RWE, OGE, Nowega, SYNEQT erster erneuerbarer Wasserstoff aus Lingen erreicht Marl; 120-km-Leitung verknüpft Netz Marl und stärkt Infrastruktur

RWE, OGE, Nowega, SYNEQT erster erneuerbarer Wasserstoff aus Lingen erreicht Marl; 120-km-Leitung verknüpft Netz Marl und stärkt Infrastruktur GET H2 Nukleus nimmt Fahrt auf: Erster Wasserstoff aus Lingen erreicht Marl GET H2 Nukleus nimmt Fahrt auf: Erster Wasserstoff aus Lingen erreicht Marl Der erste Elektrolyse-Wasserstoff aus dem niedersächsischen Lingen hat Marl im nördlichen Ruhrgebiet erreicht. Damit arbeiten alle Bausteine des integrierten Wasserstoffprojektes GET H2 Nukleus im Verbund erfolgreich zusammen. Im Zuge des laufenden Inbetriebnahmeprozesses für zwei 100-Megawatt-Elektrolyseanlagen von RWE in Lingen werden erste Mengen erneuerbaren Wasserstoffs nach EU-Regeln erzeugt. Diese fließen über ein rund 120 Kilometerlanges Leitungsnetz der Fernleitungsnetzbetreiber Nowega und OGE sowie der Evonik-Tochter SYNEQT zum Chemiepark Marl der Evonik. Dort wird der Wasserstoff eingesetzt. Teile des GET H2 Nukleus werden vom Bund sowie von den Ländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen im Rahmen des IPCEI-Programms (Important Projects of Common European Interest) Hy2Infra gefördert. Die Leitungen gehören zu den ersten Teilen des Wasserstoff-Kernnetzes, das bundesweit Stück für Stück aufgebaut wird. „Mit dem GET H2 Nukleus gehen unsere ersten Wasserstoffleitungen in den Netzbetrieb. Das ist ein wichtiger Schritt für den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft in der Region und in Deutschland“, sagt Thomas Hüwener, CEO von OGE. „Zugleich schaffen wir mit dem Projekt wichtige Grundlagen für das zukünftige Marktdesign und erproben zentrale Prozesse wie Netzzugang, Kapazitätsbuchung und Bilanzierung im realen Betrieb.“ Nikolaus Valerius, CEO der RWE Generation SE: „Dass zertifiziert erneuerbarer Wasserstoff aus Lingen über Leitungen Marl erreicht, zeigt: Das Zusammenspiel von Elektrolyse, Transportinfrastruktur und Abnahme funktioniert. In Richtung vollständige Inbetriebnahme unserer Elektrolyseure geht es jetzt zügig weiter. In den nächsten Monaten bereiten wir die Anlagen auf den kommerziellen Betrieb vor.“ ...

August 6, 2026

GET H2 Nukleus liefert Wasserstoff aus Lingen nach Marl; erster grenzüberschreitender Wasserstofftransport im Netz

