Studio Bummens – DFFB sucht Werkstudent*in Video Cutter Berlin-Friedrichshain; Hoher Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum.

Studio Bummens – DFFB sucht Werkstudent*in Video Cutter Berlin-Friedrichshain; Hoher Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Podcastproduktion sucht: Werkstudent*in Video Cutter (16-20h/Woche) bei Studio Bummens - DFFB Wir suchen einen krea­ti­ven Werkstudentin, der oder die im Video­schnitt zu Hau­se ist und Short-Video-Con­tent für Tik­Tok & Insta­gram Co. für Pod­casts pro­du­ziert. Dei­ne Auf­ga­ben: Du schnei­dest eigen­stän­dig Short Vide­os, vor allem für Platt­for­men wie Tik­Tok, Insta­gram Reels und You­Tube Shorts. Du arbei­test eng mit unse­rem Social-Media-Team zusam­men & hilfst uns krea­ti­ve Video-Ideen umzu­set­zen. Du opti­mierst Video-Con­tent für Social Media, ori­en­tierst dich an aktu­el­len Trends und den Anfor­de­run­gen der jewei­li­gen Platt­for­men und hast einen Blick für die Ziel­grup­pen. Du unter­stützt beim Auf- und Abbau unse­rer Video­sets und hilfst als Run­ner vor Ort. Das bringst du mit: Ers­te Erfah­run­gen im Video­schnitt, idea­ler­wei­se bereits mit Fokus auf Social Media und Short Vide­os. Gute Kennt­nis­se in Pre­mie­re Pro Ein gutes Ver­ständ­nis von Social Media, ins­be­son­de­re Tik­Tok, und aktu­el­le Trends. Krea­ti­vi­tät und ein Gespür für Ästhe­tik und anspre­chen­den Con­tent. Du bist in der Lage, Pro­jek­te eigen­stän­dig zu orga­ni­sie­ren und behältst auch unter Zeit­druck den Über­blick, um Dead­lines zuver­läs­sig ein­zu­hal­ten. Ein hohes Maß an Moti­va­ti­on und Lern­be­reit­schaft. Die Mög­lich­keit, regel­mä­ßig an 2–3 Tagen pro Woche in unser Office in Ber­lin-Fried­richs­hain zu kom­men. Du bist aktu­ell als Studentin an einer Hoch­schu­le oder Uni­ver­si­tät ein­ge­schrie­ben. Das bie­ten wir: Du arbei­test bei uns in einem jun­gen, diver­sen und hoch­mo­ti­vier­ten Team mit direk­tem Aus­tausch, viel Eigen­ver­ant­wor­tung und Gestal­tungs­spiel­raum Ein zen­tral gele­ge­nes Büro in Fried­richs­hain-Kreuz­berg, fle­xi­ble Arbeits­zei­ten und – je nach Pro­jekt – die Mög­lich­keit, von zu Hau­se aus zu arbei­ten Ein ange­neh­mes Arbeits­kli­ma und die För­de­rung Dei­ner beruf­li­chen Ent­wick­lung So bewirbst du dich: Schick uns bit­te: Einen kur­zen Lebens­lauf oder Link zu dei­nem Port­fo­lio Arbeits­pro­ben Dei­ne zeit­li­che Ver­füg­bar­keit und bis wann du als Werkstudent*in arbei­ten könn­test. 👉 Kon­takt: jobs@​studio-​bummens.​de E‑Mail ...

April 29, 2026

Kardinal Reinhard Marx erklärt Welttag der Pressefreiheit weltweit; Zahl der Übergriffe gegen Journalisten steigt

Kardinal Reinhard Marx erklärt Welttag der Pressefreiheit weltweit; Zahl der Übergriffe gegen Journalisten steigt Deutsche Bischofskonferenz: Welttag der Pressefreiheit Sollte diese Pressemitteilung nicht korrekt dargestellt werden, klicken Sie bittehier. Vielfältige und freie Presselandschaft unerlässlich Kardinal Marx zum Welttag der Pressefreiheit Zum bevorstehenden Welttag der Pressefreiheit am 3. Mai 2026 erklärt der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx: „Der Welttag der Pressefreiheit macht deutlich: Freie und unabhängige Berichterstattung ist unverzichtbar für unsere Demokratie. Journalistinnen und Journalisten decken Missstände auf, ordnen Entwicklungen ein und schaffen die Grundlage für öffentliche Meinungsbildung. Weltweit sind sie dabei erheblichen Gefahren ausgesetzt – besonders dort, wo sie für ihre Arbeit ihr Leben riskieren. In vielen Ländern wird freie und kritische Berichterstattung gezielt unterdrückt, etwa durch Gewalt gegen Medienschaffende oder durch staatliche Repression gegenüber kritischen Stimmen. ...

April 29, 2026

VNZV wird Mitglied der Bürogemeinschaft der UVN in Niedersachsen; Christoph Meinecke übernimmt ab 2027 die VNZV-Geschäftsführung.

