Poseidon49 berichtet als Patient, rassistische Beleidigung durch Arzt auf Intensivstation Universitätsklinikum Göttingen; Beschwerdemanagement ignoriert

Poseidon49 berichtet als Patient, rassistische Beleidigung durch Arzt auf Intensivstation Universitätsklinikum Göttingen; Beschwerdemanagement ignoriert Erfahrungen mit Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität), Niedersachsen, 13.08.2026 | Weycliff berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Die Melodie am Telefon war super. Kontra: Zu lange. Krankheitsbild: Tinnitus Erfahrungsbericht: Ist es jetzt so weit gekommen,dass man nicht mal einen Termin telefonisch ausmachen kann? Seit 2 Tagen versuche ich jemanden in der Anmeldung ans Telefon zu bekommen. Nach dem ich dann irgendwann nach cirka 10 min von der Umleitung im Haus an ein Telefon geraten bin,wurde ich nach 5 Minuten weggedrückt. Wie weit ist dieses Land gesunken wenn man nicht mal in einem Klinikum Personal ans Telefon bekommt. Es wird an den schlechten Arbeitsbedingungen liegen und das Personal ist scheinbar überfordert. Ein guter Indikator für den gesamten Zustand dieses kaputten Systems. | bieneb65 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 5 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Fachliche Kompetenz, alle sehr freundlich Kontra: Krankheitsbild: Darmspiegelung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war zur Darmspiegelung bei Herrn Dr. Kakkar. Der Arzt ist sehr nett (auch beim Vorgespräch) und die Darmspiegelung verlief reibungslos. Die Krankenschwester im Raum, ist klasse und nahm einem die Angst. Das ganze Personal auch am Empfang ist sehr hilfsbereit und freundlich. Ich fühlte mich in der Abteilung, wie auch in anderen Abteilungen immer sehr gut aufgehoben. Vielen Dank. | Smukal berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Herzinfarkt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Top Ärzte,Top Pflegepersonal ,sehr einfühlsam und stets bemüht um mein Wohlbefinden, ich kann die Station sowie die Herzkatheter Abteilung nur empfehlen | Verwandte4 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden (ich war kein Patient sondern die Mutter) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Sehr netter Arzt auf der Palliativstation sowie auch das Personal Kontra: Krankheitsbild: Magenkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Da ich als Mutter sehr oft meine an Krebs erkrankte Tochter besucht habe, musste ich leider feststellen, das nicht einmal genug Physiotherapeuten zur Verfügung stehen. Man verspricht, am nächsten Tag wiederzukommen,aber leider Fehlanzeige, Dies wurde mir auch vom Personal bestätigt.Es ist traurig,wenn Menschen von einem Tag auf den anderen vertröstet werden. Weiterhin wurde ich von einem Arzt am Telefon als Rassist bezeichnet,weil ich nicht seiner Meinung war und er schrie,das sicherlich auch meine Familie und meine kranke Tochter rassistisch wären. Es gab für diesen Menschen keinen Anlass zu so einer Behauptung. Daraufhin beschwerte ich mich beim Beschwerdemanagement, und bestand auf eine persönliche Entschuldigung dieses Herrn.Aber auch da Fehlanzeige. Man teilte mir nur schriftlich mit,das das Problem hausintern geregelt wird. Wers glaubt. Dieses gravierende Problem wurde in diesem Haus nicht gelöst. Nach meinen eigenen Erkundungen,sind wohl solche Beleidigungen in diesem Haus schon oft vorgekommen, wo das Beschwerdemanegement keinen weiteren Einfluss hat. Also ist das vertane Zeit und ich weiss heute, das man von vornherein sofort andere Schritte einleiten sollte. Ich möchte noch bemerken, das diese frechen Aussagen dieses Herrn auf der Intensivstation passiert sind und ich auch