Stadt Guben prüft Veräußerung der Liegenschaft Sprucker Mühle, Mühlenstraße 5, 03172 Guben; Frist 15.09.2026 unverbindliche Interessebekundungen

Stadt Guben prüft Veräußerung der Liegenschaft Sprucker Mühle, Mühlenstraße 5, 03172 Guben; Frist 15.09.2026 unverbindliche Interessebekundungen Stadt Guben - Interessenbekundungsverfahren „Sprucker Mühle“ Die Stadt Guben prüft die Veräußerung der städtischen Liegenschaft „Sprucker Mühle“, Mühlenstraße 5, 03172 Guben, und führt hierzu ein unverbindliches Interessenbekundungsverfahren durch. Die Liegenschaft befindet sich im Südwesten der Stadt Guben im Ortsteil Altsprucke unmittelbar am Schwarzen Fließ.Zum Verkaufsobjekt gehören die Grundstücke: • Gemarkung Guben, Flur 20, Flurstück 630 mit einer Größe von 352 m², • Gemarkung Guben, Flur 20, Flurstück 631 mit einer Größe von 1.361 m² sowie • Gemarkung Guben, Flur 20, Flurstück 632 mit einer Größe von 2.022 m². • Gemarkung Guben, Flur 20, Flurstück 633 mit einer Größe von 525 m² Die Gesamtgrundstücksfläche beträgt 4.260 m². ...

August 5, 2026

Stadt Plauen beginnt Revitalisierung des Weisbachschen Gartens in Plauen; Frühjahr 2027 Wiedereröffnung geplant

Stadt Plauen beginnt Revitalisierung des Weisbachschen Gartens in Plauen; Frühjahr 2027 Wiedereröffnung geplant Baubeginn im Weisbachschen Garten: Stadt Plauen startet Revitalisierung des historischen Gartendenkmals / Stadt Plauen Baubeginn im Weisbachschen Garten: Stadt Plauen startet Revitalisierung des historischen Gartendenkmals Der rund 4.300 Quadratmeter große Weisbachsche Garten in unmittelbarer Nähe zur Fabrik der Fäden wurde bis 2023 von Bernhard Weisbach mit großem Engagement gepflegt und zu besonderen Anlässen, etwa zum Tag des offenen Denkmals, für Besucher geöffnet. Mit der Übernahme des Weisbachschen Hauses ging auch der Garten zum Jahresbeginn 2015 in das Eigentum der Stadt Plauen über.Am 3. August haben die Bauarbeiten zur denkmalgerechten Revitalisierung des Weisbachschen Gartens begonnen. Mit einem Investitionsvolumen von rund 141.000 Euro setzt die Stadt Plauen einen weiteren wichtigen Baustein zur Entwicklung des industriekulturellen Ensembles rund um das Weisbachsche Haus und das Textilmuseum »Fabrik der Fäden« um. Ziel ist es, den Weisbachschen Garten im Frühjahr 2027 wieder für die Öffentlichkeit zu öffnen. Derzeit wird geprüft, ob die Öffnungszeiten künftig mit denen der »Fabrik der Fäden« verknüpft werden können. Auch Führungen durch die historische Gartenanlage sind geplant. Zum Schutz der empfindlichen Anlage ist eine dauerhafte Öffnung nicht vorgesehen. Um die historische Anlage fachgerecht zu sichern und für eine zukünftige Nutzung vorzubereiten, ließ die Stadt 2024 eine gartendenkmalpflegerische Zielplanung erarbeiten. Das von der treuhänderischen Hans-Leopold-Hartenstein-Stiftung in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz finanzierte Gutachten untersucht die Geschichte des Gartens, bewertet den heutigen Zustand und formuliert konkrete Maßnahmen für seine denkmalgerechte Entwicklung. Die Zielplanung bildet zugleich die Grundlage für die weiteren Planungs- und Genehmigungsverfahren. »Die besondere Herausforderung besteht darin, den ehemals privaten Fabrikgarten behutsam in eine halböffentliche Anlage zu überführen, ohne seinen romantischen, kleinteiligen Charakter zu verlieren. Auch künftig soll der Weisbachsche Garten ein Ort der Ruhe, Erholung und Naturerfahrung bleiben«, so Grit Roth von der Grün- und Umweltplanung. Der Weisbachsche Garten bildet gemeinsam mit dem bereits revitalisierten Hempelschen Garten und der benachbarten »Fabrik der Fäden« ein einzigartiges industriekulturelles Ensemble. Beide historischen Gartenanlagen stehen in engem Zusammenhang mit der Entwicklung der Plauener Textilindustrie und der Geschichte der Familie Weisbach. »Mit der Revitalisierung entsteht ein weiterer wichtiger Baustein zur Aufwertung der Elsteraue und zur Vermittlung der Industriegeschichte der Stadt. Bereits im Winter erfolgten umfangreiche Pflegemaßnahmen am wertvollen Gehölzbestand, darunter die Verkehrssicherung sowie die Pflege prägender Altbäume«, so Bürgermeisterin Kerstin Wolf. Im Rahmen der nun beginnenden Arbeiten werden das historische Wegenetz wiederhergestellt, Bruchsteinmauern instandgesetzt und die Anbindung an den bestehenden Vorplatz hergestellt. Bestehende Sitznischen werden reaktiviert und neugestaltet. Ergänzt wird die Revitalisierung durch neue Stauden- und Rosenpflanzungen, insbesondere ein Schmuckbeet entlang der Bleichstraße, die Bepflanzung des historischen Eiskellers und dessen Umnutzung zu einem Fledermausquartier. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Erhalt der historischen Gartensubstanz aus den ersten beiden Gestaltungsphasen um 1900. Historische Raumstrukturen, Blickbeziehungen und prägende Solitärbäume sollen wieder sichtbar und erlebbar gemacht werden. Der nördliche Gartenteil wird dabei stärker an seinen repräsentativen historischen Zustand angelehnt, während der südliche Bereich seinen naturnahen und nutzgärtnerischen Charakter bewahrt. Die Umsetzung der bereits abgeschlossenen Gehölzpflegemaßnahmen in Höhe von etwa 35.000 Euro wurde zu 100 Prozent durch die treuhänderische Hans-Leopold Hartenstein-Stiftung in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gefördert. Die nun erfolgende Revitalisierung des Weisbachschen Gartens mit einem Planungs- und Bauvolumen in Höhe von etwa 151.000 Euro wird zu 50 Prozent aus dem Fonds zur Förderung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Projekte in den neuen Bundesländern nach Paragraph 5 Mauergrundstücksgesetz des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus gefördert. Um das Projekt vollständig abzuschließen wurden der Stadt Plauen weitere Fördermittel durch die treuhänderische Hans-Leopold Hartenstein-Stiftung in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Aussicht gestellt. Die Entscheidung über die Annahme der Mittel durch den Stadtrat der Stadt Plauen steht noch aus.

