Beschäftigte der Bankenbranche in Deutschland, Branchenbefragung 2026 zu Arbeitsbelastung und KI; Weiterempfehlungswert minus 23

Beschäftigte der Bankenbranche in Deutschland, Branchenbefragung 2026 zu Arbeitsbelastung und KI; Weiterempfehlungswert minus 23 Branchenbefragung Banken 2026: Arbeitsbelastung und KI | ver.di Branchenbefragung Banken 2026: Arbeitsbelastung und KI 26 zeigt: Die steigende Arbeitsbelastung ist für viele Bankbeschäftigte das zentrale Problem. Gleichzeitig ist künstliche Intelligenz (KI) bereits im Arbeitsalltag angekommen. 54 Prozent nutzen KI-Anwendungen, während sich 28 Prozent Sorgen machen, dass ihr Arbeitsplatz durch KI überflüssig werden könnte. Mehr als 17.500 Beschäftigte haben die Befragung vollständig beantwortet. ...

August 15, 2026

Frauenvertreterinnen und Gleichstellungsbeauftragte der Kreis- und Stadtsportbünde sowie Landesfachverbände Sommertreff Ballenstedt; Ministerin Zieschang nimmt Impulse mit

Frauenvertreterinnen und Gleichstellungsbeauftragte der Kreis- und Stadtsportbünde sowie Landesfachverbände Sommertreff Ballenstedt; Ministerin Zieschang nimmt Impulse mit Sommertreff der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten: Ehrenamtliches Engagement sichtbar machen - Landessportbund Sachsen-Anhalt e. V. Sommertreff der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten: Ehrenamtliches Engagement sichtbar machen Zum diesjährigen Sommertreff kamen die Frauenvertreterinnen und Gleichstellungsbeauftragten der Kreis- und Stadtsportbünde sowie Landesfachverbände auf Einladung von Vizepräsidentin Dany Beck in Ballenstedt zusammen. Gastgeber war der Yamakawa Karate-Do e. V., der für einen gelungenen Rahmen und beste Voraussetzungen für einen offenen Austausch sorgte. “Frauen prägen den Sport in Sachsen-Anhalt heute schon auf vielfältige Weise – auf dem Spielfeld, im Training und im Ehrenamt. Unser Ziel muss sein, dass sie ihre Erfahrung, ihre Ideen und ihre Kompetenz noch stärker dort einbringen, wo Entscheidungen getroffen und Zukunft gestaltet werden.” Silke Renk-Lange, Präsidentin Landessportbund Sachsen-Anhalt. Besonders erfreulich war die Teilnahme von Ministerin für Inneres und Sport Dr. Tamara Zieschang, die die Veranstaltung für Gespräche mit den Vertreterinnen des organisierten Sports nutzte. Ebenso nahm die Landesbeauftragte für Frauen- und Gleichstellungspolitik teil, mit der der Landessportbund Sachsen-Anhalt einen vertrauensvollen und konstruktiven Austausch zu gleichstellungspolitischen Themen pflegt. Neben aktuellen sportpolitischen Entwicklungen und Informationen aus LSB und DOSB standen vor allem die Leistungen engagierter ehrenamtlicher Frauen im Sport im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen berichteten von zahlreichen Projekten, Initiativen und Erfolgen aus ihren Vereinen und Verbänden. Dabei wurde einmal mehr deutlich, welchen unverzichtbaren Beitrag Frauen auf allen Ebenen des Sports leisten. Ob als Übungsleiterinnen, Vorstandsmitglieder, Organisatorinnen, Kampfrichterinnen oder engagierte Ehrenamtliche vor Ort: Sie gestalten das Sportleben in Sachsen-Anhalt maßgeblich und tragen wesentlich zum Zusammenhalt in den Vereinen bei. Im direkten Austausch mit Ministerin Dr. Zieschang bot sich die Gelegenheit, Erfahrungen aus der Praxis, erfolgreiche Projekte sowie aktuelle Anliegen unmittelbar anzusprechen. Die Gespräche machten die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements sichtbar und verdeutlichten zugleich, welche wichtige Rolle verlässliche Rahmenbedingungen und gezielte Unterstützung für die weitere Entwicklung von Frauen im Sport spielen. Die Ministerin zeigte großes Interesse an den geschilderten Beispielen und nahm zahlreiche Impulse aus den Vereinen und Verbänden mit. „Wenn Kinder Woche für Woche trainieren können, Senioren sich in Gymnastikgruppen sportlich betätigen, Mannschaften zu Wettkämpfen fahren oder Vereinsfeste gelingen, stehen dahinter Menschen, die ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Energie einbringen. Viele von ihnen sind Frauen. Wir brauchen Frauen mit ihren Erfahrungen, ihren Ideen und ihrer Kompetenz auf allen Ebenen des Sports – auf dem Platz und in der Halle ebenso wie in Vorständen, Gremien und Führungspositionen. Deshalb geht es neben der Anerkennung des bereits Geleisteten auch darum, Frauen zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und ihnen dafür gute Rahmenbedingungen zu bieten“, so Innenministerin Dr. Tamara Zieschang. Neben der Würdigung des vielfältigen Engagements bot die Veranstaltung auch Raum für den gemeinsamen Blick nach vorn. Im Mittelpunkt standen Fragen, wie Frauen noch stärker für ehrenamtliche Aufgaben gewonnen, bestehendes Engagement nachhaltig unterstützt und Führungspositionen im Sport vielfältiger besetzt werden können. Gleichzeitig wurden Herausforderungen thematisiert, die viele Vereine und Verbände aktuell beschäftigen, darunter die Gewinnung von Nachwuchs für ehrenamtliche Funktionen, die Vereinbarkeit von Engagement, Familie und Beruf sowie begrenzte personelle Ressourcen. Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis vorzustellen. Die Gespräche machten deutlich, dass diese Herausforderungen vielerorts ähnlich gelagert sind, zugleich aber bereits zahlreiche kreative und wirkungsvolle Lösungsansätze entwickelt wurden, die wertvolle Impulse für die weitere Arbeit bieten. Beim anschließenden sommerlichen Ausklang wurde der Austausch in entspannter Atmosphäre fortgesetzt. Der Sommertreff unterstrich einmal mehr die Bedeutung der Vernetzung engagierter Frauen im Sport und zeigte eindrucksvoll, welchen wichtigen Beitrag ihr ehrenamtliches Engagement für die Zukunft des Sports in Sachsen-Anhalt leistet.

