Sächsische Steuerfahnder decken millionenschweren Steuerbetrug in Sachsen auf; EPPO-Kooperation deckt Umsatzsteuerkarusselle auf

Sächsische Steuerfahnder decken millionenschweren Steuerbetrug in Sachsen auf; EPPO-Kooperation deckt Umsatzsteuerkarusselle auf Steuerfahnder decken Millionenschweren Steuerbetrug auf - Staatsministerium der Finanzen - sachsen.de zurück zu »Wir.Steuern.Finanzen. – Der Blog.« Steuerfahnder decken Millionenschweren Steuerbetrug auf Sachsens Steuerfahnder haben im vergangenen Jahr Steuerbetrug in Millionenhöhe aufgedeckt. Doch für Finanzminister Christian Piwarz lässt sich die Leistung der Fahnder nicht allein am Geld messen. Einmal im Jahr ziehen die sächsischen Steuerfahndungsstellen Bilanz. Wie viele Verfahren konnten Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder im vergangenen Jahr abschließen, wie viele laufen noch? Wie hoch ist der ermittelte Steuerschaden? Wurden Freiheitsstrafen verhängt? Für das Jahr 2025 liegt nun die Bilanz vor. ...

August 3, 2026

Donald Trump verhängte neue Zölle bis zu 12,5% auf Importe von 60 Handelspartnern weltweit; EU betroffen

Donald Trump verhängte neue Zölle bis zu 12,5% auf Importe von 60 Handelspartnern weltweit; EU betroffen August 2026 Erstellt für Handelsverband Deutschland - HDE e.V. Erstellt vom August 2026 | Seite 02 Gesamtwirtschaftliches Umfeld Vor einem Monat wurde im Kurzbericht noch die Unterzeichnung des Rahmenabkommen zwi- schen den USA und dem Iran zur Beendigung des Kriegs besonders erwähnt. Mittlerweile ha- ben die Kamphandlungen wieder massiv zugenommen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist erneut gestoppt. Außerdem kommt es zu weiteren Konflikten zwischen der Huthi-Miliz im Jemen und Saudi-Arabien, die Einfluss auf den Schiffsverkehr im Roten Meer und damit im Suez-Kanal haben. Die wieder zunehmenden Spannungen im Nahen Osten dürften über kurz oder lang auch wie- der negative Auswirkungen auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland haben. Bei den Energiepreisen zeigen sich bereits Steigerungen. Der Gaspreis erreichte das höchste Niveau seit Ausbruch des Kriegs. Der Krieg ist jedoch nicht das einzige geopolitische Thema, das aktuell relevant ist. Auch bei den Zöllen gibt es Entwicklungen. So trat zum 1. Jul das Handelsabkommen zwischen der EU und USA in Kraft. Wenige Wochen später zeigt sich jedoch erneut, dass Abkommen mit den USA keine Planbarkeit bringen. Denn US-Präsident Donald Trump verhängte jüngst neue Zöl- le von bis zu 12,5 Prozent auf Importe von 60 Handelspartnern, die angeblich unzureichend gegen Zwangsarbeit vorgehen. Hiervon sind auch einige Produkte der EU betroffen. Für die Unternehmen gibt es also zurzeit einige Unwägbarkeiten. Dazu zählt auch das Wetter, wie sich bereits Ende Juni zeigte. In den kommenden Wochen sind Hitzeperioden noch wahr- scheinlich. Diese verringern die Produktivität der Beschäftigten. Weitere negative Effekte sind mit dem Niedrigwasser in den Flüssen verbunden, da dadurch die Transportkapazitäten ein- geschränkt werden. Die Rahmenbedingungen für die weitere konjunkturelle Entwicklung sind also sehr fragil. Dabei hatte sich die Lage nach der zwischenzeitlichen Beruhigung im Nahen Osten durchaus verbes- sert. Dies ist auch in den jüngsten konjunkturellen Kennzahlen für den Mai abzulesen. Am 6. Juli vermeldete das Statistische Bundesamt, dass der Auftragseingang im verarbeitenden Gewer- be um 1,9 Prozent gegenüber dem Vormonat zugenommen hatte. Der Anstieg der Produktion im produzierenden Gewerbe beläuft sich auf 0,9 Prozent. Gleich hoch war die Zunahme der Exporte. Eine positive Entwicklung wies ebenfalls das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal auf. Ergebnis der Schnellschätzung, die das Statistische Bundesamt am 30. Juli veröffentlichte, ist ein Wachstum von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Da zugleich der BIP-Anstieg im ersten Quartal um 0,1 Prozentpunkte auf nun 0,4 Prozent noch oben revidiert wurde, gab es damit im ersten Halbjahr trotz dem Krieg im Nahen Osten ein überraschend hohes gesamtwirt- schaftliches Wachstum. ...

