EU-Kommission KI-Verordnung EU; Offenlegungspflichten ab 2. August 2026

EU-Kommission KI-Verordnung EU; Offenlegungspflichten ab 2. August 2026 GVN-Verbandsinformation KW 32-1/2026 : GVN e.V. ► Handlungsempfehlungen der Polizeilichen Prävention ► Logistikbranche setzt auf Kontinuität im Verkehrsministerium ► DSLV-Stellungnahme zur 14. Änderungsverordnung Lang-LKW ► Verbändeinitiative produziert Kurzvideo “GST-Probleme kurz und knapp” für die politische Arbeit INTERNATIONALER VERKEHR, LUFT- UND SEEHAFEN ► Verschiedenes aus deutschen Seehäfen und der Seeschifffahrt ► Bulgarien: Neue Vignettenpreise für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen ► Frankreich – Nouvelle-Aquitaine: Fahrbeschränkungen für Schwerlastfahrzeuge <br ...

August 4, 2026

Spedition Corso GmbH Insolvenzverfahren eröffnet in Essen; Gläubiger melden bis 28.09.2026

Spedition Corso GmbH Insolvenzverfahren eröffnet in Essen; Gläubiger melden bis 28.09.2026 Veröffentlichungsdatum: 04.08.2026 Aktuelles Aktenzeichen: 165 IN 101/26 Gericht: Essen Name, Vorname / Bezeichnung: Spedition Corso GmbH Sitz / Wohnsitz: Castrop-Rauxel Register: Dortmund, HRB 21968 Amtsgericht Essen, Aktenzeichen: 165 IN 101/26 Über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund unter HRB 21968 eingetragenen Spedition Corso GmbH, Friesenstr. 3, 45891 Gelsenkirchen, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Bela Molnar, Friesenstr. 3, 45891 Gelsenkirchen Geschäftszweig: Spedition, Kurier und Logistik wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 03.08.2026, um 13:08 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 08.04.2026 bei Gericht eingegangenen Antrags eines Gläubigers. Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Christoph Chrobok, Zweigertstr. 53, 45130 Essen. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 10.09.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter. Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Auf die Durchführung eines Berichtstermins wird gemäß § 29 Abs. 2 S. 2 InsO verzichtet. Stichtag, der dem Prüfungstermin (§§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist der 28.09.2026. Dieser Termin entspricht zugleich dem Termin der ersten Gläubigerversammlung. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen - zur Person des Insolvenzverwalters, - zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschuss (§ 68 InsO), - zur Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO), - zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO), - zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO), Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens ab dem 16.09.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Essen, Zweigertstr. 52, 45130 Essen, Zimmer Nr. 166 niedergelegt. Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird. Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO). Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Essen, Zweigertstr. 52, 45130 Essen schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden. Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Essen eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt. Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden. Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de 165 IN 101/26 Essen, 03.08.2026

August 4, 2026

Ineratec ERA ONE in Frankfurt-Höchst; 2.500 Tonnen/Jahr möglich

Ineratec ERA ONE in Frankfurt-Höchst; 2.500 Tonnen/Jahr möglich Neue Maßstäbe in der industriellen e‑SAF-ProduktionInterview mit Marc Siegel, Head of Sales – Product Offtake bei INERATEC Neue Maßstäbe in der industriellen e‑SAF-Produktion Interview mit Marc Siegel, Head of Sales – Product Offtake bei INERATEC Ineratec präsentiert mit der in Frankfurt‑Höchst installierten Power‑to‑Liquid-Anlage ERA ONE Europas größte kommerzielle Produktionsstätte für e‑SAF. Durch ein modular aufgebautes Konzept ermöglicht das Projekt schnelle Skalierung und die Erzeugung von Drop‑in‑fähigen synthetischen Kraftstoffen, die direkt in bestehende Flugzeugtriebwerke einsatzfähig sind. Parallel koordiniert Ineratec unter dem Giga PtX-Projekt mit Rheinmetall eine dezentrale Netzwerkstrategie, um die Versorgungssicherheit militärischer und ziviler Flotten zu erhöhen. Der Fokus liegt auf einer nachhaltigen Wertschöpfungskette, verlässlichen Rohstoffverfügbarkeit und klaren politischen Rahmenbedingungen, die Investitionssicherheit sowie Markt‑ und Lieferkettenschlüssel schaffen. ...

