KBV-Herbsttagung 2026 in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge-Debatte mit Bundeswehr und Bevölkerungsschutz

KBV-Herbsttagung 2026 in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge-Debatte mit Bundeswehr und Bevölkerungsschutz KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 16, 2026

Ramona11111 berichtet über Beschimpfungen durch Personal im Klinikum Deggendorf, Bayern; Nie wieder Klinikbesuch

Ramona11111 berichtet über Beschimpfungen durch Personal im Klinikum Deggendorf, Bayern; Nie wieder Klinikbesuch Erfahrungen mit Klinikum Deggendorf, Bayern, 16.08.2026 | Ramona11111 berichtet als sonstig Betroffener | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: … Kontra: … Krankheitsbild: …. Erfahrungsbericht: Ich war heute am 16.08.2026 im Frühdienst Vorort. Eine Mittarbeiterin bisschen älter bisschen dickere schrie ein Mädchen an die erst 19 Jahre alt ist und hat ein Schwer krankes Kind !! Anstatt das junge Mädchen zu unterstützen mit dem Kind wurde sie von der Mitarbeiterin dauerhaft angeschrien !! Die Junge Frau ging zum Schwestern Zimmer und sagt“ kann ich bitte was fragen „ daraufhin wurde sie beschimpft sie solle in ihr Zimmer gehen …. Oder einmal wollte sie kurz zum Rauchen gehen darauf hin wollten sie ihr das Kind auch nicht abnehmen … das baby schreit die ganze Nacht und Tag immer wieder die junge Frau macht das so gut ich finde es frech das sie dort 0 Unterstützung dort bekommt im Gegenteil sie wird noch fertig gemacht … Es wird noch dazu behauptet der Kleine wäre ansteckend was auch nicht der Fall ist Hauptsache die Schwestern haben ihre Ruhe … das schlimmste Krankenhaus wir kommen nie wieder !!! Die Schwestern hatte nicht viel Kinder zu versorgen statt sich um den kleinen bisschen zu kümmern und der jungen Mutter zu helfen sitzen sie denn ganzen Tag im Schwestern Zimmer zumindest die dicke …. Ich arbeite im selben Beruf und hab sowas und so einen Umgang noch nie erlebt !!!! Würde niemals meine Kinder dort behandeln lassen solang die Frau noch da arbeitet !!! Die meinen wenn sich jemand nicht auskennt können sie frech werden !!Für die Schwester ( such dir einen anderen Beruf ! Wo du keinen Kontakt mit Menschen hast !!!! | Patient20261911 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Termin schnell bekommen Kontra: Zu lange Wartezeiten bei Termin mit Uhrzeit Krankheitsbild: Knieatroskopie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die Klinik an sich operiert sauber, keinen Einwand zu melden. Nur die Planung der Termine, Wartezeiten und Meldung der Befunde dauert viel zu lange. Wenn ich für Abholen der Befunde + Fäden ziehen um 11:00 einen Termin habe, erwarte ich eine Wartezeit von maximal +30 Minuten. Aber 2,5 Stunden für 5 Minuten Fäden ziehen und „Ja, Ja, das passt so, hier der Befund“ dann sollte sich das Management hier mal etwas sinnvolleres einfallen lassen. Zum Beispiel ein funktionierendes Terminplanungssystem sodass niemand 2 Stunden warten muss. unglaublich menschliche Behandlung bei lebensverkürzender Diagnose Neurochirurgie | baukl berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 23 ...

August 16, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Kooperationen mit Bund, KV, Bevölkerungsschutz geprüft

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Kooperationen mit Bund, KV, Bevölkerungsschutz geprüft KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 16, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei der KBV-Herbsttagung 2026; Neue Resilienzkonzepte vorgestellt

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei der KBV-Herbsttagung 2026; Neue Resilienzkonzepte vorgestellt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 16, 2026

Asklepios Orthopädische Klinik Hohwald – Erfahrungen in Neustadt in Sachsen; Beschwerdemanagement reagierte verzögert.