August 15, 2026

GdP Baden-Württemberg Stellungnahme zu 'Richtig Nein sagen' Baden-Württemberg; Bundesebene schnelle, selbstkritische Einordnung gefordert

GdP Baden-Württemberg Stellungnahme zu ‘Richtig Nein sagen’ Baden-Württemberg; Bundesebene schnelle, selbstkritische Einordnung gefordert Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um den Beitrag „Richtig Nein sagen“ Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um den Beitrag „Richtig Nein sagen“ Wir stellen klar: Die Aussagen, die Wortwahl und die Schlussfolgerungen des Beitrags geben nicht die Haltung der GdP Baden-Württemberg wieder. Wir teilen weder die maßlos zugespitzte Darstellung noch die moralisierende Tonalität. Der GdP-Landesbezirk Baden-Württemberg nimmt die aktuelle Diskussion um den Beitrag „Richtig Nein sagen“ im Bundesteil der Deutschen Polizei sehr ernst. Uns erreichen zahlreiche Rückmeldungen von Mitgliedern und aus Dienststellen. Die Verunsicherung und Verärgerung sind nachvollziehbar. ...

August 15, 2026

LO er hovedsamarbeidsparter Trondheim Pride i Trondheim; logo og omtale på alle flater

LO er hovedsamarbeidsparter Trondheim Pride i Trondheim; logo og omtale på alle flater Også i 2026 er LO stolt hovedsamarbeidsparter med Trondheim Pride! | Landsorganisasjonen i Norge Også i 2026 er LO stolt hovedsamarbeidsparter med Trondheim Pride! Trondheim Pride er Norges tredje største feiring av kjønn- og seksualmangfold. 14.08.2026 Oppdatert for 16 timer siden Som hovedsamarbeidsparter har LO logo og omtale på alle digitale og trykte flater, eventskjerm, banner på hovedscenen på torget, vi går først i paraden og har stand ved siden av hovedscenen på torget i Trondheim! ...