August 5, 2026

Antonio Gabrielli betreibt Rifugio Torre di Pisa am Latemar, Val di Fiemme; rund 150 Mahlzeiten pro Tag

Antonio Gabrielli betreibt Rifugio Torre di Pisa am Latemar, Val di Fiemme; rund 150 Mahlzeiten pro Tag Auf der Sonnenseite der Dolomiten: Bergsteigen in der Latemargruppe Glücksmomente über dem Val di Fiemme Die imposanten Zacken der Latemargruppe sind beliebtes Fotomotiv und schönes Terrain zum Bergsteigen – entsprechende alpine Erfahrung vorausgesetzt. Der Kontrast zwischen den schroffen Felsgipfeln auf der einen und den weiten, fast schon lieblichen Almen am Fuß der Kalkriffe auf der anderen Seite ist immer wieder aufs Neue faszinierend. Kein Wunder, dass die Dolomiten im Juli 2009 von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen wurden – und seitdem jedes Jahr noch mehr touristische Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Und dennoch ist es gar nicht so schwer, auch im beliebten Val di Fiemme, wo in der größten Gemeinde Predazzo rund 4500 Menschen leben, dem Trubel zu entkommen. Selbst im mächtigen Bergstock des Latemar, wo mit dem Rifugio Torre di Pisa (Latemarhütte, 2671 m) ein beliebtes Ausflugsziel lockt. ...

August 5, 2026

Staatsministerin Regina Kraushaar übergibt Fördermittelbescheid für Turmsanierung der Pirnaer St. Marienkirche, Pirna; rund 265.000 Euro gesichert.