Zeugen bei diesem Gespräch hatte. | Poseidon49 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Alt und vernachlässigt) Pro: Einiges Pflegepersonal gibt sich redlich Mühe Kontra: Ungenießbar Essen und zu wenig zum Leben zu viel zum Sterben Krankheitsbild: Diabetes Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Unzureichende Behandlung durch das Pflegepersonal, welche aber leider nicht in der Lage sind,das verbessern, da nicht genug Personal zur Verfügung steht. Wenn man körperlich eingeschränktes, ist man hilflos ausgeliefert. Die Hilfe für die Pflege ist unzureichend. Das Essen ist als miserabel zu bezeichnen. Mittagessen um 12:30 Uhr, wobei nicht genießbare Sachen auf dem Teller sind. Das so genannte Abendessen wird nach über 6 Stunden gereicht. Eine Scheibe altes Brot, eine kleine Scheibe Käse und eine Scheibe Wurst. bei diesem Essen kann man eigentlich nur verhungern, weil es ungenießbar ist. Zwischendurch gibt es nichts! Für das Geld, was sie Krankenkassen pro Tag bezahlen, kann man das schon als Frechheit bezeichnen. Außerdem kann man eigene Lebensmittel nicht mehr mitbringen, da die Kühlschränke aus den Abteilungen entfernt wurden . Angeblich aus hygienischen Gründen. Ich bin nicht das erste Mal in dieser Klinik, aber so enttäuscht. Wie dieses Mal bin ich noch nicht gewesen. Das Management sollte sich selber auch mal ein paar Tage in den Abteilung behandeln lassen. | Rotkehlchen6 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (für das, was abgerechnet wird, eine Frechheit) Qualität der Beratung: unzufrieden (leere Versprechungen) Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (selbst eine einfache AU-Bescheinigung war ein Problem) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Privatstation unterscheidet sich nicht) Pro: Heimatnah für mich, sonst fällt mir leider nichts ein Kontra: das Konzept, das mir im Vorgespräch versprochen wurde, ließ sich nicht umsetzen Krankheitsbild: Depressionen, Abhängigkeit Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich war Ende 2025 zum ersten Mal auf der Station 4092 (Privatstation, als Privatpatient!) zu einer Medikamenten-Neueinstellung bei Verschlechterung. Ich hatte nicht viel erwartet, aber war dennoch schockiert, denn es passierte quasi nichts. Das Aufnahmegespräch war hektisch und kurz, meine mitgebrachten Befunde wurden nicht beachtet. In den folgenden 10 Tagen passierte nichts, es gab genau zweieinhalb mal Visite von unter 5 Minuten. Kein Psychologengespräch mit Ausnahme einer Testdiagnostik, die ich bereits mehrfach früher gemacht habe und die bis zu meiner Entlassung nicht ausgewertet war, also mir persönlich null gebracht habe. Keine Physiotherapie, Ergotherapie bestand daraus dass der Raum aufgeschlossen wurde und man dort basteln durfte. Keine Gesprächsgruppen. Es wurden praktisch nur Medikamente verteilt und ab und zu Blutdruck gemessen. Die Pflegekräfte wirkten bis auf einige Ausnahmen sehr unmotiviert. In der Chefarztmedikamente wurde dann aus reinem Aktionismus ein neues Medikament angesetzt für mich, ohne dass irgend jemand genau über meine Beschwerden Bescheid wusste. Es hat leider alles nur weiter verschlechtert. Die Ausstattung der Station ist auch so, dass man dort nicht einen Tag länger als nötig bleiben möchte- als Privatpatient hat man immerhin auch die Möglichkeit, in eine schicke Privatklinik zu gesehen. Ich habe naiverweise gedacht, dass die medizinische Versorgung in einer Uniklinik besser sein muss, das war eindeutig falsch. Wer dringend vor sich selber oder vor anderen geschützt werden muss, der ist da vielleicht richtig. Allen Privatpatienten, die noch halbwegs einen klaren Gedanken fassen können, rate ich