Iranische Medien berichten von Angriffen nahe der Insel Qeshm, Straße von Hormuz; Brent steigt auf 83,80 USD je Barrel

Iranische Medien berichten von Angriffen nahe der Insel Qeshm, Straße von Hormuz; Brent steigt auf 83,80 USD je Barrel Stille Post und Theaterdiplomatie Kapitalmärkte Daily | Persicher Golf: Hormuz- Krise bleibt ungelöst Immer aktuell informiert: Kapitalmärkte Daily Iranische Medien berichteten in der Nacht zum Freitag von Angriffen auf „feindliche Ziele" nahe der Insel Qeshm in der Straße von Hormuz. Zuvor war bekannt geworden, dass Iran in einem möglichen Abkommen mit Oman US-amerikanische und israelische Schiffe von der Durchfahrt ausschließen und Kompensationszahlungen von als feindlich eingestuften Staaten verlangen will. Der zuvor in Aussicht gestellt Deal existiert also scheinbar doch, die Post über dessen Inhalt dürfte in Washington nicht angekommen sein. Noch zu Anfang der Woche meinte Präsident Trump, die Verhandlungen liefen gut. Hoffnung erhielt der Markt zudem durch Äußerungen des US-Finanzministers Bessent, der Ähnliches andeutete. ...

August 7, 2026

Situational Awareness 对冲基金 在全球股市 出售大部分公开股票持股给 Citadel; 引发重大损失

Situational Awareness 对冲基金 在全球股市 出售大部分公开股票持股给 Citadel; 引发重大损失 《本周观点》:局势感知(失灵) Macroeconomics · 2026年08月03日 0 min read 我们的首席投资官对未来一周的看法。 本周回顾 专注于人工智能领域的对冲基金Situational Awareness(中文意为“局势感知”),在人工智能市场上涨势头趋缓导致其陷入重大损失后,将其大部分公开股票持股出售给竞争对手Citadel。此次被动抛售,是杠杆叠加市场高波动性共同引发的结果。上周,科技巨头股票的单日回报率分化幅度也创下自2020年新冠疫情以来的最高水平。亚马逊因人工智能投资的商业化变现而大涨,而苹果则因智能手机需求承压而下跌。标普500指数i上周上涨1.1%。政策方面,美联储维持利率不变,但三位官员对此表示异议,他们对通胀表示担忧并希望加息。美国长期国债利率上行,受实际利率走高推动,30年期国债收益率触及2007年以来的最高水平。日本央行和英格兰银行均维持利率不变。瑞士央行预计在2027年末前都将维持零利率水平。日本、美国和韩国罕见地联合干预外汇市场,将日元汇率从接近40年低点(约1美元兑164日元)推升至1美元兑157日元附近,凸显出三国防止日元抛售引发全球连锁反应的决心。日本首相公布了一项计划,临时下调食品消费税,以缓解日本家庭面临的价格压力——日元走弱是日本家庭面临生活成本上涨压力的原因之一。因和平协议谈判似乎取得进展,美国总统特朗普取消了与以色列联合打击伊朗基础设施的行动。 本周名言 “美国应拥有全球最低的利率,”特朗普在美联储投票前两天表示。 关键数据 美国第二季度国内生产总值(GDP)年化增长率从第一季度的2.1%放缓至1.5%。密歇根大学7月份消费者信心指数升至55.2,创下自2月以来的最高水平。不过,汽油价格依然具有粘性且居高不下,维持在每加仑4美元以上。 德国Ifo商业景气指数7月份的涨幅超出预期。 欧元区7月份通胀率从6月份的2.8%升至2.9%。 i资料来源:瑞士百达财富管理资产配置及宏观研究部、汤森路透。过往表现,标普500综合指数(以美元计12个月净回报率):2021年,28.7%;2022年,-18.1%;2023年,26.3%;2024年,25%;2025年,17.9%。 仅供说明之用。本页可能包含有关金融工具或发行人的信息,但不提供任何直接或暗示的建议(无论是一般还是个性化建议)。 Footnote

August 6, 2026

Marchés boursiers mondiaux affichent croissance bénéficiaire T2 2026; MSCI Monde progresse ~38% YoY

Marchés boursiers mondiaux affichent croissance bénéficiaire T2 2026; MSCI Monde progresse ~38% YoY Résultats solides au second trimestre 2026 | Lombard Odier Solide croissance bénéficiaire, nonobstant l’agitation boursière Les marchés actions ont été volatils, mais les fondamentaux des entreprises restent solides, la croissance des bénéfices au deuxième trimestre s’étant accélérée et ayant surpassé les attentes L’intelligence artificielle continue d’alimenter les profits aux États-Unis, au Japon et dans certains marchés émergents, même si la croissance bénéficiaire s’est étendue à nombre de secteurs et de branches d’activité ...

