Regjeringen foreslår strengere regler for sykefravær i Norge; midlertidige løsninger kan bli permanente

Regjeringen foreslår strengere regler for sykefravær i Norge; midlertidige løsninger kan bli permanente – Kan presse syke ansatte ut av jobbene sine – Kan presse syke ansatte ut av jobbene sine Regjeringens forslag til strengere regler for sykefravær kan føre til at ansatte mister fotfestet i arbeid de egentlig er ansatt for å utføre. NITO advarer mot at sykmeldte kan bli presset over i andre oppgaver – og i praksis risikere aldri å komme tilbake til sine opprinnelige jobber. ...

April 28, 2026

Unternehmen in NRW Tarifbindung 2025 sinkt auf 24%; niedrigster Stand seit 2000

Unternehmen in NRW Tarifbindung 2025 sinkt auf 24%; niedrigster Stand seit 2000 NRW: Tarifbindung 2025 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 | Landesbetrieb IT.NRW Dienstag, 28. April 2026 - 08:04 NRW: Tarifbindung 2025 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 Anteil der Betriebe mit Tarifbindung sinkt auf 24 % Jeder zweite Beschäftigte arbeitete in einem tarifgebundenen Betrieb Höchste Tarifbindung im Bereich „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“, niedrigste im Bereich „Kunst, Unterhaltung und Erholung“

April 28, 2026

NRW: Anteil der Betriebe mit Tarifbindung 2025; 24% der Betriebe, niedrigster Stand seit 2000

NRW: Anteil der Betriebe mit Tarifbindung 2025; 24% der Betriebe, niedrigster Stand seit 2000 NRW: Tarifbindung 2025 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 | Landesbetrieb IT.NRW NRW: Tarifbindung 2025 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 Anteil der Betriebe mit Tarifbindung sinkt auf 24 % Jeder zweite Beschäftigte arbeitete in einem tarifgebundenen Betrieb Höchste Tarifbindung im Bereich „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“, niedrigste im Bereich „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ ...

April 28, 2026

Destatis veröffentlicht Mikrozensus 2025 zu Paaren im Erwerbsalter in Wiesbaden; Sank von 32,5% (2015) auf 25,2% (2025)

Destatis veröffentlicht Mikrozensus 2025 zu Paaren im Erwerbsalter in Wiesbaden; Sank von 32,5% (2015) auf 25,2% (2025) Bei 25,2 % aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig - Statistisches Bundesamt Zahl der WocheBei 25,2 % aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig Zehn Jahre zuvor betrug der Anteil der Paare mit einer geringfügig oder gar nicht erwerbstätigen Person 32,5 % Zahl der Woche Nr. 18 vom 28. April 2026 ...

April 28, 2026

Bundesliga and Bundesliga 2 cancel May 1 games in Germany; Labour Day halts May 1 fixtures nationwide

Bundesliga and Bundesliga 2 cancel May 1 games in Germany; Labour Day halts May 1 fixtures nationwide Why are there no Bundesliga or Bundesliga 2 games on 1 May 2026? | Bundesliga Why are there no Bundesliga or Bundesliga 2 games on 1 May 2026? With both the Bundesliga and Bundesliga 2 campaigns nearing their conclusion and still a huge amount to play for, fans may be disappointed to see that there’ll be no Matchday 32 action taking place on Friday 1 May, but there’s a very simple reason for that. ...

April 27, 2026

Arbeitgeber Minijob 2026 in Deutschland; Rentenbefreiung wieder aufhebbar ab 01.07.2026

