Ramona11111 berichtet über Beschimpfungen durch Personal im Klinikum Deggendorf, Bayern; Nie wieder Klinikbesuch

Ramona11111 berichtet über Beschimpfungen durch Personal im Klinikum Deggendorf, Bayern; Nie wieder Klinikbesuch Erfahrungen mit Klinikum Deggendorf, Bayern, 16.08.2026 | Ramona11111 berichtet als sonstig Betroffener | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: … Kontra: … Krankheitsbild: …. Erfahrungsbericht: Ich war heute am 16.08.2026 im Frühdienst Vorort. Eine Mittarbeiterin bisschen älter bisschen dickere schrie ein Mädchen an die erst 19 Jahre alt ist und hat ein Schwer krankes Kind !! Anstatt das junge Mädchen zu unterstützen mit dem Kind wurde sie von der Mitarbeiterin dauerhaft angeschrien !! Die Junge Frau ging zum Schwestern Zimmer und sagt“ kann ich bitte was fragen „ daraufhin wurde sie beschimpft sie solle in ihr Zimmer gehen …. Oder einmal wollte sie kurz zum Rauchen gehen darauf hin wollten sie ihr das Kind auch nicht abnehmen … das baby schreit die ganze Nacht und Tag immer wieder die junge Frau macht das so gut ich finde es frech das sie dort 0 Unterstützung dort bekommt im Gegenteil sie wird noch fertig gemacht … Es wird noch dazu behauptet der Kleine wäre ansteckend was auch nicht der Fall ist Hauptsache die Schwestern haben ihre Ruhe … das schlimmste Krankenhaus wir kommen nie wieder !!! Die Schwestern hatte nicht viel Kinder zu versorgen statt sich um den kleinen bisschen zu kümmern und der jungen Mutter zu helfen sitzen sie denn ganzen Tag im Schwestern Zimmer zumindest die dicke …. Ich arbeite im selben Beruf und hab sowas und so einen Umgang noch nie erlebt !!!! Würde niemals meine Kinder dort behandeln lassen solang die Frau noch da arbeitet !!! Die meinen wenn sich jemand nicht auskennt können sie frech werden !!Für die Schwester ( such dir einen anderen Beruf ! Wo du keinen Kontakt mit Menschen hast !!!! | Patient20261911 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Termin schnell bekommen Kontra: Zu lange Wartezeiten bei Termin mit Uhrzeit Krankheitsbild: Knieatroskopie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Die Klinik an sich operiert sauber, keinen Einwand zu melden. Nur die Planung der Termine, Wartezeiten und Meldung der Befunde dauert viel zu lange. Wenn ich für Abholen der Befunde + Fäden ziehen um 11:00 einen Termin habe, erwarte ich eine Wartezeit von maximal +30 Minuten. Aber 2,5 Stunden für 5 Minuten Fäden ziehen und „Ja, Ja, das passt so, hier der Befund“ dann sollte sich das Management hier mal etwas sinnvolleres einfallen lassen. Zum Beispiel ein funktionierendes Terminplanungssystem sodass niemand 2 Stunden warten muss. unglaublich menschliche Behandlung bei lebensverkürzender Diagnose Neurochirurgie | baukl berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 23 ...

August 16, 2026

Ehrenamtliche Gastgebende in Hamburg; bieten getrennt lebenden Eltern zwei kostenfreie Übernachtungen pro Monat und regelmäßige Besuche; finanzielle Entlastung für den anreisenden Elternteil

Ehrenamtliche Gastgebende in Hamburg; bieten getrennt lebenden Eltern zwei kostenfreie Übernachtungen pro Monat und regelmäßige Besuche; finanzielle Entlastung für den anreisenden Elternteil Information für ehrenamtliche Gastgebende Kindern Nähe trotz großer Entfernung ermöglichen Viele getrennt lebende Eltern wollen für ihr Kind da sein – doch die Rahmenbedingungen machen es schwer: mehrere Stunden Anreise, hohe Übernachtungskosten, wenig Zeit vor Ort. Als ehrenamtlicher Gastgebender bietest du getrennt lebenden Eltern mehr als nur ein Bett. Echte Hilfe für Eltern Dein Engagement als Gastgebende*r ermöglicht … ...