August 6, 2026

US-Aktienindizes in New York steigen; Amazon erreicht 3 Billionen USD Marktwert

US-Aktienindizes in New York steigen; Amazon erreicht 3 Billionen USD Marktwert Kommentar Aktien International Marktkommentar 4. August 2026 Aktien International Täglicher Marktkommentar aus dem BEKB-Handelsraum Übersicht Übersee Schluss Veränderung (in %) Volumen (Mrd.) Dow Jones Industrial 53'178 1.3 S&P 500 7'601 1.5 NYSE: 1.34 Nasdaq Composite 25'914 0.0 Nasdaq: 11.35 Nikkei 225 63'539 0.3 Hang Seng 25'825 0.7 Shanghai Composite 3'818 0.2 Europa Vortag Trading Range Weitere Kurse DAX 26'001 25'775 – 26'375 USD/CHF 0.8105 EUR/CHF 0.9325 EuroStoxx 50 6'427 6'300 – 6'600 Gold 4'060 USD/Unze Stoxx 50 5'468 5'340 – 5'640 NY WTI-Rohöl-Future 81.40 USD ...

August 4, 2026

Bank of Japan hält Leitzins in Tokio unverändert; Baldige Zinserhöhung um 25 bp wahrscheinlich

Bank of Japan hält Leitzins in Tokio unverändert; Baldige Zinserhöhung um 25 bp wahrscheinlich Macro Research News Flash 3. August 2026 Japan: Der Kampf gegen die Yen-Schwäche – Bessent, übernehmen Sie! Veröffentlichung Aktuell Prognose (in 3M) Bisher Quelle: Bank of Japan, NORD/LB Research Einschätzung Die Bank of Japan ist ganz eindeutig in den Fokus der internationalen Finanzmärkte gerückt. Die Notenbanker in Tokio haben sich anlässlich der Notenbanksitzung am Freitag nicht getraut, das Leitzinsniveau abermals zu erhöhen. Diese Nachricht darf sicherlich nicht als größere Überraschung bezeichnet werden; die Premierministerin Sanae Takaichi blickt offenkundig recht skeptisch auf das Ansinnen der Bank of Japan, die Geldpolitik im Land der aufgehenden Sonne bald weniger expansiv zu gestalten. Dennoch hat das Ausbleiben einer Leitzinserhöhung in Japan zu größeren Sorgen am Devisenmarkt beigetragen. Die ausgeprägte Schwäche des Yen ist mittlerweile zu einem Problem für die japanische Volkswirtschaft geworden. Die starke Abwertungstendenz bei der Währung des asiatischen Landes verschärft ohne jeden Zweifel die dort inzwischen langsam aufkeimenden Inflationssorgen. Auf diesen Zusammenhang hatte jüngst auch der Zentralbankchef Kazuo Ueda hingewiesen. Japan hatte direkt vor der Notenbanksitzung am Devisenmarkt interveniert. Die sehr zögerliche Haltung der Notenbanker in Tokio ließ die Auswirkungen der Yen-Käufe durch offizielle Stellen dann allerdings regelrecht verpuffen. Die fast schon etwas hilflos wirkenden Bemühungen Japans zur Stärkung des Yen riefen schließlich sogar die US-Regierung auf den Plan. Die Vereinigten Staaten haben entsprechend ebenfalls am Devisenmarkt interveniert, um gegen die ausgeprägte Schwäche des Yen zu kämpfen. Finanzminister Scott Bessent will mit dieser währungspolitischen Maßnahme wahrscheinlich vor allem noch umfangreichere Verkäufe von langlaufenden US-Staatsanleihen durch Tokio verhindern, um so einen weiteren Anstieg des Kapitalmarktzinsniveaus im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu verhindern. Zudem scheinen sich einige Wirtschaftspolitiker in Washington aufgrund der massiven Abwertungstendenzen beim Yen inzwischen Sorgen um die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Industrieunternehmen in den USA zu machen. Diese Fragestellung steht aktuell aber sicherlich nicht im Fokus der US-Wirtschaftspolitik – insbesondere das langfristige Zinsniveau ist derzeit ins Blickfeld der Regierung in Washington gerückt. Die Vereinigten Staaten müssen schließlich eine gigantische aufgelaufene Staatsverschuldung finanzieren. Scott Bessents Erfahrungen als Manager eines Hedge-Fonds könnten aktuell in jedem Fall sehr hilfreich sein. Interventionen am Devisenmarkt lösen in der Regel keine Problemursachen. Die sicherlich nicht uneigennützige Unterstützung aus Washington erkauft der Bank of Japan vor allem Zeit, um die geldpolitische Ausrichtung in Tokio nach und nach weniger expansiv zu gestalten; daher ist in der näheren Zukunft wohl mit einer Leitzinsanhebung um 25 bp zu rechnen. In diesem Kontext rückt natürlich auch sofort das Problem der „Carry-Trades“ ins Blickfeld, über welches in der jüngeren Vergangenheit schon viel gesprochen worden ist. An dieser Stelle ist festzuhalten, dass die aktuellen Ereignisse in Asien auch Implikationen für die Geldpolitik der Fed haben könnten. Leitzinsanhebungen durch das FOMC wären in jedem Fall nicht hilfreich für den Yen – und könnten somit in Tokio einen erhöhten Druck auslösen, der dann letztlich weitere Verkäufe von US-Staatsanleihen zur Folge hätte! Fazit ...

