Mieterinnen- und Mieterverband Ostschweiz Rechtsberater*in (30–50%) St. Gallen; Bewerbungsfrist bis 31. August 2026.

Mieterinnen- und Mieterverband Ostschweiz Rechtsberater*in (30–50%) St. Gallen; Bewerbungsfrist bis 31. August 2026. www.mieterverband.ch/ostschweiz Mieterinnen- und Mieterverband Ostschweiz Bahnhofstrasse 8, 9000 St. Gallen Der Mieterinnen- und Mieterverband (MV) vertritt die Interessen der Mietenden mit gesamtschweizerisch rund 230‘00 Mitgliedern. Die Sektion Ostschweiz betreut gegen 13‘000 Mitglieder. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per Mitte September 2026 oder nach Vereinbarung eine engagierte und kommunikative Persönlichkeit als Rechtsberater*in (30 – 50%) Sie suchen eine sinnstiftende Teilzeitarbeit im juristischen Bereich? Werden Sie Teil unseres kleinen Teams mit grossem Know-how. Profitieren Sie von diesem Wissen und bringen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten ein. Wir schätzen selbständiges Arbeiten ebenso wie den gegenseitigen Austausch. Ihre Aufgaben Sie beraten Mietende telefonisch, schriftlich oder persönlich auf der Geschäfts- stelle. Mit gezielten Fragen erkennen Sie die wesentlichen Punkte und entwickeln gemeinsam mit den Ratsuchenden Lösungswege. Punktuell versuchen Sie, mit der Gegenpartei zu verhandeln oder unterstützen Mieterinnen und Mieter beim Aufsetzen von Schreiben. ...

August 15, 2026

German Trading Cards GmbH eröffnet Insolvenzverfahren in Bruchköbel; Frist für Gläubigerforderungen bis 21.09.2026

German Trading Cards GmbH eröffnet Insolvenzverfahren in Bruchköbel; Frist für Gläubigerforderungen bis 21.09.2026 Veröffentlichungsdatum: 14.08.2026 Aktuelles Aktenzeichen: 70 IN 651/25 Gericht: Hanau Name, Vorname / Bezeichnung: German Trading Cards GmbH Sitz / Wohnsitz: Bruchköbel Register: Hanau, HRB 98940 Geschäfts-Nr.: 70 IN 651/25 Am 13.08.2026 um 06:00 Uhr ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden über das Vermögen der German Trading Cards GmbH, Hauptstraße 47, 63486 Bruchköbel (AG Hanau, HRB 98940), vertr. d.: Maximilian Schultheis, Weiherstraße 2, 63486 Bruchköbel, (Geschäftsführer),. Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Dr. Franz-Ludwig Danko, Insolvenzverwaltung, Westendstr. 74, 60325 Frankfurt am Main, Tel.: 0049 69273156120, Fax: 0049 692731561215, E-Mail: info@danko-insolvenzverwaltung.de. Die Gläubiger werden aufgefordert: a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter schriftlich, in EURO und unter Beachtung des § 174 der Insolvenzordnung anzumelden bis: 21.09.2026. b) unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO). Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt. - Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden, - Anträge über: - die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO), - die Einsetzung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO) sowie gegebenenfalls über: - die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO), - Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO), - eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO), - den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan, - die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO), - besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin des Warenlagers im ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert, - eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO), - eine Beantragung der Anordnung oder der Aufhebung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§§ 271, 272, 277 InsO), - Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO), - eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung, müssen schriftlich bis zum 19.10.2026 (Frist, die dem Prüfungstermin im schriftlichen Verfahren entspricht) eingereicht werden. Verspätete Eingaben können nicht berücksichtigt werden. Hinweis: - Für den Fall dass die Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist, gelten Zustimmung nach § 160 InsO als erteilt. - Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären; die Möglichkeit der elektronischen Zustellung an die in § 173 Absatz 2 der Zivilprozessordnung Genannten bleibt unberührt. Löschungsfristen: Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende: - Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen. - Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Rechtsmittelbelehrung Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hanau, Nussallee 17, 63450 Hanau einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden. Amtsgericht Hanau, 13.08.2026.

