Petra Gawenda und Robin Glufke gehen in den Ruhestand in Passau; 45 Jahre im Dienst

Petra Gawenda und Robin Glufke gehen in den Ruhestand in Passau; 45 Jahre im Dienst Danke für 90 Jahre im Einsatz in der Caritas Pressemitteilung Danke für 90 Jahre im Einsatz in der Caritas Langjährige Mitarbeitende Petra Gawenda und Robin Glufke sagen „Servus“ Erschienen am: 29.04.2026 Herausgeber: Caritasverband für die Diözese Passau e. V. Steinweg 8 94032 Passau 0851 392-0 0851 392-177 0851 392-0 0851 392-177 0851 392-177 info@caritas-passau.de www.caritas-passau.de Vielen Dank für die Weiterempfehlung! ...

April 29, 2026

Thordies Hanisch kritisiert Katharina Reiche im Landtag Niedersachsen; Haushalte zahlen höhere Stromkosten

Thordies Hanisch kritisiert Katharina Reiche im Landtag Niedersachsen; Haushalte zahlen höhere Stromkosten Hanisch: Reiches fossiler Kurs gefährdet unsere energetische Zukunft - SPD Landtagsfraktion Niedersachsen Hanisch: Reiches fossiler Kurs gefährdet unsere energetische Zukunft Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, hat den energiepolitischen Kurs von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche scharf kritisiert. „Wer im Jahr 2026, angesichts der Konflikte im Nahen Osten, ernsthaft die fossile Rolle rückwärts will, handelt nicht nur geopolitisch fahrlässig, sondern schert sich nicht die Bohne um die Leute im Land“, sagte Hanisch am Mittwoch im Landtag. ...

April 29, 2026

Wacker Chemie Burghausen kündigt Abbau von 1500 Arbeitsplätzen; Region unter tiefgreifendem Umbruch

Wacker Chemie Burghausen kündigt Abbau von 1500 Arbeitsplätzen; Region unter tiefgreifendem Umbruch Ausgabe 2 / Mai-2026 WWW.KAB-PASSAU.DE KATHOLISCHE ARBEITNEHMER-BEWEGUNG DIÖZESANVERBAND PASSAU STAND Punkt Wirkt in unsere Zeit hinein: Der Oster- glaube schenkt Le- bensmut, Hoffnung und Gelassenheit. An Ostern jubelt das Leben. Die Auferste- hung Jesu bedeutet: Jesus von Nazareth ist in ein unvergängliches, ewiges Leben bei Gott eingegangen. Diese Wirklichkeit über- steigt unsere Sprache; wir nähern uns ihr durch Bilder, Symbole, Lieder und Feier. Der Jesuit Alfred Delp sagte: Der Sinn christlicher Feste ist, dass wir Gottes Ge- heimnisse an uns geschehen lassen. Wer sich vom Ostergeheimnis berühren lässt, beginnt es zu begreifen. Ostern ist daher lebensnotwendig: Es öffnet den Blick über das rein Diesseitige hinaus und zeigt, was menschenwürdiges Leben ausmacht. Wir bekennen: Unser Leben endet nicht im Tod, sondern findet seine Vollendung bei Gott. Auch der Weg Jesu endet nicht am Kreuz, sondern im Leben Gottes – und wir sind hineingenommen. Anteil an der Aufer- stehung heißt: Unser Leben wird von Gott verwandelt, nicht aus eigener Kraft, son- dern wie durch die verwandelnde Kraft der Liebe. Die Schrift sagt: „Ihr seid mit Christus auf- erweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist“ (Kol 3,1). Ostern lässt uns ahnen, dass unser Leben mehr ist, als wir sehen. Der Schriftsteller François Mauriac antwor- tete auf die Frage nach der Auferstehung: Er stelle sich nichts vor, sondern vertraue darauf, dass Gott überraschen wird. Für Paulus von Tarsus ist klar: Ohne Aufer- stehung ist der Glaube sinnlos (vgl. 1 Kor 15). Die verängstigten Jünger wurden zu mutigen Zeugen – ein Hinweis darauf, dass etwas Entscheidendes geschehen ist. Die Sehnsucht nach einem Leben über den Tod hinaus bleibt im Menschen lebendig. Augustinus von Hippo formulierte: Unser Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet in Gott. Ludwig Samereier KAB-Kreis-Präses D er angekündigte Abbau von rund 1500 Arbeitsplätzen bei Wacker Chemie hat das bayerische Chemiedreieck mit Er- schrecken erfüllt – und war zentrales Thema des Burghauser Sozialforums. Klar wurde: Die Region steht vor einem tiefgreifenden Um- bruch, dessen Folgen weit über das Unterneh- men hinausreichen. Im Bürgersaal diskutierten unter der Modera- tion von Angelika Görmiller der Werkleiter von Wacker Burghausen, Dr. Peter von Zumbusch, Burghausens Bürgermeister Florian Schnei- der, Günter Zellner von der Gewerkschaft IGB- CE und Michael Wagner, Diakon und KAB-Lan- despräses Bayern, vor großem Publikum über die Zukunft der Chemieregion. Die Botschaf- ten waren deutlich. Die Diskussion zeigte die Herausforderungen auf: Steigende Energiekos- ten, globaler Konkurrenzdruck und die Trans- formation zur Klimaneutralität setzen den Standort massiv unter Druck. Der Stellenab- bau ist dabei mehr als eine unternehmerische Entscheidung – er trifft die gesamte Region. Und dennoch: Resignation war nicht die Bot- schaft des Abends. Das Chemiedreieck ist an einem großen Wendepunkt. Die Region habe bereits mehrfach bewiesen, dass sie Wandel gestalten kann. Jetzt komme es darauf an, die richtigen Weichen zu stellen – politisch, wirt- schaftlich und gesellschaftlich. Auch die Be- gleitung der Kirche ist gefordert. „Solange das „WIR gehen zusammen“ bestehen bleibt und alle – auch die Schwachen – in ei- ne gute Zukunft mitgenommen werden, wird die Transformation bei Wacker positiv, nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Region, vollzogen werden können.“ Betriebsseelsorger des Bistums Johannes B. Trum in seinem Statement Das Fazit des Sozialforums ist klar und zuge- spitzt: Wenn die Chemie hustet, dann ist die Region nicht krank – aber sie steht unter ei- nem enormen Druck wie lange nicht. „Arbeit ist wichtig – sie gibt Identität. Gehen wir die- sen Weg gemeinsam. Mit Mut statt Angst. Mit Vertrauen und mit Zuversicht“, so KAB-Di- özesansekretärin Monika Wagmann in ihrem Schlusswort. mw n „Wenn die Chemie hustet“ Burghauser Sozialforum diskutiert über harte Einschnitte und große Verantwortung Impressum: Herausgeber: KAB-Diözesanverband ...

