GdP Hamburg warnt vor verfassungsrechtlich fragwürdigen Maßnahmen in Hamburg angesichts knapper Besetzungen, hohen Krankenständen und steigender Einsatzbelastung; Unterbesetzungen prägen Einsatzbelastung
GdP Hamburg warnt vor verfassungsrechtlich fragwürdigen Maßnahmen in Hamburg angesichts knapper Besetzungen, hohen Krankenständen und steigender Einsatzbelastung; Unterbesetzungen prägen Einsatzbelastung GdP warnt vor verfassungsrechtlich fragwürdigen Maßnahmen GdP warnt vor verfassungsrechtlich fragwürdigen Maßnahmen Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hamburg weist angesichts aktueller Entwicklungen erneut auf die angespannte Personalsituation bei der Polizei hin. Mehrere Dienststellen berichten seit Monaten von knappen Besetzungen, hohen Krankenständen und steigenden Anforderungen im täglichen Einsatz- und Ermittlungsbetrieb. Die Gewerkschaft bekräftigt, dass sie sich weiterhin klar gegen Personalentwicklungsmaßnahmen stellen wird, die aus ihrer Sicht nicht mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben für Beamtinnen und Beamte im Laufbahnabschnit 2 vereinbar sind. Lars Osburg betont: „Wir werden uns auch künftig verlässlich gegen Personalentwicklungsmaßnahmen stellen, die aus unserer Sicht verfassungsrechtlich nicht haltbar sind. Die Rechte der Beamtinnen und Beamten müssen gewahrt bleiben. Laufbahnvorschriften dürfen nicht durch organisatorische Maßnahmen ausgehöhlt werden.“ ...