August 14, 2026

Dr. Christian Kunz unterrichtete Cyberversicherung und Datenschutzvereinbarungen im CSF HSG, Universität St. Gallen; Schweizer Fallstudien und Leitlinien für Führungskräfte

Dr. Christian Kunz unterrichtete Cyberversicherung und Datenschutzvereinbarungen im CSF HSG, Universität St. Gallen; Schweizer Fallstudien und Leitlinien für Führungskräfte Cyberversicherung undDatenschutzvereinbarungen, CyberSecurity für Führungskräfte (CSF HSG) Speaking Engagement - 12. August 2026 Publication - 13. Juli 2026 Guide - 1. Juli 2026 Deals, Cases & News Deals & Cases Corporate News Publikationen Briefing Publikation Vortrag Guide Legal Insight Karriere Arbeiten bei uns Übersicht Anwälte Substituten Kurzpraktikanten Administration Assistenzen Stellen Offene Stellen Bewerben Bewerbungsprozess Fragen und Antworten Spontanbewerbung Ihre Karriere Ihre Karriere bei uns ...

August 14, 2026

F & S Malerbetrieb GmbH Insolvenzverfahren eröffnet Dortmund; Insolvenzverwalter Kai-Ulrich Hasskerl ernannt

F & S Malerbetrieb GmbH Insolvenzverfahren eröffnet Dortmund; Insolvenzverwalter Kai-Ulrich Hasskerl ernannt Veröffentlichungsdatum: 13.08.2026 Aktuelles Aktenzeichen: 252 IN 77/25 Gericht: Dortmund Name, Vorname / Bezeichnung: F & S Malerbetrieb GmbH Sitz / Wohnsitz: Lünen Register: Dortmund, HRB 28250 Amtsgericht Dortmund, Aktenzeichen: 252 IN 77/25 Über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund unter HRB 28250 eingetragenen F & S Malerbetrieb GmbH, gegründet am 02.03.2016, Pierbusch 38a, 44536 Lünen, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Samir Sabanovic, Geschäftszweig: die Erbringung von Malerarbeiten aller Art, Balkonbetonsanierung, Balkonbeschichtung, Fassadenanstrich,Wärmedämmung. wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 06.08.2026, um 15:09 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 10.06.2025 bei Gericht eingegangenen Antrags einer Gläubigerin. Zugleich werden die Verfahren 252 IN 77/25 und 252 IN 100/25 unter Führung des zuerst genannten miteinander verbunden (§ 4 InsO, § 147 ZPO). Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Kai-Ulrich Hasskerl, Westfalendamm 239, 44141 Dortmund, Telefon: 0231/56559921, Fax: 023156559922. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 24.09.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter. Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Termin zur Gläubigerversammlung, in der auf der Grundlage eines Berichts des Insolvenzverwalters über den Fortgang des Verfahrens beschlossen wird (Berichtstermin) und Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Prüfungstermin) ist am Donnerstag, 15.10.2026, 10:30 Uhr, im Gebäude des Amtsgerichts Dortmund, Gerichtsplatz 1, 44135 Dortmund, 2. Etage, Sitzungssaal 3.201. Der Termin dient zugleich zur Beschlussfassung der Gläubiger über - die Person des Insolvenzverwalters, - die Einsetzung und Besetzung des Gläubigerausschuss (§ 68 InsO), und gegebenenfalls über die nachfolgend bezeichneten Gegenstände: - die Entscheidung über die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO), - die Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO), - die Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO), - die Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO), - besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO): - die Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, - die Veräußerung des Warenlagers im Ganzen, - die Veräußerung eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, - die Veräußerung einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, - die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, - die Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert, - die Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO), - die Beantragung der Anordnung oder der Aufhebung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§§ 271 und 272 InsO), - die Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO) - Führung von Rechtsstreitigkeiten sowie deren Beilegung durch Vergleich - und unter Umständen zur Anhörung über eine Verfahrenseinstellung mangels Masse (§ 207 InsO). Nimmt an der Gläubigerversammlung kein stimmberechtigter Gläubiger teil (Beschlussunfähigkeit), so gilt die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO). Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 01.10.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Dortmund, Nebenstelle, Gerichtsplatz 1, 44135 Dortmund, Zimmer Nr. 3.218 niedergelegt. Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO). Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin/dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Dortmund, Gerichtsstraße 22, 44135 Dortmund schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden. Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Dortmund eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt. Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden. 252 IN 77/25 Dortmund, 06.08.2026

