Dr. Stephan Hofmeister; diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026 Mehr Resilienz in der ambulanten Versorgung

Dr. Stephan Hofmeister; diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026 Mehr Resilienz in der ambulanten Versorgung KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026; Neue resiliente Strukturen für Krisensituationen angekündigt

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026; Neue resiliente Strukturen für Krisensituationen angekündigt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

KBV Herbsttagung 2026 in Deutschland; Krisenvorsorge und Resilienz in der ambulanten Versorgung

KBV Herbsttagung 2026 in Deutschland; Krisenvorsorge und Resilienz in der ambulanten Versorgung KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

Bundesrätin Karin Keller-Sutter und ihr Mann Morten Keller Wil SG Steuererklärung; 1,3 Mrd Franken Mehreinnahmen 2027

Bundesrätin Karin Keller-Sutter und ihr Mann Morten Keller Wil SG Steuererklärung; 1,3 Mrd Franken Mehreinnahmen 2027 «Zu Hause kümmert sich mein Mann um die Steuern» Interviews, Videos & Gastartikel Veröffentlicht am 14. August 2026 «Zu Hause kümmert sich mein Mann um die Steuern» Schweizer Illustrierte (Silvana Degonda) - Sie verwaltet in Bern Milliarden, er macht in Wil SG die Steuererklärung. «Immer fristgerecht!» Bundesrätin Karin Keller-Sutter und ihr Ehemann Morten Keller über ihre Beziehung, Panikattacken und das Powerplay hinter den Kulissen. ...

August 14, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge stärkt Resilienz der ambulanten Versorgung

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge stärkt Resilienz der ambulanten Versorgung KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge stärkt Resilienz ambulanter Versorgung

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge bei der KBV-Herbsttagung 2026; Krisenvorsorge stärkt Resilienz ambulanter Versorgung KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

Psychologischer Fachdienst Salberghaus, Putzbrunn betreut Kinder von 0 bis 7 Jahren in Wohngruppen, Inobhutnahmegruppen und Heilpädagogischer Tagesstätte; Clearing-Prozess in Inobhutnahmegruppen.

