DigiMilchPro – Teilprojekt 2: KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls bei Milchkühen in Praxisbetrieben mit Sensor- und Videoanalyse und automatisierter Überwachung; Frühzeitige Lahmheits- und Hitzebelastungserkennung

DigiMilchPro – Teilprojekt 2: KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls bei Milchkühen in Praxisbetrieben mit Sensor- und Videoanalyse und automatisierter Überwachung; Frühzeitige Lahmheits- und Hitzebelastungserkennung DigiMilchPro – Teilprojekt 2: KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls - LfL DigiMilchPro – Teilprojekt 2: KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls Das Teilprojekt 2 von DigiMilchPro erforscht, wie Sensordaten und videobasierte KI zur automatischen Erkennung von Lahmheiten und Hitzebelastung bei Milchkühen beitragen können. Ziel ist die Entwicklung robuster KI-Modelle zur Verbesserung des Tierwohls durch eine frühzeitige, automatisierte Erkennung von Lahmheit und Hitzestress. Das Teilprojekt gliedert sich in vier Arbeitsschwerpunkte: “Indirekte Lahmheitserkennung mit Hilfe automatisch generierter Daten”, “Direkte automatische Lahmheitserkennung mit KI-Videoanalyse des Bewegungsverhaltens”, “Kombination indirekter und direkter Lahmheitserkennung zur Verbesserung der Prognosemodelle” und “Erfassung der tierindividuellen Hitzebelastung mit automatisch generierten Daten”. Ausgangslage Lahmheiten zählen zu den zentralen Tierwohlproblemen in der Milchviehhaltung. Die manuelle Erkennung von Lahmheiten durch Landwirtinnen und Landwirte ist zeitaufwendig, subjektiv und stellt eine Herausforderung dar, da die Tiere häufig erst lahm gehen, wenn die Beeinträchtigung bereits fortgeschritten ist. Gleichzeitig stehen in modernen Milchviehbetrieben zunehmend automatisch generierte Daten aus tierindividuellen Sensorsystemen und Videoüberwachung zur Verfügung. Welches Potenzial diese Daten bieten, Tierwohlprobleme wie Lahmheiten früher, objektiver und kontinuierlich zu erkennen, untersucht das Teilprojekt 2 von DigiMilchPro. Vorarbeiten aus dem Vorgängerprojekt DigiMilch haben gezeigt, dass KI-basierte Modelle zur indirekten Lahmheitserkennung grundsätzlich geeignet sind, jedoch weiterentwickelt und unter Praxisbedingungen weiter überprüft werden müssen. Eine weitere Herausforderung in Bezug auf das Tierwohl stellt die Hitzebelastung dar. Steigende Temperaturen und eine hohe Milchleistung verursachen eine Hitzebelastung bei Milchkühen – nicht nur im Hochsommer. Hier könnten automatisch erfasste Klimadaten sowie tierindividuelle Verhaltens- und Leistungsdaten helfen, Hitzebelastung bei einzelnen Tieren früh zu erkennen, um rechtzeitig Maßnahmen zur Kühlung einzuleiten. Fragestellung Im Zentrum des Teilprojekts steht die Frage, inwieweit der Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz zur automatischen Erkennung von Lahmheiten und Hitzebelastung einzelner Tiere beitragen kann. Untersucht wird insbesondere, ob indirekte Verfahren auf Basis von Sensordaten eine frühere Erkennung von Lahmheiten ermöglichen als das manuelle Locomotionscoring und ob sich durch die Kombination indirekter und direkter, videobasierter Verfahren die Prognosegüte weiter steigern lässt. Zudem wird erforscht, wie sich eine tierindividuelle Hitzebelastung valide abbilden lässt und welche Sensordaten hierfür am besten geeignet sind. Zielsetzung und Ergebniserwartung Ziel des Teilprojekts ist die Entwicklung robuster KI-Modelle zur Verbesserung des Tierwohls durch eine frühzeitige, automatisierte Erkennung von Lahmheit und Hitzestress. Erwartet wird, dass Lahmheiten früher erkannt werden können als durch die alleinige visuelle Einschätzung im Stall. Durch die Kombination indirekter Sensordaten mit direkter Videoanalyse soll die Genauigkeit der Modelle weiter erhöht werden. Darüber hinaus soll ein Ansatz zur Erfassung der tierindividuellen Hitzebelastung entwickelt werden, der individuelle Grenzwerte der Tiere berücksichtigt und als Entscheidungsgrundlage für ein gezieltes Management dient. Methode Methodisch gliedert sich das Teilprojekt in vier Arbeitsschwerpunkte. Zunächst werden bestehende Modelle zur indirekten Lahmheitserkennung weiterentwickelt und um zusätzliche Modellierungsansätze ergänzt. Grundlage sind im Rahmen des Vorgängerprojekts DigiMilch automatisch generierte Daten zu Verhalten, Leistung, Physiologie und Stallklima, die auf Praxisbetrieben erhoben und mit regelmäßigen manuellen Lahmheitsbewertungen verglichen wurden. Parallel dazu wird eine direkte automatische Lahmheitserkennung auf Basis von Videoaufnahmen des Bewegungsverhaltens der Tiere erarbeitet. Hierbei kommen Verfahren der Videoanalyse und Posenschätzung zum Einsatz, wobei Herausforderungen wie verdeckte Sichtfelder und unterschiedliche Kamerapositionen berücksichtigt werden. In einem weiteren Schritt werden beide Ansätze zu einem kombinierten Lahmheitserkennungsmodell zusammengeführt. Ergänzend erfolgt die Erstellung und Auswertung von Datensätzen zur Hitzebelastung, unter anderem unter Einbeziehung von Atemfrequenz, Temperatur-Feuchte-Index und weiteren Sensordaten, um einen tierindividuellen Hitzebelastungsindex abzuleiten. Ausgewählte Veröffentlichungen ...

