Frau Hammer Anfrage zu mutmaßlichen Verstößen im LSG Zündorfer Groov; Genehmigungen fehlen, Artenschutzbewertungen unklar

Frau Hammer Anfrage zu mutmaßlichen Verstößen im LSG Zündorfer Groov; Genehmigungen fehlen, Artenschutzbewertungen unklar (Microsoft Word - Anfrage (Frau Hammer); Weitere mutmaßliche Verstöße im LSG Zündorfer Groov (Landschaftsschutzgebiet L20)) Anfrage (Frau Hammer); Weitere mutmaßliche Verstöße im LSG Zündorfer Groov (Landschaftsschutzgebiet L20) – Im Bereich der Gastronomie „Groov-Terrassen“ wurden Verkaufsstände bzw. mindestens drei Holzbuden (offenbar dauerhaft) direkt im Wurzel- und Traufbereich von Altbäumen aufgestellt. → Liegt hierfür eine Genehmigung vor? – Im Außenbereich wurde dauerhaft eine ca. 3 × 5 m große LED-Projektionswand errichtet, die In der Weihnachtszeit 2024 wohl erstmals betrieben wurde. Dort fand ein „Weihnachtsmarkt“, tatsächlich aber Ausschankwirtschaft, mit extrem lauter Beschallung und greller LED-Beleuchtung statt. ...

June 17, 2026

Frau Hammer meldet mutmaßliche Verstöße im LSG Zündorfer Groov Landschaftsschutzgebiet L20; LED-Wand verursacht laute Beschallung beim Weihnachtsmarkt

Frau Hammer meldet mutmaßliche Verstöße im LSG Zündorfer Groov Landschaftsschutzgebiet L20; LED-Wand verursacht laute Beschallung beim Weihnachtsmarkt Anfrage (Frau Hammer); Weitere mutmaßliche Verstöße im LSG Zündorfer Groov (Landschaftsschutzgebiet L20) – Im Bereich der Gastronomie „Groov-Terrassen“ wurden Verkaufsstande bzw. mindestens drei Holzbuden (offenbar dauerhaft) direkt im Wurzel- und Traufbereich von Altbaumen aufgestellt. → Liegt hierfür eine Genehmigung vor? – Im Außenbereich wurde dauerhaft eine ca. 3 × 5 m große LED-Projektionswand errichtet, die In der Weihnachtszeit 2024 wohl erstmals betrieben wurde. Dort fand ein „Weihnachtsmarkt“, tatsachlich aber Ausschankwirtschaft, mit extrem lauter Beschallung und greller LED-Beleuchtung statt. ...

June 17, 2026

Frau Hammer mutmaßlich nicht genehmigte Fällung eines Alleebaumes im LSG Zündorfer Groov (L20)

Frau Hammer mutmaßlich nicht genehmigte Fällung eines Alleebaumes im LSG Zündorfer Groov (L20) (Microsoft Word - Anfrage (Frau Hammer); Mutmaßlich nicht genehmigte Fällung eines Alleebaumes im LSG Zündorfer Groov (Landschaf) Anfrage (Frau Hammer); Mutmaßlich nicht genehmigte Fällung eines Alleebaumes im LSG Zündorfer Groov (Landschaftsschutzgebiet L20) Am Hauptweg in Richtung Langel (linke Seite der Hochwasserschutzanlage, nahe der ehemaligen Rollschuhbahn, etwas hinter dem Kinderspielplatz „Piratenschiff“) wurde ein Alleebaum gefällt. Der Reststumpf befindet sich direkt an der Geländeoberkante, sodass der mutmaßliche Frevel bald unsichtbar werden wird. Unmittelbar dahinter befand sich während des Inselfestes eine Kirmesbude (Foto vorhanden). Es besteht der Verdacht, dass die Fällung ausschließlich der Flächennutzung für den Wirtschaftsbetrieb diente, obwohl eine Nutzung auch mit dem Baum technisch möglich gewesen wäre. ...

June 17, 2026

Die Meeresschutzstation Ostsee kommt nach Eckernförde; erste Netzwerkkonferenz am 25. September

Die Meeresschutzstation Ostsee kommt nach Eckernförde; erste Netzwerkkonferenz am 25. September schleswig-holstein.de - Medieninformationen - Die Meeresschutzstation Ostsee kommt nach Eckernförde Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur : Thema: Ministerien & Behörden Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Ministerium Übersicht Staatssekretäre Organisation und Ansprechpartner Behörden und zugeordnete Institutionen Presse Übersicht Pressemitteilungen Wochenkalender Ansprechpersonen für die Medien Service Übersicht So erreichen Sie uns Erklärung zur Barrierefreiheit Broschüren des Ministeriums für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Gesetzesvorhaben ...