Psychologischer Fachdienst Salberghaus, Putzbrunn betreut Kinder von 0 bis 7 Jahren in Wohngruppen, Inobhutnahmegruppen und Heilpädagogischer Tagesstätte; Clearing-Prozess in Inobhutnahmegruppen. Aktuelles - KJF zurück zur Übersicht 14.08.2026 - Psychologischer Fachdienst: „Beziehungsaufbau steht im Vordergrund“ Im Salberghaus in Putzbrunn werden Kinder von null bis sieben Jahren in Wohngruppen, Inobhutnahmegruppen und einer Heilpädagogischen Tagesstätte umfassend pädagogisch und therapeutisch betreut. Dazu gehört auch die Unterstützung durch verschiedene Fachdienste – wie zum Beispiel den psychologischen Fachdienst. Was darunter genau zu verstehen ist, erklärt Teamleiterin und Psychologin Sarah Güthler. Welche Aufgaben hat der psychologische Fachdienst? Der psychologische Fachdienst hat ein sehr vielfältiges Aufgabenfeld. Es geht einfach um die psychologische Begleitung der Kinder und des ganzen Umfeldes hier. Wir schauen uns diagnostisch die kognitiven Fähigkeiten des Kindes an sowie ihren dissozialen-emotionalen Status. Wir machen eine Fallberatung der Wohngruppen in der Erziehungsplanung oder bei Auffälligkeiten von Kindern. Ein wichtiger Baustein ist danach die Therapieplanung. Da überlegen wir auf Basis der Diagnostik und der im Alltag erlebten Defizite, wie wir die Kinder bestmöglich fördern können. In diesem Zusammenhang koordinieren wir auch andere Therapieformen wie zum Beispiel Ergotherapie oder Logopädie. Darüber hinaus bieten wir Spieltherapie beziehungsweise psychologisch begleitete Spielstunden an, bei denen Kindern die Möglichkeit gegeben wird, Emotionen oder Themen, die sie beschäftigen, zu bearbeiten und zu lernen, eine gesunde und vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Außerdem gehört zu unseren Aufgaben die Elternarbeit, die Planung der schulischen Perspektive und die Begleitung von Verlegungsprozessen. Wann werden Sie hinzugezogen? Da muss man zwischen den Inobhutnahmegruppen und den therapeutischen Wohngruppen bei uns im Salberghaus unterscheiden. Bei den Inobhutnahmegruppen gibt es einen Clearing-Prozess, der einen sehr hohen Stellenwert hat. Da sind wir von Anfang an stark involviert. Aber auch bei den therapeutischen Wohngruppen wird jedes Kind psychologisch begleitet, da ist nur der zeitliche Ablauf etwas anders. Mit welchen Belastungen kommen die Kinder vor allem ins Salberghaus? Wir haben hier im stationären Bereich überwiegend traumatisierte Kinder. Das kann verschiedene Hintergründe haben – emotionale oder körperliche Vernachlässigung, Gewalterfahrungen, teilweise Missbrauchserfahrungen oder Alkohol- und Drogenkonsum der Eltern. Dadurch entstehen häufig Entwicklungsdefizite, mit denen die Kinder zu kämpfen haben. Der psychologische Fachdienst hat ein sehr vielfältiges Aufgabenfeld. Es geht einfach um die psychologische Begleitung der Kinder und des ganzen Umfeldes hier. Wir schauen uns diagnostisch die kognitiven Fähigkeiten des Kindes an sowie ihren dissozialen-emotionalen Status. Wir machen eine Fallberatung der Wohngruppen in der Erziehungsplanung oder bei Auffälligkeiten von Kindern. Ein wichtiger Baustein ist danach die Therapieplanung. Da überlegen wir auf Basis der Diagnostik und der im Alltag erlebten Defizite, wie wir die Kinder bestmöglich fördern können. In diesem Zusammenhang koordinieren wir auch andere Therapieformen wie zum Beispiel Ergotherapie oder Logopädie. Darüber hinaus bieten wir Spieltherapie beziehungsweise psychologisch begleitete Spielstunden an, bei denen Kindern die Möglichkeit gegeben wird, Emotionen oder Themen, die sie beschäftigen, zu bearbeiten und zu lernen, eine gesunde und vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Außerdem gehört zu unseren Aufgaben die Elternarbeit, die Planung der schulischen Perspektive und die Begleitung von Verlegungsprozessen. Wann werden Sie hinzugezogen? Da muss man zwischen den Inobhutnahmegruppen und den therapeutischen Wohngruppen bei uns im Salberghaus unterscheiden. Bei den Inobhutnahmegruppen gibt es einen Clearing-Prozess, der einen sehr hohen Stellenwert hat. Da sind wir von Anfang an stark involviert. Aber auch bei den therapeutischen Wohngruppen wird jedes Kind psychologisch begleitet, da ist nur der zeitliche Ablauf etwas anders. Mit welchen Belastungen kommen die Kinder vor allem ins Salberghaus? Wir haben hier im stationären Bereich überwiegend traumatisierte Kinder. Das kann verschiedene Hintergründe haben – emotionale oder körperliche Vernachlässigung, Gewalterfahrungen, teilweise Missbrauchserfahrungen oder Alkohol- und Drogenkonsum der Eltern. Dadurch entstehen häufig Entwicklungsdefizite, mit denen die Kinder zu kämpfen haben. Der Therapieraum: ein Safe Space für die Kinder. „Wir versuchen, die Eltern-Kind-Interaktion zu fördern“ Das Salberghaus betreut schwerpunktmäßig kleine Kinder. Inwiefern können Kinder in dem Alter schon kommunizieren, was sie fühlen oder was sie bewegt? Wir versuchen, den Kindern die Emotionen zu spiegeln, indem wir sie verbalisieren und zum Beispiel sagen: Jetzt warst du wütend. Oder wir schauen Bücher zu dem Thema an. Da passiert auch viel auf der symbolischen Ebene im Spielerischen. Sie hatten die Spieltherapie vorhin schon kurz erwähnt. Wie läuft sie konkret ab? Die Spieltherapie ist sehr stark an den Entwicklungsstand des Kindes angepasst. Grundsätzlich soll der Therapieraum ein Safe Space für das Kind sein. Zu Beginn steht immer der Beziehungsaufbau im Vordergrund. Im weiteren Verlauf zeigen die Kinder dann beispielsweise im symbolischen Spiel mit Figuren, welche Themen sie beschäftigen. Manche Themen setzen wir auch bewusst und basteln mit älteren Kindern einen Wutvulkan oder bauen mit ängstlichen Kindern eine sichere Höhle. Inwiefern holen Sie die Eltern mit ins Boot? Das gestaltet sich ganz unterschiedlich, denn manche Eltern sind einfach sehr stark mit ihren eigenen Themen beschäftigt. Wenn wir aber Besuchsbegleitungen oder Elterngespräche haben, versuchen wir, die Eltern-Kind-Interaktion zu fördern, und klären über den Entwicklungsstand und die Bedürfnisse der Kinder auf. Wenn sich die Perspektive einer Rückführung in die Familie entwickelt, ist die Elternarbeit natürlich intensiver. Eine abschließende Frage: Was sind aus Ihrer Sicht die Hauptziele Ihrer Arbeit? Die Kinder bei uns haben sehr häufig eine Bindungsstörung – in verschiedenen Ausprägungen. Das ist ein Prozess, den man sehr gut begleiten muss. Das braucht Zeit und Aufmerksamkeit. Wichtig ist es, den Kindern immer wieder korrigierende Beziehungserfahrungen anzubieten. Dieser Beziehungsaufbau ist eines unserer Hauptziele. Die Kinder sollen erleben, dass die erwachsene Person dableibt und dass sie sich unabhängig von ihrem eigenen Verhalten auf die erwachsene Person verlassen können. Außerdem wollen wir die Kinder unterstützen, soziale Kompetenzen zu erwerben, und ihnen den Raum geben, Erlebtes zu verarbeiten. Ob und wie der genutzt wird, ist dem Kind dann freigestellt. Interview und Foto: Nicole Stroth

