Dr. Joachim Weiß und Robert Niederleitner – neue Folge 'Gott und die Jugend' Regensburg; Suizidprävention im Fokus

Dr. Joachim Weiß und Robert Niederleitner – neue Folge ‘Gott und die Jugend’ Regensburg; Suizidprävention im Fokus Neue Folge „Gott und die Jugend“ Neue Folge „Gott und die Jugend“ Erlebnispädagogik, Outdoor Escape Games und Suizidprävention Regensburg, 12 . August 2026 In der Region Rottal-Inn steht die katholische Jugendfürsorge im Bistum Regensburg für ein breites Spektrum an Unterstützungsangeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. Die Beratungsstelle Rottal Inn , geleitet von Diplompsychologe Joachim Weiß, bietet Diagnostik, Beratung und Therapie an, wobei Gruppentherapien und Familientherapien einen besonderen Schwerpunkt bilden. ...

August 13, 2026

Mutter aus Bremen versuchte Brandanschlag auf ihre Söhne in einem Bremer Supermarkt, nachdem sie Spiritus konsumiert hatte; Unterbringung zur Bewährung ausgesetzt.

Mutter aus Bremen versuchte Brandanschlag auf ihre Söhne in einem Bremer Supermarkt, nachdem sie Spiritus konsumiert hatte; Unterbringung zur Bewährung ausgesetzt. Mutter wollte Söhne anzünden - Entlassung aus Klinik - RADIO RST Bremen (dpa) - Nach einem versuchten Brandanschlag auf ihre beiden Söhne darf eine Mutter eine psychiatrische Klinik verlassen. Die 40-Jährige sei zum Tatzeitpunkt schwer psychisch krank und deshalb schuldunfähig gewesen, entschied das Landgericht Bremen. Sie wurde freigesprochen, eine weitere Unterbringung in der Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. ...

August 13, 2026

Caritasverband für die Diözese Hildesheim unterstützt Trauerort für Geflüchtete in Hannover; Begehung am 20. August

Caritasverband für die Diözese Hildesheim unterstützt Trauerort für Geflüchtete in Hannover; Begehung am 20. August Am Flussufer geplant: Trauerort für Geflüchtete Pressemitteilung Am Flussufer geplant: Trauerort für Geflüchtete Caritasverband unterstützt das Projekt „Trauerort für Geflüchtete“ Erschienen am: 13.08.2026 Herausgeber: Caritasverband für die Diözese Hildesheim Moritzberger Weg 1 31139 Hildesheim 05121 938-0 05121 938-0 https: Am Flussufer geplant: Trauerort für Geflüchtete Caritasverband unterstützt das Projekt „Trauerort für Geflüchtete“ Der Caritasverband für die Diözese Hildesheim unterstützt die Einrichtung eines “Trauerorts für Geflüchtete” in Hannover. Er soll geflüchteten Menschen die Möglichkeit geben, ihrer verstorbenen oder vermissten Angehörigen zu gedenken. Für tausende Menschen - Familienangehörige, Freund:innen, Wegbegleitende - gibt es oft kein Grab. Sie sind verschollen, auf der Flucht im Mittelmeer ertrunken oder in Krisen und Konflikten ums Leben gekommen, ohne dass ihre Leichen bestattet werden konnten. ...

August 13, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 ambulante Versorgung; Mehr Resilienzstrukturen in Krisen geplant

KBV-Herbsttagung 2026 ambulante Versorgung; Mehr Resilienzstrukturen in Krisen geplant KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Resilienz stärken, neue Kooperationswege vorgestellt

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Resilienz stärken, neue Kooperationswege vorgestellt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

KBV-Vorstand äußert Kritik an Ablehnung eines Beschlussentwurfs zur Abrechnung der Patientenbeobachtung bei Esketamin-Nasenspray in Praxen; Versorgungschance vertan

KBV-Vorstand äußert Kritik an Ablehnung eines Beschlussentwurfs zur Abrechnung der Patientenbeobachtung bei Esketamin-Nasenspray in Praxen; Versorgungschance vertan KBV - KBV-Vorstand: „Chance zur Verbesserung der Patientenversorgung vertan“ KBV-Vorstand: „Chance zur Verbesserung der Patientenversorgung vertan“ „Wir appellieren an die Kassenseite, umzudenken, wenn ihr eine gute medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten wichtig sein sollte. Denn gestern ging es ihr ausschließlich um knallharte Sparpolitik.“ Mit diesen deutlichen Worten kommentierten der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, sowie der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister die Ablehnung eines Beschlussentwurfs der KBV für den Bewertungsausschuss. ...