April 29, 2026

13 Jugendliche entdecken Pflege in AMEOS Einrichtungen Ratzeburg; Zukunft der Pflege beginnt mit Begegnungen

13 Jugendliche entdecken Pflege in AMEOS Einrichtungen Ratzeburg; Zukunft der Pflege beginnt mit Begegnungen Nachwuchskräfte von morgen entdecken Pflege | Klinik für Geriatrie Ratzeburg Nachwuchskräfte von morgen entdecken Pflege Wie fühlt es sich an, plötzlich langsamer zu gehen, schlechter zu sehen oder sich im Alltag unsicher zu bewegen? Und was bedeutet es eigentlich, Verantwortung für die Gesundheit anderer Menschen zu übernehmen? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt des Girls’ & Boys’ Day in den AMEOS Einrichtungen Ratzeburg und wurden für 13 Kinder auf eindrucksvolle Weise erlebbar. ...

April 29, 2026

15 Schülerinnen und Schüler erkundeten Klinikalltag am AMEOS Klinikum Schönebeck, vier Stationen praxisnahe Eindrücke; 9.000 Angebote Rekord

15 Schülerinnen und Schüler erkundeten Klinikalltag am AMEOS Klinikum Schönebeck, vier Stationen praxisnahe Eindrücke; 9.000 Angebote Rekord Einblicke in den Klinikalltag am AMEOS Klinikum Schönebeck | AMEOS Poliklinikum Schönebeck Einblicke in den Klinikalltag am AMEOS Klinikum Schönebeck Wie fühlt sich ein Gips an? Wie funktioniert eine Reanimation? Und wie sieht der Alltag einer Pflegefachkraft aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten 15 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs bis neun beim diesjährigen Girls’ & Boys’ Day am 23. April im AMEOS Klinikum Schönebeck.Nach einer gemeinsamen Begrüßung und einem kurzen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten bei AMEOS starteten die Jugendlichen in Kleingruppen durch den Klinikalltag. An insgesamt vier Stationen konnten sie verschiedene Bereiche praxisnah kennenlernen und selbst aktiv werden.In der Patientenaufnahme erhielten die Teilnehmenden einen anschaulichen Einblick, wie Patientinnen und Patienten geplant oder als Notfall ins Klinikum kommen. Gemeinsam mit den Praxisanleiterinnen wurde der Klinikalltag praxisnah erlebbar gemacht. Besonders großes Interesse weckte die Reanimation, bei der grundlegende Maßnahmen nicht nur gezeigt, sondern auch selbst ausprobiert werden konnten. Abgerundet wurde das Programm durch spannende Einblicke in den Operationsbereich: Eine ehemalige OP-Pflegekraft stellte typische Abläufe vor und präsentierte Instrumente aus dem OP-Alltag.„Uns ist es wichtig, frühzeitig Einblicke in die vielfältigen Berufsmöglichkeiten im Krankenhaus zu geben und Berührungsängste abzubauen“, so Michael Voland, Krankenhausdirektor am AMEOS Klinikum Schönebeck. „Der direkte Kontakt und das eigene Ausprobieren machen den Tag für die Jugendlichen besonders wertvoll.“Zum Abschluss kamen alle Teilnehmenden erneut zusammen und verfolgten den Vortrag der Ernährungsberatung am Standort, die gemeinsam mit den Jugendlichen anschaulich und interaktiv die Ernährungspyramide erarbeitete und deren Bedeutung für eine ausgewogene Lebensweise vermittelte. Anschließend konnten die Jugendlichen bei einem gemeinsamen Austausch ihre Eindrücke teilen. Der Girls’ & Boys’ Day bietet jedes Jahr eine wichtige Gelegenheit, junge Menschen für Gesundheitsberufe zu begeistern.Unter dem Motto „Dein Tag, dein Weg!“ nutzten bundesweit tausende Unternehmen und Institutionen den 25. Girls’Day, um Einblicke in ihre Arbeitswelt zu geben. Parallel dazu erreichte der 15. Boys’Day mit rund 9.000 Angeboten einen neuen Rekord – ein deutliches Zeichen für das anhaltend große Interesse an den Aktionstagen.Foto: AMEOSBU: Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9 in Hygiene-Kleidung. ...

April 29, 2026

11 Schülerinnen und Schüler nehmen am Boys’ und Girls’ Day im ZfP Südwürttemberg in Bad Schussenried teil; Vielfalt bei Berufsbildern gestärkt

11 Schülerinnen und Schüler nehmen am Boys’ und Girls’ Day im ZfP Südwürttemberg in Bad Schussenried teil; Vielfalt bei Berufsbildern gestärkt Boys’ und Girls’ Day im ZfP Südwürttemberg/ Boys’ und Girls’ Day im ZfP Südwürttemberg In der IT-Abteilung des ZfP Südwürttemberg durften sich die Mädchen in verschiedenen praxisbezogenen Aufgaben ausprobieren. Der Boys’ und Girls’ Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung. Jungen erhalten die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, in denen überwiegend Frauen tätig sind – und umgekehrt können Mädchen Einblicke in technische und handwerkliche Berufe gewinnen. Ziel ist es, geschlechtsspezifische Berufsbilder aufzubrechen und junge Menschen für neue Perspektiven zu begeistern. Am Standort Bad Schussenried hatten sich insgesamt 11 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren für den Aktionstag angemeldet. ...

April 29, 2026

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, Weiterbildungsstelle für Tierärztinnen/Tierärzte in Lebensmittelhygiene, Halle (Saale); Dauer max. 6 Jahre

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, Weiterbildungsstelle für Tierärztinnen/Tierärzte in Lebensmittelhygiene, Halle (Saale); Dauer max. 6 Jahre Stellenausschreibung Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt Stellenausschreibung Im Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt (LAV) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Weiterbildungsstelle einer/eines Tierärztin/Tierarztes (m/w/d) zur Weiterbildung in der Fachrichtung Lebensmittelhygiene befristet zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe E 14 TV-L. Arbeitsort ist Halle (Saale). Das Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt ist eine Landesoberbehörde im Geschäftsbereich des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und die zentrale Behörde für die Gesundheit der Menschen in Sachsen-Anhalt. Wir sind an verschiedenen Standorten im ganzen Bundesland vertreten. In unserem Landeslabor untersuchen wir mit modernen Methoden insbesondere die Proben von Lebensmitteln, Trink- und Badewasser, Arzneimitteln sowie mikrobiologische Proben von Mensch und Tier. Wir beobachten das Krankheitsgeschehen in der Bevölkerung und überwachen als Vollzugsbehörde die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen in den Betriebsstätten unseres Landes. ...