August 14, 2026

Privatpatient berichtet über mangelhaften Service in Klinik Wersbach in Leichlingen-Witzhelden, NRW; WLAN- und Mobilfunkausfall, Medikamentenfehler

Privatpatient berichtet über mangelhaften Service in Klinik Wersbach in Leichlingen-Witzhelden, NRW; WLAN- und Mobilfunkausfall, Medikamentenfehler Erfahrungen mit Klinik Wersbach GmbH in Leichlingen-Witzhelden, NRW, 14.08.2026 Die Tagesklinik „Gut Landscheid“ habe ich 6 Monate besucht und mich dort gut und fachkundig betreut gefühlt. Sowohl das Klima in der Tagesklinik als auch im Haupthaus, in Wersbach, das ich ein Mal die Woche besuchte, war sehr angenehm und das Personal sehr zugewandt. Die Räumlichkeiten und die Nähe zur Natur haben sehr zu meiner Gesundung beigetragen. Die Verpflegung war überdurchschnittlich gut und mit viel Liebe bedacht. Die vielseitigen Gruppentherapien haben mich sehr angesprochen und mich mit den vielfältigen Angebotsformen angeregt neue Sichtweisen zu entwickeln. Einen guten und ansprechenden Ausgleich habe ich in den Sport- und den ansprechenden Entspannungsangeboten finden können. Meine Bezugstherapeutin, mit der ich 2x in der Woche in einem angenehmen Setting zusammengearbeitet habe, hat meine Problematik erkannt und mich gut auf meinem Weg begleitet. Ich hatte immer das Gefühl, dass alle mich umgebenden TherapeutInnen gut und einfühlsam abholen konnten. Der Chefarzt der Klinik zeigte sich sehr interessiert an seinen PatientInnen und trug mit seinen kompetenten und offenen Gesprächen zur Gesundung bei. Ein Highlight war die 1x wöchentliche Massage, die in einer angenehmen Atmosphäre zur Entspannung beitrug. Ich möchte ein großes Dankeschön an diese wunderbare Klinik aussprechen, die dazu beigetragen hat, dass ich einen neuen Lebensweg einschlagen konnte.! Jede ...

August 14, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: ambulante Versorgung auf Krisen vorbereitet

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: ambulante Versorgung auf Krisen vorbereitet KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Krisenvorsorge ambulante Versorgung; Mehr Resilienz und Kooperation vorgesehen

KBV-Herbsttagung 2026 Krisenvorsorge ambulante Versorgung; Mehr Resilienz und Kooperation vorgesehen KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026