GET H2 Nukleus liefert Wasserstoff aus Lingen nach Marl; erster grenzüberschreitender Wasserstofftransport im Netz GET H2 Nukleus nimmt Fahrt auf: Erster Wasserstoff aus Lingen erreicht Marl GET H2 Nukleus nimmt Fahrt auf: Erster Wasserstoff aus Lingen erreicht Marl Der erste Elektrolyse-Wasserstoff aus dem niedersächsischen Lingen hat Marl im nördlichen Ruhrgebiet erreicht. Damit arbeiten alle Bausteine des integrierten Wasserstoffprojektes GET H2 Nukleus im Verbund erfolgreich zusammen. Im Zuge des laufenden Inbetriebnahmeprozesses für zwei 100-Megawatt-Elektrolyseanlagen von RWE in Lingen werden erste Mengen erneuerbaren Wasserstoffs nach EU-Regeln erzeugt. Diese fließen über ein rund 120 Kilometerlanges Leitungsnetz der Fernleitungsnetzbetreiber Nowega und OGE sowie der Evonik-Tochter SYNEQT zum Chemiepark Marl der Evonik. Dort wird der Wasserstoff eingesetzt. Teile des GET H2 Nukleus werden vom Bund sowie von den Ländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen im Rahmen des IPCEI-Programms (Important Projects of Common European Interest) Hy2Infra gefördert. Die Leitungen gehören zu den ersten Teilen des Wasserstoff-Kernnetzes, das bundesweit Stück für Stück aufgebaut wird. „Mit dem GET H2 Nukleus gehen unsere ersten Wasserstoffleitungen in den Netzbetrieb. Das ist ein wichtiger Schritt für den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft in der Region und in Deutschland“, sagt Thomas Hüwener, CEO von OGE. „Zugleich schaffen wir mit dem Projekt wichtige Grundlagen für das zukünftige Marktdesign und erproben zentrale Prozesse wie Netzzugang, Kapazitätsbuchung und Bilanzierung im realen Betrieb.“ Nikolaus Valerius, CEO der RWE Generation SE: „Dass zertifiziert erneuerbarer Wasserstoff aus Lingen über Leitungen Marl erreicht, zeigt: Das Zusammenspiel von Elektrolyse, Transportinfrastruktur und Abnahme funktioniert. In Richtung vollständige Inbetriebnahme unserer Elektrolyseure geht es jetzt zügig weiter. In den nächsten Monaten bereiten wir die Anlagen auf den kommerziellen Betrieb vor.“ ...

August 5, 2026

Kernkraftwerk Beznau drosselt Produktion, schaltet Reaktoren ab, Schweiz; Abschaltung beider Reaktoren aufgrund Aare-Temperatur