August 3, 2026

SAP with Fraunhofer ISST and AISEC in Europe develop ApeiroRA open source cloud edge blueprint; aims to reduce dependence on US hyperscalers.

SAP with Fraunhofer ISST and AISEC in Europe develop ApeiroRA open source cloud edge blueprint; aims to reduce dependence on US hyperscalers. Sovereign Cloud-Edge Services for Europe’s Technological Independence Sustainable multi-provider cloud-edge continuum for Europe Sovereign Cloud-Edge Services for Europe’s Technological Independence US technology giants dominate the cloud market, threatening the technological sovereignty, data privacy and innovative capacity of European companies. In the project ApeiroRA, the Fraunhofer Institutes for Software and Systems Engineering ISST and for Applied and Integrated Security AISEC are supporting software company SAP in safeguarding Europe’s technological and economic independence in the cloud and edge computing sector. The partners are developing an open-source blueprint for a European, vendor-neutral cloud-edge infrastructure that guarantees interoperability between different providers. ...

August 3, 2026

Dyneo Technologies SA obtient le soutien du Fonds de technologie à Genève; accélération de l'expansion en Europe

Dyneo Technologies SA obtient le soutien du Fonds de technologie à Genève; accélération de l’expansion en Europe Dyneo Technologies SA - Ch. du Salève 7 CH-1213 Petit-Lancy - info@dyneo.ch - www.dyneo.ch Communiqué de presse Genève, le 3 août 2026 Dyneo obtient le soutien du Fonds de technologie et ouvre une nouvelle phase de croissance Dyneo Technologies SA, entreprise genevoise spécialisée dans la valorisation des données des réseaux de chaleur et de froid, rejoint le portefeuille du Fonds de technologie. Instrument de la politique climatique de la Confédération, le Fonds cautionne des prêts en faveur d’entreprises suisses dont les produits innovants permettent une réduction durable des émissions de gaz à effet de serre. Ce soutien lui permet d’accélérer son développement en Europe. “Dyneo Technologies SA démontre comment l’intelligence artificielle peut accélérer la décarbonation d’infrastructures énergétiques critiques. En soutenant des entreprises cleantech suisses innovantes durant leur phase de croissance, le Fonds de technologie contribue à accélérer la mise sur le marché des solutions ayant un impact climatique significatif”, déclare Simone Riedel Riley, directrice du Fonds de technologie. Aujourd’hui, les réseaux de chaleur génèrent des millions de points de données que les équipes d’exploitation ne peuvent pas analyser seules. En s’appuyant sur des modèles d’intelligence artificielle développés en interne, la technologie de Dyneo transforme ces données en décisions : détecter une dérive avant la panne, localiser et contextualiser les pertes thermiques, ajuster le pilotage. Sans remplacer les équipements en place, elle décuple la capacité d’analyse des exploitants et améliore la performance d’infrastructures critiques de la transition énergétique. Moins d’énergie produite pour le même service rendu, c’est autant d’émissions évitées. Un levier pour l’expansion internationale Le prêt cautionné s’inscrit dans la stratégie de développement produit et commercial de Dyneo à l’international. Les fonds soutiendront l’industrialisation de la plateforme d’intelligence de données destinée aux exploitants de réseaux de chaleur et de froid, ainsi que l’accélération commerciale sur les marchés suisse, français et belge, avant une expansion européenne plus large. Le gisement d’efficacité est considérable à l’échelle du continent. L’Europe compte plus de 19 000 réseaux de chaleur desservant près de 80 millions de personnes (Euroheat & Power, DHC Market Outlook 2025), et les pertes de distribution représentent typiquement 10 à 15% de la chaleur produite. Rapportées au parc européen, elles se chiffrent en milliards d’euros chaque année. “Ce soutien nous permet d’augmenter l’impact de notre technologie en nous donnant les moyens d’investir dans nos équipes et dans le produit. C’est aussi un signal envoyé aux exploitants qui nous confient le pilotage de leurs réseaux : Dyneo s’inscrit dans la durée, au même titre que leurs infrastructures”, ajoute Maël Perret, CEO de Dyneo. ...

August 3, 2026

Johannes Boehm rejoint la GSEM comme professeur ordinaire à l'Université de Genève; accroît l'influence internationale de l'UNIGE

Johannes Boehm rejoint la GSEM comme professeur ordinaire à l’Université de Genève; accroît l’influence internationale de l’UNIGE Johannes Boehm rejoint la GSEM comme professeur ordinaire - Geneva School of Economics and Management - UNIGE Johannes Boehm rejoint la GSEM comme professeur ordinaire L’Université de Genève a nommé le 1er août 2026 Johannes Boehm au rang de professeur ordinaire en économie internationale à la Geneva School of Economics and Management. Au sein de la GSEM, il intègre l’ Institute of Economics and Econometrics . ...