August 14, 2026

DigiMilchPro Forschung zur Praxis digitaler Technik in der Milcherzeugung Deutschland; KI-Einsatz zur Tierwohlsverbesserung 2025–2028

DigiMilchPro Forschung zur Praxis digitaler Technik in der Milcherzeugung Deutschland; KI-Einsatz zur Tierwohlsverbesserung 2025–2028 Forschungs- und InnovationsprojektProjekt DigiMilchPro: Forschung zum Praxiseinsatz digitaler Technik in der Milcherzeugung Forschungs- und Innovationsprojekt Projekt DigiMilchPro: Forschung zum Praxiseinsatz digitaler Technik in der Milcherzeugung Anwendungsbeispiele für den Einsatz von digitalen Technologien, künstlicher Intelligenz, optimiertem Datenmanagement und Vernetzung von Geräten zur Verbesserung des Tierwohls und des Betriebs- und Weidemanagements in der Prozesskette Milcherzeugung Um Landwirte bei ihrer Arbeit zu unterstützen, gibt es bereits eine Vielzahl digitaler Lösungen. Viele davon für den Bereich der Milcherzeugung hat das Experimentierfeld DigiMilch von 2019 bis 2025 untersucht. Als Nachfolgeprojekt setzt nun DigiMilchPro bis 2028 mit den Themen Datenmanagement und Datenvernetzung im Feld, KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls, Weidemanagement im Milchviehbetrieb und Wissenstransfer diese Arbeit fort. ...

August 14, 2026

LfL präsentiert Forschungsvielfalt auf der Rottalschau in Karpfham; Virtueller Stallrundgang per VR-Brille

LfL präsentiert Forschungsvielfalt auf der Rottalschau in Karpfham; Virtueller Stallrundgang per VR-Brille Pressemitteilung – 14. August 2026, Karpfham (Bad Griesbach i. Rottal), Landkreis PassauLfL zeigt Themenvielfalt auf der Rottalschau 2026 Pressemitteilung – 14. August 2026, Karpfham (Bad Griesbach i. Rottal), Landkreis Passau LfL zeigt Themenvielfalt auf der Rottalschau 2026 Von zukunftsweisender Tierhaltung über Wirtschaftsdüngermanagement und nachhaltigen Ackerbau bis hin zu Streuobst und Artenvielfalt: Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) ist auch in diesem Jahr wieder auf der Rottalschau in Karpfham vertreten. Von Freitag, 28. August, bis Dienstag, 1. September 2026, präsentieren Fachleute der LfL aktuelle Forschungsprojekte und vielfältige Themen aus der Landwirtschaft. ...