Asklepios Orthopädische Klinik Hohwald – Erfahrungen in Neustadt in Sachsen; Beschwerdemanagement reagierte verzögert. Erfahrungen mit Asklepios Orthopädische Klinik Hohwald in Neustadt in Sachsen, 16.08.2026 | Fredman54 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Die Vorbereitung war gut. Kontra: Das Ergebnis war nicht gut. Krankheitsbild: Schulterschmerzen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Mein Resümee nach über einem Jahr. Ich würde sonst etwas dafür geben, wenn ich nur den Zustand vor der OP wieder bekommen könnte. Im Juni 25 wurde ich an der Schulter mit der Durchtrennung der Bizeps Sehne operiert. Nun habe ich, über ein Jahr danach, immer noch Schmerzen im Oberarm, auch nachts ohne Bewegung. Ein MRT war nicht aussagekräftig, da es plötzlich Beeinflussung von Metall gibt. Die Klinik sah keinen Grund in irgendeiner Form aktiv zu werden. Ich sollte mich dann wieder beim überweisenden Orthopäden vorstellen, der mir eine Kortison Spritze gab. Diese war ebenfalls ohne Wirkung und die Physiotherapie sollte nun eine Besserung bringen. Da ich vor 20 Jahren im gleichen Haus diese OP schon an der anderen Schulter machen ließ, kann ich die Meinung nur bestätigen, dass die Hohwaldklinik nicht mehr das ist, was sie einmal war. | Sylvie262 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Ab Beginn der kommenden Woche verlief die Pflege sehr gut Kontra: Krankheitsbild: TEP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich wurde im Februar 2026 an einem Freitag am Knie (TEP)operiert. Die Betreuung am Wochenende durch 2 Pflegekräfte war unprofessionel, unfreundlich, und ohne jegliche Empathie. Es entstanden Situationen, welche mich an emotionale Grenzen brachten. Ich ließ mir nach der Entlassung 3 Tage Zeit um meinen Aufenthalt dort zu verarbeiten und entschied mich dann doch an das Beschwerdemanagement zu schreiben und sachlich die Vorkommnisse zu schildern. Mit einem Antwortschreiben am nächsten Tag bat man mich um etwas Zeit zur Recherche. Nach 7 Wochen habe ich mich dort nochmals gemeldet um den Stand der Ermittlungen zu erfahren, da sich niemand vom Beschwerdemanagement bei mir gemeldet hat. Ich erhielt zur Antwort, dass mein Schreiben “durchgerutscht” wäre. Ich wurde also mit meinen Schilderungen und Sorgen ignoriert. Dennoch wurde ich nach meiner Nachfrage, durch die Initiative einer sehr empatischen Mitarbeiterin zu einem Aufarbeitungsgespräch in der Hohwaldklinik mit 4 Mitarbeitern vom Pflegedienst eingeladen. Ich konnte meine Erlebnisse nocheinmal schildern und ergänzen und den zuständigen Mitarbeitern dabei in die Augen sehen. Sehr oft gab es ein betroffenes Schweigen in den Pausen meiner Ausführungen. Eine ehrliche Entschuldigung mit einem sehr schönen Blumenstrauß folgten beim Abschied. Dennoch antwortete ich auf die Frage hin, ob ich mich wieder in der Klinik operierten lassen würde mit einem klaren “NEIN”. Ich beglückwünsche alle Patienten, die eine gute Betreuung erfahren haben. Aber für mich bleibt dieser Aufenthalt ein unerfreuliches Abenteuer, welches ich keinem zukünftigen Patienten wünschen möchte. Ich hoffe, der Pflegebereich hat gelernt, dass Empathie und die Sicht auf den Patienten und seine individuellen Bedürfnisse sowie fachliche Kompetenz bei solch körperlich belastenden Operationen wichtig sind für die Heilung und Stabilität. | Dezember652 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles vom feinsten Kontra: Krankheitsbild: Spondylodiszitis Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war vom 01.04 bis 11.04 bei Ihnen zur Wirbelsäulenversteifung.Es war sehr kritisch, weil schon vieles unter Eiter stand Ich möchte mich bei dem gesamten Team von Station 1 recht herzlich bedanken. Von den Ärzten bis zum gesamten Schwesternteam gab es nur Freundlichkeit und aufmunternde Worte.Ich kann diese Klinik nur wärmstens weiterempfehlen Machen Sie weiter so.Was nicht so prickelnd war, war das Essen, aber da hat mich meine Frau auch mit versorgt zu den Besuchszeiten.Wie gesagt ein großes Lob an alle. | Shelly1508 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (Falsche Unterlagen zugeschickt) Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden (Schwestern, Röntgen) Verwaltung und Abläufe: zufrieden (Sozialdienst) Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Nein Kontra: Narkoseärztin, Mehrbettzimmer, keine Cafeteria Krankheitsbild: Knie-TEP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Meine Knie-TEP sollte aufgrund des guten Rufes in Hohwald stattfinden. Am Voruntersuchungstag fragte ich den Orthopäden, wie lange so eine Knie-TEP hält, da ich noch nicht mal sechzig bin. Antwort: “Das weiß ich doch nicht, da könnte in der Zwischenzeit auch der Atomkrieg ausbrechen.” Bitte??? Aber richtig dreist kam mir die schon etwas in die Jahre gekommene Narkoseärztin! “Die OP wird in Spinalanästhesie durchgeführt.” Ich wartete noch auf “oder in Vollnarkose.” Als ich sie danach fragte, meinte sie: “Wir sind hier nicht bei Wünsch dir was!” Mehrfach im Gespräch wiederholte sie dieses mit Nachdruck. Ich wäre zu füllig und würde schnarchen. Ich fragte noch nach, um zu verstehen, da sagte sie zu mir: “Wenn Sie jetzt schon wissen, dass Sie das nicht so machen lassen wollen, dann sitzen Sie nicht hier und stehlen mir die Zeit! Sie sehen ja, was da draußen los ist!” Ich weiß gar nicht, wie ich nach Hause gekommen bin, ich war völlig perplex. Ein Krankenhaus ist nichts anderes als ein Dienstleister, der von den Kostenträgern Geld für unsere OP’s bekommt, da erwarte ich Sachlichkeit, Freundlichkeit und ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen und nicht so eine unmögliche Person. Ich habe die OP in Hohwald am nächsten Tag abgesagt und bin erfolgreich in Dresden-Friedrichstadt operiert worden, in Vollnarkose ohne Wenn und Aber. Ich bin sehr zufrieden. Bei einer solchen Ärztin ist es klar, dass Hohwald immer mehr seinen einst guten Ruf verliert. Klinik hatte mal einen sehr guten Ruf, hatte mich vor 30 Jahren am Knie operieren lassen, TOP! Mittlerweile lädt der Ruf zu Wünschen. Wer operiert am schnellsten. Qualität lässt nach | Rono2 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden (Im Vorfeld wird alles sehr positiv dargestellt, danach kommt die Realität) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden (Nach der OP mit längeren Bein aufgestanden, Differenz besteht nach 4 Wo immer) Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Klinikumfeld und Personal Kontra: Bei anbringen von Kritik wird sehr getreizt vom OA reagiert Krankheitsbild: Hüft OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die Wahl viel für mich auf die Hohwaldklinik, weil ich vor 30 Jahren am Knie operiert worden bin und sehr zufrieden war. Muss aber leider feststellen das ich mit der Hüft OP in 10 ...