Arbeitgeber Minijob 2026 in Deutschland; Rentenbefreiung wieder aufhebbar ab 01.07.2026 Minijob 2026: Neue Verdienstgrenzen und Rentenoptionen – das müssen Arbeitgeber beachten Minijob 2026: Neue Verdienstgrenzen und Rentenoptionen – das müssen Arbeitgeber beachten Zum Jahresbeginn 2026 sind wichtige Änderungen für Minijobs in Kraft getreten. Diese haben direkte Auswirkungen auf die Vergütung, die Verdienstgrenzen und die Rentenversicherung. Für Arbeitgeber entsteht konkreter Handlungsbedarf: Sie sollten ihre Verträge, Arbeitszeiten und Abrechnungsprozesse überprüfen und anpassen. Für Beschäftigte eröffnen sich neue Gestaltungsmöglichkeiten. Die folgenden Punkte geben einen kompakten Überblick über die zentralen Neuerungen. Hier die wichtigsten Änderungen in Kürze: Neue Verdienstgrenzen Neue Verdienstgrenze 2026 Seit dem 01.01.2026 beträgt der Mindestlohn 13,90 € brutto pro Stunde. Damit erhöht sich die Geringfügigkeitsgrenze auf 603,00 € brutto pro Monat. Dies ist für die Gestaltung von Arbeitsverträgen und die monatliche Einsatzplanung relevant, um ein unbeabsichtigtes Überschreiten dieser Grenze zu vermeiden. Praxisbeispiel 2026: Bei einem Stundenlohn von 13,90 € entspricht dies rund 43 Arbeitsstunden pro Monat. Ausblick Verdienstgrenze 2027 Zum 01.01.2027 wird der Mindestlohn auf 14,60 € brutto pro Stunde angehoben, sodass die Geringfügigkeitsgrenze auf dann 633,00 € brutto pro Monat ansteigen wird. Unternehmen sollten diese Entwicklung frühzeitig in ihre Personal- und Kostenplanung einbeziehen. Praxisbeispiel 2027: Bei einem Stundenlohn von 14,60 € entspricht die Geringfügigkeitsgrenze von 633 € ebenfalls rund 43 Arbeitsstunden pro Monat. Neue Rentenoptionen Rentenversicherung: Neue Wahlmöglichkeit Ab dem 01.07.2026 haben geringfügig Beschäftigte die Möglichkeit, eine zuvor erklärte Befreiung von der Rentenversicherungspflicht einmalig wieder aufzuheben. Das bedeutet, dass sie dann für zukünftige Abrechnungszeiträume (also ab dem 01.07.2026) wieder den Arbeitnehmeranteil zur Rentenversicherung bezahlen müssen. Die Aufhebung der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht erfolgt durch einen Antrag beim Arbeitgeber. Dieser meldet die Aufhebung der Minijob-Zentrale. Arbeitgeber sollten ihre Beschäftigten aktiv über diese Möglichkeit informieren und die Meldung sicherstellen. Der Gesetzgeber möchte geringfügig Beschäftigten damit erneut die Möglichkeit einräumen, Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zu zahlen. Dies stärkt die individuelle Altersvorsorge, führt jedoch kurzfristig zu einer geringeren Nettovergütung der Beschäftigten. Hintergrund dieser Regelung ist vermutlich die Bestrebung, Altersarmut aufgrund geringfügiger Rentenzahlungen möglichst einzudämmen. Fazit Die Anpassungen im Minijob-Bereich erhöhen nicht nur die Verdienstgrenzen, sondern stärken auch die individuellen Vorsorgeoptionen der Beschäftigten. Arbeitgebern wird empfohlen, bestehende Minijob-Verhältnisse regelmäßig zu überprüfen, Arbeitszeiten sorgfältig zu steuern und insbesondere die neuen Wahlrechte bei der Rentenversicherung transparent und aktiv zu kommunizieren. So lassen sich rechtliche Risiken vermeiden und zugleich flexible, rechtssichere Beschäftigungsmodelle gestalten. Gerne unterstützen wir bei der rechtlichen Überprüfung und Anpassung bestehender Minijob-Strukturen. BBR Newsletter 04 ...

April 27, 2026

Stiftung Wisli Teamleitung Spitex 50%–80% Region Bülach; Mutterschaftsurlaubsvertretung befristet 6 Monate

Stiftung Wisli Teamleitung Spitex 50%–80% Region Bülach; Mutterschaftsurlaubsvertretung befristet 6 Monate Dipl. Psychiatrie-Pflegefachperson HF als Teamleitung Spitex 50% - 80% Dipl. Psychiatrie-Pflegefachperson HF als Teamleitung Spitex 50% - 80% Die Stiftung Wisli mit Sitz in Bülach engagiert sich seit über 40 Jahren für die soziale und berufliche Integration von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung. Sie bietet eine breite Palette von Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Arbeitsintegration. Das Angebot setzt sich aus unterschiedlich betreuten und begleiteten Wohnformen, psychiatrischer Spitex, geschützten Arbeits- und Beschäftigungsplätzen sowie dem Kompetenzzentrum für Arbeitsintegration We-Care zusammen. ...

April 27, 2026

Breite Berner Allianz sagt NEIN zur Chaos-Initiative im Kanton Bern; NEIN am 14. Juni