Kernkraftwerk Beznau drosselt Produktion, schaltet Reaktoren ab, Schweiz; Abschaltung beider Reaktoren aufgrund Aare-Temperatur Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom Fachsekretariat Commission fédérale de l’électricité ElCom Secrétariat technique Marktbericht Rapport de marché Überblick Basepreise der Berichtswoche ab 27.07.2026 EUR/MWh CH DE FR IT-Nord AT Wochenmittel 136.8 116.6 104.4 175.9 129.4 Vorwoche 126.7 106.6 94.9 167.8 123.6 Veränderung +8% +9% +10% +5% +5% Peakpreise der Berichtswoche ab 27.07.2026 EUR/MWh CH DE FR IT-Nord AT Wochenmittel 117.9 79.9 69.1 175.2 98.5 Vorwoche 111.3 70.1 57.2 167.2 106.8 Veränderung +6% +14% +21% +5% -8% Kurzfristausblick Base am Terminmarkt EUR/MWh CH DE FR IT-Nord AT Aktuelle Woche 143.0 131.0 121.3 182.1 153.9 +4% +12% +16% +4% +19% Folgewoche 136.9 129.2 113.4 164.0 150.8 -4% -1% -7% -10% -2% Entwicklung der Frontkontrakte EUR/MWh Vorwoche Aktuell Δ Δ% CH Y+1 108.6 104.3 -4.3 -4.0% Q+1 153.3 155.0 1.7 +1.1% M+1 143.5 141.4 -2.1 -1.5% DE Y+1 106.6 101.8 -4.8 -4.5% Q+1 138.9 137.2 -1.8 -1.3% M+1 136.4 132.5 -3.9 -2.9% FR Y+1 67.0 63.0 -4.0 -5.9% Q+1 112.3 109.5 -2.8 -2.5% M+1 96.4 91.9 -4.4 -4.6% IT Y+1 121.1 116.7 -4.4 -3.7% Q+1 165.5 164.7 -0.8 -0.5% M+1 165.7 164.7 -1.0 -0.6% AT Y+1 114.9 110.6 -4.3 -3.8% Q+1 158.5 156.5 -1.9 -1.2% M+1 146.1 144.4 -1.7 -1.2% Entwicklung der Rohstoffpreise EUR/MWh Vorwoche Aktuell Δ Δ% Gas Y+1 42.6 40.8 -1.9 -4.4% TTF Q+1 57.6 57.0 -0.6 -1.0% M+1 58.3 57.6 -0.7 -1.2% Kohle Y+1 13.3 13.0 -0.2 -1.7% API2 Q+1 12.9 13.0 0.1 +0.9% M+1 12.9 12.6 -0.4 -2.9% CO2 Dez 26 82.3 80.9 -1.5 -1.8% Marktkommentar Quellen: Entso-e, EEX®, Refinitiv Power Research® Seite 2 ab 03.08.2026 Marktbericht vom 04.08.2026 / Rapport de marché du 04.08.2026 ab 10.08.2026 Im Wochenvergleich stieg der Spotpreis für Strom in der Schweiz um 8%. In Deutschland und Frankreich betrug der Anstieg 10%, während er in Norditalien und Österreich lediglich 5% betrug. Erneut ist die Wetterlage mitverantwortlich für diese Entwicklung. Zum einen hat der Rückgang der Windenergieerzeugung den Ländern einen Teil ihres günstigeren Stroms entzogen. Zum anderen führte die Wiederkehr der Hitzewelle zu einem erneuten Anstieg der Preisspitzen am Ende des Tages. Dies war insbesondere am Mittwochabend in Österreich (327 EUR/MWh) und in Deutschland (352 EUR/MWh) der Fall, was dazu führte, dass die gesamte Schweizer Exportkapazität nach Deutschland genutzt wurde. Das Kernkraftwerk Beznau musste zudem seine Produktion drosseln und schliesslich seine beiden Reaktoren aufgrund der Temperatur der Aare abschalten (siehe Seite 4).Über die gesamte Woche beliefen sich die Nettoexporte der Schweiz auf 188 GWh, was einem leichten Anstieg entspricht. In der Regelzone erforderte am Dienstagnachmittag ein internationaler Abruf eine erhebliche Aktivierung negativer tertiärer Regelenergie. Die Aktivierungskosten des TRE lagen dabei bei über 140'000 EUR/min, während der Ausgleichsenergiepreis 677 EUR/MWh erreichte. Am Mittwochabend um 19:45 Uhr erforderte ein Defizit von 416 MW sehr kurzzeitig die Aktivierung der überwiegenden Mehrheit der Gebote von SRE+, was zu einem Ausgleichsenergiepreis von 1'050 EUR/MWh führte. Schliesslich kam es am Freitag gegen Mittag zur Aktivierung von 700 MW TRE- für den internationalen Redispatch, was jedoch keinen nennenswerten Einfluss auf die Preise hatte. Am Terminmarkt gaben die Gaspreise leicht nach, insbesondere das Frontjahr mit -4.4%. Die Stromterminpreise spiegelten diese Entwicklung wider: Die Frontjahr-Kontrakte verzeichneten Rückgänge zwischen 3.7% für Italien und 5.9% für Frankreich, während die übrigen Laufzeiten einen leichten Rückgang erfuhren. Einzige Ausnahme bildete das Schweizer Frontquartal, das um 1.1% zulegte, was wahrscheinlich auf die besonders angespannte Wasserkraftlage zurückzuführen ist. Die Füllstände der Speicherseen in der Schweiz liegen derzeit bei 54.3%, also 15 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre. 0 20 40 60 80 100 120 140 01.2025 04.2025 07.2025 10.2025 01.2026 04.2026 07.2026 Preise Base 2027 [EUR/MWh] Deutschland Frankreich Italien Schweiz Gas 54% -50 0 50 100 150 200 250 300 350 400 27.07 28.07 29.07 30.07 31.07 01.08 02.08 Day-Ahead Preise [EUR/MWh] DE FR IT-Nord AT CH ...

August 4, 2026

Wasserstoffkernnetzbetreiber veröffentlichen Überblick über reservierte Kapazitäten entlang des Wasserstoff-Kernnetzes; 6 GW reserviert, Verdopplung gegenüber Mai 2026

Wasserstoffkernnetzbetreiber veröffentlichen Überblick über reservierte Kapazitäten entlang des Wasserstoff-Kernnetzes; 6 GW reserviert, Verdopplung gegenüber Mai 2026 bayernets - energie, transport, systeme: Drittes Marktinformationspaket: Reservierungen zeigen deutlichen Bedarf entlang des Wasserstoff-Kernnetzes Drittes Marktinformationspaket: Reservierungen zeigen deutlichen Bedarf entlang des Wasserstoff-Kernnetzes Nach dem sehr erfolgreichen Start der Reservierungsphase von Wasserstoffkapazitäten veröffentlichen die Wasserstoffkernnetzbetreiber heute einen detaillierten Überblick über die reservierten Kapazitäten und geben ein Update zum Kapazitätsangebot. Dieses dritte Marktinformationspaket stellt den Startpunkt für eine regelmäßige Veröffentlichung dar. ...

