Range Weitere Kurse DAX 25'822 25'450 – 25'950 USD/CHF 0.8073 EUR/CHF 0.9289 EuroStoxx 50 6'344 6'175 – 6'475 Gold 4'079 USD/Unze Stoxx 50 5'459 5'350 – 5'550 NY WTI-Rohöl-Future 81.71 USD ...

July 31, 2026

Eurostat BIP-Wachstum Euroraum Q2 +0,4% QoQ; EZB-Zinserhöhung wahrscheinlich im Sept.

Eurostat BIP-Wachstum Euroraum Q2 +0,4% QoQ; EZB-Zinserhöhung wahrscheinlich im Sept. NORD/LB am Morgen stellt eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Berichte und Meldungen dar. Research NORD/LB am Morgen Juli 2026 Research NORD/LB am Morgen Juli 2026 Marktdaten 30.07.2026 29.07.2026 31.12.2025 Ytd % DAX 25.612,03 25.460,48 24.490,41 4,6 MDAX 32.216,66 32.243,82 30.617,67 5,2 TECDAX 3.829,25 3.845,33 3.622,27 5,7 EURO STOXX 50 6.344,40 6.248,84 5.791,41 9,5 STOXX 50 5.459,40 5.412,07 4.918,02 11,0 DOW JONES IND. 52.208,06 51.594,14 48.063,29 8,6 S&P 500 7.437,63 7.316,15 6.845,50 8,6 MCSI World 4.821,78 4.744,18 4.430,38 8,8 MSCI EM 1.563,01 1.559,64 1.404,37 11,3 NIKKEI 225 61.867,43 61.434,19 50.339,48 22,9 Euro in USD 1,1525 1,147 1,1745 -1,9 Euro in YEN 184,23 187,38 183,58 0,4 Euro in GBP 0,856 0,8579 0,8717 -1,8 Bitcoin (USD) 64.877,86 63.853,99 87.598,39 -25,9 Gold (USD) 4.107,51 4.092,01 4.319,37 -4,9 Rohöl (Brent ICE USD) 89,03 90,74 60,85 46,3 CO2 Emissionsrechte 81,29 82,02 87,37 -7,0 Bund-Future 124,57 124,78 127,57 Rex 122,06 122,29 124,38 ...

July 31, 2026

Schweizer Anleihenmarkt in abwartender Phase Schweiz; Warsh Forward Guidance Unsicherheit

Schweizer Anleihenmarkt in abwartender Phase Schweiz; Warsh Forward Guidance Unsicherheit Update Obligationen 1 Marktkommentar Bonds 31.07.2026 Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum Anleihenmarkt in abwartender Phase, Mark- tumfeld von saisonaler Sommerpause ge- prägt, Schweizerfranken Primärmarkt nicht in Anspruch genommen Der Schweizer Anleihenmarkt präsentiert sich derzeit in einer abwartenden Phase. Nach der Erholung Ende der vergangenen sowie zu Beginn der laufenden Woche hat der Swiss Bond Index (SBI) den zweiten Handelstag in Folge nachgegeben. Die Kursbewegungen erfolgten jedoch in einem äusserst umsatzarmen Marktumfeld, das von der saisonalen Sommerpause geprägt ist. So- wohl am Primär- als auch am Sekundärmarkt ist die Aktivität derzeit sehr gering. Die angekündigte Neuemis- sion der Pfandbriefbank für die erste Augustwoche stellt bislang die einzige nennenswerte Transaktion dar. Nach der umfangreichen Platzierung von über 1,2 Milliarden Schweizerfranken in der Vorwoche wird aktuell die Nachfrage institutioneller Investoren evaluiert. Es ist davon auszugehen, dass das Emissionsvolumen sowie die Anzahl der Tranchen diesmal geringer ausfallen wer- den. Insgesamt spricht vieles dafür, dass die Marktaktivi- tät auch in den kommenden Wochen zunächst verhalten ...

July 31, 2026

US-Arbeitsmarkt deutet auf geringes Rezessionsrisiko in den USA hin; seit November 2023 Long-Position in 10-jährigen US-Staatsanleihen