August 13, 2026

BPersVG und acht Landespersonalvertretungsgesetze ermöglichen digitale Personalversammlungen in Deutschland; Hybrid-Optionen zugelassen

BPersVG und acht Landespersonalvertretungsgesetze ermöglichen digitale Personalversammlungen in Deutschland; Hybrid-Optionen zugelassen Gesetzgebungsentwicklungen im Hinblick auf digitale Ausgestaltungsmög | PersV - Die Personalvertretung | juris 11.08.2026 - Die Personalvertretung (PersV) Gesetzgebungsentwicklungen im Hinblick auf digitale Ausgestaltungsmöglichkeiten von Personalversammlungen Das BPersVG und acht Landespersonalvertretungsgesetze sehen mittlerweile Möglichkeiten vor, die Personalversammlung statt als reine „Präsenzzusammenkunft“ nunmehr zumindest auch um digitale Ausgestaltungselemente zu ergänzen. Die entsprechenden Gesetzesregelungen sind alle jüngeren Datums. Der Beitrag stellt diese Neuerungen dar und unterzieht sie außerdem einem Vergleich. Der vollständige Artikel ist enthalten in Die Personalvertretung (PersV). Zugriff erhalten Sie mit: Zugriff erhalten Sie mit: juris Arbeitsrecht des öffentlichen Dienstes Umfassende Hilfestellung im Tarifrecht und Klärung von Detailfragen auf jeder Stufe des Arbeitsverhältnisses. juris Personalvertretungsrecht Baden-Württemberg Das Recht der Personalvertretung und Details etwa zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder. juris Personalvertretungsrecht Berlin Das Recht der Personalvertretung Berlins und Details zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder. juris Personalvertretungsrecht Das Recht der Personalvertretung und Details etwa zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder. juris Personalvertretungsrecht Mecklenburg-Vorpommern Das Recht der Personalvertretung Mecklenburg-Vorpommerns und Details zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder. juris Personalvertretungsrecht Niedersachsen Das niedersächsische Recht der Personalvertretung und Details zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder. juris Personalvertretungsrecht NRW Das Recht der Personalvertretung NRW und Details zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder. juris Personalvertretungsrecht Sachsen Das sächsische Recht der Personalvertretung und Details zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder. juris Personalvertretungsrecht Sachsen-Anhalt Das Recht der Personalvertretung Sachsen-Anhalts und Details zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder. juris Personalvertretungsrecht Thüringen Das thüringische Recht der Personalvertretung und Details zur dienstlichen Beurteilung oder den Versorgungsformen für Bund und Länder.

August 11, 2026

Kölner Haus- und Grundbesitzerverein von 1888 e.V. startet neue Aktion für erfolgreiche Mitgliederwerbung in Köln; Sieben Geschenke zur Auswahl

Kölner Haus- und Grundbesitzerverein von 1888 e.V. startet neue Aktion für erfolgreiche Mitgliederwerbung in Köln; Sieben Geschenke zur Auswahl Weiterempfehlen und Geschenk sichern - Kölner Haus- und Grundbesitzerverein von 1888 e.V. Neue Aktion für erfolgreiche Mitgliederwerbung Haben Sie uns erfolgreich anderen Eigentümern weiterempfohlen? Dann können Sie sich jetzt über ein Dankeschön freuen. Im Rahmen der Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ erhalten unsere Mitglieder für jede erfolgreiche Empfehlung eines Neumitglieds ein Geschenk. ...