August 14, 2026

Psychologischer Fachdienst Salberghaus, Putzbrunn betreut Kinder von 0 bis 7 Jahren in Wohngruppen, Inobhutnahmegruppen und Heilpädagogischer Tagesstätte; Clearing-Prozess in Inobhutnahmegruppen.

Psychologischer Fachdienst Salberghaus, Putzbrunn betreut Kinder von 0 bis 7 Jahren in Wohngruppen, Inobhutnahmegruppen und Heilpädagogischer Tagesstätte; Clearing-Prozess in Inobhutnahmegruppen. Aktuelles - KJF zurück zur Übersicht 14.08.2026 - Psychologischer Fachdienst: „Beziehungsaufbau steht im Vordergrund“ Im Salberghaus in Putzbrunn werden Kinder von null bis sieben Jahren in Wohngruppen, Inobhutnahmegruppen und einer Heilpädagogischen Tagesstätte umfassend pädagogisch und therapeutisch betreut. Dazu gehört auch die Unterstützung durch verschiedene Fachdienste – wie zum Beispiel den psychologischen Fachdienst. Was darunter genau zu verstehen ist, erklärt Teamleiterin und Psychologin Sarah Güthler. Welche Aufgaben hat der psychologische Fachdienst? Der psychologische Fachdienst hat ein sehr vielfältiges Aufgabenfeld. Es geht einfach um die psychologische Begleitung der Kinder und des ganzen Umfeldes hier. Wir schauen uns diagnostisch die kognitiven Fähigkeiten des Kindes an sowie ihren dissozialen-emotionalen Status. Wir machen eine Fallberatung der Wohngruppen in der Erziehungsplanung oder bei Auffälligkeiten von Kindern. Ein wichtiger Baustein ist danach die Therapieplanung. Da überlegen wir auf Basis der Diagnostik und der im Alltag erlebten Defizite, wie wir die Kinder bestmöglich fördern können. In diesem Zusammenhang koordinieren wir auch andere Therapieformen wie zum Beispiel Ergotherapie oder Logopädie. Darüber hinaus bieten wir Spieltherapie beziehungsweise psychologisch begleitete Spielstunden an, bei denen Kindern die Möglichkeit gegeben wird, Emotionen oder Themen, die sie beschäftigen, zu bearbeiten und zu lernen, eine gesunde und vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Außerdem gehört zu unseren Aufgaben die Elternarbeit, die Planung der schulischen Perspektive und die Begleitung von Verlegungsprozessen. Wann werden Sie hinzugezogen? Da muss man zwischen den Inobhutnahmegruppen und den therapeutischen Wohngruppen bei uns im Salberghaus unterscheiden. Bei den Inobhutnahmegruppen gibt es einen Clearing-Prozess, der einen sehr hohen Stellenwert hat. Da sind wir von Anfang an stark involviert. Aber auch bei den therapeutischen Wohngruppen wird jedes Kind psychologisch begleitet, da ist nur der zeitliche Ablauf etwas anders. Mit welchen Belastungen kommen die Kinder vor allem ins Salberghaus? Wir haben hier im stationären Bereich überwiegend traumatisierte Kinder. Das kann verschiedene Hintergründe haben – emotionale oder körperliche Vernachlässigung, Gewalterfahrungen, teilweise Missbrauchserfahrungen oder Alkohol- und Drogenkonsum der Eltern. Dadurch entstehen häufig Entwicklungsdefizite, mit denen die Kinder zu kämpfen haben. Der psychologische Fachdienst hat ein sehr vielfältiges Aufgabenfeld. Es geht einfach um die psychologische Begleitung der Kinder und des ganzen Umfeldes hier. Wir schauen uns diagnostisch die kognitiven Fähigkeiten des Kindes an sowie ihren dissozialen-emotionalen Status. Wir machen eine Fallberatung der Wohngruppen in der Erziehungsplanung oder bei Auffälligkeiten von Kindern. Ein wichtiger Baustein ist danach die Therapieplanung. Da überlegen wir auf Basis der Diagnostik und der im Alltag erlebten Defizite, wie wir die Kinder bestmöglich fördern können. In diesem Zusammenhang koordinieren wir auch andere Therapieformen wie zum Beispiel Ergotherapie oder