June 17, 2026

Kirchgemeinde Köniz setzt Biodiversität rund ums Kirchgemeindehaus Wabern; Über 200 einheimische Pflanzen neu eingesät

Kirchgemeinde Köniz setzt Biodiversität rund ums Kirchgemeindehaus Wabern; Über 200 einheimische Pflanzen neu eingesät reformiert-0726.indd Reformierte Kirchgemeinde Köniz: Mitte | Niederscherli | Oberwangen | Spiegel | Wabern ● Juli 2026 ● www.kg-koeniz.ch Impressum Kirchgemeinde Köniz Präsident Kirchgemeinderat Thomas von Känel, thomas.vonkaenel@kg-koeniz.ch Verwaltung Buchenweg 23, 3097 Liebefeld 031 978 31 31, info@kg-koeniz.ch Postanschrift Kirchgemeindeverwaltung Köniz Zentrale Dienste Buchenweg 23, 3097 Liebefeld Redaktion reformiert.köniz Yvonne Mühlematter, kommunikation@kg-koeniz.ch Layout reformiert.köniz Hüseyin Tugal, info@macfly.ch Regionale Pflanzen kehren zurück Die Kirchgemeinde Köniz setzt sich für Biodiversität ein, wie die Beispiele aus Wabern und Schliern zeigen: Hier kehrt die Natur zurück! B esonders jetzt – im Hoch- sommer – ist die Natur auf ihrem Höhepunkt: Es summt, zirpt und blüht rund ums Kirchgemeindehaus Wa- bern. Bienen und Schmetterlinge fliegen umher, während sich ein- heimische Pflanzen am Eingang emporranken. Doch dies war nicht immer so: Vor zwei Jahren wucherten hier vorwiegend Neophyten, also ge- bietsfremde, invasive Pflanzen. Das Problem: Einige dieser Ar- ten verdrängen regionale Pflan- zen und bringen das ökologische Gleichgewicht durcheinander. Als Folge war rund ums Kirch- gemeindehaus auch die Insek- tenpopulation zurückgegangen. Deshalb wurde Sigrist Andreas Vuilleumier-Seifert aktiv: «Die Neophyten haben wir ausgegra- ben und das Terrain mit Hügeln sowie Stein- und Sandflächen dem ursprünglichen Gelände angepasst», erzählt er. Über 200 einheimische Pflanzen, Sträu- cher und Kräuter wurden neu eingesät. Schon wenige Wochen später veränderte sich die Ve- getation sichtbar: «Wildbienen, Erdwespen, verschiedene Käfer- arten sowie Schmetterlinge und Grillen kehrten zurück», zählt der Sigrist auf. Diese Flächen bleiben nun sich selbst über- lassen, um die neue Vielfalt zu schützen. «Eingriffe erfolgen vor allem in den Anfangsjahren, wenn invasive Pflanzen, oft aus benachbarten Gärten kommend, sich wieder ausbreiten», erklärt er. Wildblumen und Biodünger bevorzugt Der Kirchgemeinde Köniz ist es ein wichtiges Anliegen, verant- wortungsvoll mit der Schöpfung umzugehen. Aus diesem Grund verabschiedete der Kirchge- meinderat 2025 ein Biodiversi- tätskonzept, das vorsieht, natur- nahen Lebensraum für Bienen, Vögel und heimische Wildpflan- zen zu schaffen oder zu bewah- ren. Wo möglich sollen Wild- blumen blühen, Biodünger statt Pestiziden verwendet werden und einheimische Sträucher statt invasiver Pflanzen wachsen. Lebensraum für Fleder- mäuse Was auf dem Papier begann, zeigt sich nun auch beim Mur- rihuus Schliern: «Wir lassen die Natur weitgehend gewähren und mähen die grosse Wiese nur zweimal pro Jahr», sagt Si- gristin Nadia Leutwyler. «Diese Wiese» – sie zeigt auf die Fläche vor dem Murrihuus – «bietet mit ihren einheimischen Gräsern und Wildblumen reichlich Nahrung und geschützte Lebensräume.» Stein- und Holzstapel – teilweise gut sichtbar, teilweise unter Laubhaufen versteckt – bieten zudem wertvolle Unterschlupf- möglichkeiten für Insekten. Rund ums Murrihuus hängen Nistkästen für Vögel und Fle- dermäuse. Auch in Wabern wird aktuell geprüft, Fledermauskäs- ten unter den Dachüberhängen zu installieren. «Künftig soll es zudem ein kleines Feuchtbiotop geben», ergänzt Vuilleumier- Seifert, der für sein Engagement im vergangenen Herbst das Zer- tifikat «BiodiversitätsGarten» der Gemeinde Köniz erhielt. Bewahrung der Schöpfung aus Sicht der Theologie Was Vuilleumier-Seifert und Leutwyler in der Praxis umset- zen, hat für die Kirchgemeinde auch eine theologische Dimen- sion. Die Bewahrung der Schöpfung und die Sorge um die Vielfalt des Lebens gehören zum Kern- auftrag der Kirche: «Im Schöp- fungslied (Genesis 