Albert Rösti annonce nouvelle loi CO2 2030-2040 et stratégie nationale pour l'eau en Suisse; renoncement de 25 M CHF/an pour les forêts

Albert Rösti annonce nouvelle loi CO2 2030-2040 et stratégie nationale pour l’eau en Suisse; renoncement de 25 M CHF/an pour les forêts Le Temps, 06.08.2026 Veröffentlicht am 6. August 2026 Albert Rösti, sur les coupes dans l’adaptation des forêts: «Je ne peux pas justifier cette décision sur le fond. Ces moyens sont nécessaires» Face aux vagues de chaleur, le ministre défend la nécessité d’accélérer l’adaptation du pays. Il confirme une nouvelle loi C02, une stratégie nationale pour l’eau et revient sur la coupe de 25 millions destinés à adapter les forêts ...

August 6, 2026

Kanton Luzern erlässt absolutes Feuerverbot im Freien auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer); auch Feuerstellen und Kohlegrills verboten

Kanton Luzern erlässt absolutes Feuerverbot im Freien auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer); auch Feuerstellen und Kohlegrills verboten Absolutes Feuerverbot im Freien – Gemeinde Dagmersellen Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Auch das Waldbrandrisiko steigt weiter an. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat stuft der Kanton Luzern die Gefahr als sehr gross ein und erlässt deshalb auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien, erhöhter Aufmerksamkeit gegenüber dürren Ästen bei Waldbesuchen sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Auch sollten Fische in flachem Wasser möglichst nicht gestört werden. Nur flächendeckende, ergiebige und über mehrere Tage anhaltende Niederschläge würden die Situation entspannen. ...

August 6, 2026

MétéoSuisse annonce sécheresse extrême et canicule en Suisse; records historiques battus, notamment 39,7 °C à Bâle

MétéoSuisse annonce sécheresse extrême et canicule en Suisse; records historiques battus, notamment 39,7 °C à Bâle Newsletter Climat Août 2026 Le début de la saison estivale a été marquée par la mise en place d’une période très sèche. Jusqu’en juillet, le déficit pluviométrique croissant a eu un impact de plus en plus marqué sur les écosystèmes. Pâturages et vergers traditionnels près de Mandach, en Argovie, le 22 juillet 2026. Photo : Observations Météo, App MeteoSwiss ...

August 6, 2026

Landkreis Osnabrück startet Teilfortschreibung des RROP 2025 im Landkreis Osnabrück; Vorranggebiete für Rohstoffgewinnung künftig festlegen.