eine kurze Internet-Recherche- sucht Euch eine schicke Privatklinik, da seit Ihr tausendmal besser behandelt!! Und allen Nicht-Privatpatienten: denkt über eine private Zusatzversicherung nach. Falls Ihr irgendwann mal psychische Hilfe braucht, seit ihr ansonsten gekniffen. Vermeidet die Notfallambulanz von Innere Abteilung,sonst endet es schlimm Innere | Jasmin0106 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (Zum kotzen) Mediz. Behandlung: unzufrieden (Ärzte sind dort eiskalt und denken nur ans Geld. Es wird nicht auf den Patient eingegangen sondern nachts vor die Tür gesetzt es wird dort über Patienten gelästert und abgerotzt) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Nach 3 Stunden würde man behandelt nicht auf Symptome eingegangen) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Pfleger waren sehr nett Kontra: Alles andere die Ärzte dort sehen nur die Kohle. Nicht das leid des Patienten. Es wird nicht richtig dort untersucht Krankheitsbild: Innere Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Es ist dort unnormal was da abgeht. Da wird meine Schwester um 0.30 Uhr mit starken schmerzen in der notambulanz heim geschickt mit Taxi. Das ganze kostet 238 Euro. Die Krankenkasse übernimmt das nicht. Drecksladen. Sie musste dort gehen wegen den Betten da unten in der Ambulanz. Es war zu der Zeit nix los. Es wurde an ein Anwalt übergeben mit Namen der ärzte so kommen die nicht davon. Sie war wegen starken brechen übelkeit und schlimmen Bauchschmerzen dort. Dieser Haufen hat nur Rücken untersucht. Auf die anderen Symptome wurde nicht eingegangen. Ende vom Lied ist mit rtw nach Kassel gekommen. Es war eine starke verätzung in der Speiseröhre und andere Sachen. Anwalt ist eingeschaltet. Zeitung ist auch eingeschaltet. | Alex.We berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Ärzte und Pflege Team Kontra: Sozialarbeiter von der Station 4099 . Der Mann ist auf dem falschen Platz. Es gab Beschwerden von allen Patienten. Krankheitsbild: Depression, Abhängigkeit Erfahrungsbericht: Ich war von 21.01.26-19.02.2026 auf der Station 4099. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. BESONDEREN Lob an das Ärzteteam. Besonders die Ärztin Frau TEZLAF überzeugte mit ihrem freundlichen und kompetenten Fachwissen. ( ??????? ;-) Danke auch dem Professor Dr.Wedekind , sehr nett. Die Behandlung lief bei mir dank dem Ärzte und Pflege Team problemlos., so daß ich meine Reise in die Reha, ohne Probleme und Sorgen antreten konnte. Mfg Alexander.W. | Schangel55 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Von Anfang bis Ende meiner Behandlung) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Half sehr bei der eigenen Entscheidungsfindung) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Sehr gut durchgeführter Eingriff des Operateurs) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Sehr gutes Ärzte- und Stationspflegeteam der Station 7011 Kontra: " entfällt " ! Krankheitsbild: Adenokarzinom der Prostata Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich befand mich im Zeitraum vom 02.09. - 25.11.2025 in wechselnder ambulanter oder stationärer Behandlung in der Klinik für Urologie. Mein Entschluß zur Entfernung der Prostata wegen des bekannten Prostatakarzinoms erfolgte nach eingehender fachlichen Beratung durch die Ärzte der Urologie. Zum finalen Eingriff befand ich mich zuletzt in der Zeit vom 18.11. (OP-Termin) bis einschließlich 25.11.2025 stationär auf der Station 7011. Die OP selber führte zu einem sehr guten Ergebnis; die Pflege auf der Station war hervorragend. Ich glaube, dass diese beiden Umstände sehr zu meiner schnellen Genesung ohne Komplikationen beigetragen h

