Amtsgericht Köln Sitzungstermine Köln; Mehrere Termine aufgehoben

Amtsgericht Köln Sitzungstermine Köln; Mehrere Termine aufgehoben Amtsgericht Köln: Sitzungstermine Gerichtliche Urteile werden “im Namen des Volkes” verkündet. Aus diesem Grund sind Gerichtsverhandlungen in der Regel öffentlich, das heißt jede Bürgerin und jeder Bürger hat die Möglichkeit als Zuschauer an einem öffentlichen Gerichtstermin teilzunehmen. Auf dieser Seite finden Sie tagesaktuell die im Amtsgericht Köln stattfindenden Termine.Maßgeblich ist nur der Aushang vor dem jeweiligen Sitzungssaal.Technisch bedingt werden aufgehobene und verlegte Termine als aufgehoben gekennzeichnet. Letzte Aktualisierung: 04.08.2026, 17:25 Uhr Datum und Sortierung Heute, den 05.08.2026 Donnerstag, den 06.08.2026 Freitag, den 07.08.2026 Montag, den 10.08.2026 Dienstag, den 11.08.2026 Mittwoch, den 12.08.2026 Nach Uhrzeit sortieren Nach Saal sortieren Nach Aktenzeichen sortieren aufsteigend sortieren absteigend sortieren Uhrzeit Termin Verfahren Saal Aktenzeichen Hinweis Ab 09:00 Uhr 09:00 Uhr Anhörungstermin Verfahren vor dem Straf- oder Jugendrichter 10 537 Ds 95 ...

August 5, 2026

Verwaltungsgericht Köln Mündliche Verhandlungen Köln; mehrere Termine aufgehoben

Verwaltungsgericht Köln Mündliche Verhandlungen Köln; mehrere Termine aufgehoben Verwaltungsgericht Köln: Sitzungstermine Heute, den 05.08.2026 Donnerstag, den 06.08.2026 Freitag, den 07.08.2026 Montag, den 10.08.2026 Dienstag, den 11.08.2026 Mittwoch, den 12.08.2026 Nach Uhrzeit sortieren Nach Saal sortieren Nach Aktenzeichen sortieren aufsteigend sortieren absteigend sortieren Uhrzeit Termin Verfahren Saal Aktenzeichen Hinweis Ab 08:00 Uhr 08:45 Uhr Mündliche Verhandlung Hauptverfahren 33 23 K 5782 23 Termin aufgehoben Ab 09:00 Uhr 09:30 Uhr Mündliche Verhandlung Hauptverfahren 33 23 K 972 ...

August 5, 2026

Osnabrücker Bischof Dominicus Meier erneut an die Apostolische Signatur berufen in Rom; Fünfjährige Amtszeit

Osnabrücker Bischof Dominicus Meier erneut an die Apostolische Signatur berufen in Rom; Fünfjährige Amtszeit Osnabrücker Bischof Meier weiter Richter am höchsten Kirchengericht | katholisch.de Osnabrücker Bischof Meier weiter Richter am höchsten Kirchengericht VERÖFFENTLICHT AM 04.08.2026 UM 12:40 UHR – LESEDAUER: 1 MINUTE OSNABRÜCK - Der Papst beruft den Osnabrücker Bischof Dominicus Meier erneut an die Apostolische Signatur. Weitere fünf Jahre wird er dort als Richter tätig sein und sich mit kirchenrechtlichen Streitfragen beschäftigen. ...

August 4, 2026

Papst Leo XIV. beruft Bischof Dominicus Meier OSB erneut an das oberste Kirchengericht in Rom; fünfjährige Amtszeit an der Apostolischen Signatur.

Papst Leo XIV. beruft Bischof Dominicus Meier OSB erneut an das oberste Kirchengericht in Rom; fünfjährige Amtszeit an der Apostolischen Signatur. Papst beruft Bischof Dominicus erneut an oberstes Kirchengericht – Bistum Osnabrück Papst beruft Bischof Dominicus erneut an oberstes Kirchengericht Zweite fünfjährige Amtszeit an der Apostolischen Signatur in Rom Papst Leo XIV. hat Bischof Dominicus Meier OSB erneut für eine fünfjährige Amtszeit an das oberste Kirchengericht in Rom berufen. Zum Richter an der Apostolischen Signatur wurde Bischof Dominicus erstmals 2021 ernannt. Das Amt übt er neben seiner Aufgabe als Bischof von Osnabrück aus. ...