Staatsministerin Regina Kraushaar übergibt Fördermittelbescheid für Turmsanierung der Pirnaer St. Marienkirche, Pirna; rund 265.000 Euro gesichert. Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 2 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Ihre Ansprechpartnerin Annegret Fischer Durchwahl Telefon +49 351 564 50021 medien@smil.sachsen.de* 04.08.2026 Pirnaer Marienkirche: Freistaat sichert Turmsanierung mit Denkmalförderung Staatsministerin Regina Kraushaar: »Kirche St. Marien prägt Pirna wie kaum ein anderes Bauwerk« Staatsministerin Regina Kraushaar hat heute (4. August 2026) Brigitte Lammert, Superintendentin im Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirk Oberelbe Pirna, einen Fördermittelbescheid über rund 265.000 Euro zur weiteren Turmsanierung der Pirnaer Stadtkirche St. Marien übergeben. Die Mittel stammen aus dem sächsischen Sonderprogramm Denkmalpege. Staatsministerin Regina Kraushaar: »Die Kirche St. Marien, mitten in der wunderbaren historischen Altstadt gelegen, prägt Pirna wie kaum ein anderes Bauwerk. Sie ist eine der drei spätgotischen Hallenkirchen in Sachsen, die in ihrer Bedeutung und Größe einmalig sind. Die Marienkirche ist ein Ort des Glaubens, der Begegnung und der Musik und sie wirkt für viele Bürgerinnen und Bürger in besonderer Weise identitätsstiftend. Doch der Turm dieses kraftvollen Baus braucht nun dringend Maßnahmen zur Erhaltung. Ich freue mich, dass wir die Sanierung über das Sonderprogramm Denkmalpege unterstützen und einen weiteren Bauabschnitt der Turmsanierung sichern können. Ich danke allen, die sich unermüdlich für die Turmsanierung einsetzen: Den Planern, den weiteren Förderern, den Denkmalschützern und ganz besonders danke ich den Mitgliedern der Kirchgemeinde, die mit vielen einzigartigen Aktionen ihren persönlichen Beitrag leisten, damit die Finanzierung gesichert werden kann.« Regenwasser setzt Mauerwerk zu Aktuell dringt Regenwasser durch fehlende Fugen an den waagerechten Flächen ein, wäscht das Mauerwerk aus und bedroht die Stabilität. Zudem müssen das historische Kupferdach der Turmhaube komplett erneuert und die Holzschalung repariert werden. Auch die Gewölbedecke, Schallläden und Fenster müssen instandgesetzt werden. Der markante Turm aus dem Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Archivstr. 1 01097 Dresden https://www.smil.sachsen.de/ ...

August 4, 2026

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn lädt zur Gedenkveranstaltung am historischen Zollbereich des Außengeländes der Gedenkstätte Marienborn; Kostenlose Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn lädt zur Gedenkveranstaltung am historischen Zollbereich des Außengeländes der Gedenkstätte Marienborn; Kostenlose Teilnahme, Anmeldung nicht erforderlich Gedenkveranstaltung zum 65. Jahrestag des Berliner Mauerbaus am Donnerstag, dem 13. August 2026, 16:00-17:30 Uhr Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn Der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 war ein einschneidendes Ereignis der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte. Er zementierte die Teilung Deutschlands: Die Berliner Mauer wurde zum Symbol des Ost-West-Konflikts. In den Jahren zuvor verließen Millionen Menschen die DDR in Richtung Westen. Nachdem die innerdeutsche Grenze bereits 1952 abgeriegelt worden war, diente die relativ durchlässige Sektorengrenze in Berlin als Schlupfloch im „Eisernen Vorhang“. Um die Abwanderung zu stoppen, errichtete die kommunistische Führung ein tödliches innerstädtisches Grenzregime. Gleichzeitig baute sie die innerdeutschen Grenzanlagen weiter aus und deportierte missliebige Personen aus dem grenznahen Sperrgebiet. Zahlreiche Menschen verloren beim Versuch, die Grenze zu überwinden, ihr Leben. Erst im Zuge der politischen Umbrüche in Osteuropa und der friedlichen Protestbewegungen in der DDR „fiel“ die Grenze und die Berliner Mauer am 9. November 1989 und machte eine Vereinigung beider deutscher Staaten möglich. Zum Gedenken an die Opfer des DDR-Grenzregimes lädt die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn herzlich ein: am Donnerstag, dem 13. August 2026, 16:00-17:30 Uhr, im historischen Zollbereich auf dem Außengelände der Gedenkstätte ...