August 10, 2026

Fogel Law Group uses IBM watsonx via TrilliCom to accelerate loan-file reviews in the United States; 4-6 hours saved

Fogel Law Group uses IBM watsonx via TrilliCom to accelerate loan-file reviews in the United States; 4-6 hours saved How Fogel Law Group cuts legal document review from hours to minutes with IBM watsonx IBM business partner TrilliCom uses IBM watsonx®, IBM Cloud® and IBM data governance technology to help Fogel Law Group organize and review complex loan files in minutes. It also provides lawyers with relevant answers that include citations and adds secure lender portals without deploying separate infrastructure for each client. Commercial real estate and lending transactions produce large, complicated packages of documents. The supporting files can contain scans, tables and records that describe relationships between borrowers, guarantors, property owners, lenders and other legal entities. Before assessing a transaction, an attorney needs to find the relevant language, identify missing documents and verify that the package meets the lender’s checklist. Fogel Law Group, a US law firm focused on commercial lending and real estate transactions, needed to accelerate that work without compromising accuracy or diminishing the client experience. IBM partner TrilliCom addressed the problem with the File Review Agent (FRA), a branded deployment of its TRC AI Platform. FRA ingests and classifies documents, applies configurable checklists, answers questions with citations and tracks each review. Attorneys can now run compliance reviews on complete document sets in minutes instead of hours, dramatically improving efficiency. Retrieval is designed for sub-second latency across thousands of loan documents per transaction. Missing document detection flags gaps before attorneys begin review, while document Q&A compresses initial due diligence by enabling attorneys to ask targeted questions. FRA also uses a multi-tenant architecture: one shared application serves multiple customers while keeping each lender’s data and configuration isolated. New lender portals can be added through tenant configuration rather than deploying new infrastructure. Both the File Review Agent and the underlying deployment platform scale as workloads and clients increase, supporting growth and white-label deployments with complete data isolation. This post examines the review workflow, follows a document through the architecture and shows how IBM watsonx, IBM Cloud and IBM data governance technology divide the work. Before FRA, attorneys reviewed each loan package manually, requiring 12–16 hours of preparation work before substantive legal work begins. They searched across documents for relevant facts and missing files, compared the contents with lender requirements and reconciled names and other entities across records. Automating document acquisition and quality checks can save four to six hours on that manual step alone and improve process performance by 30% to 40%. Attorneys receive complete, validated documents with the required metrics already displayed, compressing much of the pre-review work from hours into minutes while supporting the stricter compliance and governance requirements of SBA lending. With FRA, legal teams configure checklists around lender requirements and loan stages, including whether documents exist, meet quality thresholds or contain matching entities. FRA stores the configuration in a PostgreSQL relational database, enabling teams to update checklists, document classes and review statuses without rebuilding the application. FRA then applies the checklist to indexed loan documents. For each item, it retrieves relevant passages and asks watsonx.ai® to generate a scored answer with source references. The scores can represent the completeness of financial document packages and suggest that further vetting of a borrower is required. Although RAG does not guarantee accuracy, citations let an attorney inspect the evidence and approve or challenge the result rather than accept an unsupported response. For work outside the checklist, attorneys can ask free-form questions about clauses, obligations or relationships through the same document index. TrilliCom designed FRA as a set of connected services for document intake, AI processing, workflow orchestration, storage and security. This modular design enables compute-heavy tasks, including ingest and processing, to run independently of user interactions and other tasks. It also enables multiple operations to be performed in parallel. IBM technologies provide the foundation for processing, retrieving and governing the information throughout the workflow. The architecture diagram organizes the deployment into five domains: users and legal workflows, the FRA application and Legal Research Agent (LRA) services, the document intelligence and agent pipeline, the governed IBM Cloud foundation and verified operational outcomes. The processing path moves from document upload through parsing, embedding and indexing, orchestration, retrieval and answer generation. Separating those responsibilities lets each service scale, fail or change without making the entire review workflow a tightly coupled application. In the first column, Fogel Law Group attorneys and legal staff use a branded, isolated portal for each of their lender clients. In each client’s bespoke environment, Fogel staff upload scanned PDFs, digital files, tables and mixed-format document packages, then start a checklist compliance review, check for missing documents or ask free-form questions. The interface returns scored answers with citations, workflow status and history, while logged actions preserve a traceable record for audit and enable reconstruction of how a conclusion was reached. The application layer controls how attorneys use the File Review Agent and how each request moves through the system. Attorneys work through a graphical user interface, while a secure