Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai; Ashumi Shroff neue Repräsentantin des Landes in Indien

Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai; Ashumi Shroff neue Repräsentantin des Landes in Indien Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai: Staatsministerium Baden-Württemberg Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai Das Land Baden-Württemberg richtet seine Auslandspräsenz in Indien strategisch neu aus. Angesichts der zunehmenden internationalen Bedeutung Indiens zieht das Auslandsbüro von Pune nach Mumbai um. Das Land Baden-Württemberg richtet seine Auslandspräsenz in Indien strategisch neu aus. Angesichts der zunehmenden internationalen Bedeutung Indiens wird das Auslandsbüro zum 1. August 2026 von Pune nach Mumbai umziehen, dem politischen Zentrum des baden-württembergischen Partnerbundesstaats Maharashtra. Geleitet wird die Vertretung künftig von Ashumi Shroff, der neuen Repräsentantin des Landes in Indien („Chief Representative of Baden-Württemberg in India“). Sie soll unter anderem den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Baden-Württemberg und Indien vorantreiben. Zuvor war sie knapp 20 Jahre beim Deutschen Generalkonsulat in Mumbai tätig. Ashumi Shroff ist spezialisiert auf deutsch-indische Wirtschaftszusammenarbeit und verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Gestaltung von bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Indien. ...

August 1, 2026

Baden-Württemberg verlegt Auslandsbüro von Pune nach Mumbai; Ashumi Shroff wird Chief Representative; stärkt deutsch-indische Kooperationen.

Baden-Württemberg verlegt Auslandsbüro von Pune nach Mumbai; Ashumi Shroff wird Chief Representative; stärkt deutsch-indische Kooperationen. Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai: Beteiligungsportal Baden-Württemberg Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai Das Land Baden-Württemberg richtet seine Auslandspräsenz in Indien strategisch neu aus. Angesichts der zunehmenden internationalen Bedeutung Indiens zieht das Auslandsbüro von Pune nach Mumbai um. Das Land Baden-Württemberg richtet seine Auslandspräsenz in Indien strategisch neu aus. Angesichts der zunehmenden internationalen Bedeutung Indiens wird das Auslandsbüro zum 1. August 2026 von Pune nach Mumbai umziehen, dem politischen Zentrum des baden-württembergischen Partnerbundesstaats Maharashtra. Geleitet wird die Vertretung künftig von Ashumi Shroff, der neuen Repräsentantin des Landes in Indien („Chief Representative of Baden-Württemberg in India“). Sie soll unter anderem den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Baden-Württemberg und Indien vorantreiben. Zuvor war sie knapp 20 Jahre beim Deutschen Generalkonsulat in Mumbai tätig. Ashumi Shroff ist spezialisiert auf deutsch-indische Wirtschaftszusammenarbeit und verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Gestaltung von bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Indien. ...

August 1, 2026

Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai; stärkt wirtschaftliche, wissenschaftliche Kooperationen

Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai; stärkt wirtschaftliche, wissenschaftliche Kooperationen Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai: Baden-Württemberg.de Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai Das Land Baden-Württemberg richtet seine Auslandspräsenz in Indien strategisch neu aus. Angesichts der zunehmenden internationalen Bedeutung Indiens zieht das Auslandsbüro von Pune nach Mumbai um. Das Land Baden-Württemberg richtet seine Auslandspräsenz in Indien strategisch neu aus. Angesichts der zunehmenden internationalen Bedeutung Indiens wird das Auslandsbüro zum 1. August 2026 von Pune nach Mumbai umziehen, dem politischen Zentrum des baden-württembergischen Partnerbundesstaats Maharashtra. Geleitet wird die Vertretung künftig von Ashumi Shroff, der neuen Repräsentantin des Landes in Indien („Chief Representative of Baden-Württemberg in India“). Sie soll unter anderem den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Baden-Württemberg und Indien vorantreiben. Zuvor war sie knapp 20 Jahre beim Deutschen Generalkonsulat in Mumbai tätig. Ashumi Shroff ist spezialisiert auf deutsch-indische Wirtschaftszusammenarbeit und verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Gestaltung von bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Indien. ...

August 1, 2026

Gert Rudolph spricht über seine Rolle als bald alleiniger Vertreter des Sports im SWR-Rundfunkrat; 2.000 Kinder und Jugendliche beteiligt

Gert Rudolph spricht über seine Rolle als bald alleiniger Vertreter des Sports im SWR-Rundfunkrat; 2.000 Kinder und Jugendliche beteiligt Jetzt die August-Ausgabe von Sport in BW lesen - LSVBW Jetzt die August-Ausgabe von Sport in BW lesen In der August-Ausgabe von Sport in BW blicken wir zurück auf das große Landesfinale 2026 von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“. LSVBW-Vizepräsident Gert Rudolph spricht über seine Rolle als bald alleiniger Vertreter des Sports im SWR-Rundfunkrat. Und wir zeigen am Beispiel Beachvolleyball, wie ein City Event Inklusion, Teilhabe und Gemeinschaft fördern kann. ...