August 13, 2026

Roschi76 berichtet als Patient in MEDIAN Buchberg-Klinik Bad Tölz; gemischte Bewertungen, Essen oft enttäuschend und Zimmer veraltet

Roschi76 berichtet als Patient in MEDIAN Buchberg-Klinik Bad Tölz; gemischte Bewertungen, Essen oft enttäuschend und Zimmer veraltet Erfahrungen mit MEDIAN Buchberg-Klinik Bad Tölz, Reha-Klinik, Bayern, 13.08.2026 | Roschi76 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Ärzte gehen auf den Patienten ein Kontra: sehr schlechtes Essen, Mitarbeiter der Rezepton unfreundlich, Haus und ein Teil der Ausstatung sehr in die Jahre gekommen oder defekt Krankheitsbild: Kardio und Neuro Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die medizinische und therapeutische Behandlung in der Buchbergklinik war wirklich hervorragend. Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal und die Therapeuten waren stets kompetent, freundlich und haben sich sehr gut um mich gekümmert. Leider kann ich das nicht für den gesamten Aufenthalt sagen. Das Essen war oft enttäuschend und auch die Unterkunft entsprach nicht den Erwartungen, zumal das Haus insgesamt sehr in die Jahre gekommen ist. Zudem habe ich die Freundlichkeit an der Rezeption vermisst, was den Gesamteindruck geschmälert hat. | Köln7 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (langjährige Mängel werden ignoriert) Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Nur zweckmäßig) Pro: Ärzte top Kontra: Essen und Pflegepersonal der Kardiologie Krankheitsbild: KHK Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Kompetente Kardiologen,sehr freundlich und ausgestattet mit der nötigen Empathie. Das therapeutische Personal macht einen guten Job mit Freundlichkeit und dem nötigen Abstand zum Patienten. Das Stationspersonal (hier spreche ich die 1. Etage der Kardiologie an) ist extrem unfreundlich und vermittelt den Eindruck,dass Patienten Störfaktor sind.Leider sehr schade, da diese Personen den Eindruck der Klinik ins negative ziehen Das Personal des Empfangs ist freundlich und hilfsbereit. Die Verwaltungsmitarbeiter helfen gerne, schnell und unbürokratisch. Das Essen ist leider nicht erwähnungswert, doch dass Personal in der Mensa ist sehr freundlich. Leider ist die Bausubstanz in den 70er80er Jahren stehen geblieben, im Sommer sehr heisse Räume die hier und da schon mal 30 Grad erreichen. Hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf. | Feuerpferd666 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Therapien gut auf mich abgestimmt Kontra: Die Qualität des Mittagessens Krankheitsbild: Neues Schultergelenk Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war im Mai zur Reha in dieser Klinik. Mir wurde sehr geholfen bei einem inversen Schultergelenk. Die Schmerzen und die Beweglichkeit haben sich verbessert. Besonders die Therapien im Wasser und in kleinen Gruppen haben mich weitergebracht. Wichtig ist meiner Meinung nach die Kommunikation zwischen Arzt ...

August 13, 2026

Dr. Maik Brune erklärt Blutversorgung am Klinikum Osnabrück; Sommer-Urlaubszeit senkt Spendenbereitschaft

Dr. Maik Brune erklärt Blutversorgung am Klinikum Osnabrück; Sommer-Urlaubszeit senkt Spendenbereitschaft Jede Spende kann Leben retten Jede Spende kann Leben retten Bild: Dr. Maik Brune Fotografin: Monika Vollmer Die jederzeit zeitnahe und passgenaue Bereitstellung von Blutkonserven im Klinikum Osnabrück wird zunehmend anspruchsvoller. Warum die Versorgung in Niedersachsen aktuell unter Druck steht und weshalb jede Spende zählt, zeigt ein Blick hinter die Kulissen der modernen Medizin. Ein Anruf, wenige Minuten, eine Entscheidung: In Krankenhäusern hängt das Leben eines Menschen manchmal an einer Blutkonserve. „Nach einem schweren Verkehrsunfall, während einer komplizierten Operation oder im Verlauf einer Krebsbehandlung kann Blut zu einer unverzichtbaren Lebenshilfe werden“, sagt Dr. Maik Brune, Chefarzt des Medizinischen Labors am Klinikum Osnabrück. ...

August 13, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei KBV-Herbsttagung 2026; Mehr Resilienz und neue Strukturen gefordert

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei KBV-Herbsttagung 2026; Mehr Resilienz und neue Strukturen gefordert KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

Swissmedic Spitalinspektionen 2025 in der Schweiz; Positive Signal- und Lenkungswirkung der Überwachung

Swissmedic Spitalinspektionen 2025 in der Schweiz; Positive Signal- und Lenkungswirkung der Überwachung Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Bern, 13.08.2026 — Swissmedic hat 2025 insgesamt 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen in den Bereichen Aufbereitung, Instandhaltung und Vigilance von Medizinprodukten durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Kontrollen zeigen weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Gleichzeitig zeigt die Marktüberwachung von Swissmedic eine positive Signal- und Lenkungswirkung. Mehrere Spitäler haben den Verbesserungsbedarf frühzeitig erkannt und eigenständig Massnahmen zur Verbesserung der Produktsicherheit geplant oder bereits eingeleitet. ...

