Landratsamt Lörrach verhängt verschärftes Wasserentnahmeverbot im Landkreis Lörrach; Verlängertes Verbot bis 17. September

Landratsamt Lörrach verhängt verschärftes Wasserentnahmeverbot im Landkreis Lörrach; Verlängertes Verbot bis 17. September Tunau - Wasserentnahmeverbot: Verschärfung und Verlängerung bis vorerst 17. September Wasserentnahmeverbot: Verschärfung und Verlängerung bis vorerst 17. September Aufgrund der weiter sinkenden Wasserstände in Bächen, Flüssen und Seen wird das seit dem 27. Juni geltende Verbot, Wasser zur Bewässerung oder Beregnung aus Oberflächengewässern zu entnehmen, verschärft und vorerst bis zum 17. September verlängert. Die neue Allgemeinverfügung wurde durch das Landratsamt Lörrach erlassen und gilt seit 31. Juli 2026, für den gesamten Landkreis Lörrach. Der Rhein ist vom Verbot ausgenommen. ...

August 2, 2026

Landratsamt Lörrach verschärft und verlängert Wasserentnahmeverbot im Landkreis Lörrach bis vorerst 17. September

Landratsamt Lörrach verschärft und verlängert Wasserentnahmeverbot im Landkreis Lörrach bis vorerst 17. September Aitern - Wasserentnahmeverbot: Verschärfung und Verlängerung bis vorerst 17. September Wasserentnahmeverbot: Verschärfung und Verlängerung bis vorerst 17. September Aufgrund der weiter sinkenden Wasserstände in Bächen, Flüssen und Seen wird das seit dem 27. Juni geltende Verbot, Wasser zur Bewässerung oder Beregnung aus Oberflächengewässern zu entnehmen, verschärft und vorerst bis zum 17. September verlängert. Die neue Allgemeinverfügung wurde durch das Landratsamt Lörrach erlassen und gilt seit 31. Juli 2026, für den gesamten Landkreis Lörrach. Der Rhein ist vom Verbot ausgenommen. ...

August 2, 2026

Facharbeiter im pflanzenbaulichen Versuchswesen zweitägige Exkursion Staatsgut Freising und Moorversuchsgut Karolinenfeld; Wasserrückhalt verbessert Gebietswasserhaushalt