August 4, 2026

OPEC+ Verbund erhöht Produktion um 188.000 b/d im September am Persischen Golf; Ölpreise sinken leicht

OPEC+ Verbund erhöht Produktion um 188.000 b/d im September am Persischen Golf; Ölpreise sinken leicht Sector Research Energy Newsletter August 2026 Analyse Statt fünf Tagen oder Wochen musste die Weltwirtschaft nun schon fünf Monate mit den Auswirkungen des Iran-Krieges zurechtkommen. Ein Ende ist weiterhin nicht in Sicht, Verhandlungen und Attacken setzen sich in Abfolge fort. Die Eröffnung weiterer Fronten im Irak und der Meerenge Bab-el-Mandeb am Roten Meer sorgte für neue Preiskapriolen am Öl- und Gasmarkt. Ähnlich fallen aktuell auch die Ausschläge aus, wenn wieder US-Angriffe kurzfristig abgeblasen oder neue Gespräche avisiert werden. Unabhängig davon bleibt die Passage durch die Straße von Hormus nachhaltig gestört und die Zahl der Tanker, die es in den Zeitfenstern zwischen den Verhandlungen schaffen, hindurchzufahren, überschaubar. Infolge der Ankündigung des OPEC+ -Verbundes, an ihrer Förderstrategie festzuhalten und auch im September die Produktion um 188.000 b/d zu erhöhen, zeigten sich die Ölnotierungen zwar Anfang August wieder etwas leichter, im Marktfokus bleibt die Kriegssituation am Persischen Golf. Stark gesunkene globale Ölreserven, Angriffe der Ukrainer auf russische Ölinfrastruktur und chinesische Exportstrategien sind weitere Faktoren, die zu beachten sind. Insbesondere für den Markt für Ölprodukte zeichnet sich keine Entspannung in Q3 26 ab. Zwar laufen die Raffinerien Europas unter Volllast, der Bedarf an Diesel und Heizöl kann aber nicht gedeckt werden. Produktionsprozesse für einzelne Kraftstoffe lassen sich nur zulasten anderer austauschen. Die aktuellen Hitzewellen und das Niedrigwasser auf wichtigen Wasser- straßen beeinträchtigen die Binnenschifffahrt und stört damit die Transportrouten aus Europas wichtigen Umschlagshäfen für Ölprodukte (Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen) zudem. Da in vielen südeuropäischen Ländern auch das Kühlwasser für Kraftwerke fehlt, bleibt Europas Energiemarkt weiter gestresst. EU-weit historisch niedrige Gasspeicherfüllungen und ein trotz Sommer und hoher PV-Erträge steigender Bedarf zur Stromerzeugung spiegeln sich in den Gasnotierungen. Kohle-Nutzung hätte Auswirkungen auf die CO2-Preise. Da es in Deutschland zwar eine strategische Reserve für Öl- und Ölprodukte, nicht aber für Erdgas gibt, wird nun wieder über den Aufbau einer solchen nachgedacht. Rohöl ...

August 4, 2026

8KU GmbH Detailansicht des Regelungsvorhabens RV0024305 zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes in Deutschland; Umsetzung EU-Gas-/Wasserstoff-Binnenmarktpakets

8KU GmbH Detailansicht des Regelungsvorhabens RV0024305 zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes in Deutschland; Umsetzung EU-Gas-/Wasserstoff-Binnenmarktpakets Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0024305 03.08.2026 17:12:37 Seite 1 von 2 R001157/RV0024305 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 03.08.2026 um 17:12 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Fokussierung der Wärmewende auf die kosteneffiziente Transformation der Infrastrukturen Aktuell seit 03.08.2026 17:12:37 Angegeben von: am 11.05.2026 ...