US-Arbeitsmarkt deutet auf geringes Rezessionsrisiko in den USA hin; seit November 2023 Long-Position in 10-jährigen US-Staatsanleihen Multi-Asset-Views Ausgabe 07/2026 Die jüngste Stärke des US-Arbeitsmarktes deutet auf ein geringes Rezessionsrisiko hin, während die positive Wachstums- und Gewinnentwicklung dazu führt, dass wir trotz der Inflationsrisiken weiterhin optimistisch gegenüber Aktien eingestellt sind. Wie in den vergangenen Monaten halten wir das Rezessionsrisiko in den USA angesichts der anhaltenden Stärke des Arbeitsmarktes weiterhin für gering. Die Risiken tendieren nach wie vor eher zu einer höheren als zu einer niedrigeren Inflation, zumal die durch die Beeinträchtigung der Energieversorgung im Nahen Osten entstandene Unsicherheit hinzukommt. Im Vergleich zum Jahresbeginn spiegelt sich die wichtigste Veränderung unserer Einschätzung nun an den Anleihemärkten wider. Die Erwartungen haben sich von Zinssenkungen hin zu Zinserhöhungen verschoben. Am längeren Ende der Zinskurven sind höhere Risikoprämien eingepreist. Die wichtigste Ausnahme bilden die Inflationserwartungen, die weiterhin fest verankert sind. Aufgrund der veränderten Bewertungen haben wir erstmals seit November 2023 eine taktische Long-Position in 10-jährigen US-Staatsanleihen aufgebaut. Dies ermöglicht es uns, von einem positiven Carry zu profitieren, und bietet zugleich eine Absicherung gegen mögliche Risiken für unseren prozyklischen Ausblick. Bei US-Anleihen mit Investment Grade behalten wir angesichts der engen Spreads und der Dynamik in der Spätphase des Konjunkturzyklus weiterhin einen negativen Bias bei. ...

July 30, 2026

USA BIP-Wachstum II. Quartal 2026; KI-Segment treibt Investitionen

USA BIP-Wachstum II. Quartal 2026; KI-Segment treibt Investitionen Macro Research News Flash 30. Juli 2026 USA: Eher robuste Zahlen zum Wirtschaftswachstum Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP-Wachstum (ann.) 1,5% 2,1% 2,1% Preisdeflator (ann.) 6,2% 4,0% 3,6% Quellen: Bureau of Economic Analysis, NORD/LB Research Einschätzung Die US-Ökonomie kann sich auch zum Abschluss des 1. Halbjahres 2026 eher robust präsentieren. Nach noch vorläufigen Angaben zog das reale BIP im II. Quartal 2026 – nicht ganz „im Gleichschritt“ mit dem Vorquartal – um annualisiert 1,5% an. Der BIP-Preisdeflator legte spürbar um annualisiert 6,2% zu. Das Inflationsumfeld war im ersten Halbjahr 2026 zweifellos nicht einfach für die Wirtschaftssubjekte in den USA. Diese ersten Daten zum US-Wirtschaftswachstum sind extrem revisionsanfällig. Eine zu genaue Analyse von einzelnen Details der Zahlen sollte daher noch vermieden werden. Allerdings lässt sich wohl bereits festhalten, dass die durch das KI-Segment regelrecht befeuerten privaten Investitionen der Wirtschaft der Vereinigten Staaten weiterhin einen spürbaren Auftrieb liefern. Daran sollten auch die nun noch anstehenden Datenrevisionen kaum mehr wirklich etwas ändern können. Skeptische Stimmen sehen an dieser Stelle bereits die Gefahr einer zu einseitig ausgerichteten US-Ökonomie. Noch sind die Unternehmen in der Technologiebranche aber ganz eindeutig ein ziemlich zuverlässiger Motor des nordamerikanischen BIP-Wachstums. In der Tat hätten die Wirtschaftsminister vieler anderer Länder wohl gern ein so innovatives ITK-Segment in ihren jeweiligen Ökonomien. Zudem scheint sich der wichtige Konsum der privaten Haushalte in den USA am aktuellen Rand sehr robust zu präsentieren. Die inländische Nachfrage könnte in gewissem Umfang auch von der Fußballweltmeisterschaft profitiert haben; aber auch ganz grundsätzlich scheinen die US-Konsumenten wieder in Kauflaune gewesen zu sein. In diese Richtung deuten auch die in Washington zeitgleich mit den BIP-Daten veröffentlichten monatlichen Zahlen zur Entwicklung der persönlichen Ausgaben. Diese konnten im Juni um immerhin 0,3% M/M zulegen. Die aktuellen Angaben zu den Einzelhandelsumsätzen hatten bereits in diese Richtung gedeutet. Die persönlichen Einkommen erhöhten sich im Berichtsmonat Juni um 0,2% M/M. Beim PCE-Preisdeflator zeigte sich am aktuellen Rand eine Veränderungsrate von -0,1% M/M. Real stieg der private Konsum im Juni folglich um 0,4% M/M. Die inzwischen höheren Preise für Öl werden im Juli zwar wieder zu einer Eintrübung der Lage an der makroökonomischen Preisfront in den Vereinigten Staaten führen, eine „große Inflationskatastrophe“ dürfte aber auch am aktuellen Rand ausbleiben. Die im Fokus der US-Notenbank stehende Kernrate des PCE-Preisdeflators legte im Berichtsmonat Juni um 0,1% M/M zu. Die jüngsten CPI- und PPI-Daten hatten bereits klar auf Entspannungstendenzen hingedeutet. Das aktuelle Inflationsumfeld im Land der unbegrenzten Möglichkeiten dürfte der US-Notenbank die inzwischen verkündete Entscheidung, den bisherigen geldpolitischen Kurs auch zum Ende des 1. Halbjahres 2026 hin beizubehalten, deutlich einfacher gemacht haben. ...