Facharbeiter im pflanzenbaulichen Versuchswesen zweitägige Exkursion Staatsgut Freising und Moorversuchsgut Karolinenfeld; Wasserrückhalt verbessert Gebietswasserhaushalt Staatsgut Freising/Versuchsstation KarolinenfeldZweitägige Exkursion der Facharbeiter im pflanzenbaulichen Versuchswesen 2026 Freising Baumannshof Frankendorf Karolinenfeld Neuhof Osterseeon Puch Straßmoos Baumannshof Frankendorf Karolinenfeld Neuhof Osterseeon Puch Straßmoos Frankendorf Karolinenfeld Neuhof Osterseeon Puch Straßmoos Karolinenfeld Neuhof Osterseeon Puch Straßmoos Versuchsstation Karolinenfeld Zweitägige Exkursion der Facharbeiter im pflanzenbaulichen Versuchswesen 2026 Das Staatsgut Freising und das Moorversuchsgut Karolinenfeld organsierten die Besprechung der Facharbeiter im Versuchswesen. Am ersten Tag führte Herr Dr. Sticksel gemeinsam mit Frau Pia Röder und Mira Wehrle, beide vom Peatland Science Center (PSC) der HSWT, die Teilnehmer durch das Moorversuchsgut Karolinenfeld. Nach einer Einführung in die Moorentstehung im Bereich der Kolberfilze ging Herr Sticksel auf den enormen Ausstoß an Treibhausgasen auf trockengelegten Mooren ein. Infolge der Trockenlegung degradierter Moore nimmt zudem die Wasserleitfähigkeit ab, was die Bewirtschaftung erschwert. Der kontinuierliche Torfabbau bedingt eine Endlichkeit der landwirtschaftlichen Nutzung von Moorböden. Diese Faktoren haben dazu geführt, dass Karolinenfeld zu einem Moorversuchsgut umgestellt wurde. Auf den Flächen der Station werden verschiedene Verfahren einer moorschonenden Landwirtschaft praktiziert, abhängig vom Wasserstand sind das aktuell Moorgrünland und Paludikulturen. Neben den Maßnahmen zur geregelten Wiedervernässung durch Drainageverschluss stellte Herr Sticksel auch die Option des Wasserrückhalts nach Starkregen, beispielsweise durch Polder oder Stauwehr, vor. Der Wasserrückhalt im Moor trägt entscheidend zur Verbesserung des Gebietswasserhaushaltes bei. Dieser Aspekt wird in Zukunft mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, wie die aktuelle Trockenheit deutlich zeigt. Im Anschluss beschrieben die Wissenschaftlerinnen des PSC verschiedene Methoden der Spurengasmessung. Auf der Station werden Haubenmessungen und ein Eddy-Kovarianz-Turm eingesetzt. Außerdem stellten sie die verschiedenen Verfahren zur Etablierung der Seggen als ein Beispiel für Paludikulturen vor. Neben dem positiven Effekt auf die Kohlenstofffestlegung hoben sie auch die Verbesserung der Biodiversität hervor. Gerade seltene, hoch spezialisierte Arten sind auf Habitate, wie sie Seggenbestände bieten, angewiesen. Großes Interesse fand auch die Vorstellung der unterschiedlichen Produkte, die aus Paludimaterial hergestellt werden können. Die stoffliche Verwertung der Paludiaufwüchse ist gegenüber anderen Verwertungspfaden klar zu bevorzugen. Nach einer Besichtigung der Ausstellung „Faszination Moor“ im neuen Besucherpavillon wurde Herr Josef Wieland in den Ruhestand verabschiedet. Herr Wieland war u.a. am AELF Rosenheim als Facharbeiter im Versuchswesen tätig, bevor er zum Monitoring des Asiatischen Moschusbockkäfers wechselte. Zuletzt war er in den Projekten Moorbewi und KARO-Moor in Karolinenfeld im Einsatz. Herr Sticksel dankte ihm für seinen Einsatz im Versuchswesen und wünschte ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt. Der zweite Tag stand im Zeichen der Optimierung der Weidewirtschaft. Unter der Leitung von Siegfried Steinberger, ITF der LfL, wurde dazu eine Alm im Sudelfeldgebiet besucht. Der dortige Senn, Herr Hubert Wildgruber, betätigt sich auch als „Oimfluenzer“. Durch Beiträge in Instagramm und anderen sozialen Medien versucht er, das Verständnis für die Almbewirtschaftung der außerlandwirtschaftlichen Bevölkerung nahezubringen. Herr Steinberger ging in einem faktenreichen und engagierten Vortrag auf die aktuelle Situation der Weidehaltung in Bayern ein. Mit zahlreichen Argumenten unterstrich er die Vorzüge der Weidehaltung mit saisonaler Abkalbung sowohl unter betriebs- und arbeitswirtschaftlicher Sicht als auch unter dem Aspekt Tierwohl und Umweltschutz. Ein großes Anliegen war ihm, dass die Auswirkungen des Klimawandels bei diesem System berücksichtigt werden müssen. Speziell im Bereich der Almen zwingt der Klimawandel zu einem früheren Auftrieb, zudem plädierte er für einen höheren Tierbesatz, um der selektiven Unterbeweidung entgegenzuwirken.

