LO-streikende hotell- og restaurantarbeidere i Oslo; 3 000 i streik

LO-streikende hotell- og restaurantarbeidere i Oslo; 3 000 i streik De streikende har hele LO-familien i ryggen | Landsorganisasjonen i Norge mai: Årets hovedparole er “Trygghet for framtida” De streikende har hele LO-familien i ryggen I sin 1. mai-tale løftet LO-lederen fram streiken i hotell- og restaurantbransjen og understreket fellesskapets og solidaritetens betydning i kampen for lønn og trygghet. 01.05.2026Oppdatert for 19 timer siden Vi har 3000 hotell- og restaurantarbeidere i streik. Fordi NHO reiseliv nekter hotell- og restaurantarbeiderne våre de samme rettighetene og den samme lønnsutviklinga som det andre arbeidsfolk får, sa LO-leder Kine Asper Vistnes i sin 1. mai-tale på Youngstorget. Hun viste til at de streikendes to hovedkrav, som er like enkle som de er rettferdige: Økt kjøpekraft og økonomisk trygghet ved sykdom. ...

May 2, 2026

Ver.di und Telekom-Beschäftigte streiken in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg und Bayern; Über 7.500 Beschäftigte bislang.

Ver.di und Telekom-Beschäftigte streiken in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg und Bayern; Über 7.500 Beschäftigte bislang. Tarifrunde Telekom 2026: Mehr als 7.500 Beschäftigte im Ausstand | ver.di Tarifrunde Deutsche Telekom 2026: Mehr als 7.500 Beschäftigte im Ausstand Über 7.500 Beschäftigte haben in den ersten beiden Streiktagen mitgemacht. Am 30. April 2026 streiken Telekom-Beschäftigte in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg und Bayern. ver.di kämpft für 6,6 Prozent mehr Entgelt und einen Mitgliederbonus für rund 60.000 Tarifbeschäftigte ...

May 1, 2026

YS Kommune Oslo og Oslo kommune brudd i tariffoppgjøret i Oslo; streik fra 29. mai

YS Kommune Oslo og Oslo kommune brudd i tariffoppgjøret i Oslo; streik fra 29. mai Bekrefter brudd også i Oslo kommune - Yrkesorganisasjonenes Sentralforbund - YS HjemNyheterBekrefter brudd også i Oslo kommune Bekrefter brudd også i Oslo kommune – Det var umulig å akseptere det Oslo kommune la på bordet, sier forhandlingsleder i YS kommune Oslo, Mona Bjørnstad. Det er brudd i tariffoppgjøret mellom YS Kommune Oslo og Oslo kommune. Oppgjøret går nå til mekling. ...

April 30, 2026

Fellesforbundet bryter forhandlingene om Biloverenskomsten i Norge; Mer enn 7600 medlemmer berørt.

Fellesforbundet bryter forhandlingene om Biloverenskomsten i Norge; Mer enn 7600 medlemmer berørt. Brudd i forhandlingene om Biloverenskomsten | Fellesforbundet Brudd i forhandlingene om Biloverenskomsten Fellesforbundet bryter forhandlingene om ny tariffavtale med Norges Bilbransjeforbund. Partene ber om bistand og vil kontakte Riksmekler. Fellesforbundet bryter forhandlingene omBiloverenskomsten, en tariffavtale som omfatter mer enn 7600 medlemmer i verksted, karosseri og andre bilrelaterte yrker. Det var for stor avstand mellom partene på flere punkter. Dette gjorde det umulig å få plass en løsning innenfor rammene av forhandlingen: ...

April 30, 2026

Telekom-Belegschaft streikt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach gescheiterten Verhandlungen in der 2. Verhandlungsrunde; kein Angebot in zweiter Runde

Telekom-Belegschaft streikt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach gescheiterten Verhandlungen in der 2. Verhandlungsrunde; kein Angebot in zweiter Runde Pressemitteilungen | Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Gehalt, Arbeitsbedingungen, Telekommunikation, Informationstechnologie und Datenverarbeitung, Tarifrunde Telekom, Streik Tarifverhandlungen im Telekom-Konzern - kein Angebot in der 2. Verhandlungsrunde Warnstreik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

April 29, 2026

YS hovedstyre gir full støtte til streikende i hotell- og restaurantbransjen; offentlig boikott av konfliktbedrifter

YS hovedstyre gir full støtte til streikende i hotell- og restaurantbransjen; offentlig boikott av konfliktbedrifter Full støtte til de streikende fra hovedstyret i YS - Yrkesorganisasjonenes Sentralforbund - YS HjemNyheterFull støtte til de streikende fra hovedstyret i YS Full støtte til de streikende fra hovedstyret i YS YS’ hovedstyre uttrykker sin fulle støtte til de streikende i hotell- og restaurantbransjen, organisert i YS-forbundet Parat. Under onsdagens hovedstyremøte benyttet ledere i YS og YS-forbundene anledningen til å treffe noen av de streikende, for å vise solidaritet og støtte. ...