Landkreis Osnabrück startet Teilfortschreibung des RROP 2025 im Landkreis Osnabrück; Vorranggebiete für Rohstoffgewinnung künftig festlegen. Teilfortschreibung des RROP sichert langfristige Rohstoffversorgung | Stadt Bramsche Teilfortschreibung des RROP sichert langfristige Rohstoffversorgung Teilfortschreibung des RROP sichert langfristige Rohstoffversorgung Der Landkreis Osnabrück informiert über den Stand der Dinge beim Regionalen Raumordnungsprogramm (RROP). Der Landkreis Osnabrück hat das Verfahren zur ersten Teilfortschreibung des Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP) 2025 eingeleitet. Ziel ist es, den Abschnitt „Rohstoffsicherung und Rohstoffgewinnung“ neu zu fassen und damit die planerischen Grundlagen für den zukünftigen Rohstoffabbau im Kreisgebiet weiterzuentwickeln. Hintergrund sind die besonderen geologischen Gegebenheiten im Landkreis mit vielfältigen Rohstoffvorkommen sowie die gleichzeitig enge Verzahnung von Abbauflächen, Wohnbebauung und anderen schutzwürdigen Nutzungen. Durch eine vertiefte Planung sollen Nutzungskonflikte künftig noch besser berücksichtigt und die Rohstoffgewinnung gezielter gesteuert werden. Das derzeit geltende Regionale Raumordnungsprogramm 2025 ist mit der öffentlichen Bekanntmachung vom 15. Januar 2026 in Kraft getreten. Bereits im Vorfeld hatte der Kreistag am 30. Juni 2026 beschlossen , den Abschnitt „Rohstoffsicherung und Rohstoffgewinnung“ gemäß des Niedersächsischen Raumordnungsgesetzes (NROG) fortzuschreiben. Der Landkreis Osnabrück verfügt über umfangreiche und vielfältige Rohstoffvorkommen, die räumlich jedoch sehr unterschiedlich verteilt sind. Gleichzeitig prägen zahlreiche Splittersiedlungen und Einzelhäuser im Außenbereich das Kreisgebiet. Dadurch kommt es häufig zu Nutzungskonflikten zwischen Rohstoffgewinnung, Wohnnutzung sowie weiteren Schutz- und Nutzungsansprüchen. Mit der Teilfortschreibung soll deshalb eine fachlich vertiefte Planungskonzeption entwickelt werden, um Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für die Rohstoffgewinnung sowie gegebenenfalls Vorranggebiete für die Rohstoffsicherung künftig differenzierter festlegen zu können. Mit der Bekanntmachung der allgemeinen Planungsabsichten im Amtsblatt des Landkreises Osnabrück vom 30. Juni 2026 ist das Verfahren nun offiziell gestartet. Im ersten Verfahrensschritt werden ausschließlich die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen beteiligt. Sie erhalten Gelegenheit, Hinweise und Anregungen sowie Informationen zu bestehenden oder geplanten Vorhaben einzubringen, die für die Erarbeitung des Planentwurfs von Bedeutung sein können. Darüber hinaus werden vorhandene fachliche Informationen gesammelt, die für die spätere planerische Abwägung relevant sind. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird anschließend ein erster Entwurf der Teilfortschreibung erarbeitet. Im weiteren Verfahren wird dieser öffentlich ausgelegt. Dann erhalten auch Bürgerinnen und Bürger sowie weitere Träger öffentlicher Belange die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben. Inhaltlich soll die Teilfortschreibung insbesondere die Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für die Rohstoffgewinnung neu festlegen. Zudem wird geprüft, ob künftig Vorranggebiete zur langfristigen Rohstoffsicherung ausgewiesen werden sollen. Grundlage hierfür ist eine aktualisierte und vertiefte planerische Konzeption, die über die bisherigen Planungsgrundlagen des RROP 2025 hinausgeht. Ein zentrales Element dieser Konzeption ist ein Bodenabbauleitplan, der bereits seit mehreren Monaten erarbeitet wird. Das Fachgutachten überprüft die im RROP 2025 ausgewiesenen sowie weitere potenzielle Rohstoffgebiete und bewertet sie unter anderem im Hinblick auf Nutzungskonflikte mit Wohnbebauung, Infrastruktur und sensiblen Nutzungen. Gleichzeitig wird der zukünftige Rohstoffbedarf vertieft ermittelt. Dafür werden vorhandene Fachdaten aktualisiert und Rohstoffunternehmen zu ihren Einschätzungen und Bedarfen befragt. Ziel des Bodenabbauleitplans ist es, die langfristige Rohstoffversorgung im Landkreis Osnabrück sicherzustellen, Nutzungskonflikte frühzeitig zu erkennen und eine fundierte Grundlage für die planerischen Entscheidungen im Rahmen der Teilfortschreibung des Regionalen Raumordnungsprogramms zu schaffen. Quelle: Landkreis Osnabrück Meldung vom 05.08.2026

August 6, 2026

Landkreis Osnabrück startet Teilfortschreibung des RROP 2025 im Kreis Osnabrück; Bodenabbauleitplan sichert langfristig Rohstoffversorgung