August 3, 2026

Portgás gas network in Portugal; 20% hydrogen feasible with 3% investment

Portgás gas network in Portugal; 20% hydrogen feasible with 3% investment Portgás gas network also suitable for hydrogen Portgás gas network also suitable for hydrogen 31.07.2026, 11:46 Uhr Porto - Hydrogen can be fed into the Portuguese gas infrastructure with little to no investment. This has been confirmed following a case study carried out by the Institute of Science and Innovation in Mechanical and Industrial Engineering (INEGI). As such, it can play its part in efforts to decarbonize the national energy system. ...

July 31, 2026

Verbraucherzentrale: Strom und Gas automatisch wechseln in Deutschland; Provisionen bis zu 30% der Ersparnis.

Verbraucherzentrale: Strom und Gas automatisch wechseln in Deutschland; Provisionen bis zu 30% der Ersparnis. Strom und Gas automatisch wechseln – lohnt sich das wirklich? | Verbraucherzentrale.de 05 AUG Neue Wärmepumpe? Passenden Stromtarif finden | Online-Seminar Sie nutzen bereits seit 2024 eine Wärmepumpe oder planen den Einbau? Erfahren Sie, wie Sie von Entlastungen profitieren und den richtigen Stromtarif finden. Mi, 5. August 2026, 18:15 - 19:00 Preise, Tarife, Anbieterwechsel Online 18 AUG Smart Meter: Einbau – Kosten - Nutzen Der Online-Vortrag bietet Ihnen grundlegende Informationen zum Thema Smartmeter. Di, 18. August 2026, 17:00 - 18:10 Strom sparen Online kostenfrei ...

July 31, 2026

Germany's economy faces energy and raw materials risks from the Strait of Hormuz; Price spikes and shortages threaten German industry.

Germany’s economy faces energy and raw materials risks from the Strait of Hormuz; Price spikes and shortages threaten German industry. Energy and Raw Materials: Why the Hormuz Crisis Affects Germany Too Energy and Raw Materials: Why the Hormuz Crisis Affects Germany Too The consequences of the crisis in the Persian Gulf extend far beyond the region. Although Germany’s energy supply is secure in the short term, rising energy prices, risks to gas supply, and potential shortages of critical raw materials such as helium, aluminium, and plastics are putting increased pressure on the German economy and its supply chains. ...

July 31, 2026

US-Notenbank hält Leitzins in den USA unverändert; Spaltung: 3 von 12 wollten Zinserhöhung

US-Notenbank hält Leitzins in den USA unverändert; Spaltung: 3 von 12 wollten Zinserhöhung Fed-Zinsentscheid: Fed bleibt in der Warteschleife Fed bleibt in der Warteschleife Kapitalmärkte Daily | Die US-Notenbank hält den Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert. Der Offenmarktausschuss war jedoch gespalten. Immer aktuell informiert: Kapitalmärkte Daily US-Notenbank hält die Füße still Die US-Notenbank hält den Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert. Das Zielband für den Tagesgeldsatz bleibt bei 3,50 % bis 3,75 %. Der Offenmarktausschuss war jedoch gespalten: Drei der zwölf Mitglieder plädierten für eine Anhebung um 25 Basispunkte. Trotz der jüngsten Eskalation im Nahen Osten verzichtete die Fed zunächst auf eine Straffung. Zugleich treten die Differenzen über den angemessenen geldpolitischen Kurs deutlicher hervor. Bereits im Juni hatten mehrere Notenbanker Argumente für höhere Zinsen gesehen; nun fiel ihr abweichendes Votum klarer aus. Die Mehrheit verweist dagegen auf die jüngsten Inflationsdaten, die bislang keine Zweitrundeneffekte des Energiepreisschocks erkennen lassen. Der zugrunde liegende Preistrend zeigte vielmehr desinflationäre Tendenzen. Entscheidend werden daher die beiden Inflationsberichte bis zur September-Sitzung sowie die weitere Entwicklung im Nahen Osten. Bleibt eine Entspannung aus, könnte die knappe Mehrheit für unveränderte Leitzinsen kippen. ...

July 31, 2026