August 3, 2026

Bank of Japan hält Leitzins in Tokio unverändert; Baldige Zinserhöhung um 25 bp wahrscheinlich

Bank of Japan hält Leitzins in Tokio unverändert; Baldige Zinserhöhung um 25 bp wahrscheinlich Macro Research News Flash 3. August 2026 Japan: Der Kampf gegen die Yen-Schwäche – Bessent, übernehmen Sie! Veröffentlichung Aktuell Prognose (in 3M) Bisher Quelle: Bank of Japan, NORD/LB Research Einschätzung Die Bank of Japan ist ganz eindeutig in den Fokus der internationalen Finanzmärkte gerückt. Die Notenbanker in Tokio haben sich anlässlich der Notenbanksitzung am Freitag nicht getraut, das Leitzinsniveau abermals zu erhöhen. Diese Nachricht darf sicherlich nicht als größere Überraschung bezeichnet werden; die Premierministerin Sanae Takaichi blickt offenkundig recht skeptisch auf das Ansinnen der Bank of Japan, die Geldpolitik im Land der aufgehenden Sonne bald weniger expansiv zu gestalten. Dennoch hat das Ausbleiben einer Leitzinserhöhung in Japan zu größeren Sorgen am Devisenmarkt beigetragen. Die ausgeprägte Schwäche des Yen ist mittlerweile zu einem Problem für die japanische Volkswirtschaft geworden. Die starke Abwertungstendenz bei der Währung des asiatischen Landes verschärft ohne jeden Zweifel die dort inzwischen langsam aufkeimenden Inflationssorgen. Auf diesen Zusammenhang hatte jüngst auch der Zentralbankchef Kazuo Ueda hingewiesen. Japan hatte direkt vor der Notenbanksitzung am Devisenmarkt interveniert. Die sehr zögerliche Haltung der Notenbanker in Tokio ließ die Auswirkungen der Yen-Käufe durch offizielle Stellen dann allerdings regelrecht verpuffen. Die fast schon etwas hilflos wirkenden Bemühungen Japans zur Stärkung des Yen riefen schließlich sogar die US-Regierung auf den Plan. Die Vereinigten Staaten haben entsprechend ebenfalls am Devisenmarkt interveniert, um gegen die ausgeprägte Schwäche des Yen zu kämpfen. Finanzminister Scott Bessent will mit dieser währungspolitischen Maßnahme wahrscheinlich vor allem noch umfangreichere Verkäufe von langlaufenden US-Staatsanleihen durch Tokio verhindern, um so einen weiteren Anstieg des Kapitalmarktzinsniveaus im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu verhindern. Zudem scheinen sich einige Wirtschaftspolitiker in Washington aufgrund der massiven Abwertungstendenzen beim Yen inzwischen Sorgen um die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Industrieunternehmen in den USA zu machen. Diese Fragestellung steht aktuell aber sicherlich nicht im Fokus der US-Wirtschaftspolitik – insbesondere das langfristige Zinsniveau ist derzeit ins Blickfeld der Regierung in Washington gerückt. Die Vereinigten Staaten müssen schließlich eine gigantische aufgelaufene Staatsverschuldung finanzieren. Scott Bessents Erfahrungen als Manager eines Hedge-Fonds könnten aktuell in jedem Fall sehr hilfreich sein. Interventionen am Devisenmarkt lösen in der Regel keine Problemursachen. Die sicherlich nicht uneigennützige Unterstützung aus Washington erkauft der Bank of Japan vor allem Zeit, um die geldpolitische Ausrichtung in Tokio nach und nach weniger expansiv zu gestalten; daher ist in der näheren Zukunft wohl mit einer Leitzinsanhebung um 25 bp zu rechnen. In diesem Kontext rückt natürlich auch sofort das Problem der „Carry-Trades“ ins Blickfeld, über welches in der jüngeren Vergangenheit schon viel gesprochen worden ist. An dieser Stelle ist festzuhalten, dass die aktuellen Ereignisse in Asien auch Implikationen für die Geldpolitik der Fed haben könnten. Leitzinsanhebungen durch das FOMC wären in jedem Fall nicht hilfreich für den Yen – und könnten somit in Tokio einen erhöhten Druck auslösen, der dann letztlich weitere Verkäufe von US-Staatsanleihen zur Folge hätte! Fazit ...

August 3, 2026

BoJ und US-Fed intervenieren am Devisenmarkt zur Yen-Stützung; Nur rund 50 Mrd. USD eingesetzt.