Landkreis Osnabrück startet Teilfortschreibung des RROP 2025 im Kreis Osnabrück; Bodenabbauleitplan sichert langfristig Rohstoffversorgung Teilfortschreibung des RROP sichert langfristige Rohstoffversorgung | Stadt Bramsche Teilfortschreibung des RROP sichert langfristige Rohstoffversorgung Teilfortschreibung des RROP sichert langfristige Rohstoffversorgung Der Landkreis Osnabrück informiert über den Stand der Dinge beim Regionalen Raumordnungsprogramm (RROP). Der Landkreis Osnabrück hat das Verfahren zur ersten Teilfortschreibung des Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP) 2025 eingeleitet. Ziel ist es, den Abschnitt „Rohstoffsicherung und Rohstoffgewinnung“ neu zu fassen und damit die planerischen Grundlagen für den zukünftigen Rohstoffabbau im Kreisgebiet weiterzuentwickeln. Hintergrund sind die besonderen geologischen Gegebenheiten im Landkreis mit vielfältigen Rohstoffvorkommen sowie die gleichzeitig enge Verzahnung von Abbauflächen, Wohnbebauung und anderen schutzwürdigen Nutzungen. Durch eine vertiefte Planung sollen Nutzungskonflikte künftig noch besser berücksichtigt und die Rohstoffgewinnung gezielter gesteuert werden. Das derzeit geltende Regionale Raumordnungsprogramm 2025 ist mit der öffentlichen Bekanntmachung vom 15. Januar 2026 in Kraft getreten. Bereits im Vorfeld hatte der Kreistag am 30. Juni 2026 beschlossen , den Abschnitt „Rohstoffsicherung und Rohstoffgewinnung“ gemäß des Niedersächsischen Raumordnungsgesetzes (NROG) fortzuschreiben. Der Landkreis Osnabrück verfügt über umfangreiche und vielfältige Rohstoffvorkommen, die räumlich jedoch sehr unterschiedlich verteilt sind. Gleichzeitig prägen zahlreiche Splittersiedlungen und Einzelhäuser im Außenbereich das Kreisgebiet. Dadurch kommt es häufig zu Nutzungskonflikten zwischen Rohstoffgewinnung, Wohnnutzung sowie weiteren Schutz- und Nutzungsansprüchen. Mit der Teilfortschreibung soll deshalb eine fachlich vertiefte Planungskonzeption entwickelt werden, um Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für die Rohstoffgewinnung sowie gegebenenfalls Vorranggebiete für die Rohstoffsicherung künftig differenzierter festlegen zu können. Mit der Bekanntmachung der allgemeinen Planungsabsichten im Amtsblatt des Landkreises Osnabrück vom 30. Juni 2026 ist das Verfahren nun offiziell gestartet. Im ersten Verfahrensschritt werden ausschließlich die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen beteiligt. Sie erhalten Gelegenheit, Hinweise und Anregungen sowie Informationen zu bestehenden oder geplanten Vorhaben einzubringen, die für die Erarbeitung des Planentwurfs von Bedeutung sein können. Darüber hinaus werden vorhandene fachliche Informationen gesammelt, die für die spätere planerische Abwägung relevant sind. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird anschließend ein erster Entwurf der Teilfortschreibung erarbeitet. Im weiteren Verfahren wird dieser öffentlich ausgelegt. Dann erhalten auch Bürgerinnen und Bürger sowie weitere Träger öffentlicher Belange die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben. Inhaltlich soll die Teilfortschreibung insbesondere die Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für die Rohstoffgewinnung neu festlegen. Zudem wird geprüft, ob künftig Vorranggebiete zur langfristigen Rohstoffsicherung ausgewiesen werden sollen. Grundlage hierfür ist eine aktualisierte und vertiefte planerische Konzeption, die über die bisherigen Planungsgrundlagen des RROP 2025 hinausgeht. Ein zentrales Element dieser Konzeption ist ein Bodenabbauleitplan, der bereits seit mehreren Monaten erarbeitet wird. Das Fachgutachten überprüft die im RROP 2025 ausgewiesenen sowie weitere potenzielle Rohstoffgebiete und bewertet sie unter anderem im Hinblick auf Nutzungskonflikte mit Wohnbebauung, Infrastruktur und sensiblen Nutzungen. Gleichzeitig wird der zukünftige Rohstoffbedarf vertieft ermittelt. Dafür werden vorhandene Fachdaten aktualisiert und Rohstoffunternehmen zu ihren Einschätzungen und Bedarfen befragt. Ziel des Bodenabbauleitplans ist es, die langfristige Rohstoffversorgung im Landkreis Osnabrück sicherzustellen, Nutzungskonflikte frühzeitig zu erkennen und eine fundierte Grundlage für die planerischen Entscheidungen im Rahmen der Teilfortschreibung des Regionalen Raumordnungsprogramms zu schaffen. Quelle: Landkreis Osnabrück Meldung vom 05.08.2026

August 5, 2026

Christine Eriksen, ricercatrice ETH Zurich, analizza incendi boschivi in Europa; incendi più frequenti ed intensi in Europa

Christine Eriksen, ricercatrice ETH Zurich, analizza incendi boschivi in Europa; incendi più frequenti ed intensi in Europa «L’Europa deve imparare a convivere con il fuoco» | ETH di Zurigo «L’Europa deve imparare a convivere con il fuoco» In tutta Europa infuriano gravi incendi boschivi. La ricercatrice dell’ETH Christine Eriksen dimostra che i loro effetti distruttivi sono spesso influenzati anche da processi sociali e culturali. volume_up Leggi ad alta voce Francia, Spagna e Grecia sono già di nuovo alle prese con gravi incendi boschivi. È questa la nuova normalità per l’Europa? Christine Eriksen: Non ovunque, ma la tendenza è chiara. Gli incendi boschivi sono da sempre una realtà nell’Europa meridionale. Ciò che è cambiato, tuttavia, sono la loro frequenza, intensità ed entità – e questo vale ormai anche per l’Europa settentrionale. Sempre più spesso si verificano incendi che i vigili del fuoco non riescono più a tenere sotto controllo. A quel punto, l’unica cosa che resta da fare è mettere in salvo la popolazione. ...