August 13, 2026

Patient beendet vorzeitig Rehabilitationsmaßnahme in Medical Park Blumenhof Bad Feilnbach; Schwimmbad dauerhaft geschlossen

Patient beendet vorzeitig Rehabilitationsmaßnahme in Medical Park Blumenhof Bad Feilnbach; Schwimmbad dauerhaft geschlossen Erfahrungen mit Medical Park Blumenhof in Bad Feilnbach, Bayern, 13.08.2026 Meine Rehabilitationsmaßnahme in der Klinik Blumenhof Bad Feilnbach wurde vorzeitig aus medizinischen Gründen beendet. Meine Bewertung bezieht sich daher auf meine persönlichen Erfahrungen während des Aufenthalts. Leider entsprach die Realität in mehreren Punkten nicht meinen Erwartungen, die durch die Außendarstellung der Klinik vermittelt wurden. Der Empfang und die Atmosphäre wirkten auf mich eher sachlich und kühl, statt dem Eindruck eines herzlichen und geborgenen Ankommens zu entsprechen(Aussage Prospekt) Besonders problematisch war für mich die fehlende Anpassung an meinen individuellen gesundheitlichen und pflegerischen Unterstützungsbedarf. Benötigte Hilfsmittel und Anpassungen waren nicht ausreichend vorhanden. Auch die pflegerische Unterstützung empfand ich für meine Situation als nicht ausreichend. Sehr schwierig war für mich die Situation im Badezimmer. Die räumlichen Gegebenheiten waren aus meiner Sicht nicht ausreichend auf Patienten mit körperlichen Einschränkungen ausgelegt. Insbesondere das sichere Ein- und Aussteigen aus der Badewanne war ohne entsprechende Unterstützung problematisch. Dadurch entstand bei mir wiederholt das Gefühl, bei alltäglichen Dingen auf Hilfe angewiesen zu sein, ohne dass die notwendigen Voraussetzungen dafür ausreichend vorhanden waren. Auch die unterschiedlichen Angebote im Restaurant, teilweise mit zusätzlichen Kosten, empfand ich während einer Rehabilitationsmaßnahme als unglücklich und hatte dadurch den Eindruck einer gewissen „Zwei- Klassen- Gesellschaft“. Meine Kritik richtet sich ausdrücklich nicht gegen einzelne Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Mir ist bewusst, dass diese innerhalb der vorhandenen organisatorischen und baulichen Rahmenbedingungen arbeiten. Ich möchte auch nicht behaupten, dass die Klinik für jeden Patienten ungeeignet ist. Für meine persönliche gesundheitliche Situation und meinen Unterstützungsbedarf erwiesen sich die Rahmenbedingungen jedoch als nicht ausreichend geeignet, Fazit: Mein persönlicher Gesamteindruck ist eher enttäuschend. Besonders für Patienten mit höherem körperlichem Unterstützungs und Hilfsmittelbedarf sehe ich Verbesserungsbedarf bei der individuellen Vorbereitung, der Barrierefreiheit, den Hilfsmitteln und der pflegerischen Unterstützung. ...

August 13, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: Ambulante Versorgung auf Krisen vorbereitet

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: Ambulante Versorgung auf Krisen vorbereitet KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

Swissmedic 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen; Positive Wirkung der Überwachung erkennbar

Swissmedic 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen; Positive Wirkung der Überwachung erkennbar Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Swissmedic Spitalinspektionen 2025: Aufsicht zeigt Wirkung, Handlungsbedarf bleibt Bern, 13.08.2026 — Swissmedic hat 2025 insgesamt 28 Inspektionen in 26 Schweizer Spitälern sowie zwei Dienstleistungsfirmen in den Bereichen Aufbereitung, Instandhaltung und Vigilance von Medizinprodukten durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Kontrollen zeigen weiterhin erheblichen Handlungsbedarf bei der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Gleichzeitig zeigt die Marktüberwachung von Swissmedic eine positive Signal- und Lenkungswirkung. Mehrere Spitäler haben den Verbesserungsbedarf frühzeitig erkannt und eigenständig Massnahmen zur Verbesserung der Produktsicherheit geplant oder bereits eingeleitet. ...