backend-for-frontend proxy sends authorized requests to a FastAPI backend. The backend manages document ingestion, research, question-answering, background processing, retries and logging. TrilliCom’s Legal Research Agent services connect the user interface, document systems and specialist AI agents. PostgreSQL stores the structured data needed for each review, including lender-specific checklists, document categories, workflow status and audit records. Each lender is treated as a separate tenant, helping keep its data and settings isolated. Documents and vector indexes are stored separately from workflow data, making access controls easier to manage. PostgreSQL also limits request volumes for each tenant to help protect system performance. When documents enter the system (the third column in the diagram), Docling for IBM watsonx prepares them for AI processing. It uses optical character recognition or OCR, to convert scanned pages into machine-readable text. It also identifies page layouts, extracts tables and breaks large files into smaller sections that are easier to search. Watsonx.ai then creates embeddings, which help the system identify passages with similar meaning. It also supports document classification, entity extraction and source-grounded answer generation. Watsonx.data®, together with the Milvus vector database, indexes the document sections and enables semantic search, helping the application find the evidence most relevant to a checklist item or attorney question. IBM watsonx Orchestrate® coordinates specialist agents for tasks such as document classification, checklist review, question-answering and missing-document detection. When an attorney submits a question, retrieval and reasoning agents search the indexed content through retrieval-augmented generation or RAG. The result is returned with citations, allowing the attorney to review the supporting evidence. In simple terms, the process is: parse the document, create embeddings, index the content, route the task, retrieve the evidence and generate a cited answer. Document and AI processing run in the background, so the portal remains responsive while the backend tracks progress, retries recoverable tasks and returns completed results. IBM technologies also provide the storage, runtime and security foundation. IBM Content Manager OnDemand and IBM Cloud Object Storage store incoming files and support auditable retention. IBM Guardium® monitors access to sensitive data, helps enforce security policies and supports audit readiness. IBM Cloud Code Engine runs the containerized services and manages scaling, health checks and software updates. Multifactor authentication, encrypted keys, file validation and access controls provide enhanced protection. Together, these components support practical outcomes for Fogel Law Group. Semantic search and source citations help attorneys move quickly from a question to the relevant evidence. Background processing keeps the portal responsive during complex reviews. Tenant-specific controls help separate lender data, while the shared infrastructure allows the firm to add new lender portals without creating a separate technology environment for each one. As a result, checklist reviews that once took hours can now be completed in minutes. Missing documents can be identified before substantive review begins, while citations and logged AI interactions provide a traceable record of how each result was produced. The architecture supports faster review, greater transparency and a more scalable way to serve lender clients. The largest user-facing benefit is the reduction in time that Fogel Law Group devotes to locating information and checking whether it’s complete. Checklists define what must be evaluated and workflow state shows what remains. RAG supplies relevant evidence for language-model answers. Attorneys can move from a score or summary to the underlying passage, which supports faster review without removing professional judgment from the decision. For both TrilliCom and Fogel Law Group, configuration-led deployment improves total cost of ownership (TCO). Branding, credentials, email settings, workflows and checklists can vary by tenant while the underlying services remain shared. This approach enables Fogel Law Group to onboard another lender without duplicating infrastructure. TrilliCom can apply the same document-processing foundation to other regulated workflows without rewriting the core ingestion, retrieval and governance services. Coupling FRA reviews with watsonx workflows creates a platform for adaptive automation that evolves with changing regulatory and client requirements. With FRA, Fogel Law Group has changed the starting point for commercial loan review. Attorneys can identify gaps, locate relevant provisions and inspect source-backed findings in minutes instead of spending hours searching manually across a file. The configurable platform also gives the firm a repeatable way to support new lender clients without building a new application for each one. The real value isn’t just receiving an AI-generated answer. It’s being able to reach the relevant evidence faster, understand what’s missing and dedicate time to the legal issues that require professional judgment. TrilliCom selected IBM technology to unite document processing, enterprise AI, data retrieval, orchestration, security monitoring and governance in one foundation. Built-in governance was critical for SBA lending practices such as Fogel Law Group’s, where strict compliance requirements apply. Loan records must remain available and unaltered throughout terms that can span 15–30 years. IBM content management and cloud storage services support that long-term record integrity, while the broader architecture enables faster legal reviews with fewer errors. TrilliCom is now exploring how the same foundation is positioned to support expanded stages of lender due diligence and other document-intensive legal workflows.