1,1 bis 2,4) nimmt die Mitwelt des Men- schen viel mehr Verse ein als der Mensch selbst», sagt Pfarrer Michael Stähli. «Weil wir ein Teil der Natur sind und weil wir uns um sie kümmern sol- len, müssen wir mit ihr in einer sorgfältigen Beziehung stehen.» Wenn diese Beziehung abbreche oder zerstörerisch werde, leide nicht nur die Natur, sondern auch der Mensch. Wenn die Förderung der Bio- diversität als ein beziehungsrei- ches Nebeneinander verschie- dener Arten und Lebensräume verstanden werde, zu denen der Mensch Sorge tragen müsse, dann sei die Förderung der Bio- diversität ein biblisches Anlie- gen – «auch wenn die Autoren der Bibel den Begriff Biodiversi- tät nicht zur Verfügung hatten», schlussfolgert Stähli. Yvonne Mühlematter, Informationsbeauftragte  INFO Auch die politische Gemeinde Köniz engagiert sich für die Förderung der Artenvielfalt. Mit dem Zertifikat «BiodiversitätsGarten» zeichnet sie gezielt Gärten aus, die als naturnahe Lebensräume gestaltet und ökolo- gisch gepflegt werden. Ausgezeich- net wurde beispielsweise der Garten rund um das Kirchgemeindehaus Wabern im Herbst 2025. Besser hören in der Kirche Ab sofort wird der Ton der Gottesdienste und Feiern in der Kirche Köniz zusätzlich über die moderne Auracast®- Technologie (Bluetooth) übertra- gen. Diese Neuerung ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern mit Hörproblemen, den Gottes- dienst direkt über kompatible Hörgeräte oder Kopfhörer zu hören – drahtlos und ohne Zu- satzgeräte. Moderne Hörgeräte verbinden sich künftig meist au- tomatisch oder via Smartphone mit dem neuen System. Für Personen mit Hörproblemen, die kein eigenes Hörgerät besit- zen, können wir vor Ort bis zu vier Empfänger mit Kopfhörern verteilen, damit auch sie Gottes- dienste oder Feiern in der Kirche Köniz uneingeschränkt verfol- gen können. Da die Kirche Köniz der am besten ausgelastete Standort ist, wurde die Technik dort als erstes installiert. Im Budget 2027 ist die Ausstattung aller weiteren Kirchen in der Kirchgemeinde vorgesehen. Die neue Technik ergänzt die bestehende Induktionsschleife. Diese wird weiterhin für ältere Hörgerätemodelle mit einer so- genannten T-Spule angeboten. Auracast® in der Kirche Köniz Waldgottesdienst Schliern wird zur Gartenandacht: Biodiversität erleben und gestalten Der traditionelle Waldgottes- dienst findet in diesem Jahr nicht wie gewohnt im Büschi- wald statt, sondern erstmals im Murrihuus-Garten in Schliern. Am 16. August laden wir euch herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst ein: im Grünen, mit spirituellen Impulsen und kreativem Tun! Wir starten mit einem einstim- menden Spaziergang durch die Natur, hören einen Impuls zur Biodiversität und gestalten ge- meinsam kleine Kunstwerke für Mensch und Tier. Ob Fut- terkugel für Vögel, Wintervor- sätze für Igel oder Ideen für euren eigenen Garten – hier könnt ihr aktiv werden! Den Abschluss bildet ein spirituel- ler Moment mit Fürbitte, Lied und Segen, bevor wir uns bei einem gemütlichen Apéro aus- tauschen. So, 16.8., Murrihuus • 9.30 Uhr: Einstimmender Spaziergang (Treffpunkt beim Robinson Spielplatz im Büschiwald) • 10 Uhr: Beginn des Gottes- dienstes. Spiritueller Einstieg mit Pfarrerin Lara Kneubüh- ler; Impuls von Daniel Mo- simann (Landschaftsgärtner) zum Thema Biodiversität • 11.15 Uhr: Apéro und Aus- tausch im Grünen Neue Leiterin Fachbe- reich Finanzen Seit Anfang Juni verstärkt Gab- riela Hauri das Team in der Zent- ralen Verwaltung als Leiterin des Fachbereichs Finanzen. Rahel Friedli, Geschäftsleiterin, wird Ende Juni 2027 pensioniert. Des- halb wurde der Bereich Finanzen organisatorisch von den Zent- ralen Diensten getrennt und als eigener Fachbereich geführt. So kann der Wissenstransfer im Fi- nanzbereich frühzeitig sicherge- stellt werden. Gleichzeitig erhält Gabriela Hauri genügend Zeit, sich sorgfältig in ihre Aufgaben einzuarbeiten. Die Kirchgemeinde Köniz heisst Gabriela Hauri herzlich willkom- men! ...