Logopädie. Darüber hinaus bieten wir Spieltherapie beziehungsweise psychologisch begleitete Spielstunden an, bei denen Kindern die Möglichkeit gegeben wird, Emotionen oder Themen, die sie beschäftigen, zu bearbeiten und zu lernen, eine gesunde und vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Außerdem gehört zu unseren Aufgaben die Elternarbeit, die Planung der schulischen Perspektive und die Begleitung von Verlegungsprozessen. Wann werden Sie hinzugezogen? Da muss man zwischen den Inobhutnahmegruppen und den therapeutischen Wohngruppen bei uns im Salberghaus unterscheiden. Bei den Inobhutnahmegruppen gibt es einen Clearing-Prozess, der einen sehr hohen Stellenwert hat. Da sind wir von Anfang an stark involviert. Aber auch bei den therapeutischen Wohngruppen wird jedes Kind psychologisch begleitet, da ist nur der zeitliche Ablauf etwas anders. Mit welchen Belastungen kommen die Kinder vor allem ins Salberghaus? Wir haben hier im stationären Bereich überwiegend traumatisierte Kinder. Das kann verschiedene Hintergründe haben – emotionale oder körperliche Vernachlässigung, Gewalterfahrungen, teilweise Missbrauchserfahrungen oder Alkohol- und Drogenkonsum der Eltern. Dadurch entstehen häufig Entwicklungsdefizite, mit denen die Kinder zu kämpfen haben. Der Therapieraum: ein Safe Space für die Kinder. „Wir versuchen, die Eltern-Kind-Interaktion zu fördern“ Das Salberghaus betreut schwerpunktmäßig kleine Kinder. Inwiefern können Kinder in dem Alter schon kommunizieren, was sie fühlen oder was sie bewegt? Wir versuchen, den Kindern die Emotionen zu spiegeln, indem wir sie verbalisieren und zum Beispiel sagen: Jetzt warst du wütend. Oder wir schauen Bücher zu dem Thema an. Da passiert auch viel auf der symbolischen Ebene im Spielerischen. Sie hatten die Spieltherapie vorhin schon kurz erwähnt. Wie läuft sie konkret ab? Die Spieltherapie ist sehr stark an den Entwicklungsstand des Kindes angepasst. Grundsätzlich soll der Therapieraum ein Safe Space für das Kind sein. Zu Beginn steht immer der Beziehungsaufbau im Vordergrund. Im weiteren Verlauf zeigen die Kinder dann beispielsweise im symbolischen Spiel mit Figuren, welche Themen sie beschäftigen. Manche Themen setzen wir auch bewusst und basteln mit älteren Kindern einen Wutvulkan oder bauen mit ängstlichen Kindern eine sichere Höhle. Inwiefern holen Sie die Eltern mit ins Boot? Das gestaltet sich ganz unterschiedlich, denn manche Eltern sind einfach sehr stark mit ihren eigenen Themen beschäftigt. Wenn wir aber Besuchsbegleitungen oder Elterngespräche haben, versuchen wir, die Eltern-Kind-Interaktion zu fördern, und klären über den Entwicklungsstand und die Bedürfnisse der Kinder auf. Wenn sich die Perspektive einer Rückführung in die Familie entwickelt, ist die Elternarbeit natürlich intensiver. Eine abschließende Frage: Was sind aus Ihrer Sicht die Hauptziele Ihrer Arbeit? Die Kinder bei uns haben sehr häufig eine Bindungsstörung – in verschiedenen Ausprägungen. Das ist ein Prozess, den man sehr gut begleiten muss. Das braucht Zeit und Aufmerksamkeit. Wichtig ist es, den Kindern immer wieder korrigierende Beziehungserfahrungen anzubieten. Dieser Beziehungsaufbau ist eines unserer Hauptziele. Die Kinder sollen erleben, dass die erwachsene Person dableibt und dass sie sich unabhängig von ihrem eigenen Verhalten auf die erwachsene Person verlassen können. Außerdem wollen wir die Kinder unterstützen, soziale Kompetenzen zu erwerben, und ihnen den Raum geben, Erlebtes zu verarbeiten. Ob und wie der genutzt wird, ist dem Kind dann freigestellt. Interview und Foto: Nicole Stroth