August 4, 2026

Sandra Weckmar bietet denkmalgeschütztes Jurahaus in Kelheim, Altstadt; Preis 155.000 €, Denkmal-AfA möglich

Sandra Weckmar bietet denkmalgeschütztes Jurahaus in Kelheim, Altstadt; Preis 155.000 €, Denkmal-AfA möglich PowerPoint-Präsentation Jurahaus Exposé der Denkmal-Börse 93309 Kelheim Kaufpreis: 155.000 € Ansprechpartner: Sandra Weckmar (Inh.) Die Denkmalschutz Immobilie Tel.: 09141 - 8732 101 Mail: kontakt@die-denkmalschutz- immobilie.de Darstellung mittels KI generiert, mögliche, unverbindliche Visualisierung nach denkmalgerechter Instandsetzung Hinweis Alle Angaben beruhen auf Informationen des Verkäufers. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege übernimmt keinerlei Haftung für evtl. nicht oder nicht mehr zutreffende Angaben. Der erfolgreiche Verkauf des Anwesens sowie anderweitige Sachverhaltsänderungen sind dem BLfD unverzüglich mitzuteilen. Die Beschreibung des Denkmals (Objektexposé) wird dann auf entsprechenden Hinweis des Verkäufers entfernt werden. Schäden, die durch unterlassene oder fehlerhafte Informationen des Verkäufers entstehen, sind von diesem zu tragen. Foto: Eigentümer des Anwesens ...

August 4, 2026

AfD-Fraktion im Rat der Stadt Köln stellt Anfrage zur Tagesordnung des Hauptausschusses am 10.08.2026; Kosten und Gutachten offenlegen

AfD-Fraktion im Rat der Stadt Köln stellt Anfrage zur Tagesordnung des Hauptausschusses am 10.08.2026; Kosten und Gutachten offenlegen Antrag/Anfrage AfD An den Oberbürgermeister der Stadt Köln Herrn Torsten Burmester Haus Neuerburg Gülichplatz 1 – 3 50667 Köln Stephan Boyens Zimmer 320 Tel: +49 (221) 221-25396 Stephan.Boyens@stadt-koeln.de Eingang beim Amt des Oberbürgermeisters: 04.08.2026 AN/1243/2026 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Hauptausschuss 10.08.2026 Projekte, Beiräte und Gutachten – was lässt sich die Stadt Köln ein „de-kolonialisiertes„ Straßennetz kosten? Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, ...

August 4, 2026

Café Central und Fördergesellschaft Osten-Hemmoor laden 8. Weinfest auf der Schwebefähre in Osten; Begrenzte Plätze, Anmeldung per E-Mail.

Café Central und Fördergesellschaft Osten-Hemmoor laden 8. Weinfest auf der Schwebefähre in Osten; Begrenzte Plätze, Anmeldung per E-Mail. Weinfest auf der historischen Schwebefähre in Osten Anreise 11.08.2026 - Abreise 18.08.2026 Weinfest auf der historischen Schwebefähre in Osten - Fotos & Karte Wie erfolgt die Anreise? - Anrufen - Beschreibung - Terminübersicht - Gut zu wissen - In der Nähe Einzigartiges maritimes Flair, erlesene Weine und eine ganz besondere Kulisse: Am Freitag, den 11. September 2026, laden das Team des Café Central und die Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre Osten-Hemmoor e.V. bereits zum 8. Mal zum traditionellen Weinfest auf das technische Baudenkmal ein. Ab 18:00 Uhr verwandelt sich das historische Wahrzeichen an der Oste in einen stimmungsvollen Treffpunkt für Weinliebhaber und Genießer. Wirt Oliver Porth präsentiert auch in diesem Jahr eine handverlesene Auswahl edler Tropfen – das Angebot reicht von spritzig-frischem Federweißen bis hin zu vollmundigen, klassischen Weinsorten. Für das kulinarische Wohl sorgt das Team mit knusprigen, nach traditionellem Rezept frisch gebackenen Flammkuchen. „Das Weinfest auf der Schwebefähre ist jedes Jahr ein ganz besonderes Highlight. Die Kombination aus der einmaligen Kulisse unter freiem Himmel, entspannter Atmosphäre und gutem Essen lädt einfach zum Verweilen und Genießen ein“, so die Veranstalter. Da die Plätze auf der Fähre begehrt und begrenzt sind, ist für die Planung eine vorherige Anmeldung per E-Mail an buero@schwebefaehre-osten.de erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Team vom Café Central und der Schwebefähre Ab 18:00 Uhr verwandelt sich das historische Wahrzeichen an der Oste in einen stimmungsvollen Treffpunkt für Weinliebhaber und Genießer. Wirt Oliver Porth präsentiert auch in diesem Jahr eine handverlesene Auswahl edler Tropfen – das Angebot reicht von spritzig-frischem Federweißen bis hin zu vollmundigen, klassischen Weinsorten. Für das kulinarische Wohl sorgt das Team mit knusprigen, nach traditionellem Rezept frisch gebackenen Flammkuchen. „Das Weinfest auf der Schwebefähre ist jedes Jahr ein ganz besonderes Highlight. Die Kombination aus der einmaligen Kulisse unter freiem Himmel, entspannter Atmosphäre und gutem Essen lädt einfach zum Verweilen und Genießen ein“, so die Veranstalter. Da die Plätze auf der Fähre begehrt und begrenzt sind, ist für die Planung eine vorherige Anmeldung per E-Mail an buero@schwebefaehre-osten.de erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Das Team vom Café Central und der Schwebefähre Terminübersicht Gut zu wissen Autor:in Organisation Cuxland-Tourismus Lizenz (Stammdaten) In der Nähe