August 1, 2026

Schweizer Armee verlängert Löscheinsatz auf Korsika; 157 Tonnen Löschwasser transportiert

Schweizer Armee verlängert Löscheinsatz auf Korsika; 157 Tonnen Löschwasser transportiert Die Schweizer Armee verlängert den Löscheinsatz auf Korsika Medienmitteilung Veröffentlicht am 1. August 2026 Die Schweizer Armee verlängert den Löscheinsatz auf Korsika Bern, 01.08.2026 — Die drei Super-Puma-Helikopter der Schweizer Armee unterstützen die französischen Einsatzkräfte weiterhin bei der Bekämpfung der Waldbrände auf Korsika. Der auf sieben Tage geplante Einsatz wird aufgrund des weiterhin bestehenden Unterstützungsbedarfs um weitere vier Tage bis Freitag, 7. August 2026, verlängert. ...

August 1, 2026

Schweizer Armee verlängert Löscheinsatz auf Korsika; Vier-Tage-Verlängerung bis 7. August 2026

Schweizer Armee verlängert Löscheinsatz auf Korsika; Vier-Tage-Verlängerung bis 7. August 2026 Die Schweizer Armee verlängert den Löscheinsatz auf Korsika Medienmitteilung Veröffentlicht am 1. August 2026 Die Schweizer Armee verlängert den Löscheinsatz auf Korsika Bern, 01.08.2026 — Die drei Super-Puma-Helikopter der Schweizer Armee unterstützen die französischen Einsatzkräfte weiterhin bei der Bekämpfung der Waldbrände auf Korsika. Der auf sieben Tage geplante Einsatz wird aufgrund des weiterhin bestehenden Unterstützungsbedarfs um weitere vier Tage bis Freitag, 7. August 2026, verlängert. ...

August 1, 2026

Jonathan Chan relocates to Komaki, Japan to lead Northrop Grumman's Glide Phase Interceptor program; expands international defense collaboration with Japan

Jonathan Chan relocates to Komaki, Japan to lead Northrop Grumman’s Glide Phase Interceptor program; expands international defense collaboration with Japan Crossing Cultures and Defending Futures | Northrop Grumman Crossing Cultures and Defending Futures From Arizona to Japan, the purpose-built Glide Phase Interceptor is redefining how allies defend against next generation threats. From Arizona to Japan, the purpose-built Glide Phase Interceptor is redefining how allies defend against next generation threats. By Rachel Ellis Hypersonic missiles can fly faster than five times the speed of sound, evade detection with unpredictable flight paths and strike targets with deadly precision in minutes. Stopping them pushes defense technology to its limits and stretches teamwork across continents. Jonathan Chan, a program manager for Northrop Grumman’s Glide Phase Interceptor (GPI) program, knows this firsthand. As Northrop Grumman is leading GPI work in partnership with Japan, Jonathan is preparing to take on that challenge by relocating to Komaki, Japan, nearly 6,000 miles away from home in Chandler, Arizona. Jonathan will help lead a critical international effort to intercept these next-generation threats during their most vulnerable moments. “This work is challenging but deeply fulfilling because it’s about partnership on every level — technical, cultural, and personal,” Jonathan said. “I’m eager to live and work in Japan to continue building trust with our partners and deepen our collaboration.” Hypersonic missiles represent a new class of threat unlike anything missile defense systems were originally designed to counter. These weapons launch into space briefly before gliding at extreme speeds through the atmosphere. Their highly maneuverable glide phase — when the missile travels toward its target after reentry — hampers traditional radar and interceptor systems, compressing the window to detect and act on the threat. Northrop Grumman’s GPI focuses on countering hypersonic missiles precisely during this glide phase. To do so, it integrates cutting-edge sensor technologies capable of quickly detecting and tracking these fast-moving threats, paired with interceptor missiles agile enough to pursue and destroy them mid-flight. The system demands a seamless network of command, control, and communication technologies, and it wouldn’t be possible without operating across national boundaries and organizational cultures. Northrop Grumman is partnering with the U.S. Missile Defense Agency, Japan’s Ministry of Defense, and Mitsubishi Heavy Industries to build this sophisticated aerospace shield through collaboration that blends advanced engineering with diplomatic relationships. “Technology advances when people bring open ears and empathy to the table,” said Demeron Skouson, Northrop Grumman’s leader of cooperative GPI development. “By embracing cultural differences, we’re able to solve problems faster and push boundaries further than we could alone.” Jonathan’s preparations for relocating thousands of miles away from home stretch well beyond technical training or logistics. Recognizing the importance of cultural intelligence in sustaining a true partnership, he has immersed himself in Japanese language courses, cultural workshops, and mentorship programs designed to foster deeper understanding between the teams. “What I’m learning goes beyond words or customs,” Jonathan said. “It’s about how communication itself works differently. In Japan, listening carefully, showing humility, and making decisions through consensus are important parts of every interaction. What feels direct and efficient in the U.S. can sometimes be received differently there. Being mindful of that helps me approach each conversation more thoughtfully.” This cultural sensitivity training has helped Jonathan anticipate challenges and opportunities in virtual and face-to-face collaboration alike. It reinforces the program’s emphasis on empathy and respect, which is as critical as technical expertise. Jonathan looks forward to being in Japan where he can work with his counterparts in real time. “Being physically present will let us tackle problems as they happen instead of waiting for emails across time zones,” he said. “It will speed decision-making and build the kind of trust that only comes from shared space and experiences.” The GPI program is pioneering not only advanced missile defense technology but also a model for international cooperation amid evolving global threats. Transparency about obstacles, open communication, and a willingness to adapt have all strengthened the partnership. It’s a fusion of diverse perspectives and mutual respect that drives innovation. As the program moves toward production, Jonathan’s dedication — from immersive cultural preparation to collaborating onsite with Japanese partners — embodies the spirit of this alliance: a shared commitment to safeguarding both nations through partnership as much as through technology. Read more about how Glide Phase Interceptor (GPI) and its purpose-built counter hypersonic defeat capabilities. Photo caption: At top, Northrop Grumman’s Jonathan Chan (left) and Demeron Skouson. Northrop Grumman leads the international Glide Phase Interceptor (GPI) program, advancing hypersonic missile defense through cutting-edge technology and cross-cultural collaboration with Japan.