August 15, 2026

IHKs organisieren Sach- und Fachkundeprüfungen in Deutschland; Ab 2027 keine bundeseinheitlichen Termine on demand

IHKs organisieren Sach- und Fachkundeprüfungen in Deutschland; Ab 2027 keine bundeseinheitlichen Termine on demand Sach- und Fachkundeprüfungen – Ihr Weg zur IHK-Prüfung Sach- und Fachkundeprüfungen – Ihr Weg zur IHK-Prüfung In vielen Branchen ist eine Sach- oder Fachkundeprüfung Voraussetzung, um überhaupt tätig sein zu dürfen – etwa im Bewachungsgewerbe, im gewerblichen Güterkraftverkehr oder in der Finanzvermittlung. Die IHKs nehmen diese Prüfungen ab, die DIHK koordiniert bundeseinheitliche Standards, Rahmenpläne und Fragenkataloge. Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Sach- und Fachkundeprüfungen sowie den Weg zu Ihrer zuständigen IHK. ...

August 15, 2026

ELA coordinates first week of action targeting temporary employment agencies across 14 EU Member States; almost 2,800 workers inspected

ELA coordinates first week of action targeting temporary employment agencies across 14 EU Member States; almost 2,800 workers inspected ELA coordinates first week of action dedicated to temporary employment agencies and other labour intermediaries | European Labour Authority ELA coordinates first week of action dedicated to temporary employment agencies and other labour intermediaries In June 2026, the European Labour Authority (ELA) coordinated its first week of action dedicated to temporary employment agencies and other labour intermediaries. In this targeted action, enforcement authorities from 14 EU Member States worked together to check 70 companies and almost 2800 workers. ...

August 14, 2026

Islamkolleg Deutschland e.V. sucht Geschäftsführer:in in Vollzeit in Osnabrück, Große Hamkenstraße 19; bundesweit einzigartige Bildungsinstitution mit Gestaltungsspielraum

Islamkolleg Deutschland e.V. sucht Geschäftsführer:in in Vollzeit in Osnabrück, Große Hamkenstraße 19; bundesweit einzigartige Bildungsinstitution mit Gestaltungsspielraum Geschäftsführer:in (m/w/d) gesucht – Islamkolleg Deutschland e.V. Das Islamkolleg Deutschland e.V. (IKD) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine d) in Vollzeit zur Verstärkung seines Teams am Dienstort Osnabrück , Große Hamkenstraße 19. Das Islamkolleg Deutschland e.V. mit Sitz in Osnabrück wurde Ende 2019 von muslimischen Gemeindeverbänden, Theolog innen, Wissenschaftler innen und Personen des öffentlichen Lebens gegründet. Als erste verbandsübergreifende Einrichtung dieser Art in Deutschland hat sich das IKD die theologisch-praktische Ausbildung deutschsprachigen religiösen Betreuungspersonals für Moscheegemeinden zur Aufgabe gemacht. ...

August 14, 2026

Walter Döring Teil 40 der OR-Serie Täter-Hetzer-Profiteure Osnabrück

Walter Döring Teil 40 der OR-Serie Täter-Hetzer-Profiteure Osnabrück Overberg-Schule Archive - Osnabrücker Rundschau Rundschau-Magazin Gastautor*innen Anna Budina Anna Louisa Asbrock Benjamin Theen Bernd Glüsenkamp Dieter Przygode Frank Imbusch Frank Schneider (Ali Boelzen) Harald Keller Hartmut Böhm Hauke Peinz Heiko Schulze ILEX-Kreis Janis Weber Joscha Hollmann Judith Kessler Kalla Wefel Kerstin Broszat Klaus Lang Lars Mosel Manfred Pollert Martina Sellmeyer Michael Kröger Pascal Grötemeyer Peter Robert Ralf Gravemann Ralph Gehrke Reiner Wolf Rolf Wortmann Sören Hage Sonja Schrapp Tina Birgitta Lauffer Tobias Romberg Toni Theilmeier ...

August 14, 2026

pro-K Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e.V. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes Bundestag; Entlastung der Unternehmen durch anwendungs- und vollzugsfreundliche Umsetzung

pro-K Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e.V. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes Bundestag; Entlastung der Unternehmen durch anwendungs- und vollzugsfreundliche Umsetzung Regelungsvorhaben “Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz” von “pro-K Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e.V.” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: pro-K Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e.V. (R000291) am 14.08.2026 ...