June 17, 2026

Karin Müller leitet geführte Wanderung am Kuhfehngraben bei Hüntel; größte in der Region

Karin Müller leitet geführte Wanderung am Kuhfehngraben bei Hüntel; größte in der Region Von alten Dünen und der größten Weltkarte der Region Von alten Dünen und der größten Weltkarte der Region Begleiten Sie uns auf eine spannende Entdeckungstour entlang des Kuhfehngrabens bei Hüntel – einer Landschaft voller Gegensätze und überraschender Geschichten. Auf vergleichsweise kleinem Raum treffen hier trockene Geestbereiche auf feuchte Waldstandorte, alte Dünen auf die Flussaue der Ems und natürliche Entwicklungen auf menschliche Eingriffe. Während der geführten Wanderung erfahren wir, wie diese vielfältige Landschaft entstanden ist und welche geologischen und ökologischen Prozesse sie bis heute prägen. Dabei begegnen wir den Spuren vergangener Zeiten ebenso wie den Besonderheiten der heutigen Tier- und Pflanzenwelt. Ein besonderer Blickfang begleitet uns dabei aus der Ferne: die auf den Kühlturm des ehemaligen Kraftwerks gemalte Weltkarte – die größte ihrer Art in der Region und weithin sichtbares Wahrzeichen der Landschaft. Sie verbindet auf eindrucksvolle Weise Natur, Technik und die Geschichte des Emslandes. Treffpunkt: ehemals Lottas Cafe, Hünteler Schleuse 4, 49733 Haren Führung: Karin Müller Gebühr :7€ je Person Anmeldung: 0170 ...

June 17, 2026

Jägervereinigungen Hochschwarzwald, Waldshut-Tiengen, Lörrach führen Habitatpflegeaktionen für das Auerwild in der Feldberg Region; Drei Termine 2026 vorgesehen