August 1, 2026

Philips GmbH sichert Verfügbarkeit von medizinischer Bildgebung/MRT in Deutschland; Helium-Lieferkettenknappheit treibt Verzögerungen, Kostenanstieg, Ausweichbedarf in Kliniken weltweit

Philips GmbH sichert Verfügbarkeit von medizinischer Bildgebung/MRT in Deutschland; Helium-Lieferkettenknappheit treibt Verzögerungen, Kostenanstieg, Ausweichbedarf in Kliniken weltweit Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0026180 31.07.2026 11:50:40 Seite 1 von 2 R000803/RV0026180 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 31.07.2026 um 11:50 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Sicherstellung der Verfügbarkeit von Medizinischer Bildgebung/MRT in einem volatilen Helium-Umfeld Aktuell seit 31.07.2026 11:50:40 Angegeben von: am 30.06.2026 ...

July 31, 2026

Philips GmbH regelt Sicherstellung der MRT-Verfügbarkeit im volatilen Helium-Umfeld Deutscher Bundestag; Ausfälle verzögern Diagnostik und Behandlung

Philips GmbH regelt Sicherstellung der MRT-Verfügbarkeit im volatilen Helium-Umfeld Deutscher Bundestag; Ausfälle verzögern Diagnostik und Behandlung Regelungsvorhaben “Sicherstellung der Verfügbarkeit von Medizinischer Bildgebung/MRT in einem volatilen Helium-Umfeld” von “Philips GmbH” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Sicherstellung der Verfügbarkeit von Medizinischer Bildgebung MRT in einem volatilen Helium-Umfeld Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Dies ist eine historische Version des Regelungsvorhabens. Das Regelungsvorhaben wurde inzwischen aktualisiert. ...

July 31, 2026

La Suisse et l’Autriche signent un protocole de modification à la CDI à Vienne; BEPS normes minimales et anti-abus.

La Suisse et l’Autriche signent un protocole de modification à la CDI à Vienne; BEPS normes minimales et anti-abus. La Suisse et l’Autriche signent un protocole de modification à la convention contre les doubles impositions Publié le 30 juillet 2026 La Suisse et l’Autriche signent un protocole de modification à la convention contre les doubles impositions La Suisse et l’Autriche ont signé le 30 juillet 2026 à Vienne un protocole modifiant la convention en vue d’éviter les doubles impositions en matière d’impôts sur le revenu et sur la fortune (CDI). Ce protocole met en œuvre les normes minimales en matière de CDI et adapte la CDI ponctuellement aux besoins des États contractants développés depuis la dernière révision de la CDI par le protocole de modification de 2009. ...

July 31, 2026