August 4, 2026

Gordan Dudas fordert Befahrbarkeit des Rheins bei Niedrigwasser in NRW; Lieferketten unter Druck, Transportkosten steigen

Gordan Dudas fordert Befahrbarkeit des Rheins bei Niedrigwasser in NRW; Lieferketten unter Druck, Transportkosten steigen Befahrbarkeit des Rheins muss auch bei Niedrigwasser sichergestellt werden › SPD-Fraktion NRW August 2026, 14:38 Uhr am 03. August 2026, 14:38 Uhr Befahrbarkeit des Rheins muss auch bei Niedrigwasser sichergestellt werden Die neuen Negativrekorde beim Rheinpegel stellen ein gewaltiges Problem für die zahlreichen Unternehmen dar, die auf die Wasserstraße als Transportweg angewiesen sind. Dabei ist der Rhein eine der zentralen Lebensadern unseres Industriestandortes. Er sichert Arbeitsplätze, Wertschöpfung und eine verlässliche Versorgung. Hierzu erklärt Gordan Dudas, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: ...

August 3, 2026

Martin Dulig trifft sich in Dresden beim Industriedialog Neue Mobilität Sachsen; 250 Teilnehmer identifizieren Transformationschancen.

Martin Dulig trifft sich in Dresden beim Industriedialog Neue Mobilität Sachsen; 250 Teilnehmer identifizieren Transformationschancen. Industriedialog in Dresden: 250 Experten diskutieren Chancen des Strukturwandels in der Automobilindustrie Industriedialog in Dresden: 250 Experten diskutieren Chancen des Strukturwandels in der Automobilindustrie 06.02.2020, 13:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Martin Dulig: »Wer sich rechtzeitig orientiert und branchenübergreifend Partner für neue Projekte findet, ist auf dem richtigen Weg.« Sachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig trifft sich heute in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden beim »Industriedialog Neue Mobilität Sachsen« mit Vertretern der Automobilindustrie und weiterer Branchen. Ziel ist es, Chancen des Transformationsprozesses für die sächsische Wirtschaft rund um alternative Antriebe und Digitalisierung zu identifizieren und zu nutzen. Die Resonanz ist groß: Neben zahlreichen Vertretern aus der Automobil- und Automobilzulieferindustrie finden sich unter den mehr als 250 Teilnehmern beispielsweise Maschinenbauer, Energieversorger, IT-Unternehmen, Mobilitätsdienstleister, Logistikunternehmen und Gebäudeplaner. ...

August 2, 2026

Martin Dulig trifft sich in Dresden beim Industriedialog Neue Mobilität Sachsen; große Resonanz