August 3, 2026

BoJ und US-Fed intervenieren am Devisenmarkt zur Yen-Stützung; Nur rund 50 Mrd. USD eingesetzt.

BoJ und US-Fed intervenieren am Devisenmarkt zur Yen-Stützung; Nur rund 50 Mrd. USD eingesetzt. Gemeinsame Devisenmarktinterventionen von BoJ und US-Fed Gemeinsame Devisenmarktinterventionen von BoJ und US-Fed Einschätzung | Nach Interventionen der BoJ zugunsten des Yen in den vergangenen Tagen und Monaten hat diese gemeinsamen mit der US Fed am Devisenmarkt eingegriffen. Nach einigen Interventionen der BoJ zugunsten des Yen in den vergangenen Tagen und Monaten hat diese nun gemeinsamen mit der US Fed am Devisenmarkt eingegriffen, um den schwachen Yen zu stützen. USDJPY fiel im Zuge dessen auf zuletzt 156, EURJPY auf rund 180. Die Aktion war insofern deutlich erfolgreicher als die vorherigen Eingriffe der BoJ ohne Unterstützung der US-Fed. Diese hatten USDJPY nur kurzzeitig auf rund 160 zu senken vermocht. Offenbar sind zahlreiche Akteure am Devisenmarkt nun „auf den Zug aufgesprungen“ und haben so die Bewegung verstärkt. Denn insgesamt wurden ersten Schätzungen zufolge aktuell „nur“ rund 8,45 Bio. Yen oder rund 50 Mrd. USD zur Stützung des Yen eingesetzt – deutlich weniger, als die BoJ zuletzt alleine auf den Markt geworfen hatte (Mai: 74 Mrd. USD aus ihren Devisenreserven). ...

August 3, 2026

Trump sagt Militärschlag am Persischen Golf gegen Iran ab; Ölpreis bricht um rund 7%

Trump sagt Militärschlag am Persischen Golf gegen Iran ab; Ölpreis bricht um rund 7% Wende am Golf schickt Ölpreis auf Talfahrt Wende am Golf schickt Ölpreis auf Talfahrt Kapitalmärkte Daily | Am Wochenende hat sich die Lage am Persischen Golf überraschend entspannt: Trump sagte einen geplanten Großangriff auf den Iran ab. Immer aktuell informiert: Kapitalmärkte Daily Iran-Krise entspannt sich überraschend, Ölmärkte reagieren deutlich USA und Japan greifen gemeinsam am Devisenmarkt ein ...

August 3, 2026

Verbraucherpreise in Deutschland 2,8% im Juli; Kaufkraft sinkt weiter

Verbraucherpreise in Deutschland 2,8% im Juli; Kaufkraft sinkt weiter Inflation springt nach Ende des Tankrabatts auf 2,8 Prozent - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Nach dem Auslaufen des Tankrabatts hat sich das Leben in Deutschland sprunghaft verteuert. Im Juli lagen die Verbraucherpreise um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Mai und im Juni hatte die Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter den Preisauftrieb gedämpft. Die Inflationsrate sank bis auf 2,3 Prozent im Juni. Noch im April hatte der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs die Teuerungsrate mit 2,9 Prozent auf den höchsten Stand seit Januar 2024 getrieben. ...