Breite Berner Allianz sagt NEIN zur Chaos-Initiative im Kanton Bern; NEIN am 14. Juni Medienmitteilung 27. April 2026 Breite Berner Allianz sagt NEIN zur Chaos-Initiative Eine breite Allianz mit Politikerinnen und Politikern auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene aus den Parteien FDP, Mitte, GLP, EVP, Grüne und SP stellt sich geschlossen gegen die schädliche Chaos-Initiative der SVP. Dazu kommen die Verbände und Vereinigungen: die Berner Arbeitgeber, der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, die Tourismusallianz Kanton Bern, der Berner Baumeisterverband und die Spitex Kanton Bern. Denn auch im Kanton Bern wären die Folgen einer Annahme gravierend: ein verschärfter Verteilkampf um dringend benötigte Fachkräfte, Unklare Beziehungen zu Europa Abwanderung von Unternehmen, sinkende Steuereinnahmen, Gefährdung der Sozialwerke sowie Wegfall der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Kriminalitätsbekämpfung und im Asylwesen. Arbeitskräftemangel für die Berner Wirtschaft Daniel Arn, Präsident HIV Kanton Bern betont: «Die Chaos-Initiative gefährdet den Wirtschaftsstandort Kanton Bern. Fehlende Arbeitskräfte, unsichere Beziehungen zur EU und steigende Kosten bedrohen unsere Betriebe direkt und damit unseren Wohlstand als Ganzes.» Denn eine arbeitsmarktorientierte Zuwanderung wäre nicht mehr möglich – mit gravierenden Auswirkungen gerade auch auf den Kanton Bern, der in vielen Bereichen auf Fachkräfte angewiesen ist. Besonders betroffen wäre der Tourismus. Nathalie Hauenstein, Managing Director Hauenstein Hotels am Thunersee und Mitglied der Tourismusallianz Kanton Bern: «Über 30 % der Arbeitskräfte in der Gastronomie und der Hotellerie stammen aus dem EU/EFTA-Raum. Wir nutzen das inländische Potenzial, sind aber gleichzeitig auf qualifizierte Mitarbeitende aus dem Ausland angewiesen. Ohne sie wird es für viele Betriebe schwierig, ihr Angebot und ihre Qualität aufrechtzuerhalten.» Wartezeiten im Pflegebereich und auf der Baustelle Für Ursula Zybach, Präsidentin SPITEX Verband Kanton Bern und Nationalrätin, ist weiter klar: «Die Chaos-Initiative schwächt die Gesundheitsversorgung massiv. Kranke oder verunfallte Menschen sind auf gute Pflege angewiesen. Der verschärfte Fachkräftemangel führt dazu, dass diese schlechter oder gar nicht mehr gepflegt werden. Das darf nicht sein!» Neben Spitälern und Pflegeeinrichtungen wären aber auch andere Branchen betroffen. So etwa auch das Baugewerbe. Der Geschäftsführer der Berner Baumeister, Peter Sommer sagt dazu: «Die 10-Millionen Initiative gefährdet den guten und zuverlässigen Service der Baumeister. Aus diesem Grund ist die Initiative abzulehnen.» ...

April 27, 2026

DGB Baden-Württemberg und seine Mitgliedsgewerkschaften demonstrieren in Baden-Württemberg mit 42 Veranstaltungen; Zentrale Kundgebung in Reutlingen.

DGB Baden-Württemberg und seine Mitgliedsgewerkschaften demonstrieren in Baden-Württemberg mit 42 Veranstaltungen; Zentrale Kundgebung in Reutlingen. Gemeinsam gegen Sozialkürzungen und Jobabbau – unsere Jobs sind wichtiger als eure Profite | DGB Baden Württemberg Gemeinsam gegen Sozialkürzungen und Jobabbau – unsere Jobs sind wichtiger als eure Profite DachzeileDGB Baden-Württemberg zum 1. Mai Wohlstand gerechter verteilen – Superreiche besteuern Arbeitsplätze sichern und Sozialstaat verbessern Am 1. Mai gehen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften in Baden-Württemberg mit 42 Veranstaltungen auf die Straße.Das Motto: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“. ...

April 27, 2026

AfD-Fraktion fragt Kliniken nach Übertragung nichtpflegerischer Aufgaben auf Pflegefachkräfte; Unklar, ob und wann Bundesregierung Regelungen einführt.

AfD-Fraktion fragt Kliniken nach Übertragung nichtpflegerischer Aufgaben auf Pflegefachkräfte; Unklar, ob und wann Bundesregierung Regelungen einführt. Deutscher Bundestag - Übertragung nichtpflegerischer Aufgaben an Pflegefachkräfte Übertragung nichtpflegerischer Aufgaben an Pflegefachkräfte STO) Die Übertragung nichtpflegerischer Aufgaben an Pflegefachkräfte ist ein Thema einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (21 5572(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Darin erkundigt sich die Fraktion danach, inwieweit aus Sicht der Bundesregierung „die Trennung der Pflegekosten aus der Finanzierung der Fallpauschalen“ gegebenenfalls dazu geführt hat, dass Kliniken Pflegefachkräften zusätzliche nichtpflegerische Aufgaben wie Reinigungs- oder Verwaltungsarbeiten übertragen, um Kosten zu sparen. Auch will sie unter anderem wissen, ob und gegebenenfalls wann die Bundesregierung klare gesetzliche Regelungen zu den exklusiven Aufgaben von Pflegefachkräften einführen wird, „um nicht-pflegerische Tätigkeiten wie Bettenmachen oder Essenverteilen an Hilfskräfte zu delegieren“. ...

April 27, 2026