August 4, 2026

Immocility GmbH Insolvenzverfahren eröffnet Trier; Gläubigerversammlung 22.10.2026

Immocility GmbH Insolvenzverfahren eröffnet Trier; Gläubigerversammlung 22.10.2026 Veröffentlichungsdatum: 04.08.2026 Aktuelles Aktenzeichen: 23 IN 84/26 Gericht: Trier Name, Vorname / Bezeichnung: Immocility GmbH Sitz / Wohnsitz: Trier Register: Wittlich, HRB 46281 23 IN 84/26 : Über das Vermögen der Immocility GmbH, Paulinstraße 8, 54292 Trier (AG Wittlich, HRB 46281), vertr. d.: 1. Sven Alfred Breiling, Latomusstraße 5, 54296 Trier, (Geschäftsführer), 2. Mike Reidenbach, Im Haargarten 2, 54518 Dreis, (Geschäftsführerin), 3. Justin-Alfred Ebermann, Zum Burgberg 3, 54528 Salmtal, (Geschäftsführer), ist am 01.08.2026 um 08:02 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Insolvenzverwalterin ist: Rechtsanwältin Eva Meyer, Prof. Dr. Thomas B. Schmidt RA Partnerschaft mbB, Kornmarkt 4, 54290 Trier, Tel.: 0651-1708300, Fax: 0651-170830120, E-Mail: eva.meyer@tbs-insolvenzverwalter.de. Die Gläubiger werden aufgefordert: a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei der Insolvenzverwalterin unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 12.10.2026 anzumelden; b) der Insolvenzverwalterin unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an die Insolvenzverwalterin zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO). Das Verfahren wird mündlich durchgeführt. Vor dem Insolvenzgericht wird am Donnerstag, 22.10.2026, 09:15 Uhr, Saal 56, Amtsgericht, Justizstrasse 2, 4, 6, 54290 Trier eine Gläubigerversammlung zur Berichterstattung durch die Insolvenzverwalterin und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Berichts- und Prüfungstermin) abgehalten. Der Termin dient zugleich der Entscheidung der Gläubiger über - die Person der Insolvenzverwalterin (§ 57 InsO), - die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO) sowie gegebenenfalls über: - die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO), - Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO), - eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO), - den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung oder Insolvenzplan, - die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO), - besonders bedeutsame Rechtshandlungen der Insolvenzverwalterin (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert, - eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO), - eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO), - Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO), - eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung. Hinweise: - Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist. - Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt. Löschungsfristen: Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende: - Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen. - Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Es wird darauf hingewiesen, dass Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können und nicht bereits in § 173 Abs. 2 ZPO genannt sind, gemäß § 28 Abs. 4 InsO unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären können. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Rechtsmittelbelehrung Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Trier, Justizstraße 2, 4, 6, 54290 Trier, Elektronisches Gerichts- u. Verwaltungspostfach: safe-sp1-1442821004824-015916938 einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden. Amtsgericht Trier, 04.08.2026 Hinweise zum Datenschutz: Die Datenschutzerklärung zur Informationspflicht nach Artikel 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), § 55 Bundesdatenschutzgesetz und § 43 Landesdatenschutzgesetz finden Sie auf der Startseite des Internetauftritts des Gerichts: www.agtr.justiz.rlp.de. Auf Wunsch übersenden wir diese Information auch in Papierform.

August 4, 2026

H.L. (1960) Hauptverhandlung wegen schweren sexuellen Missbrauchs an Kindern in Walsrode; 8 Fälle im familiären Umfeld

H.L. (1960) Hauptverhandlung wegen schweren sexuellen Missbrauchs an Kindern in Walsrode; 8 Fälle im familiären Umfeld Pressemitteilung vom 10. August bis zum 14. August 2026 | Landgericht Verden Pressemitteilung vom 10. August bis zum 14. August 2026 Kurzfristige Änderungen durch die Kammern bleiben vorbehalten Montag, den 10. August 2026 Um 09:15 Uhr verhandelt die 4. große Strafkammer als allgemeine Strafkammer die Hauptverhandlung gegen den am Hauptverhandlungstag 31-jährigen T.G. (1995) wegen Verbrechens nach § 30a BtMG (Az. 4 KLs 1 ...