July 30, 2026

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich Microsoft Word - 20260730_NFC_Euroland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Euroland: Konjunktur erstaunlich resilient und kein Hindernis für EZB Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP sa Q/Q, vorl. 0,4% 0,3% 0,0% rev. BIP sa Y/Y, vorl. 1,0% 0,8% 0,5% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die europäische Konjunktur bleibt auch im Frühjahr trotz aller Belastungsfaktoren überraschend resilient. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gemäß der Schnellschätzung von Eurostat im zweiten Quartal sai- son- und kalenderbereinigt um 0,4% Q/Q zu. Die Jahresrate erhöhte sich entsprechend deutlich auf 1,0% Y/Y. Die heute veröffentlichten Wachstumszahlen liegen damit sogar noch etwas über unserer Prognose, die im Vergleich ohnehin schon am optimistischen Rand lag. Insofern stellen die heutigen BIP-Daten für den Eu- roraum eindeutig eine positive Überraschung dar. Im gemeinsamen Währungsraum zeigt sich weiterhin eine bemerkenswerte Resilienz der konjunkturellen Entwicklung, die sich zunehmend auch in den Wachstumszahlen der wichtigsten Mitgliedsländer abbildet. Erneut erwies sich unter den großen Volkswirtschaften Spanien (+0,7% Q/Q) als Wachstumsmotor. Aber auch in Frankreich, Italien und Deutschland legte die Wirtschaftsleistung mit jeweils +0,2% Q/Q solide zu und übertraf damit die pessimistischeren Erwartungen. Eine hohe Konjunkturdynamik weisen zudem Portu- gal (+0,8% Q/Q) und Finnland (+0,9% Q/Q) aus. Irlands BIP gelang nach den Rückgängen in den beiden Vor- quartalen mit +3,9% Q/Q ein Rückprall, konnte damit jedoch noch nicht einmal die Hälfte des vorangegange- nen Einbruchs kompensieren. Damit besteht weiteres Erholungspotenzial, womit auch die Wachstumsprog- nose für den gesamten Euroraum im Jahr 2026 recht gut nach unten abgesichert sein dürfte. Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr ebenfalls überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu, wozu vor allem eine positive Entwicklung im Außenhandel beigetragen hat. Zudem wurde das deutsche Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirtschaft nicht nur den Fol- gen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Der Irankrieg mitsamt seinen negativen Auswirkungen auf Energiepreise sowie Liefer- und Wertschöpfungs- ketten bleibt auf kurze Sicht der größte Risikofaktor für die europäische Konjunktur. Zugleich ist beim Blick auf die aggregierten Daten zu konstatieren, dass die geopolitischen Krisen zumindest im ersten Halbjahr fast spurlos an der Konjunktur im Euroraum vorbeigezogen sind. Insofern gehen wir fest davon aus, dass die eu- ropäische wie die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein positives Wirtschaftswachstum erzielen werden, wobei die überraschend positiven Zahlen sogar für eine Aufwärtsrevision unserer BIP-Prognose sprechen. Neben den BIP-Daten hatten zuletzt auch diverse Stimmungsindikatoren teils deutliche Verbesserungen ge- zeigt. Für die weitere Geldpolitik der EZB gibt es somit eine klare Botschaft: Von konjunktureller Schwäche infolge des Irankriegs kann bislang kaum eine Rede sein. Damit wird das Argument einer konjunkturell be- dingten Zurückhaltung der EZB deutlich schwächer. Nur eine überraschend schnelle und deutliche Reduk- tion der Inflationsrisiken könnte aus unserer Sicht den EZB-Rat noch von einer weiteren Zinserhöhung im September abbringen. Da sich weiterhin keine Lösung des Konflikts im Nahen Osten abzeichnet, bleiben je- doch die Inflationsrisiken hoch. Durch die jüngste Eskalation im Nahen Osten und den Wegfall einiger preis- dämpfender Maßnahmen dürfte die Inflationsrate bereits im Juli wieder angezogen haben. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die europäische Wirtschaft zeigt sich im Frühjahr bemerkenswert resilient. Das reale Bruttoinlandspro- dukt legte um 0,4% gegenüber dem Vorquartal zu und damit stärker als allgemein erwartet worden war. Die konjunkturelle Dynamik verbreitert sich zudem. Die reale Wirtschaftsleistung legte in allen großen Volkswirtschaften zu und übertraf die Erwartungen von Volkswirten. Sicher bleibt der Irankrieg ein Risiko für das zweite Halbjahr, insbesondere bei einer massiven Eskalation. Zugleich ist im ersten Halbjahr von konjunkturellen Bremsspuren im Euroraum kaum etwas zu sehen, weshalb sich die EZB voll auf die Inflati- onsrisiken konzentrieren kann. Da sich kurzfristig eher wieder ein Anziehen der Inflation abzeichnet, spricht viel für eine weitere Zinserhöhung der EZB bereits auf der Septembersitzung. ...