August 14, 2026

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V. reicht Lobbyregister-Stellungnahme zum KiMoG an BMJV; Kinderrechte gestärkt, Täterarbeit weiter gestärkt

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V. reicht Lobbyregister-Stellungnahme zum KiMoG an BMJV; Kinderrechte gestärkt, Täterarbeit weiter gestärkt Lobbyregister-Stellungnahme SG2608130001 von “Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Ge… Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 11 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: Änderungen im Gesetzentwurf zur Reform des Kindschaftsrechts - Kindschaftsmodernisierungsgesetz - KiMoG Beim vorgelegten Reformvorschlag geht es darum, sich im Familienrecht stärker vom Wohl des Kindes leiten zu lassen sowie häusliche Gewalt zulasten des Gewalttäters im Sorge- und Umgangsrecht maßgeblich zu berücksichtigen. Außerdem widmet er sich Fragen des Abstammungs- und Adoptionsrechts. Der Paritätische fordert allgemein eine Modernisierung des Familienrechts, u. a. eine Verbesserung der Situation von Opfern von häuslicher- und Partnerschaftsgewalt im Sorge- und Umgangsrecht, eine Stärkung der Kinderrechte und ein transparentes und zeitgemäßes Adoptions- und Abstammungsrecht, das alle Familienkonstellationen umfasst. Besonders wichtig ist ihm auch eine Stärkung der Täterarbeit, die noch über den vorgelegten Reformvorschlag hinausgeht. ...

August 13, 2026

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband Stellungnahme KiMoG BMJV; Kinderrechte gestärkt

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband Stellungnahme KiMoG BMJV; Kinderrechte gestärkt Lobbyregister-Regelungsvorhaben von “Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverba… Änderungen im Gesetzentwurf zur Reform des Kindschaftsrechts - Kindschaftsmodernisierungsgesetz - KiMoG Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V. (R002086) am 13.08.2026 Beschreibung: Beim vorgelegten Reformvorschlag geht es darum, sich im Familienrecht stärker vom Wohl des Kindes leiten zu lassen sowie häusliche Gewalt zulasten des Gewalttäters im Sorge- und Umgangsrecht maßgeblich zu berücksichtigen. Außerdem widmet er sich Fragen des Abstammungs- und Adoptionsrechts. Der Paritätische fordert allgemein eine Modernisierung des Familienrechts, u. a. eine Verbesserung der Situation von Opfern von häuslicher- und Partnerschaftsgewalt im Sorge- und Umgangsrecht, eine Stärkung der Kinderrechte und ein transparentes und zeitgemäßes Adoptions- und Abstammungsrecht, das alle Familienkonstellationen umfasst. Besonders wichtig ist ihm auch eine Stärkung der Täterarbeit, die noch über den vorgelegten Reformvorschlag hinausgeht. ...

August 13, 2026

Angehörigengruppe Eltern und Angehörige von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit psychischen Belastungen: Impulstreffen 18. August 2026, 17:00 Uhr, Psychosoziales Zentrum Worms; Kostenlose Teilnahme

Angehörigengruppe Eltern und Angehörige von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit psychischen Belastungen: Impulstreffen 18. August 2026, 17:00 Uhr, Psychosoziales Zentrum Worms; Kostenlose Teilnahme Impulstreffen: Zwischen Verantwortung und Selbstfürsorge PM 12.10.2026 Impulstreffen: Zwischen Verantwortung und Selbstfürsorge Am Dienstag, 18. August 2026, um 17:00 Uhr findet das nächste Impulstreffen der Angehörigengruppe für Eltern und Angehörige von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen statt. Das Thema: Grenzen setzen und wahren – zwischen Verantwortung und Selbstfürsorge. Erschienen am: 12.08.2026 Herausgeber: Caritasverband Worms e.V. Kriemhildenstr. 6 67547 Worms +49 6241 48036-100 +49 6241 2681-273 +49 6241 48036-100 +49 6241 2681-273 +49 6241 2681-273 caritas@caritas-worms.de www.caritas-worms.de ...

August 13, 2026

Jugendamt der Landeshauptstadt Dresden sucht Pflegeeltern im Pflegekinderdienst, Glashütter Straße 101, Dresden; für acht Kinder derzeit Pflegefamilien gesucht.