July 31, 2026

Naturparke feiern Jubiläum im Emsland; 20 Jahre Bourtanger Moor, 10 Jahre Hümmling

Naturparke feiern Jubiläum im Emsland; 20 Jahre Bourtanger Moor, 10 Jahre Hümmling Die Augen der Landschaft Route Wie erfolgt die Anreise? Mit dem Auto Anreise mit dem ÖPNV Wer an einem windstillen Morgen am Ufer eines Schlatts steht, blickt in weit mehr als nur eine stille Wasserfläche. Zwischen Wollgras, Seggen und Torfmoosen spiegelt sich eine Landschaft, deren Geschichte Hunderttausende von Jahren zurückreicht. Diese kleinen Gewässer sind stille Zeugen der Eiszeiten – und zugleich lebendige Zentren der Natur. Nicht ohne Grund werden sie die „Augen der Landschaft“ genannt. Das Emsland trägt bis heute die Handschrift dreier Kaltzeiten: der Elster-, Saale- und Weichselkaltzeit. Gewaltige Gletscher schoben sich damals von Skandinavien nach Süden und formten weite Teile Norddeutschlands. Zwar erreichten die Eismassen der letzten Kaltzeit das Emsland nicht mehr, doch Wind, Frost und Schmelzwasser gestalteten die bereits entstandene Landschaft weiter und hinterließen jene sanften Formen, die wir heute als selbstverständlich empfinden. ...

July 31, 2026

UFZ und PIK-Forscher untersuchen hitzeempfindliche Reispflanzen und deren Erträge weltweit anhand Freilandexperimente; 8,1% globaler Ernteverlust, doppelt so hoch wie Modellannahmen

UFZ und PIK-Forscher untersuchen hitzeempfindliche Reispflanzen und deren Erträge weltweit anhand Freilandexperimente; 8,1% globaler Ernteverlust, doppelt so hoch wie Modellannahmen Leibniz-Gemeinschaft: Klimabedingte Ernteverluste Freilandexperimente zeigen, dass Reis während der Fortpflanzungsphase besonders hitzeempfindlich ist. Globale Ertragsmodelle unterschätzen die Einbußen, die sich daraus ergeben. 31.07.2026 · News · Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung · Umweltwissenschaften · Forschungsergebnis Eine neue Studie im Fachjournal Science Advances untersucht, wie sich steigende Temperaturen auf Reiserträge auswirken. Dafür vergleicht sie 214 Beobachtungen aus Freilandexperimenten mit Simulationen von sieben globalen Ertragsmodellen. Demnach unterschätzen die Modelle die temperaturbedingten Ertragseinbußen bei einer globalen Erwärmung um 1 Grad deutlich: Sie berechnen einen Rückgang um 3,8 Prozent, während sich unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Experimente 8,1 Prozent ergeben. Geleitet wurde die Studie vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), beteiligt war auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). ...

July 31, 2026

Dr. Saeid Asadzadeh baut Geospex-Nachwuchsgruppe zur Rohstoffexploration auf GFZ; Über drei Millionen Euro Förderung für fünf Jahre

Dr. Saeid Asadzadeh baut Geospex-Nachwuchsgruppe zur Rohstoffexploration auf GFZ; Über drei Millionen Euro Förderung für fünf Jahre Geospex: Eine neue Nachwuchsforschergruppe zur Erforschung kritischer Rohstoffe Aktuelles Presse und Berichte VDVaktuell Vorstand VDV ist Mitglied in … VDV-Bundeskongress VDV-Positionspapiere VDV ist Mitglied in … Schles.-Hol. Hessen Mecklenburg-Vorpom. Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Mitglieder Aufnahmeantrag SEPA-Mandat Satzung des VDV Mitgliederservice magazin Jahrgänge das aktuelle VDVmagazin kostenloses Probeheft Leseprobe des VDVmagazin Hinweise für Autoren Mediadaten Impressum ...