April 29, 2026

Marianne Kamm apre mercoledì l'assemblea generale ASTAG Argovia al Centro classico Emil Frey di Safenwil; TTPCP III sostituisce TTPCP II dal 2026.

Marianne Kamm apre mercoledì l’assemblea generale ASTAG Argovia al Centro classico Emil Frey di Safenwil; TTPCP III sostituisce TTPCP II dal 2026. Giovani leve di successo alla 47ª assemblea generale della sezione Argovia | ASTAG Giovani leve di successo alla 47ª assemblea generale della sezione Argovia File piene, parole chiare e molti temi di attualità: L’assemblea generale della sezione argoviese dell’ASTAG ha offerto una visione completa delle sfide e delle prospettive del settore dei trasporti, dall’aumento della pressione sui costi e delle infrastrutture alla promozione delle giovani leve. ...

April 29, 2026

Lidwine Reustle nimmt 2024 als Mentee am Mentorinnen-Programm für Migrantinnen in Heilbronn teil; Bereits beruflich sehr erfolgreiche Frau mit Migrationsgeschichte

Lidwine Reustle nimmt 2024 als Mentee am Mentorinnen-Programm für Migrantinnen in Heilbronn teil; Bereits beruflich sehr erfolgreiche Frau mit Migrationsgeschichte “Man ist nie zu erfahren oder zu gut für ein Mentoring” “Man ist nie zu erfahren oder zu gut für ein Mentoring” Ute Wichmann (li.) und Lidwine Reustle (r.); Foto: privat Lidwine Reustle nimmt im Sommer 2024 als Mentee am Mentorinnen-Programm für Migrantinnen der Kontaktstelle Frau und Beruf in Heilbronn teil. Dabei ist sie eigentlich bereits eine beruflich sehr erfolgreiche Frau mit Migrationsgeschichte. ...

April 29, 2026

Niels-Olaf Lüders kritisiert Brandenburger Regierung nach Sondersitzung der Task Force PCK Schwedt in Potsdam; Druzhba-Lieferstopp ab 1. Mai 2026

Niels-Olaf Lüders kritisiert Brandenburger Regierung nach Sondersitzung der Task Force PCK Schwedt in Potsdam; Druzhba-Lieferstopp ab 1. Mai 2026 PM: Der Landesregierung fehlt der Mut – BSW-Fraktion im Landtag Brandenburg PM: Der Landesregierung fehlt der Mut Potsdam, 29.04.2026– Zur heutigen Sondersitzung der Task Force PCK Schwedt und der Ankündigung Russlands, ab 1. Mai 2026 kein kasachisches Öl mehr über die Druschba-Pipeline nach Deutschland zu leiten, erklärt der Vorsitzende der BSW‑Fraktion im Landtag Brandenburg,Niels‑Olaf Lüders:„Die Landesregierung feiert sich für Videokonferenzen und Durchhalteparolen, doch für eine ehrliche und langfristige Strategie zur Sicherung der PCK fehlt ihr weiterhin der Mut. Seit Jahren hangelt man sich von einer Ausnahmesituation zur nächsten, ohne die eigentlichen Probleme anzupacken: die Sanktionspolitik der EU, die politische Blockade gegenüber russischem Öl und die fatale Abhängigkeit von US‑Entscheidungen. Wer Versorgungssicherheit wirklich ernst nimmt, muss endlich Schluss machen mit dieser Mischung aus Symbolpolitik und geopolitischer Hörigkeit.“Lüdersweiter:„Wenn Ministerpräsident Woidke behauptet, die Auslastung der PCK sei stabil und die Arbeitsplätze seien gesichert, dann verschweigt er den Menschen in der Uckermark das Risiko, das in dem fatalen Wirtschaftskrieg, in jeder neuen Sanktion und jedem neuen Lieferstopp steckt. Wer die Raffinerie über Rostock und Danzig nur notdürftig am Laufen hält, aber zugleich alle energiepolitischen Brücken nach Osten abreißt, baut die Zukunft der Region auf Sand. Die Beschäftigten haben kein Interesse an Sonntagsreden. Sie brauchen belastbare Verträge, verlässliche Lieferbeziehungen und den klaren politischen Willen, die PCK-Raffinerie dauerhaft zu erhalten und auszubauen. Ministerpräsident Woidke muss sich bei Bundeskanzler Merz dafür einsetzen, dass endlich wieder Gespräche mit Russland aufgenommen werden und selbst sämtliche möglichen Kontakte aktivieren.“ ...

April 29, 2026