August 13, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Anmeldeschluss Oct 7, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Anmeldeschluss Oct 7, 2026 KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei KBV-Herbsttagung 2026; Mehr Resilienz und neue Strukturen gefordert

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei KBV-Herbsttagung 2026; Mehr Resilienz und neue Strukturen gefordert KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: Ambulante Versorgung auf Krisen vorbereitet

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care in der ambulanten Versorgung; Krisenvorsorge: Ambulante Versorgung auf Krisen vorbereitet KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 13, 2026

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1 Erfahrungen mit Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg, 13.08.2026 | Chandra26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Zu wenig Betreuung Krankheitsbild: Suchtstation Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Absolut Miserabel, einmal das Essen, dann die Betreuung und Therapien, die zum Teil nicht stattfinden. Dann wurden aus unbestimmten Gründen einfach eine Station geschlossen und sämtliche Insassen die eigentlich in Behandlung waren nicht verlegt, sondern vor die Tür gesetzt. Man ist dort nur Ware und kein Mensch. Selbst meine Therapeuten waren entsetzt über solch eine Behandlung. | Lara333 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ein naher Familienangehöriger war in dieser Klinik zuvor bereits zweimal in Behandlung. Sowohl er als auch seine Krankengeschichte waren dort bestens bekannt. Beim dritten Aufenthalt auf der geschützten Akutstation 3.1 im Juni 2026 forderte er in der ersten Nacht zweimal zusätzliche Schlafmittel an. Er hat sich in dieser Nacht das Leben genommen und wurde erst morgens durch das Klingeln seines Weckers aufgefunden. | Psych26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Therapeuten sehr kompetent Kontra: Sauberkeit lässt zu wünschen übrig Krankheitsbild: Depressionen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich fühlte mich in der TK Königs Wusterhausen gut aufgehoben und begleitet. Bei akuten Krisen ist mir schnell und unkompliziert geholfen worden. Manche Tage waren nicht gut koordiniert. Insgesamt konnte ich aber sehr von der Behandlung profitieren. In relativ kurzer Zeit habe ich gute Fortschritte gemacht. | Salle2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Bitte weiter so) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Klar,verständlich und geduldig) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Das Ergebnis spricht für sich) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Schnell, verbindlich, freundlich) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Teamarbeit gelebt Kontra: Gibt es nicht Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ultra schnelle Notbehandlung meiner Mutter nach Schlaganfall. Drei ! Ärzte erklärten OP Verlauf,aktuelle und zukünftige Behandlung klar und verständlich. Fragen wurden geduldig beantwortet.Das Stationsteam arbeitet strukturiert und stetig.Sehr fürsorgliche Ansprache der Patientin und emphatischer Umgang mit den Angehörigen. Und das Alles über Weihnachten. Familie Salk bedankt sich auf das Herzlichste , auch für die Duldung unserer zahlreichen Besuche ! Natürlich wurde die Reha schnell unter Berücksichtigung unserer Wünsche organisiert. Auch diese Kollegin fügte sich nahtlos in dieses Top-Team ein. Wir empfehlen diese Station jedem, der in einer Schocksituation kompetente Hilfe, emphatischen Beistand und professionelle Pflege für sich oder seine Angehörigen benötigt. Stefan Salk Mein erster Termin in der ADHS?Spezialsprechstunde für Erwachsene am Asklepios Fachklinikum Teupitz (Anfang 2025) war für mich eine echte Wende. Ich hatte lange das Gefühl, gegen eigene Mechanismen zu arbeiten, ohne zu verstehen, warum manches so viel Energie kostet, und genau dort hat mich das Team der Sprechstunde abgeholt. Mit Zeit, Ruhe und viel Fachlichkeit wurde ADHS für mich greifbar gemacht – verständlich erklärt, auf meinen Alltag bezogen und immer mit Blick auf praxistaugliche Schritte. Besonders überzeugt haben mich die klare Struktur der Termine, die einfühlsame Gesprächsführung und die individuell passenden Empfehlungen, die nicht im Ordner verschwinden, sondern im Alltag funktionieren. Aus Unsicherheit wurde Klarheit und neue Zuversicht: Ich weiß heute besser, welche Stärken in mir stecken und wie ich mein Leben sinnvoller und entspannter gestalten kann – nicht trotz ADHS, sondern gerade damit. Mein Alltag hat sich spürbar zum Positiven entwickelt, weil die Sprechstunde komplexe Zusammenhänge verständlich macht und konsequent vom Nutzen her denkt. Jede Frage wurde ernst genommen, jede Empfehlung war umsetzbar, und der rote Faden blieb jederzeit erkennbar. Dafür bin ich dem Team der ADHS?Spezialsprechstunde zutiefst dankbar – für die Zeit, die Geduld, die fachliche Exzellenz und die echte Menschlichkeit. Wer eine fundierte, herzliche und alltagsnahe Begleitung bei ADHS im Erwachsenenalter sucht, ist in dieser Sprechstunde genau richtig. Meine uneingeschränkte Empfehlung für das Asklepios Fachklinikum Teupitz und die ADHS?Spezialsprechstunde. | Meier19741974 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 ...

August 13, 2026