Untere Naturschutzbehörde Kreis Borken – Pflegemaßnahmen am Kranenmeer in Heiden; 800 Kubikmeter Sediment entfernt

Untere Naturschutzbehörde Kreis Borken – Pflegemaßnahmen am Kranenmeer in Heiden; 800 Kubikmeter Sediment entfernt Schlamm entfernt: Pflegemaßnahmen am „Kranenmeer“ in Heiden für das „schwimmende Froschkraut“ - Kreis Borken Do, 30.04.2026 , 01:00 Uhr Schlamm entfernt: Pflegemaßnahmen am „Kranenmeer“ in Heiden für das „schwimmende Froschkraut“ Erfolgreicher Abschluss der Umgestaltung des Naturschutzgebiets im Kreis Borken Wo einst Bäume standen, ist es jetzt kahl – und das aus gutem Grund. Die Baumfällungen im Naturschutzgebiet am „Kranenmeer“ in Heiden waren eine notwendige Pflegemaßnahme für den Schutz und Erhalt der dort noch vorkommenden und seltenen Pflanzenart „schwimmendes Froschkraut“ (Luronium natans), die auf der Roten Liste stark gefährdeter Arten steht. Bald hat sich das Gebiet wieder erholt, erklärt Stefan Kranz, Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Borken, der sich mit Bernd Garvert, Fachbereichsleiter Natur und Umwelt des Kreises Borken sowie Geschäftsführer der Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken, und Heidens Bürgermeister Dr. Patrick Voßkamp Anfang der Woche selbst ein Bild vor Ort machte. Denn das Kranenmeer ist neben dem Naturschutzgebiet auch ein wichtiger Knotenpunkt für den Radtourismus im Kreis Borken. „Wer Erholung sucht, findet sie hier“, so Voßkamp. ...

April 30, 2026

Landkreis Lüneburg führt Wiesenvogelschutz für Kiebitz im Landkreis Lüneburg durch; Kiebitz-Bestand gestoppt, ca. 120 Brutpaare

Landkreis Lüneburg führt Wiesenvogelschutz für Kiebitz im Landkreis Lüneburg durch; Kiebitz-Bestand gestoppt, ca. 120 Brutpaare Landkreis Lüneburg - Gemeinsam für den Kiebitz: Erfolgreicher Wiesenvogelschutz im Landkreis Lüneburg Gemeinsam für den Kiebitz: Erfolgreicher Wiesenvogelschutz im Landkreis Lüneburg Die Bestände des Kiebitzes sind stark bedroht, seit über 25 Jahren setzen sich daher der Landkreis Lüneburg, die Landwirtschaft sowie die Jägerschaft gemeinsam für seinen Schutz ein. Aktuell gibt es noch rund 120 Brutpaare im linkselbischen Kreisgebiet. Umso wichtiger ist das kontinuierliche Engagement aller Beteiligten, um den Bestand langfristig zu sichern. „Die enge Kooperation mit den Landwirten und der Jägerschaft ist der Schlüssel zum Erfolg im Wiesenvogelschutz“, betont Elke Benecke vom Landkreis Lüneburg. „Nur gemeinsam können wir erreichen, dass möglichst viele Küken überleben und der Kiebitz auch in Zukunft in unserer Region heimisch bleibt.“ ...

April 30, 2026

Uffizi da chatscha e pestga publitgescha rapport da quartal davart ils animals da rapina gronds en l'internet; Disponibel online immediat

Uffizi da chatscha e pestga publitgescha rapport da quartal davart ils animals da rapina gronds en l’internet; Disponibel online immediat Rapport da quartal davart ils animals da rapina gronds Il rapport da quartal davart ils animals da rapina gronds dal schaner fin il mars 2026 è en l’internet a partir d’immediat. Il rapport po vegnir chargià giu da la pagina d’internet da l’Uffizi da chatscha e pestga. Pagina d’internet Rapport da quartal 1 davart ils animals da rapina gronds Infurmaziuns: Arno Puorger, collavuratur academic Animals da rapina gronds, tel. +41 81 257 87 67 (cuntanschibel da las 11.00 fin las 11.30), e‑mail Arno.Puorger@ajf.gr.ch Responsabladad: Uffizi da chatscha e pestga

April 30, 2026

Zentrum für Wald und Holzwirtschaft meldet Sirococcus tsugae-Nachweis im Burgholz bei Wuppertal, NRW; hohes phytosanitäres Risiko in Deutschland