August 4, 2026

Kardinal Stanislaw Dziwisz bestreitet Versäumnisse im Missbrauchsprozess in Krakau; 4,6 Mio Euro Schadensersatzforderung

Kardinal Stanislaw Dziwisz bestreitet Versäumnisse im Missbrauchsprozess in Krakau; 4,6 Mio Euro Schadensersatzforderung Kardinal Dziwisz bestreitet in Missbrauchsprozess Versäumnisse | katholisch.de Kardinal Dziwisz bestreitet in Missbrauchsprozess Versäumnisse VERÖFFENTLICHT AM 03.08.2026 UM 18:40 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN KRAKAU - Wegen jahrelanger sexueller Gewalt hat ein heute 54-Jähriger das polnische Erzbistum Krakau auf 4,6 Millionen Euro verklagt. Kardinal Stanislaw Dziwisz weist jede Verantwortung von sich. Der polnische Kardinal und ehemalige Papstsekretär Stanislaw Dziwisz hat in einem Zivilprozess um Schmerzensgeld für ein Missbrauchsopfer eigene Versäumnisse bestritten. Dziwisz musste am Montag vor dem Bezirksgericht im südpolnischen Krakau aussagen. Das Gericht verhandelt seit Juni über eine Klage, mit der ein ehemaliger Ministrant wegen jahrelangen sexuellen Kindesmissbrauchs durch einen Priester umgerechnet 4,6 Millionen Euro vom Erzbistum Krakau fordert. ...

August 3, 2026

Dr. Simon Schoenmaker zum Richter am Amtsgericht Meppen ernannt

Dr. Simon Schoenmaker zum Richter am Amtsgericht Meppen ernannt Aboservice für Presseinformationen | Amtsgericht Meppen Ministerien Ministerpräsident Staatskanzlei Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung Finanzministerium Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung Ministerium für Wissenschaft und Kultur Kultusministerium Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Justizministerium Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung ...

August 3, 2026

Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags am Postplatz in Dresden; In Untersuchungshaft seit 02.08.2026

Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags am Postplatz in Dresden; In Untersuchungshaft seit 02.08.2026 Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 1 Medieninformation Staatsanwaltschaft Dresden Ihr Ansprechpartner Jürgen Schmidt Durchwahl Telefon +49 351 446 2200 Telefax +49 351 446 2375 presse@ stadd.justiz.sachsen.de* 03.08.2026 Verdacht des versuchten Totschlags Beschuldigter in Untersuchungshaft Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen einen 20-jährigen, syrischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Am späten Abend des 01. August 2026 kam es am Postplatz in Dresden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer gezogen, einem der Beteiligten hinterhergerannt und mit dem Messer nach dessen linken oberen Körperhälfte gestochen haben. Der Geschädigte erlitt hierdurch eine Stichverletzung und musste notoperiert werden. Der Beschuldigte konnte noch am Tatort festgenommen werden und bendet sich seit dem 02. August 2026 in Untersuchungshaft. Rebecca Gahse stv. Pressesprecherin Hausanschrift: Staatsanwaltschaft Dresden Lothringer Straße 1 01069 Dresden www.justiz.sachsen.de/stadd Zu erreichen mit den Straßenbahnlinien 6 und 13. Gekennzeichnete Behindertenparkplätze benden sich vor dem Haus. ...

August 3, 2026

Staatsanwaltschaft Görlitz erhebt Anklage gegen 33-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge in Boxberg, Festgelände vor einer Bühne; Opfer starb zwei Wochen später

Staatsanwaltschaft Görlitz erhebt Anklage gegen 33-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge in Boxberg, Festgelände vor einer Bühne; Opfer starb zwei Wochen später Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 1 Medieninformation Staatsanwaltschaft Görlitz Ihre Ansprechpartnerin Aileen Reimann Durchwahl Telefon +49 3581 4696 824 presse@ stagr.justiz.sachsen.de* 03.08.2026 Anklage gegen 33-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge Staatanwaltschaft Görlitz erhebt Anklage zum Landgericht Görlitz Die Staatsanwaltschaft Görlitz hat nach Abschluss eines Ermittlungsverfahrens gegen einen 33-jährigen Deutschen Anklage zur Großen Strafkammer als Schwurgericht des Landgerichts Görlitz wegen Körperverletzung mit Todesfolge erhoben. Dem Angeschuldigten liegt zur Last, einen 39-Jährigen in der Nacht auf den 19. Juli 2025 auf einem Festgelände in Boxberg derart heftig und unvermittelt vor einer Bühne gestoßen zu haben, dass dieser rücklings gegen eine dortige Betoneinfassung stürzte. Der Geschädigte verstarb etwa zwei Wochen nach der Tat an den Folgen der erlittenen schweren Kopfverletzungen. Körperverletzung mit Todesfolge ist mit Freiheitsstrafe von drei bis zu 15 Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, bedroht. Hausanschrift: Staatsanwaltschaft Görlitz Obermarkt 22 02826 Görlitz www.justiz.sachsen.de/stagr Zu erreichen mit dem Stadtbus und der Straßenbahn, Haltestelle Demianiplatz. Gekennzeichnete Behindertenparkplätze bendet sich auf dem Parkplatz Obermarkt. ...

August 3, 2026