August 7, 2026

Carl Zeiss Meditec AG reports currency-adjusted revenue stability after nine months in fiscal year 2025/26, Jena, Germany; Adjusted EBITA margin at 8.0%

Carl Zeiss Meditec AG reports currency-adjusted revenue stability after nine months in fiscal year 2025/26, Jena, Germany; Adjusted EBITA margin at 8.0% Carl Zeiss Meditec with stable revenue development on a currency-adjusted basis after nine months of 2025/26 Carl Zeiss Meditec with stable revenue development on a currency-adjusted basis after nine months of 2025 Jena, Germany | 6 August 2026 | Carl Zeiss Meditec AG Carl Zeiss Meditec generated revenue of around €1,553.7m in the first nine months of fiscal year 2025 ...

August 6, 2026

Kanton Zürich führt Pflegeheimbettenplanung im Kanton Zürich ein; Antragsverfahren startet 2027

Kanton Zürich führt Pflegeheimbettenplanung im Kanton Zürich ein; Antragsverfahren startet 2027 HS AUGUST 2026 03 HEIME & SPITALER FACHMEDIUM FÜR MANAGEMENT, PFLEGE, E-HEALTH, FOOD, IT, EINKAUF, HAUSTECHNIK ALPINER RAUM 11 | Gastbeitrag von Gieri Cathomas DOSSIER 16 | Die Gewinnerprojekte der Qualitätspreise INTERVIEW 08 | SMN führt erfolgreich KI-Dokumentation ein CARTE BLANCHE 14 | Fridolin Marty zur Krankenzusatzversicherung transgourmet.ch/care Profis in Care Hand in Hand FOKUS RECHT Alles Wichtige zur Zürcher Pflegebettenplanung Der Kanton Zürich plant künftig, wie viele Pflegeheimbetten es wo braucht – und wer sie anbieten darf. Eine Analyse der Experten von Walder Wyss | 26 ...

August 6, 2026

Claudia Stehlik warnt vor kartellartig organisierten Liegenschaftenverwaltungen in der Schweiz; Verdrängung älterer Mieter durch Kündigungs- und Nebenkostenrisiken

Claudia Stehlik warnt vor kartellartig organisierten Liegenschaftenverwaltungen in der Schweiz; Verdrängung älterer Mieter durch Kündigungs- und Nebenkostenrisiken Claudia Stehlik – «Kartellartig organisierte Liegenschaftenverwaltungen sind eine Gefahr für den Wohnungsmarkt.» – legalis Claudia Stehlik – «Kartellartig organisierte Liegenschaftenverwaltungen sind eine Gefahr für den Wohnungsmarkt.» Claudia Stehlik hat auf dem ersten Bildungsweg eine Bankausbildung absolviert und auf dem zweiten Bildungsweg Rechtswissenschaften an der Uni Zürich studiert. Im Anschluss daran arbeitete sie zuerst am Gericht, später bei der SwissRe und schliesslich als Substitutin in einer Zürcher Wirtschaftskanzlei. Nach dem Erwerb des Anwaltspatents arbeitete sie als angestellte Rechtsanwältin in einer Zürcher Anwaltskanzlei in den Bereichen Mietrecht, Arbeitsrecht sowie Gesellschaftsrecht KMU. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Söhnen. Im Jahr 2005 machte sie sich selbständig und ist seither u.a. Vertrauensanwältin beim Mieterverband Zürich. Überdies war sie als Rechtsberaterin des Mieterverbandes (ab 1992 zuerst in der Sektion Wädenswil, dann in Zürich) und als Schlichterin in Horgen tätig. Sie engagierte sich ferner als Delegierte des Mieterverbandes und ist seit 2020 Mietrichterin am Mietgericht Dietikon und Affoltern am Albis. ...

August 6, 2026