August 4, 2026

Johanna Monka-Birkner (NLD) führt Radtour zu den Eisenbahnanlagen in Hannover, Treffpunkt Hannover Tourist Information, Ernst-August-Platz 8; Anmeldung bis 9. September 2026, Plätze begrenzt

Johanna Monka-Birkner (NLD) führt Radtour zu den Eisenbahnanlagen in Hannover, Treffpunkt Hannover Tourist Information, Ernst-August-Platz 8; Anmeldung bis 9. September 2026, Plätze begrenzt Radtour zu den Eisenbahnanlagen in Hannover | Nds. Landesamt für Denkmalpflege Radtour zu den Eisenbahnanlagen in Hannover Die Anlagen der Eisenbahn haben die Stadt Hannover seit Mitte des 19. Jahrhunderts städtebaulich geprägt. Der Bahnhof mit seinem Vorplatz wurde so geplant, dass er die neue Stadtmitte mit dem damals am Rand der Stadt liegenden Bahnanlagen verband. Die ab 1900 erforderliche Hochlegung der Gleise und der Bau der Güterumgehungsbahn prägen mit ihren charakteristischen Jugendstilbrücken die verschiedenen Stadtteile und lassen das Bauprogramm noch heute als ein Gesamtsystem erkennen und verstehen. Die Fahrradtour zu ausgewählten Bahnbauten mit Johanna Monka-Birkner (NLD) am Tag des offenen Denkmals beginnt beim Hauptbahnhof, führt zu verschiedenen Eisenbahnbrücken und findet ihren Abschluss am Ringlokschuppen (Stadtstr. ...

August 4, 2026

Benediktusverein, Teilweise Umnutzung Nordtrakt zu Schulräumlichkeiten und Modernisierung der Gästezimmer des Klosters im Osttrakt, Abtei St. Otmarsberg, St. Otmarsberg 1, Uznach; Einsprache bis 17. August 2026 schriftlich

Benediktusverein, Teilweise Umnutzung Nordtrakt zu Schulräumlichkeiten und Modernisierung der Gästezimmer des Klosters im Osttrakt, Abtei St. Otmarsberg, St. Otmarsberg 1, Uznach; Einsprache bis 17. August 2026 schriftlich Teilweise Umnutzung des Nordtraktes zu Schulräumlichkeiten sowie Modernisierung der Gästezimmer des Klosters im Osttrakt bei der Abtei St. Otmarsberg Vers. Nr. 1082, Parz. Nr. 292, St. Otmarsberg 1, Uznach Teilweise Umnutzung des Nordtraktes zu Schulräumlichkeiten sowie Modernisierung der Gästezimmer des Klosters im Osttrakt bei der Abtei St. Otmarsberg Vers. Nr. 1082, Parz. Nr. 292, St. Otmarsberg 1, Uznach B A U A N Z E I G E (gemäss Art. 139 Planungs- und Baugesetz; sGS 731.1 PBG) Baugesuchs Nr.: 2026-053 Gesuchsteller: Benediktusverein, St. Otmarsberg 1, 8730 Uznach Projektverfasserin: Halter Hunziker Architekten AG, Rathausstrasse 2, 8640 Rapperswil SG Bauvorhaben: Teilweise Umnutzung des Nordtraktes zu Schulräumlichkeiten sowie Modernisierung der Gästezimmer des Klosters im Osttrakt bei der Abtei St. Otmarsberg Vers. Nr. 1082 Baugrundstück: Parz. Nr. 292, St. Otmarsberg 1 Die Baugesuchsunterlagen liegen in der Zeit vom 4. bis und mit 17. August 2026, d. h. während 14 Tagen, im Hochbauamt (Obergasse 24) zur Einsicht auf. Privat- und ...

August 4, 2026