August 14, 2026

Brütereien in Deutschland legen Bruteier ein; 93% entfielen auf Mastrassen

Brütereien in Deutschland legen Bruteier ein; 93% entfielen auf Mastrassen Tiere und tierische ErzeugungGeflügelwirtschaft: Mastrassen dominieren bei der Bruteiereinlage Tiere und tierische Erzeugung Geflügelwirtschaft: Mastrassen dominieren bei der Bruteiereinlage August 2026 – In Deutschland spielen Brütereien eine zentrale Rolle in der Geflügelwirtschaft. Im Jahr 2025 wurden etwa 840 Millionen Bruteier eingelegt, um Hühnerküken für die Fleisch- und Konsumeierproduktion zu erzeugen. Doch wie teilte sich die Bruteiereinlage zwischen sogenannten Mastrassen und Legerassen auf? Der Großteil dieser Eier, nämlich 93 %, entfiel auf Mastrassen, die speziell für die Fleischproduktion gezüchtet werden. Lediglich 7 % der eingelegten Bruteier stammten von Legerassen, die für die spätere Konsumeierproduktion bestimmt sind. ...

August 14, 2026

Dirk Harscher besucht Lohhof in Langenau, Schopfheim; Wasserversorgung kritisch, Betriebe stark belastet

Dirk Harscher besucht Lohhof in Langenau, Schopfheim; Wasserversorgung kritisch, Betriebe stark belastet Anhaltende Trockenheit stellt Landwirtschaft vor große Herausforderungen | Stadt Schopfheim - Ortsteil Gersbach Anhaltende Trockenheit stellt Landwirtschaft vor große Herausforderungen Die anhaltende Trockenheit und die damit verbundenen Herausforderungen für die Landwirtschaft standen im Mittelpunkt eines Besuchs von Schopfheims Bürgermeister Dirk Harscher auf dem Lohhof im Ortsteil Langenau. Gemeinsam mit Hofbetreiber Jörg Schön und seinem Sohn Elias Schön machte sich der Bürgermeister vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation und den Auswirkungen der außergewöhnlich trockenen und heißen Witterung auf den landwirtschaftlichen Betrieb. ...

August 14, 2026

Schäfer präsentieren Schwarznasenschafe in Massegga, Naters

Schäfer präsentieren Schwarznasenschafe in Massegga, Naters SCHWARZNASEN SCHAUTAG MASSEGGA SCHWARZNASEN SCHAUTAG MASSEGGA Bei der Schwarznasenzeichnung in der Massegga bei Naters erlebt man einen einmaligen Nachmittag. Die Schäfer bringen ihre besten Schwarznasenschafe und präsentieren sie in voller Pracht. Experten punktieren die Schafe und prämieren dann die schönsten unter ihnen. Anschliessend gibt es Festbetrieb und geselliges Beisammensein. Wann: 26.09.2026 ab 12.30 Uhr: Auffuhr der Schafe 14.00 Uhr: Start Punktierung 16.30 Uhr: Verkündung der Maximum Tiere Freundlich lädt ein, SN Genossenschaft Massegga Anschliessend gibt es Festbetrieb und geselliges Beisammensein. Wann: 26.09.2026 Programm: ab 12.00 Uhr: Kantinenbetriebab 12.30 Uhr: Auffuhr der Schafe 14.00 Uhr: Start Punktierung 16.30 Uhr: Verkündung der Maximum Tiere Freundlich lädt ein, SN Genossenschaft Massegga Terminübersicht Gut zu wissen Allgemeine Informationen Öffentliche Veranstaltung Geführte bzw. begleitete Veranstaltung Zielgruppe Familien Erwachsene Senioren Fremdsprachen - Deutsch Zahlungsmöglichkeiten - Eintritt frei Anreise und Parken - Sie erreichen Naters via Brig mit dem Postauto, Auto oder auch zu Fuss in kurzer Zeit. Dokumente Lizenz (Stammdaten) Blatten-Belalp Tourismus AG

August 14, 2026

Schwarznasen Schautag Birgisch; Top-Preise an Sieger verliehen.