VNZV wird Mitglied der Bürogemeinschaft der UVN in Niedersachsen; Christoph Meinecke übernimmt ab 2027 die VNZV-Geschäftsführung. VNZV wird Mitglied der Bürogemeinschaft der UVN - UVN ThemenArbeitsrecht | Sozialrecht | Tarifpolitik | DatenschutzArbeitsmarkt | BeschäftigungBildung | Integration | GesellschaftspolitikFinanzen | Steuern| Wirtschaftsförderung | AußenwirtschaftMittelstand | IndustrieDigitalisierungEnergie | KlimaUmwelt | NachhaltigkeitGesundheit | Pflege | Soziales | Arbeitsmigration Arbeitsrecht | Sozialrecht | Tarifpolitik | Datenschutz Bildung | Integration | Gesellschaftspolitik Finanzen | Steuern| Wirtschaftsförderung | Außenwirtschaft ...

April 29, 2026

Agentur C verteilt 1000 Plakate in der Schweiz; eine der größten Aktionen ihrer Geschichte

Agentur C verteilt 1000 Plakate in der Schweiz; eine der größten Aktionen ihrer Geschichte 1000 Plakate sollen die Schweiz aufrütteln | Reformiert GL 1000 Plakate sollen die Schweiz aufrütteln Es sind schlichte Plakate, gelb und blau, drei Sprachen, ein einziger Satz: «Wachet und betet.» Wer in den kommenden Wochen durch eine Schweizer Stadt spaziert, wird diesem Bibelvers kaum entkommen. Die Agentur C, ein überkonfessioneller Verein mit Sitz in Lyss, hat beschlossen, ihr 41. Geschäftsjahr mit einer der grössten Aktionen ihrer Geschichte zu eröffnen: 1000 Plakate, verteilt über das ganze Land, in Deutsch, Französisch und Italienisch «Wir werden auf einen Chlapf 1000 Plakate kleben lassen», erklärt Peter Stucki, seit 25 Jahren Präsident der Agentur C. ...

April 29, 2026

syndicom a approuvé l’accord de branche pour les médias en Suisse; salaires de départ augmentés pour ~20% des salariés

syndicom a approuvé l’accord de branche pour les médias en Suisse; salaires de départ augmentés pour ~20% des salariés syndicom dit Oui à l’accord de branche pour les médias - syndicom syndicom dit Oui à l’accord de branche pour les médias. syndicom a approuvé le 28 avril 2026 l’accord de branche visant à régler des conditions de travail minimales dans les médias. L’accord de branche apporte des standards minimaux urgemment nécessaires pour les professionnel-les des médias de Suisse alémanique et du Tessin. Il s’agit d’une première étape après une longue période sans convention. L’objectif consiste à continuer d’améliorer les conditions de travail en développant le partenariat social. ...

April 29, 2026

ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk in Niedersachsen auf; Programmbeeinträchtigungen möglich

ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk in Niedersachsen auf; Programmbeeinträchtigungen möglich ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk auf | Landesbezirk Niedersachsen-Bremen ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk auf – Beschäftigte wehren sich gegen Blockadehaltung der Geschäftsleitung in Tarifverhandlungen Nachdem der Norddeutsche Rundfunk (NDR) auch in der dritten Runde der Gehalts- und Honorartarifverhandlungen nicht von seiner Blockadehaltung abrückte, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die festen und freien Beschäftigten am Donnerstag, den 30. April, zu einem Warnstreik an allen Standorten des Senders auf – auch in Niedersachsen. Der Warnstreik beginnt um 11 Uhr und soll in Niedersachsen bis 17 Uhr, an den anderen Standorten bis 18:30 Uhr andauern. Dabei kann es, wie schon beim ersten Warnstreik am 14. April, zu Einschränkungen im Programm kommen. Damals hatte die Tagesschau teilweise ohne Hintergrundbilder senden müssen. Trotz des ersten Warnstreiks hält der NDR an seinem bisherigen Angebot fest, das lineare jährliche Gehalts- und Honorarsteigerungen von rund einem Prozent für 35 Monate vorsieht. Vor dem Hintergrund, dass die Inflation im März laut Statistischem Bundesamt bei 2,7 Prozent lag, würde dies einen deutlichen Verlust an Kaufkraft für die Beschäftigten bedeuten. ver.di fordert eine Tarifsteigerung von sieben Prozent im Jahr, mindestens jedoch 300 Euro monatlich, eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 200 Euro im Monat sowie eine Erhöhung der Honorare für freie Mitarbeitende um sieben Prozent. Hinzu kommen Forderungen wie eine Übernahmegarantie für Auszubildende und die Aufhebung von Beschäftigungshindernissen für freie Mitarbeitende – beides Forderungen, deren Umsetzung den NDR nichts kosten würde.[CB1] „Statt ein verbessertes Angebot vorzulegen, konfrontierte der NDR die Gewerkschaften mit eigenen Forderungen – darunter eine Ausdehnung des Ausgleichszeitraums für Überstunden auf bis zu zwölf Monate. Das wäre eine zusätzliche Belastung für die Beschäftigten, die bereits heute unter hohem Arbeitsdruck stehen“, sagt Almut Hamdorf, stellvertretende Vorsitzende von ver.di im NDR. „Gegen diese Blockadehaltung der NDR-Geschäftsleitung werden die Beschäftigten jetzt ein deutliches Zeichen setzen. Wir stehen für einen selbstbewussten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der seine wichtige Rolle erfüllt – auch gegenüber seinen Beschäftigten“, sagt ver.di-Gewerkschaftssekretär Peter Dinkloh. Kundgebung in Hannover: 13 Uhr am Landesfunkhaus, Eingang zur Straße „Auf dem Emmerberge" Tobias Morchner Pressesprecher ver.di-Landesbezirk Niedersachsen-Bremen Goseriede 10, 30159 Hannover Tel.: 0511 ...