Martin Dulig trifft sich in Dresden beim Industriedialog Neue Mobilität Sachsen; große Resonanz Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 2 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Ihr Ansprechpartner Jens Jungmann Durchwahl Telefon +49 351 564 80600 Telefax +49 351 564 80680 presse@smwa.sachsen.de* 06.02.2020 Industriedialog in Dresden: 250 Experten diskutieren Chancen des Strukturwandels in der Automobilindustrie Martin Dulig: »Wer sich rechtzeitig orientiert und branchenübergreifend Partner für neue Projekte ndet, ist auf dem richtigen Weg.« Sachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig trifft sich heute in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden beim »Industriedialog Neue Mobilität Sachsen« mit Vertretern der Automobilindustrie und weiterer Branchen. Ziel ist es, Chancen des Transformationsprozesses für die sächsische Wirtschaft rund um alternative Antriebe und Digitalisierung zu identizieren und zu nutzen. Die Resonanz ist groß: Neben zahlreichen Vertretern aus der Automobil- und Automobilzulieferindustrie nden sich unter den mehr als 250 Teilnehmern beispielsweise Maschinenbauer, Energieversorger, IT-Unternehmen, Mobilitätsdienstleister, Logistikunternehmen und Gebäudeplaner. Martin Dulig: »Unsere sächsische Automobilindustrie erlebt derzeit den größten Wandel ihrer gut hundertjährigen Geschichte. Produkte, Prozesse, Player und die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen verändern sich – und das alles gleichzeitig. Bei der industriellen Großserienfertigung von E-Fahrzeugen übernehmen die sächsischen Automobilstandorte eine Pionierrolle. Das birgt – auch für Zulieferer – Risiken, aber vor allem Chancen. Wer sich rechtzeitig orientiert und branchenübergreifend Partner für neue Projekte ndet, ist auf dem richtigen Weg und kann diese Chancen nutzen. Ich freue mich, dass das heutige Angebot zum Dialog so gut angenommen wird. Denn damit bieten wir eine Gelegenheit, Wertschöpfung von morgen zu planen. Sachsen kann auch Neue Mobilität!« Zur Anregung des Austauschs rund um aussichtsreiche Geschäftsfelder, Erfolgsfaktoren beim Transformationsprozess und CO2-neutrale Produktion gibt es Impulse von der Sächsischen Energieagentur SAENA, vom Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen AMZ, von Volkswagen, AWEBA Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Wilhelm-Buck-Straße 2 01097 Dresden www.smwa.sachsen.de Zu erreichen ab Bahnhof Dresden-Neustadt mit den Straßenbahnlinien 3 und 9, ab Dresden-Hauptbahnhof mit den Linien 3, 7 und 8. Haltestelle Carolaplatz. ...

August 2, 2026

Wirtschaftsminister Martin Dulig eröffnet den 5. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen im Internationalen Congress Center Dresden; CO2-Senkungspotenzial durch neue Technologien

Wirtschaftsminister Martin Dulig eröffnet den 5. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen im Internationalen Congress Center Dresden; CO2-Senkungspotenzial durch neue Technologien Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 2 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Ihr Ansprechpartner Jens Jungmann Durchwahl Telefon +49 351 564 80600 Telefax +49 351 564 80680 presse@smwa.sachsen.de* 14.08.2024 5. Industriedialog: Experten aus Transport, Logistik und Industrie diskutieren Zukunftstechnologien für den straßengebundenen Güterverkehr Im Rahmen des fünften Industriedialogs »Neue Mobilität Sachsen« widmen sich heute auf Einladung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und der Kompetenzstelle Efziente Mobilität Sachsen bei der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH mehr als 200 Branchenvertreter der Zukunft des straßengebundenen Güterverkehrs. Wirtschaftsminister Martin Dulig eröffnet die diesjährige Auage des Fachkongresses: »Ohne efziente Güterlogistik kann ein Industrieland wie Sachsen nicht bestehen. Trotz erfolgreicher Verlagerungsinitiativen stellt der straßengebundene Anteil mit immerhin 500 Milliarden Tonnenkilometern in Deutschland pro Jahr den Hauptanteil und folglich eine große Herausforderung im Sinne der angestrebten Antriebswende dar. Ich freue mich, dass unser Industriedialog auf so gute Resonanz stößt und alle Akteure an einem Tisch zusammenbringt. Die Dekarbonisierung der Industrie und des Dienstleistungssektors kann nur unter Einbeziehung der Transportwege gelingen.« Daher gehe es nun darum, den Wandel in der Logistik auch als Chance für neue Geschäftsmodelle zu verstehen. »Die heute vorgestellten Technologien skizzieren Wege hin zum Transport- und Logistikgewerbe der Zukunft. Zugleich zeigen sie Wertschöpfungspotenziale für den Freistaat Sachsen auf,« so Dulig. Im Internationalen Congress Center Dresden stellen DHL, Hermes und Elein ihre Erfahrungen zur Einführung alternativer Antriebe und dafür benötigter Infrastruktur dar. Darüber hinaus beschreibt MAN Truck & Bus seine Tests des autonomen Fahrens, SCHMALZ+SCHÖN Logistik eine Transportsteuerung mit intelligenter Software und CargoBeamer sein vollautomatisiertes Verladesystem von der Straße auf die Schiene. Noch zahlreiche weitere Beiträge erläutern Innovationen für den Güterverkehr. Vor dem Gebäude erwarten die Expertinnen und Experten Exponate Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Wilhelm-Buck-Straße 2 01097 Dresden www.smwa.sachsen.de Zu erreichen ab Bahnhof Dresden-Neustadt mit den Straßenbahnlinien 3 und 9, ab Dresden-Hauptbahnhof mit den Linien 3, 7 und 8. Haltestelle Carolaplatz. ...