BoJ und US-Fed intervenieren am Devisenmarkt zur Yen-Stützung; Nur rund 50 Mrd. USD eingesetzt. Gemeinsame Devisenmarktinterventionen von BoJ und US-Fed Gemeinsame Devisenmarktinterventionen von BoJ und US-Fed Einschätzung | Nach Interventionen der BoJ zugunsten des Yen in den vergangenen Tagen und Monaten hat diese gemeinsamen mit der US Fed am Devisenmarkt eingegriffen. Nach einigen Interventionen der BoJ zugunsten des Yen in den vergangenen Tagen und Monaten hat diese nun gemeinsamen mit der US Fed am Devisenmarkt eingegriffen, um den schwachen Yen zu stützen. USDJPY fiel im Zuge dessen auf zuletzt 156, EURJPY auf rund 180. Die Aktion war insofern deutlich erfolgreicher als die vorherigen Eingriffe der BoJ ohne Unterstützung der US-Fed. Diese hatten USDJPY nur kurzzeitig auf rund 160 zu senken vermocht. Offenbar sind zahlreiche Akteure am Devisenmarkt nun „auf den Zug aufgesprungen“ und haben so die Bewegung verstärkt. Denn insgesamt wurden ersten Schätzungen zufolge aktuell „nur“ rund 8,45 Bio. Yen oder rund 50 Mrd. USD zur Stützung des Yen eingesetzt – deutlich weniger, als die BoJ zuletzt alleine auf den Markt geworfen hatte (Mai: 74 Mrd. USD aus ihren Devisenreserven). ...

August 3, 2026

Philips GmbH Detailansicht des Regelungsvorhabens zur Sicherstellung der Verfügbarkeit von MRT im volatilen Helium-Umfeld Bundestag; Versorgungsengpässe drohen in Kliniken

Philips GmbH Detailansicht des Regelungsvorhabens zur Sicherstellung der Verfügbarkeit von MRT im volatilen Helium-Umfeld Bundestag; Versorgungsengpässe drohen in Kliniken Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0026180 14.07.2026 10:27:31 Seite 1 von 2 R000803/RV0026180 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 14.07.2026 um 10:27 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Sicherstellung der Verfügbarkeit von Medizinischer Bildgebung/MRT in einem volatilen Helium-Umfeld Stand vom 14.07.2026 10:27:31 bis 31.07.2026 11:50:40 Angegeben von: am 30.06.2026 ...

July 31, 2026

Bundesrat Albert Rösti 1.-August-Rede Fehraltdorf, Val Müstair, St. Moritz, Sigriswil, Uetendorf, Schweiz; Ölpreis-Schwankungen erhöhen Rezessionsrisiko weltweit deutlich

Bundesrat Albert Rösti 1.-August-Rede Fehraltdorf, Val Müstair, St. Moritz, Sigriswil, Uetendorf, Schweiz; Ölpreis-Schwankungen erhöhen Rezessionsrisiko weltweit deutlich Bewährte Werte, erprobte Rezepte Rede Veröffentlicht am 31. Juli 2026 Fehraltdorf, Val Müstair, St. Moritz, Sigriswil und Uetendorf, 31.07.2026 — 1.-August-Rede von Bundesrat Albert Rösti (Es gilt das gesprochene Wort.) Es gibt kaum etwas Schöneres, als an einem Tag wie heute durch das Land zu reisen und verschiedene Orte in der Schweiz zu besuchen: ...

July 31, 2026

Albert Rösti 1.-August-Rede Fehraltdorf, Val Müstair, St. Moritz, Sigriswil und Uetendorf; Globale Unsicherheit, Rezession droht

Albert Rösti 1.-August-Rede Fehraltdorf, Val Müstair, St. Moritz, Sigriswil und Uetendorf; Globale Unsicherheit, Rezession droht Bewährte Werte, erprobte Rezepte Rede Veröffentlicht am 31. Juli 2026 Fehraltdorf, Val Müstair, St. Moritz, Sigriswil und Uetendorf, 31.07.2026 — 1.-August-Rede von Bundesrat Albert Rösti (Es gilt das gesprochene Wort.) Es gibt kaum etwas Schöneres, als an einem Tag wie heute durch das Land zu reisen und verschiedene Orte in der Schweiz zu besuchen: Unsere gepflegten Dörfer, unsere eindrückliche Landschaft, aufgestellte Leute, die in fröhlicher Stimmung zusammenkommen, um den Geburtstag unseres Landes zu feiern. All das lässt uns spüren, wie privilegiert wir sind, ein so grossartiges Land zu haben. ...

July 31, 2026