Zentrum für Wald und Holzwirtschaft meldet Sirococcus tsugae-Nachweis im Burgholz bei Wuppertal, NRW; hohes phytosanitäres Risiko in Deutschland Wald und Holz NRW || Zentrum für Wald und Holzwirtschaft || Team Wald- und Klimaschutz || Steinmüllerallee 13 || 51643 Gummersbach Bearbeitung: Alexander Marx ||André Lieffertz || Norbert Geisthoff || Johannes Kuhlmann || Annette Köhne-Dolcinelli|| Christin Carl 1 von 2 Tel: 02931-7866-456 || info@forstschutz.nrw.de || http://www.waldschutz.nrw.de/ Waldschutzinfo Nr.03-2026 vom 29.04.2026 Erstnachweis von potenziellem Quarantäneschadorganismus Sirococcus tsugae in NRW an Atlaszeder und Libanonzeder ...

April 30, 2026

BÜNDNISGRÜNE fordern gesetzlichen Schutz für den Igel in Sachsen; Expertenanhörung bestätigt Dringlichkeit

BÜNDNISGRÜNE fordern gesetzlichen Schutz für den Igel in Sachsen; Expertenanhörung bestätigt Dringlichkeit BÜNDNISGRÜNE fordern gesetzlichen Schutz für den Igel in Sachsen – Expertenanhörung bestätigt Dringlichkeit Datum: 30. April 2026 BÜNDNISGRÜNE fordern gesetzlichen Schutz für den Igel in Sachsen – Expertenanhörung bestätigt Dringlichkeit Im Anschluss an die Expertenanhörung im Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft des Sächsischen Landtags unterstreicht Franziska Schubert, Vorsitzende und Sprecherin für Tierschutz der Fraktion BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN, die dringende Notwendigkeit, den Schutz heimischer Wildtiere, insbesondere des Igels, rechtlich und praktisch zu stärken. Die Auswertung der aktuellen Datenlage zeichnet ein besorgniserregendes Bild: Der Igel, einst ein häufiger Gast in unseren Gärten, leidet massiv unter dem Verlust von Lebensräumen, dem Insektensterben und den Gefahren durch moderne Gartentechnik. Vor diesem Hintergrund fand der Vorstoß der BÜNDNISGRÜNEN-Fraktion in der heutigen Anhörung viel Zustimmung bei den Sachverständigen. Franziska Schubert , Vorsitzende und Sprecherin für Tierschutz der Fraktion BÜNDNIS 90 ...

April 30, 2026

Bundesregierung setzt Wolfsmanagement-Vorgaben des BJagdG in Deutschland um; ohne festgelegte Frist Bund-Länder-Fachgremium koordiniert Umsetzung

Bundesregierung setzt Wolfsmanagement-Vorgaben des BJagdG in Deutschland um; ohne festgelegte Frist Bund-Länder-Fachgremium koordiniert Umsetzung Deutscher Bundestag - Umsetzung der Vorgaben zur Wolfsjagd Umsetzung der Vorgaben zur Wolfsjagd MIS) Die Umsetzung der im neuen Bundesjagdgesetz (BJagdG) vorgesehenen Vorgaben zum Wolfsmanagement liegt in der Zuständigkeit der Bundesländer. Darauf verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (21 5578(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (21 5222(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der AfD-Fraktion. Nach Kenntnis der Bundesregierung sei dazu eine Änderung der jeweiligen Landesjagdgesetze nicht in jedem Fall zwingend erforderlich. Zudem betont die Bundesregierung, dass es keine spezifische Vorschrift im Bundesjagdgesetz gebe, die eine Umsetzungsfrist wie etwa bei EU-Richtlinien vorsieht. Die Pflicht zur Anpassung der Landesjagdgesetze, Verordnungen beziehungsweise Verwaltungsvorschriften leite sich aus der allgemeinen Pflicht zur Herstellung eines widerspruchsfreien Rechtszustands ab. Die Bundesregierung werde den Umsetzungsprozess aktiv über ein Bund-Länder-Fachgremium auf der Grundlage von Paragraf 22e Bundesjagdgesetz begleiten. Das Fachgremium soll der Ort sein, in dem auftretende Fragen gemeinsam mit den Ländern bearbeitet werden. ...