April 29, 2026

Osnabrücker Dom überträgt Gottesdienste live im Internet in Osnabrück; erwartete Reichweite durch Online-Übertragungen

Osnabrücker Dom überträgt Gottesdienste live im Internet in Osnabrück; erwartete Reichweite durch Online-Übertragungen Monatsvorschau Mai 2026 – Bistum Osnabrück Ausgewählte Termine aus dem Bistum Osnabrück: Wallfahrten nach Wietmarschen und Rulle, Preacherslam, Pfingstfestival, Einweihung eines „frauenOrts“, Hintergründiges aus Rom, eine Rock-Orgel und mehr… Gottesdienst-Übertragungen aus dem Osnabrücker Dom Osnabrück – Aus dem Osnabrücker Dom werden im Mai 2026 an folgenden Tagen Gottesdienste live im Internet übertragen: an den Samstagen, 2., 9., 16., 23. und 30. Mai. Außerdem der Gottesdienst zum Feiertag Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 14. Mai, um 11 Uhr. Weitere Infos im Internet unter bistum-osnabrueck.de ...

April 29, 2026

Tamedia-Zeitungen löschen Leserkommentar auf ihren Internet-Portalen; gleiche Formulierung wie gelöschter Kommentar

Tamedia-Zeitungen löschen Leserkommentar auf ihren Internet-Portalen; gleiche Formulierung wie gelöschter Kommentar Tamedia: Die Journalisten dürfen, die Leser dürfen nicht – infosperber In einem redaktionellen Artikel erlaubt, in einem Leserkommentar nicht: abgekupferte Schlagzeile des «Economist».©Bildschirmfoto economist.com Tamedia: Die Journalisten dürfen, die Leser dürfen nicht 29.04.2026Die Tamedia-Zeitungen löschen einen Leserkommentar willkürlich. Und schreiben dann das Gleiche in einem redaktionellen Artikel. Am 10. April erschien auf den Internet-Portalen der Tamedia-Zeitungen ein Artikel über die Iran-Gespräche in Pakistan: Titel: «Welcher Plan? Friedensverhandlungen starten auf wackliger Basis.» ...

April 29, 2026

Kläger gegen Rundfunkbeitrag in Baden-Württemberg; Berufung zurückgewiesen, Revision nicht zugelassen

Kläger gegen Rundfunkbeitrag in Baden-Württemberg; Berufung zurückgewiesen, Revision nicht zugelassen VGH 2 S 2529/25 VG 1 K 4009/24 VERWALTUNGSGERICHTSHOF BADEN-WÜRTTEMBERG Im Namen des Volkes Urteil In der Verwaltungsrechtssache Kläger - Berufungskläger - prozessbevollmächtigt: gegen Südwestrundfunk - Anstalt des öffentlichen Rechts -, Referat Beitragsrecht, vertreten durch den Intendanten, Neckarstraße 230, 70190 Stuttgart, Az: xxxx Beklagter - Berufungsbeklagter - wegen Rundfunkbeitrags hat der 2. Senat des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg durch den Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgerichtshof Morlock, die Richterin am Verwaltungsgerichtshof Sagemüller und den Richter am Verwaltungsgerichts- hof Dr. Fischer aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 14. April 2026 ...

April 29, 2026

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg entscheidet Rundfunkbeitrag-Verfassungsstreit in sieben Berufungsverfahren; Alle Berufungen zurückgewiesen

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg entscheidet Rundfunkbeitrag-Verfassungsstreit in sieben Berufungsverfahren; Alle Berufungen zurückgewiesen Rundfunkbeitrag - schriftliche Entscheidungsgründe liegen vor - Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Rundfunkbeitrag - schriftliche Entscheidungsgründe liegen vor Der 2. Senat des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) hatte mit am 21. April 2026 bekannt gegebenen Urteilen vom 14. und 15. April 2026 in sieben Berufungsverfahren zur Frage entschieden, ob der Rundfunkbeitrag mit Blick auf die Vielfalt und Ausgewogenheit des öffentlich-rechtlichen Programmangebots mit Verfassungsrecht im Einklang steht. Alle Berufungen wurden zurückgewiesen (s.Pressemitteilung vom 21. April 2026). ...

April 29, 2026