July 31, 2026

EnBW Klärschlamm-Heizkraftwerk Walheim; Deutschland könnte 40 Prozent seines Phosphorbedarfs decken

EnBW Klärschlamm-Heizkraftwerk Walheim; Deutschland könnte 40 Prozent seines Phosphorbedarfs decken Klärschlamm­verbrennung: So gewinnt man aus Abwasser wertvollen Phosphor Klärschlamm­verbrennung: So gewinnt man aus Abwasser wertvollen Phosphor Klärschlamm ist weit mehr als ein Reststoff. Vor allem der darin enthaltene Phosphor ist wertvoll. Doch um dieses Potenzial zu nutzen, braucht es moderne Monover­brennungs­anlagen – und genau hier besteht noch deutlicher Nachholbedarf, zumal ab 2029 alle Kläranlagen dazu verpflichtet sind, Phosphor zurückzugewinnen. Klärschlamm enthält wertvollen Phosphor, der für die Düngemittel­produktion benötigt wird und bisher meist importiert werden muss. ...

July 31, 2026

Museum am Schölerberg zeigt Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ in Osnabrück; 20 Schulveranstaltungen kostenlos buchbar

Museum am Schölerberg zeigt Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ in Osnabrück; 20 Schulveranstaltungen kostenlos buchbar Deutschlands Bodenschätze - Museum am Schölerberg Museum am Schölerberg zeigt neue Sonderausstellung 30.07.2026. Das Museum am Schölerberg präsentiert ab Samstag, 1. August, die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“. Sie rückt die Vielfalt an Stoffen, die uns im Alltag umgibt, in den Fokus, präsentiert den Istzustand der deutschen Rohstoffgewinnung, gibt Einblicke in die Bergbaugeschichte und zeigt mögliche Perspektiven für die zukünftige Förderung von Bodenschätzen auf. ...

July 30, 2026

Stadt Lörrach erlaubt Wasserentnahme aus öffentlichen Brunnen in Lörrach; 30.07.–31.08.2026 zeitlich begrenzt

Stadt Lörrach erlaubt Wasserentnahme aus öffentlichen Brunnen in Lörrach; 30.07.–31.08.2026 zeitlich begrenzt Brunnen in Lörrach | Stadt Lörrach Stadt & Bürgerschaft Rathaus & Bürgerservice Politik & Finanzen Stadt & Leben Lörrach plant & baut Lörrach macht Klima Stadt & Leben Stadtporträt Stadt- und Ortsteile Partnerstädte & Städtefreundschaften Gesellschaft & Bürgerbeteiligung Kinderbetreuung & Bildung Integration Verkehr Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Stadtporträt Panorama-Webcam Geschichte Persönlichkeiten Lörrach in Zahlen Stadtbuch Lörrach Wer und was ist Lörrach Stadtarchiv Lörrach Ehrungen der Stadt Lörrach Stiftungen Stadtplan & Geoportal Kirchen und Glaubensgemeinschaften Wirtschaftsstandort Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren ...

July 29, 2026

Pasterze verliert Titel als größter Gletscher Österreichs; verliert wohl diesen Sommer ihren Titel

Pasterze verliert Titel als größter Gletscher Österreichs; verliert wohl diesen Sommer ihren Titel Pasterze verliert Titel als größter Gletscher Österreichs Pasterze verliert Titel als größter Gletscher Österreichs Ein Ereignis mit Symbolcharakter: Die Pasterze verliert ihren Titel als größter Gletscher Österreichs. Hintergründe und Auswirkungen dieser Veränderungen vermittelt eine Ausstellung zur Zukunft des Alpenraums in München. Auftauender Permafrost, vermehrter Steinschlag, frühe Ausaperung, instabile Felsbereiche, veränderte Gletscherverhältnisse, Zunahme von Spalten, große Hitze: Die Alpen verändern sich stetig und unter den aktuellen Bedingungen in einem hohen Ausmaß und besonders schnell. Die Stabilität des Gebirges gerät ins Wanken und gerade im hochalpinen Gelände werden beispielsweise Touren deutlich schwieriger, riskanter oder zeitweise gar nicht verantwortbar. Eine alarmierende Prognose und ein historischer Einschnitt: Die Pasterze schmilzt und wird wahrscheinlich noch in diesem Sommer ihren Titel als größter Gletscher Österreichs verlieren. ...

July 29, 2026