April 30, 2026

Linde am Standort Wöllnitzer Straße, Baum 019 hat dicken trockenen Ast über Fußweg entwickelt; Gefährdung Fußweg Passantenrisiko erhöht

Linde am Standort Wöllnitzer Straße, Baum 019 hat dicken trockenen Ast über Fußweg entwickelt; Gefährdung Fußweg Passantenrisiko erhöht #20812-2026 | Mängelmelder Jena Leider hat die Linde am eingetragenen Standort (Wöllnitzer Straße, Baum 019) im oberen Kronenbereich einen dicken trockenen Ast entwickelt, der sich über dem Fußweg befindet. Ich bitte um Beseitigung der Gefährdung.MfG Der Mangel “#20812-2026” wurde gemeldet. Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt. Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.

April 30, 2026

Mängelmelder Jena meldet Linde (Baum 019) Wöllnitzer Straße hat dicken trockenen Ast entwickelt; über Fußweg gefährdet Passanten

Mängelmelder Jena meldet Linde (Baum 019) Wöllnitzer Straße hat dicken trockenen Ast entwickelt; über Fußweg gefährdet Passanten #20812-2026 | Mängelmelder Jena Leider hat die Linde am eingetragenen Standort (Wöllnitzer Straße, Baum 019) im oberen Kronenbereich einen dicken trockenen Ast entwickelt, der sich über dem Fußweg befindet. Ich bitte um Beseitigung der Gefährdung.MfG Der Mangel “#20812-2026” wurde gemeldet. Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt. Website- und E-Mail-Adressen werden automatisch in Links umgewandelt.

April 30, 2026

Oberverwaltungsgericht NRW entscheidet, dass die Gemeinde Stemwede das Festival Hai in den Mai nicht genehmigen muss; Landschaftsschutzverbot bleibt bestehen

Oberverwaltungsgericht NRW entscheidet, dass die Gemeinde Stemwede das Festival Hai in den Mai nicht genehmigen muss; Landschaftsschutzverbot bleibt bestehen Oberverwaltungsgericht NRW: Gemeinde Stemwede muss das Festival “Hai in den Mai” nicht genehmigen | NRW-Justiz Oberverwaltungsgericht NRW: Gemeinde Stemwede muss das Festival “Hai in den Mai” nicht genehmigen Die Veranstalterin des für den 30.04.2026 bis 04.05.2026 in Stemwede geplanten Festivals „Hai in den Mai“ blieb auch in zweiter Instanz mit ihrem Begehren erfolglos, die Gemeinde im Wege der einstweiligen Anordnung zu verpflichten, über mehrere von ihr gestellte Anträge - auf Marktfestsetzung, immissionsschutzrechtliche Ausnahme sowie gaststättenrechtliche Erlaubnis - zu entscheiden. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte heute eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Minden vom 28.04.2026. ...

April 30, 2026

Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern Wiedervernässung einer 6,2 Hektar großen Hochmoorfläche in den Loisach-Kochelsee-Mooren; Fördermittel aus Bayern und Bund bewilligt

Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern Wiedervernässung einer 6,2 Hektar großen Hochmoorfläche in den Loisach-Kochelsee-Mooren; Fördermittel aus Bayern und Bund bewilligt Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern: Weitere Hochmoorfläche in Loisach-Kochelsee-Mooren für Natur zurückgewonnen Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern: Weitere Hochmoorfläche in Loisach-Kochelsee-Mooren für Natur zurückgewonnen Baggerfahrer Hans Schlickenrieder baut mit Stammhölzern Rückstaudämme für die Wiedervernässung der Hochmoorfläche in den Loisach-Kochelsee-Mooren Eine 6,2 Hektar große Hochmoorfläche in den Loisach-Kochelsee-Mooren konnte das Naturschutzzentrum ZUK e.V. im Don Bosco Kloster Benediktbeuern Anfang diesen Jahres wiedervernässen lassen und damit vor weiterer Austrocknung bewahren. Der hier praktizierte Moorschutz (Moorrenaturierung) kommt sowohl seltenen Pflanzen- und Tierarten dieses wertvollen Lebensraumes als auch dem Hochwasser- und Klimaschutz zugute. Denn die Torfmoose des Hochmoorbodens halten das (kühlende) Wasser starker Regenfälle zurück und speichern langzeitig das klimawirksame Treibhausgas Kohlendioxid. Im Vorfeld hatte sich eine engagierte Vertreterin einer Erbengemeinschaft dafür eingesetzt, alle Miterben zu überzeugen, die 11 Flurstücke für Naturschutzzwecke an das Naturschutzzentrum ZUK e.V. zu verkaufen. Fördermittel des Freistaats Bayern und eine Spende der Hans-Weber-Stiftung machten den Ankauf möglich. ...

April 30, 2026