July 31, 2026

Statistisches Bundesamt Inflationsrate in Deutschland Juli 2026 +2,8%; Energiepreise +8,3% gegenüber Vorjahr

Statistisches Bundesamt Inflationsrate in Deutschland Juli 2026 +2,8%; Energiepreise +8,3% gegenüber Vorjahr Inflationsrate im Juli 2026 voraussichtlich +2,8 % - Statistisches Bundesamt Presse Inflationsrate im Juli 2026 voraussichtlich +2,8 % Pressemitteilung Nr. 270 vom 30. Juli 2026 Verbraucherpreisindex, Juli 2026: +2,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) +0,8 % zum Vormonat (vorläufig) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Juli 2026: +2,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufig) +0,9 % zum Vormonat (vorläufig) WIESBADEN – Die Inflationsrate in Deutschland wird im Juli 2026 voraussichtlich +2,8 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Juni 2026 um 0,8 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Juli 2026 voraussichtlich +2,4 %. Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 8,3 %. Damit nimmt die Teuerung für Energie im Juli wieder deutlich zu (Juni 2026: +3,4 % gegenüber Juni 2025; Mai 2026: +6,6 % gegenüber Mai 2025). ...

July 31, 2026

USA BIP-Wachstum II. Quartal 2026; KI-Segment treibt Investitionen

USA BIP-Wachstum II. Quartal 2026; KI-Segment treibt Investitionen Macro Research News Flash 30. Juli 2026 USA: Eher robuste Zahlen zum Wirtschaftswachstum Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP-Wachstum (ann.) 1,5% 2,1% 2,1% Preisdeflator (ann.) 6,2% 4,0% 3,6% Quellen: Bureau of Economic Analysis, NORD/LB Research Einschätzung Die US-Ökonomie kann sich auch zum Abschluss des 1. Halbjahres 2026 eher robust präsentieren. Nach noch vorläufigen Angaben zog das reale BIP im II. Quartal 2026 – nicht ganz „im Gleichschritt“ mit dem Vorquartal – um annualisiert 1,5% an. Der BIP-Preisdeflator legte spürbar um annualisiert 6,2% zu. Das Inflationsumfeld war im ersten Halbjahr 2026 zweifellos nicht einfach für die Wirtschaftssubjekte in den USA. Diese ersten Daten zum US-Wirtschaftswachstum sind extrem revisionsanfällig. Eine zu genaue Analyse von einzelnen Details der Zahlen sollte daher noch vermieden werden. Allerdings lässt sich wohl bereits festhalten, dass die durch das KI-Segment regelrecht befeuerten privaten Investitionen der Wirtschaft der Vereinigten Staaten weiterhin einen spürbaren Auftrieb liefern. Daran sollten auch die nun noch anstehenden Datenrevisionen kaum mehr wirklich etwas ändern können. Skeptische Stimmen sehen an dieser Stelle bereits die Gefahr einer zu einseitig ausgerichteten US-Ökonomie. Noch sind die Unternehmen in der Technologiebranche aber ganz eindeutig ein ziemlich zuverlässiger Motor des nordamerikanischen BIP-Wachstums. In der Tat hätten die Wirtschaftsminister vieler anderer Länder wohl gern ein so innovatives ITK-Segment in ihren jeweiligen Ökonomien. Zudem scheint sich der wichtige Konsum der privaten Haushalte in den USA am aktuellen Rand sehr robust zu präsentieren. Die inländische Nachfrage könnte in gewissem Umfang auch von der Fußballweltmeisterschaft profitiert haben; aber auch ganz grundsätzlich scheinen die US-Konsumenten wieder in Kauflaune gewesen zu sein. In diese Richtung deuten auch die in Washington zeitgleich mit den BIP-Daten veröffentlichten monatlichen Zahlen zur Entwicklung der persönlichen Ausgaben. Diese konnten im Juni um immerhin 0,3% M/M zulegen. Die aktuellen Angaben zu den Einzelhandelsumsätzen hatten bereits in diese Richtung gedeutet. Die persönlichen Einkommen erhöhten sich im Berichtsmonat Juni um 0,2% M/M. Beim PCE-Preisdeflator zeigte sich am aktuellen Rand eine Veränderungsrate von -0,1% M/M. Real stieg der private Konsum im Juni folglich um 0,4% M/M. Die inzwischen höheren Preise für Öl werden im Juli zwar wieder zu einer Eintrübung der Lage an der makroökonomischen Preisfront in den Vereinigten Staaten führen, eine „große Inflationskatastrophe“ dürfte aber auch am aktuellen Rand ausbleiben. Die im Fokus der US-Notenbank stehende Kernrate des PCE-Preisdeflators legte im Berichtsmonat Juni um 0,1% M/M zu. Die jüngsten CPI- und PPI-Daten hatten bereits klar auf Entspannungstendenzen hingedeutet. Das aktuelle Inflationsumfeld im Land der unbegrenzten Möglichkeiten dürfte der US-Notenbank die inzwischen verkündete Entscheidung, den bisherigen geldpolitischen Kurs auch zum Ende des 1. Halbjahres 2026 hin beizubehalten, deutlich einfacher gemacht haben. ...

July 30, 2026