Jägervereinigungen Hochschwarzwald, Waldshut-Tiengen, Lörrach führen Habitatpflegeaktionen für das Auerwild in der Feldberg Region; Drei Termine 2026 vorgesehen Gruppenreise (A4) Habitat Pflegeaktionen für das Auerwild in der Feldberg Region TERMINE: Was machen wir: Zurückdrängen der aufkommenden Verjüngungen zur Erhaltung von Freiflächen Entfernen von liegendem Totholz, Ästen und Wipfeln auf der Fläche Konzentration des Reisig auf Haufen in den Randbereichen Erhaltung und Freipflegen der für das Auerwild wichtigen Kiefern, Birken und anderem Laubholz Einrichten von einzelnen frei stehenden tief beasteten Nadelbäumen als Unterschlupf und Schutz für das Auerwild Was benötigen wir: Viele helfende Hände Personen mit Motorsägen Lehrgang mit Gerät und Schutzausrüstung evtl. Freischneider Astscheren und Handsägen Schutzhandschuhe Festes Schuhwerk ist erforderlich Wer ist mit dabei: Die Jägervereinigungen Hochschwarzwald, Waldshut-Tiengen, Lörrach Jungjägerkurs von der JV-Freiburg, Forst BW, Förster und Waldbesitzer Jägerinnen BW Organisator und Ansprechpartner sowie Anmeldung: Bernhard Schwär - HR-Leiter und stellv. KJM-Hochschwarzwald Handy / WhatsApp: 0160 962 130 69 / Mail: kjmstv1@jaeger-hochschwarzwald.de Getränke und Verpflegung wird gestellt WER MACHT MIT UND UNTERSTÜTZT UNS? 18.Juli 2026 / 9:00 Uhr Treffpunkt: Wanderparkplatz Rinken 79856, Rinkenstraße 7 Koordinaten: 47.89193,8.03031 22. August 2026 / 9:00 Uhr Treffpunkt: Talstation am Skilift in Altglashütten, Koordinaten: 47.85416,8.10846 19.September 2026 / 9:00 Uhr Treffpunkt: Gasthaus Linde/ Napf Oberried 79254, Feldbergstraße 14 Koordinaten: 47.88800,7.97121 Termin 1 Termin II Termin III

June 17, 2026

ASV Konstanz organisiert Jugendcamp 2026 in Litzelstetten am Bodensee; 60 Teilnehmer, 20 Boote.

ASV Konstanz organisiert Jugendcamp 2026 in Litzelstetten am Bodensee; 60 Teilnehmer, 20 Boote. Erfolgreiches Jugendcamp 2026: ASV Konstanz stemmt logistische Meisterleistung am Bodensee - Landesfischereiverband Baden-Württemberg e. V. Erfolgreiches Jugendcamp 2026: ASV Konstanz stemmt logistische Meisterleistung am Bodensee Litzelstetten. Pünktlich zu Beginn der Pfingstferien verwandelte sich der Jugendcampingplatz in Litzelstetten in ein lebendiges Zeltlager der Extraklasse. Der Angel- und Sportfischerverein Konstanz e.V. (ASV Konstanz) lud zum großen, vereinsübergreifenden Jugendcamp 2026 und bewies als alleiniger Organisator einmal mehr sein herausragendes Engagement für die nächste Generation im Angelsport. ...

June 17, 2026

Ökofilmtour zeigt Film Die geheime Welt der Tiere – Zwischen Wasser und Wald am Großsee in Tauer; 150 Kameras im Einsatz

Ökofilmtour zeigt Film Die geheime Welt der Tiere – Zwischen Wasser und Wald am Großsee in Tauer; 150 Kameras im Einsatz Die geheime Welt der Tiere - Zwischen Wasser und Wald - Veranstaltungen - Natur Brandenburg Veranstaltungsbeginn:: 17.06.2026 - 19:00 Uhr Veranstaltungsende:: 17.06.2026 - 20:30 Uhr Die geheime Welt der Tiere - Zwischen Wasser und Wald Am Mittwoch, 17. Juni 2026, macht die Ökofilmtour Station am Großsee in Tauer. Gezeigt wird der Naturfilm „Die geheime Welt der Tiere – Zwischen Wasser und Wald“ von Axel Gebauer. ...

June 17, 2026

Lila-Laune-Radtouren wecken Lust auf Moor & mehr in Geeste; 38-km Rundkurs bietet Vogelbeobachtung

Lila-Laune-Radtouren wecken Lust auf Moor & mehr in Geeste; 38-km Rundkurs bietet Vogelbeobachtung Lila-Laune-Radtouren wecken Lust auf „Moor & mehr“ Lila-Laune-Radtouren wecken Lust auf „Moor & mehr“ Tipps zum Radeln nach Zahlen im Bourtanger Moor Route Wie erfolgt die Anreise? Mit dem Auto Anreise mit dem ÖPNV Der 38 Kilometer lange Rundkurs in der Naturpark-Gemeinde Geeste bietet Naturliebhabern viele neue Eindrücke über die heimische Tier- und Pflanzenwelt beiderseits der Ems. Von der Dammkrone des 180 Hektar großen Speichersees Geeste, der in den 1980er Jahren künstlich als Kühlwasserbecken für das Kernkraftwerk Emsland angelegt wurde, lassen sich beispielsweise in dem 50 Hektar großen Feuchtbiotop zahlreiche Vogelarten beobachten. ...

June 16, 2026