August 4, 2026

Christine Eriksen, ETH Zürich Waldbrände in Europa außer Kontrolle geraten; Zunehmende Schäden in Europa

Christine Eriksen, ETH Zürich Waldbrände in Europa außer Kontrolle geraten; Zunehmende Schäden in Europa «Europa muss lernen, mit Feuer zu leben» | ETH Zürich «Europa muss lernen, mit Feuer zu leben» In ganz Europa wüten schwere Waldbrände. Die ETH-Forscherin Christine Eriksen zeigt, dass deren zerstörerische Auswirkungen häufig von sozialen und kulturellen Prozessen mitgeprägt werden. Frankreich, Spanien und Griechenland kämpfen schon wieder mit schweren Waldbränden. Ist dies die neue Normalität für Europa? Christine Eriksen: Nicht überall, aber der Trend ist klar. Waldbrände gehören in Südeuropa seit jeher zur Realität. Verändert haben sich jedoch ihre Häufigkeit, ihre Intensität und ihr Ausmass – und das gilt inzwischen auch für Nordeuropa. Immer häufiger kommt es zu Bränden, die von der Feuerwehr nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden können. Dann bleibt ihr nur noch, die Bevölkerung in Sicherheit zu bringen. ...

August 4, 2026

Landkreise Osnabrück und Umweltforum Osnabrücker Land e.V. renaturieren Großes Moor Campemoor in VECHTOS; Treibhausgasemissionen reduzieren

Landkreise Osnabrück und Umweltforum Osnabrücker Land e.V. renaturieren Großes Moor Campemoor in VECHTOS; Treibhausgasemissionen reduzieren Es geht voran! - Umweltforum Osnabrücker Land e.V. VECHTOS – ein Mammutvorhaben für mindestens ein Jahrzehnt! Schon im Herbst 2022, also vor fast 4 Jahren, lagen die Anfänge für das Großprojekt, im ca. 4.500 ha umfassenden Gebiet „Großes Moor Campemoor“ durch geeignete Maßnahmen und angesichts der weiter voranschreitenden Erderhitzung den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen zu verringern. Wenn sich manche nun fragen: „Und wo sind jetzt endlich die Ergebnisse?“ verkennen sie, vor welcher Aufgabe die Initiatoren standen und weiter stehen. Zuerst einmal mussten hier ganz viele unterschiedliche Akteure zusammenfinden, die sich sonst eher kritisch gegenüberstanden oder zumindest wenig Berührungspunkte hatten: Landwirte und Naturschützer, verschiedene Behörden, Kommunen, wenn auch benachbart, aber aus verschiedenen Landkreisen, und Torfwerke. Sie müssen für eine Vielzahl wirtschaftlicher Interessen und unterschiedlichste landschaftliche und standörtliche Verhältnisse Lösungen zu finden, die im Ergebnis darauf hinauslaufen, die bestehende Nutzung zu ändern: Abtorfungen am besten schnell beenden, intensiv genutzte Äcker werden zu Grünland, Zurückhalten von Wasser. All das sind nicht nur Nutzungsänderungen, sondern sind eine Herausforderung für die wirtschaftliche Existenz von Betrieben, wenn sie sie nicht ganz infrage stellen. ...

August 2, 2026

Landratsamt Lörrach verschärft Wasserentnahmeverbot im Landkreis Lörrach; Bußgelder bis zu 10.000 Euro.

Landratsamt Lörrach verschärft Wasserentnahmeverbot im Landkreis Lörrach; Bußgelder bis zu 10.000 Euro. Stadt Schönau im Schwarzwald - Wasserentnahmeverbot: Verschärfung und Verlängerung bis vorerst 17. September Wasserentnahmeverbot: Verschärfung und Verlängerung bis vorerst 17. September Aufgrund der weiter sinkenden Wasserstände in Bächen, Flüssen und Seen wird das seit dem 27. Juni geltende Verbot, Wasser zur Bewässerung oder Beregnung aus Oberflächengewässern zu entnehmen, verschärft und vorerst bis zum 17. September verlängert. Die neue Allgemeinverfügung wurde durch das Landratsamt Lörrach erlassen und gilt seit 31. Juli 2026, für den gesamten Landkreis Lörrach. Der Rhein ist vom Verbot ausgenommen. ...

August 2, 2026

Landratsamt Lörrach verschärft Wasserentnahmeverbot im Landkreis Lörrach; Verlängerung bis 17. September, Bußgelder bis 10.000 Euro

Landratsamt Lörrach verschärft Wasserentnahmeverbot im Landkreis Lörrach; Verlängerung bis 17. September, Bußgelder bis 10.000 Euro Schönenberg - Wasserentnahmeverbot: Verschärfung und Verlängerung bis vorerst 17. September Wasserentnahmeverbot: Verschärfung und Verlängerung bis vorerst 17. September Aufgrund der weiter sinkenden Wasserstände in Bächen, Flüssen und Seen wird das seit dem 27. Juni geltende Verbot, Wasser zur Bewässerung oder Beregnung aus Oberflächengewässern zu entnehmen, verschärft und vorerst bis zum 17. September verlängert. Die neue Allgemeinverfügung wurde durch das Landratsamt Lörrach erlassen und gilt seit 31. Juli 2026, für den gesamten Landkreis Lörrach. Der Rhein ist vom Verbot ausgenommen. ...

August 2, 2026