August 16, 2026

BK-MTTB Kadertagung 2026, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Hörsaal Z1 03; Einführung Future Skills Lab

BK-MTTB Kadertagung 2026, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Hörsaal Z1 03; Einführung Future Skills Lab Einladung Kadertagung BK-MTTB 2026 Direktion Pflege, Therapien und Soziale Arbeit Therapien und Soziale Arbeit Kadertagung BK-MTTB 2026 Transformation im Gesundheitswesen – gemeinsam die Versorgung der Zukunft gestalten Montag, 31. August 2026, 13.30 – 17.00 Uhr Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Hörsaal Z1 03 Programm 13.30 – 14.00 Uhr Begrüssung und Einführung Dr. Fritz Frauenfelder, Direktor PTS, PUK Nadine Saxer, Stv. Direktorin PTS, PUK Gabriele Collenberg, Vorsitzende BK-MTTB Markus Wittwer, Leiter Fachstelle Gesundheitsberufe, GD Zürich Aline Köfer, Stv. Leiterin Fachstelle Gesundheitsberufe, GD Zürich 14.00 – 14.45 Uhr Impulsreferat Dr. Monika Jänicke, CEO USZ 14.45 – 14.50 Uhr Einführung Future Skills Lab 14.50 – 15.15 Uhr Pause 15.15 – 16.45 Uhr Future Skills Lab 16.45 – 17.00 Uhr Abschluss und Verabschiedung Gabriele Collenberg, Vorsitzende BK-MTTB ...

August 15, 2026

KBV Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge-Dialog mit Bundeswehr, KV-Bayern, Bevölkerungsschutz

KBV Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge-Dialog mit Bundeswehr, KV-Bayern, Bevölkerungsschutz KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Ziel: mehr Resilienz durch neue Kooperationen

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Ziel: mehr Resilienz durch neue Kooperationen KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen

Deutsche Krankenhaus Gesellschaft berichtet Anstieg gewalttätiger Übergriffe in deutschen Notaufnahmen Seite 1 von 3 8/2026 Kiel und Lübeck im Dezember 2024 Pflegeforschung Newsletter-Intensiv Für Euch gelesen Liebe Kolleginnen und Kollegen, in diesem August Newsletter geht es um präventive Maßnahmen gegen gewalttätige Übergriffe in der Notaufnahme, PTBS Symptome bei An- gehörigen von kritisch Kranken, ECMO-Pflege und Nachhaltigkeit in der Intensivversorgung . Übrigens schreiben wir, abgesehen von den sehr gern angenommenen Gastbeiträgen von euch, den Newsletter ab jetzt regel- mäßig zu Dritt. Ella Peschel ist zum Team Pflegeentwicklung und Pflege- wissenschaft in Lübeck dazu gekommen- Herzlich Willkommen 😀 Maßnahmen zur Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz in Notaufnahmen: Eine systematische Übersicht In einer Pressemitteilung der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft Ende 2025 wurde mitgeteilt, dass die Anzahl gewalttätiger Übergriffe, vor allem in Notaufnahmen, gestiegen ist und das Thema weiterhin hoch aktuell ist. Schon 2021 verfassten Wirth et al. in einer systematische Übersichtsarbeit die Evidenz zu Präventionsmaßnahmen, die in Notaufnahmen umgesetzt wurden, um gewalttätige Vorfälle durch Patientinnen, Patienten und Angehörige zu redu- zieren oder das Wissen, die Fähigkeiten oder das Sicherheitsgefühl des Personals in Notaufnahmen zu verbessern. Einbezogen wurden Interventions- und Beobachtungsstudien, die über verhaltensbezogene, organisatorische oder umgebungsbezogene Maßnahmen bei Beschäftigten in Notaufnahmen berichteten. Fünfzehn Studien wurden einbe- zogen, von denen elf Verhaltensinterventionen (Präsenz-, Online- oder hybride Schulungsprogramme) zu Deeskala- tionsfähigkeiten, zum Umgang mit gewalttätigen Personen oder zu Selbstverteidigungstechniken untersuchten. Vier Studien umfassten darüber hinaus organisatorische und umfeldbezogene Interventionen. Vor allem die verhal- tensbezogenen Studien zeigten, dass Interventionen eine positive Wirkung in Form einer Verringerung gewalttäti- ger Vorfälle oder einer Verbesserung der Vorbereitung des Personals auf den Umgang mit gewalttätigen Situatio- nen hatten; die Evidenz ist, nach Auffassung der Autorinnen in dieser Arbeit, jedoch nach wie vor spärlich. Zu den berichteten alternativen Strategien zum Umgang mit aggressivem oder gewalttätigem Verhalten gehörten digitale Vorwarnungen, die dem Personal vor oder zu Beginn einer Interaktion mit einer Patientin oder einem Patienten mit einer Vorgeschichte aggressiven Verhaltens gegeben wurden. Allerdings wurden auch Hindernisse für die effektive Nutzung so eines Vorwarnsystems identifiziert. Patientinnen und Patienten hätten bereits eine aggressive oder gewalttätige Handlung begangen haben müssen, um in die Datenbank aufgenommen zu werden. Darüber hinaus merkten einige Teilnehmende in Interviews an, dass Computersysteme nicht immer zwischen Krankenhäusern ver- netzt sind, was dazu führen kann, dass Patientinnen oder Patienten, der zuvor in einem Krankenhaus aggressiv war, bei der Vorstellung in einem anderen Krankenhaus nicht als Risiko identifiziert werden. Die Autorinnen schluss- folgern, das zukünftige Studien insbesondere umweltbezogene und organisatorische Maßnahmen erforschen und eine hohe methodische Qualität gewährleisten sollten. (SK) Quelle: Online: 2025-11-24_PM_DKG_zu_Gewalt_im_Krankenhaus.pdf (abgerufen 10.08.26). Wirth, T., Peters, C., Nienhaus, A., Schablon, A. (2021). Interventions for workplace violence prevention in emergency departments: a systematic review. International journal of environmental research and public health, 18(16), 8459. „Es war eine Qual für ihn und eine Qual für uns ihn so zusehen“ – PTBS Symptome bei Angehörigen von kritisch Kranken Herausfordernde Erlebnisse auf der Intensivstation können nicht nur Patientinnen und Patienten, sondern auch für deren Angehörige und nahestehende Bezugspersonen eine erhebliche psychische Belastung darstellen. Kentnish- Barnes et al. (2026) haben in Interviews mit 17 Angehörigen untersucht, welche Erfahrungen während des Inten- sivaufenthalts mit späteren Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung verbunden sein können. Drei Monate nach der Intensivbehandlung bzw. dem Tod der nahestehenden Person zeigten alle Befragten deutliche ...

August 14, 2026

UKSH Campus Lübeck Hybridveranstaltung Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie am 9. September 2026 Lübeck mit Fallbesprechungen

UKSH Campus Lübeck Hybridveranstaltung Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie am 9. September 2026 Lübeck mit Fallbesprechungen Campus Lübeck Hybridveranstaltung, Mittwoch, 9. September 2026, 17–19.30 Uhr Seltene Erkrankungen: AL-Amyloidose, Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH), Histiozytosen Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung zum Thema „Seltene Erkrankungen in der Hämatologie und Onkologie“ ein. Im Mittelpunkt stehen aktuelle diagnostische und therapeutische Aspekte der AL-Amyloidose, Histiozytosen sowie der Paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH). Die Veranstaltung bietet ausreichend Gelegenheit zur Diskussion und zum kollegialen Austausch. Darüber hinaus besteht ausdrücklich die Möglichkeit, eigene Patientenfälle gemeinsam mit den Expert:innen zu besprechen. Wir freuen uns auf einen informativen Abend und den persönlichen Austausch mit Ihnen. Mit herzlichen Grüßen Ihre Prof. Dr. med. Nikolas von Bubnoff Prof. Dr. med. Niklas Gebauer Dr. med. Theo Leitner © xxx - Adobe Stock Seite 1 von 2 Wissen schafft Gesundheit ...

August 14, 2026