August 2, 2026

Wirtschaftsminister Martin Dulig eröffnet den 5. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen, Internationales Congress Center Dresden; Über 200 Branchenvertreter diskutieren Zukunft des Straßengüterverkehrs

Wirtschaftsminister Martin Dulig eröffnet den 5. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen, Internationales Congress Center Dresden; Über 200 Branchenvertreter diskutieren Zukunft des Straßengüterverkehrs Industriedialog: Experten aus Transport, Logistik und Industrie diskutieren Zukunftstechnologien für den straßengebundenen Güterverkehr Industriedialog: Experten aus Transport, Logistik und Industrie diskutieren Zukunftstechnologien für den straßengebundenen Güterverkehr 14.08.2024, 12:54 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Wirtschaftsminister Martin Dulig eröffnet den 5. Industriedialog Im Rahmen des fünften Industriedialogs »Neue Mobilität Sachsen« widmen sich heute auf Einladung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und der Kompetenzstelle Effiziente Mobilität Sachsen bei der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH mehr als 200 Branchenvertreter der Zukunft des straßengebundenen Güterverkehrs. ...

August 2, 2026

Experten aus Transport, Logistik und Industrie diskutieren Zukunftstechnologien für den straßengebundenen Güterverkehr Sachsen

Experten aus Transport, Logistik und Industrie diskutieren Zukunftstechnologien für den straßengebundenen Güterverkehr Sachsen Foto: 5. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen Foto: 5. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen Organisation: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Industriedialog: Experten aus Transport, Logistik und Industrie diskutieren Zukunftstechnologien für den straßengebundenen Güterverkehr Dieses Foto ist rechtefrei verwendbar. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen [Download *.jpg, 7 MB]

August 2, 2026

DB InfraGO AG nimmt Strecke Nürnberg – Regensburg wieder in Betrieb; Kostenprognose um dreistellige Millionen niedriger.

DB InfraGO AG nimmt Strecke Nürnberg – Regensburg wieder in Betrieb; Kostenprognose um dreistellige Millionen niedriger. Nach Korridorsanierung: DB nimmt Strecke Nürnberg – Regensburg wieder in Betrieb Artikel: Nach Korridorsanierung: DB nimmt Strecke Nürnberg – Regensburg wieder in Betrieb Die DB InfraGO AG hat die erste Korridorsanierung in Bayern abgeschlossen: Ab morgen, 1. August, fahren zum Betriebsbeginn wieder alle Züge zwischen Nürnberg und Regensburg. Bereits seit Montag fahren die S-Bahnen im Vorlaufbetrieb zwischen Nürnberg und Neumarkt (Oberpfalz), gestern starteten dann die ersten Güterverkehrszüge auf der frisch sanierten Strecke. ...

August 1, 2026