Schwarznasen Schautag Birgisch; Top-Preise an Sieger verliehen. SCHWARZNASEN SCHAUTAG BIRGISCH SCHWARZNASEN SCHAUTAG BIRGISCH - Photos & Map How would you like to arrive? - Website - Description - Date overview - Good to know - Nearby The Black-Nosed Sheep Show Day in Birgisch offers a truly unique afternoon. The shepherds bring their finest Black-Nosed sheep and showcase them in all their glory. Experts judge the sheep and then award prizes to the most beautiful ones. When: September 11, 2026 13.00 Sheep are led into the show ring 14.00 Start of sheep judging by the experts The SN Birgisch Cooperative cordially invites you When: September 11, 2026 Program 12.00 Cafeteria opens13.00 Sheep are led into the show ring 14.00 Start of sheep judging by the experts The SN Birgisch Cooperative cordially invites you Dates Good to know General information Public event Target group Families Children (all ages) Adults Senior citizens Foreign languages - German Payment methods - Free admission Directions & Parking facilities - Sie erreichen Birgisch via Brig und Naters. Wer mit dem Auto nach Birgisch reist, dem stehen in Birgisch Parkplätze und zur Verfügung. Wer mit dem öffentlichen Verkehr nach Birgisch anreist, steigt in Brig vom Zug ins Postauto um. Documents Contact person Oberwalliser Schwarznasen Schafzuchtverband Tüchstrasse 193945 NiedergampelLicense (master data) Blatten-Belalp Tourismus AG

August 14, 2026

Dirk Harscher besucht Lohhof in Langenau, Schopfheim; Regionale Ertragseinbußen in Baden-Württemberg erwartet

Dirk Harscher besucht Lohhof in Langenau, Schopfheim; Regionale Ertragseinbußen in Baden-Württemberg erwartet Anhaltende Trockenheit stellt Landwirtschaft vor große Herausforderungen | Stadt Schopfheim - Ortsteil Wiechs Anhaltende Trockenheit stellt Landwirtschaft vor große Herausforderungen Die anhaltende Trockenheit und die damit verbundenen Herausforderungen für die Landwirtschaft standen im Mittelpunkt eines Besuchs von Schopfheims Bürgermeister Dirk Harscher auf dem Lohhof im Ortsteil Langenau. Gemeinsam mit Hofbetreiber Jörg Schön und seinem Sohn Elias Schön machte sich der Bürgermeister vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation und den Auswirkungen der außergewöhnlich trockenen und heißen Witterung auf den landwirtschaftlichen Betrieb. ...

August 14, 2026

PELAPRO Pigs GmbH Vor-Ort-Besichtigung Am Wald 1, 39649 Gardelegen OT Peckfitz; keine Mängel festgestellt

PELAPRO Pigs GmbH Vor-Ort-Besichtigung Am Wald 1, 39649 Gardelegen OT Peckfitz; keine Mängel festgestellt Seite 1 von 2 Überwachungsbericht veröffentlicht am: 14.08.2026 Daten Betreiber: Betreiber PELAPRO Pigs GmbH Adresse des Betreibers Am Wald 1 39649 Gardelegen OT Peckfitz Daten Anlage: Anlagenbezeichnung Schweinemastanlage Adresse der Anlage Am Wald 1 39649 Gardelegen OT Peckfitz Nr. Anhang I der IE-Richtlinie 6.6.b) Nr. Anhang 1 der 4. BImSchV 7.1.7.1 GE Daten Behörde: Zuständige Überwachungsbehörde Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Kontakt R402-Geschaeftszimmer@lvwa.sachsen- anhalt.de ...

August 14, 2026

Tierproduktion eGbR Klug und Braune Abweichung bei Truthühnermastanlage Finneland Steinburg; Fristsetzung zur Herstellung eines genehmigungskonformen Betriebs

Tierproduktion eGbR Klug und Braune Abweichung bei Truthühnermastanlage Finneland Steinburg; Fristsetzung zur Herstellung eines genehmigungskonformen Betriebs Seite 1 von 2 Überwachungsbericht veröffentlicht am: 14.08.2026 Daten Betreiber: Betreiber Tierproduktion eGbR Klug und Braune Adresse des Betreibers Rudolf-Breitscheid-Straße 32a 06647 Finneland OT Kahlwinkel Daten Anlage: Anlagenbezeichnung Truthühnermastanlage Adresse der Anlage Marienrodaer Straße 1 06647 Finneland OT Steinburg Nr. Anhang I der IE-Richtlinie 6.6 a) Nr. Anhang 1 der 4. BImSchV 7.1.4.1 GE Daten Behörde: Zuständige Überwachungsbehörde Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Kontakt R402-Geschaeftszimmer@lvwa.sachsen- anhalt.de ...

August 14, 2026