July 30, 2026

European real estate investors in Europe slow activity; Q2 volumes €43bn; H1 down 10% YoY

European real estate investors in Europe slow activity; Q2 volumes €43bn; H1 down 10% YoY European real estate market commentary - July 2026 European real estate market commentary - July 2026 Despite renewed geopolitical uncertainty, Europe’s real estate markets continue to find support from resilient occupier demand, constrained development and increasingly attractive entry points. The conflict in the Middle East continues to weigh on the European economic and real estate market outlook, primarily through its impact on energy prices, inflation expectations, and confidence. ...

July 30, 2026

Fed hält Leitzins vorerst unverändert in den USA; Zinserhöhung im Herbst erwartet

Fed hält Leitzins vorerst unverändert in den USA; Zinserhöhung im Herbst erwartet Fed-Zinsentscheid: Noch nicht Zeit, den Leitzins zu erhöhen - Migros Bank Fed-Zinsentscheid: Noch nicht Zeit, den Leitzins zu erhöhen Die US-Notenbank Fed verzichtet vorerst auf eine Straffung der Geldpolitik. Die Inflationsrisiken bleiben aufgrund der Lage im Nahen Osten erhöht, und die Fed nimmt sich Zeit, um die Lage besser einschätzen zu können. Wir rechnen mit einer Zinserhöhung im Herbst. ...

July 30, 2026

Fed rentekomiteen i USA holdt styringsrenten uendret; 3 av 12 ønsket renteøkning

Fed rentekomiteen i USA holdt styringsrenten uendret; 3 av 12 ønsket renteøkning Uendret rente, men splittet komite ‎- DNB Nyheter Publisert 30. jul. 2026 Artikkelen er flere år gammel Dagens morgenrapport: Amerikanske børser endte ned, selv om rentebeslutningen bidro positivt. Rentekomiteen i Fed besluttet i går å holde intervallet for styringsrenten uendret. Den korte pressemeldingen var nærmest uendret fra møtet i juni, men denne gangen var det tre av komiteens tolv medlemmer som ønsket å heve renten med et kvart prosentpoeng. Det har ikke vært et så stort mindretall siden 2016. Komiteen gjentok at den vil levere prisstabilitet. Den viser til at inflasjonen nå er høy, men at dette til dels skyldes tilbudssidesjokk som har drevet prisene opp i noen sektorer, herunder energi. Økonomien beskrives å utvikle seg sterkt til tross for økt usikkerhet, blant annet knyttet til konflikten i Midtøsten. Produktivitetsveksten og investeringene vurderes som sterke, og jobbskapingen holder tritt med endringene i arbeidsstyrken. På pressekonferansen gjentok Warsh at det var slutt på «forward guidance» og at markedene fremover må reagere på tall om økonomien og ikke signaler fra Fed. Han trakk fram at oppgangen i lange renter var en følge av den økonomiske utviklingen, og at denne innstrammingen gjorde noe av jobben for Fed. På dette møtet diskuterte komiteen å heve renten, men flertallet valgte altså å holde renteintervallet uendret. Warsh pekte på at selv om det var uenighet om beslutningen nå, var det stor grad av enighet om det store bildet. Han varslet at han på Jackson Hole-konferansen vil redegjøre for hans syn på hvordan Fed bør opptre i møte med dagens utfordringer. Amerikanske børser endte ned, selv om rentebeslutningen bidro positivt. S&P 500 innledet dagen med en nedgang, og var ned 1,2 prosent før rentebeslutningen ble annonsert. Deretter steg indeksen til en marginal oppgang tirsdag, før den igjen falt og endte ned 1,5 prosent. Svekket risikovilje i aksjemarkedene bidro var med på å løfte lange amerikanske renter. 10-års statsrente steg kort tid etter rentebeslutningen og noteres nå rundt 4,71 prosent, en oppgang på 7 basispunkter fra sluttnivået tirsdag. Vi må tilbake til 2007 for å finne en lengre periode der renten var over 4,70 prosent. 2-årsrenten falt på det meste med 10 basispunkter etter rentebeslutningen, men steg noe igjen deretter. Denne renten er mer påvirket av rentebeslutningene, og nedgangen reflekterer at markedene hadde forventet en viss sannsynlighet for renteoppgang. Oljeprisen har steget med rundt 3 USD ...

July 30, 2026