April 29, 2026

ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk in Niedersachsen auf; Programmbeeinträchtigungen möglich

ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk in Niedersachsen auf; Programmbeeinträchtigungen möglich ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk auf | Landesbezirk Niedersachsen-Bremen ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk auf – Beschäftigte wehren sich gegen Blockadehaltung der Geschäftsleitung in Tarifverhandlungen Nachdem der Norddeutsche Rundfunk (NDR) auch in der dritten Runde der Gehalts- und Honorartarifverhandlungen nicht von seiner Blockadehaltung abrückte, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die festen und freien Beschäftigten am Donnerstag, den 30. April, zu einem Warnstreik an allen Standorten des Senders auf – auch in Niedersachsen. Der Warnstreik beginnt um 11 Uhr und soll in Niedersachsen bis 17 Uhr, an den anderen Standorten bis 18:30 Uhr andauern. Dabei kann es, wie schon beim ersten Warnstreik am 14. April, zu Einschränkungen im Programm kommen. Damals hatte die Tagesschau teilweise ohne Hintergrundbilder senden müssen. Trotz des ersten Warnstreiks hält der NDR an seinem bisherigen Angebot fest, das lineare jährliche Gehalts- und Honorarsteigerungen von rund einem Prozent für 35 Monate vorsieht. Vor dem Hintergrund, dass die Inflation im März laut Statistischem Bundesamt bei 2,7 Prozent lag, würde dies einen deutlichen Verlust an Kaufkraft für die Beschäftigten bedeuten. ver.di fordert eine Tarifsteigerung von sieben Prozent im Jahr, mindestens jedoch 300 Euro monatlich, eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 200 Euro im Monat sowie eine Erhöhung der Honorare für freie Mitarbeitende um sieben Prozent. Hinzu kommen Forderungen wie eine Übernahmegarantie für Auszubildende und die Aufhebung von Beschäftigungshindernissen für freie Mitarbeitende – beides Forderungen, deren Umsetzung den NDR nichts kosten würde.[CB1] „Statt ein verbessertes Angebot vorzulegen, konfrontierte der NDR die Gewerkschaften mit eigenen Forderungen – darunter eine Ausdehnung des Ausgleichszeitraums für Überstunden auf bis zu zwölf Monate. Das wäre eine zusätzliche Belastung für die Beschäftigten, die bereits heute unter hohem Arbeitsdruck stehen“, sagt Almut Hamdorf, stellvertretende Vorsitzende von ver.di im NDR. „Gegen diese Blockadehaltung der NDR-Geschäftsleitung werden die Beschäftigten jetzt ein deutliches Zeichen setzen. Wir stehen für einen selbstbewussten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der seine wichtige Rolle erfüllt – auch gegenüber seinen Beschäftigten“, sagt ver.di-Gewerkschaftssekretär Peter Dinkloh. Kundgebung in Hannover: 13 Uhr am Landesfunkhaus, Eingang zur Straße „Auf dem Emmerberge" Tobias Morchner Pressesprecher ver.di-Landesbezirk Niedersachsen-Bremen Goseriede 10, 30159 Hannover Tel.: 0511 ...

April 29, 2026

ver.di ruft zu Warnstreiks bei Deutsche Telekom in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen; Ganztägige Warnstreiks am 29. April 2026