August 13, 2026

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1 Erfahrungen mit Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg, 13.08.2026 | Chandra26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Zu wenig Betreuung Krankheitsbild: Suchtstation Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Absolut Miserabel, einmal das Essen, dann die Betreuung und Therapien, die zum Teil nicht stattfinden. Dann wurden aus unbestimmten Gründen einfach eine Station geschlossen und sämtliche Insassen die eigentlich in Behandlung waren nicht verlegt, sondern vor die Tür gesetzt. Man ist dort nur Ware und kein Mensch. Selbst meine Therapeuten waren entsetzt über solch eine Behandlung. | Lara333 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ein naher Familienangehöriger war in dieser Klinik zuvor bereits zweimal in Behandlung. Sowohl er als auch seine Krankengeschichte waren dort bestens bekannt. Beim dritten Aufenthalt auf der geschützten Akutstation 3.1 im Juni 2026 forderte er in der ersten Nacht zweimal zusätzliche Schlafmittel an. Er hat sich in dieser Nacht das Leben genommen und wurde erst morgens durch das Klingeln seines Weckers aufgefunden. | Psych26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Therapeuten sehr kompetent Kontra: Sauberkeit lässt zu wünschen übrig Krankheitsbild: Depressionen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich fühlte mich in der TK Königs Wusterhausen gut aufgehoben und begleitet. Bei akuten Krisen ist mir schnell und unkompliziert geholfen worden. Manche Tage waren nicht gut koordiniert. Insgesamt konnte ich aber sehr von der Behandlung profitieren. In relativ kurzer Zeit habe ich gute Fortschritte gemacht. | Salle2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Bitte weiter so) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Klar,verständlich und geduldig) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Das Ergebnis spricht für sich) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Schnell, verbindlich, freundlich) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Teamarbeit gelebt Kontra: Gibt es nicht Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ultra schnelle Notbehandlung meiner Mutter nach Schlaganfall. Drei ! Ärzte erklärten OP Verlauf,aktuelle und zukünftige Behandlung klar und verständlich. Fragen wurden geduldig beantwortet.Das Stationsteam arbeitet strukturiert und stetig.Sehr fürsorgliche Ansprache der Patientin und emphatischer Umgang mit den Angehörigen. Und das Alles über Weihnachten. Familie Salk bedankt sich auf das Herzlichste , auch für die Duldung unserer zahlreichen Besuche ! Natürlich wurde die Reha schnell unter Berücksichtigung unserer Wünsche organisiert. Auch diese Kollegin fügte sich nahtlos in dieses Top-Team ein. Wir empfehlen diese Station jedem, der in einer Schocksituation kompetente Hilfe, emphatischen Beistand und professionelle Pflege für sich oder seine Angehörigen benötigt. Stefan Salk Mein erster Termin in der ADHS?Spezialsprechstunde für Erwachsene am Asklepios Fachklinikum Teupitz (Anfang 2025) war für mich eine echte Wende. Ich hatte lange das Gefühl, gegen eigene Mechanismen zu arbeiten, ohne zu verstehen, warum manches so viel Energie kostet, und genau dort hat mich das Team der Sprechstunde abgeholt. Mit Zeit, Ruhe und viel Fachlichkeit wurde ADHS für mich greifbar gemacht – verständlich erklärt, auf meinen Alltag bezogen und immer mit Blick auf praxistaugliche Schritte. Besonders überzeugt haben mich die klare Struktur der Termine, die einfühlsame Gesprächsführung und die individuell passenden Empfehlungen, die nicht im Ordner verschwinden, sondern im Alltag funktionieren. Aus Unsicherheit wurde Klarheit und neue Zuversicht: Ich weiß heute besser, welche Stärken in mir stecken und wie ich mein Leben sinnvoller und entspannter gestalten kann – nicht trotz ADHS, sondern gerade damit. Mein Alltag hat sich spürbar zum Positiven entwickelt, weil die Sprechstunde komplexe Zusammenhänge verständlich macht und konsequent vom Nutzen her denkt. Jede Frage wurde ernst genommen, jede Empfehlung war umsetzbar, und der rote Faden blieb jederzeit erkennbar. Dafür bin ich dem Team der ADHS?Spezialsprechstunde zutiefst dankbar – für die Zeit, die Geduld, die fachliche Exzellenz und die echte Menschlichkeit. Wer eine fundierte, herzliche und alltagsnahe Begleitung bei ADHS im Erwachsenenalter sucht, ist in dieser Sprechstunde genau richtig. Meine uneingeschränkte Empfehlung für das Asklepios Fachklinikum Teupitz und die ADHS?Spezialsprechstunde. | Meier19741974 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 ...

August 13, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung, KBV-Herbsttagung 2026; Kooperation mit Bundeswehr und Katastrophenschutz

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung, KBV-Herbsttagung 2026; Kooperation mit Bundeswehr und Katastrophenschutz KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026