August 14, 2026

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen Seite 1 von 3 8/2026 Kiel und Lübeck im Dezember 2024 Pflegeforschung Newsletter-Intensiv Für Euch gelesen Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem August Newsletter geht es um präventive Maßnahmen gegen gewalttätige Übergriffe in der Notaufnahme, PTBS Symptome bei An- gehörigen von kritisch Kranken, ECMO-Pflege und Nachhaltigkeit in der Intensivversorgung . Übrigens schreiben wir, abgesehen von den sehr gern angenommenen Gastbeiträgen von euch, den Newsletter ab jetzt regel- mäßig zu Dritt. Ella Peschel ist zum Team Pflegeentwicklung und Pflege- wissenschaft in Lübeck dazu gekommen- Herzlich Willkommen 😀 Maßnahmen zur Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz in Notaufnahmen: Eine systematische Übersicht In einer Pressemitteilung der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft Ende 2025 wurde mitgeteilt, dass die Anzahl gewalttätiger Übergriffe, vor allem in Notaufnahmen, gestiegen ist und das Thema weiterhin hoch aktuell ist. Schon 2021 verfassten Wirth et al. in einer systematische Übersichtsarbeit die Evidenz zu Präventionsmaßnahmen, die in Notaufnahmen umgesetzt wurden, um gewalttätige Vorfälle durch Patientinnen, Patienten und Angehörige zu redu- zieren oder das Wissen, die Fähigkeiten oder das Sicherheitsgefühl des Personals in Notaufnahmen zu verbessern. Einbezogen wurden Interventions- und Beobachtungsstudien, die über verhaltensbezogene, organisatorische oder umgebungsbezogene Maßnahmen bei Beschäftigten in Notaufnahmen berichteten. Fünfzehn Studien wurden einbe- zogen, von denen elf Verhaltensinterventionen (Präsenz-, Online- oder hybride Schulungsprogramme) zu Deeskala- tionsfähigkeiten, zum Umgang mit gewalttätigen Personen oder zu Selbstverteidigungstechniken untersuchten. Vier Studien umfassten darüber hinaus organisatorische und umfeldbezogene Interventionen. Vor allem die verhal- tensbezogenen Studien zeigten, dass Interventionen eine positive Wirkung in Form einer Verringerung gewalttäti- ger Vorfälle oder einer Verbesserung der Vorbereitung des Personals auf den Umgang mit gewalttätigen Situatio- nen hatten; die Evidenz ist, nach Auffassung der Autorinnen in dieser Arbeit, jedoch nach wie vor spärlich. Zu den berichteten alternativen Strategien zum Umgang mit aggressivem oder gewalttätigem Verhalten gehörten digitale Vorwarnungen, die dem Personal vor oder zu Beginn einer Interaktion mit einer Patientin oder einem Patienten mit einer Vorgeschichte aggressiven Verhaltens gegeben wurden. Allerdings wurden auch Hindernisse für die effektive Nutzung so eines Vorwarnsystems identifiziert. Patientinnen und Patienten hätten bereits eine aggressive oder gewalttätige Handlung begangen haben müssen, um in die Datenbank aufgenommen zu werden. Darüber hinaus merkten einige Teilnehmende in Interviews an, dass Computersysteme nicht immer zwischen Krankenhäusern ver- netzt sind, was dazu führen kann, dass Patientinnen oder Patienten, der zuvor in einem Krankenhaus aggressiv war, bei der Vorstellung in einem anderen Krankenhaus nicht als Risiko identifiziert werden. Die Autorinnen schluss- folgern, das zukünftige Studien insbesondere umweltbezogene und organisatorische Maßnahmen erforschen und eine hohe methodische Qualität gewährleisten sollten. (SK) Quelle: Online: 2025-11-24_PM_DKG_zu_Gewalt_im_Krankenhaus.pdf (abgerufen 10.08.26). Wirth, T., Peters, C., Nienhaus, A., Schablon, A. (2021). Interventions for workplace violence prevention in emergency departments: a systematic review. International journal of environmental research and public health, 18(16), 8459. „Es war eine Qual für ihn und eine Qual für uns ihn so zusehen“ – PTBS Symptome bei Angehörigen von kritisch Kranken Herausfordernde Erlebnisse auf der Intensivstation können nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern auch für deren Angehörige und nahestehende Bezugspersonen eine erhebliche psychische Belastung darstellen. Kentnish- Barnes et al. (2026) haben in Interviews mit 17 Angehörigen untersucht, welche Erfahrungen während des Inten- sivaufenthalts mit späteren Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung verbunden sein können. Drei Monate nach der Intensivbehandlung bzw. dem Tod der nahestehenden Person zeigten alle Befragten deutliche ...

August 14, 2026