ver.di ruft zu Warnstreiks bei Deutsche Telekom in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen; Ganztägige Warnstreiks am 29. April 2026 Tarifverhandlungen im Telekom-Konzern - kein Angebot in der 2. Verhandlungsrunde | Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Warnstreik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bewertet den Verlauf der zweiten Verhandlungsrunde in der Tarifrunde Deutsche Telekom als enttäuschend und ruft zu ersten vollschichtigen Warnstreiks in dieser Woche in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf. „Die Arbeitgeberseite verkennt offensichtlich die Lebensrealität der Beschäftigten“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Frank Sauerland. „Wir werden es nicht hinnehmen, wenn das Management aus Rekordumsätzen und Rekordergebnissen nur Rekorddividenden für Aktionäre ableitet und diese über die berechtigten Forderungen der Beschäftigten stellt. Die multiplen Krisen der vergangenen Jahre haben die Reallohnentwicklung nachhaltig geschwächt und stellen die Beschäftigten, auch angesichts der wieder anziehenden Preise, weiterhin vor große Herausforderungen. Dafür muss ein Ausgleich geschaffen werden.“ „Die zweite Verhandlungsrunde endete für uns enttäuschend. Statt auf die berechtigten Forderungen der Beschäftigten einzugehen und ein Angebot in die Verhandlungen einzubringen, stellt die Arbeitgeberseite die Zukunftsfähigkeit der Telekom in Deutschland in Abhängigkeit eines maßvollen Tarifabschlusses. Das erfordert nun eine Reaktion der Beschäftigten“ sagt Rene List, ver.di-Landesarbeitskampfleiter für den Tarifbereich Deutsche Telekom in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, ruft ver.di für die kommenden Tage nun zu ersten Warnstreiks im gesamten Bundesgebiet auf. Am 29. April 2026 werden Beschäftigte in der Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert in der diesjährigen Tarifrunde Deutsche Telekom für bundesweit rund 60.000 Tarifbeschäftigte eine Entgeltsteigerung in Höhe von 6,6 Prozent, bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Zusätzlich fordert ver.di die Einführung eines ver.di-Mitgliederbonus in Höhe von 660 Euro im Jahr. Die Ausbildungsvergütungen sowie die Entgelte der dual Studierenden sollen um monatlich 120 Euro erhöht werden. Für diese fordert ver.di einen zusätzlichen Mitgliederbonus in Höhe von 240 Euro im Jahr. Der Telekom-Konzern in Deutschland besteht aus insgesamt 20 verschiedenen tarifgebundenen Konzernunternehmen, in denen jeweils eigenständige Tarifverträge gelten. Ein Großteil der Entgelttarifverträge hat eine Laufzeit bis zum 31. März 2026. ver.di und Deutsche Telekom AG haben im Vorfeld der Tarifrunde eine Vereinbarung über gemeinsame Verhandlungen für diese Gesellschaften geschlossen. V.i.S.d.P.: Oliver Greie ver.di-Landesbezirksleiter für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen für den Inhalt: der jeweilige Fachbereich bzw. Bezirk Pressestelle: Karl-Liebknecht-Str. 30-32 04107 Leipzig Tel. 0341 52901 110 Fax 0341 52901 500 eMail: lbz.sat@verdi.de Internet: www.sat.verdi.de

April 29, 2026

LOs streikepatrulje for Fellesforbundet avdeling 250 i Trondheim; daglig møte Lilletorget kl. 13.00

LOs streikepatrulje for Fellesforbundet avdeling 250 i Trondheim; daglig møte Lilletorget kl. 13.00 LOs streikepatrulje | Landsorganisasjonen i Norge Vi har opprettet streikepatrulje for Fellesforbundet avdeling 250, bli med du også! 28.04.2026Oppdatert for 21 timer siden De ansatte i hotell- og restaurantnæringen vil ha økt kjøpekraft og at lønna deres skal følge lønnsutviklingen i frontfaget,les mer. Streikepatruljen møte på Lilletorget i Trondheim hver dag kl. 13.00. Vi har kurver med boller, LO-buffer, drops, karameller og ryggcontainer med kaffe! Streikepatruljen motiverer og støtte de streikende.Meld deg på her! ...

April 29, 2026

ver.di ruft zu Warnstreiks in Deutschland; rund 60.000 Tarifbeschäftigte betroffen

ver.di ruft zu Warnstreiks in Deutschland; rund 60.000 Tarifbeschäftigte betroffen Tarifrunde Deutsche Telekom: ver.di ruft nach enttäuschender 2. Verhandlungsrunde zu ersten Warnstreiks auf | DGB Tarifrunde Deutsche Telekom: ver.di ruft nach enttäuschender 2. Verhandlungsrunde zu ersten Warnstreiks auf Die Gewerkschaft ver.di bewertet den Verlauf der 2. Verhandlungsrunde in der Tarifrunde Deutsche Telekom als enttäuschend und ruft zu ersten vollschichtigen Warnstreiks in dieser Woche auf. Die Streiks starten heute. ver.di-Verhandlungsführer Frank Sauerland erklärte, die Arbeitgeberseite verkenne offensichtlich die Lebensrealität der Beschäftigten. ver.di werde es nicht hinnehmen, wenn das Management aus Rekordumsätzen und Rekordergebnissen nur Rekorddividenden für Aktionäre ableite und diese über die berechtigten Forderungen der Beschäftigten stelle. Die multiplen Krisen der vergangenen Jahre haben die Reallohnentwicklung nachhaltig geschwächt und stellen die Beschäftigten auch angesichts der wieder steigenden Preise weiterhin vor große Herausforderungen. Dafür brauche es einen Ausgleich. ...

April 28, 2026