Jugendamt der Landeshauptstadt Dresden sucht Pflegeeltern im Pflegekinderdienst, Glashütter Straße 101, Dresden; für acht Kinder derzeit Pflegefamilien gesucht. Informationsabend des Jugendamtes am 19. August 2026 Das Jugendamt der Landeshauptstadt Dresden sucht Pflegeeltern, die für unbestimmte Zeit ein Kind bei sich aufnehmen möchten. Am Mittwoch, 19. August 2026, um 18.30 Uhr können sich Interessierte dazu im Pflegekinderdienst, Glashütter Straße 101, informieren. Derzeit ist das Jugendamt auf der Suche nach Pflegefamilien für acht Kinder. Bevorzugt wird eine Unterbringung der Kinder in Familien vor einer Heimunterbringung. In Frage kommen Menschen unterschiedlichen Alters, die sich vorstellen können, einem Kind auf Zeit ein Zuhause zu bieten. In Dresden kümmern sich aktuell 351 Pflegefamilien um 408 Pflegekinder. Zukünftige Pflegeeltern sollten vor allem Liebe, Verständnis, Geduld und Zeit mitbringen. Kinder erfahren einen großen Einschnitt in ihrem Leben, wenn sie nicht mehr bei ihren Eltern bleiben können. Mögliche Gründe hierfür sind Überforderung, Krankheit, Suchtprobleme oder Gewalt in der Familie. Langfristiges Ziel ist es, Kindern die Rückkehr in ihre Familien zu ermöglichen. Deshalb ist die Aufgeschlossenheit zur Zusammenarbeit mit den Herkunftseltern wichtig. ...

August 13, 2026

Eltern lehnen Hol- und Bringdienst ab in Rheinland-Pfalz; Jedes fünfte Kind täglich zur Schule gefahren

Eltern lehnen Hol- und Bringdienst ab in Rheinland-Pfalz; Jedes fünfte Kind täglich zur Schule gefahren Elterntaxi: Gut gemeint, aber gefährlich Elterntaxi: Gut gemeint, aber gefährlich ADAC Umfrage: Mehrheit der Eltern gegen den „Hol- und Bringdienst“. Jedes 5.Kind wird trotzdem täglich zur Schule gefahren. Elterntaxis sind gut gemeint, aber gefährlich. Pünktlich zum Schulstart in dieser Woche sind Verkehrschaos, Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie riskante Park- und Wendemanöver vor rheinland-pfälzischen Schulen wieder an der Tagesordnung. ...

August 10, 2026

Asap Rocky gibt Einblick ins Leben mit drei kleinen Kindern in New York; Jede Menge Hilfe von Müttern und Kindermädchen

Asap Rocky gibt Einblick ins Leben mit drei kleinen Kindern in New York; Jede Menge Hilfe von Müttern und Kindermädchen Rihanna und Asap Rocky haben als Eltern «jede Menge Hilfe» - RADIO RST New York (dpa) - Rapper Asap Rocky (37), der Partner von Sängerin Rihanna (38) hat Einblick in das Leben mit drei kleinen Kindern gegeben. Als Eltern seien sie auf viel Unterstützung angewiesen. «Es sind unsere Mütter, unsere Kindermädchen - das ist eine große Hilfe», sagte der Musiker in der «The Jason Lee Show». «Wir bekommen jede Menge Hilfe. Weißt du, das braucht man einfach.» Der Rapper war zuvor dafür gelobt worden, dass er und Rihanna trotz vieler Arbeit zugleich Zeit für die gemeinsamen Kinder fänden. ...

August 6, 2026

Familientreff Salem bietet Beratung und Eltern-Kind-Angebote in Salem-Mimmenhausen; Kooperation mit Familienforum Salem e.V. seit 1998

Familientreff Salem bietet Beratung und Eltern-Kind-Angebote in Salem-Mimmenhausen; Kooperation mit Familienforum Salem e.V. seit 1998 Familientreff Adresse: Familientreff Salem, Am Schlosssee 3, 88682 Salem-Mimmenhausen Ansprechpersonen Familientreffleitung Hannah Monkos, Mobil: 0159 04204023 hannah.monkos@bodenseekreis.de Kindertagespflegevermittlung Carmen Christ-May, Tel.: 0159 04204258 carmen.christ-may@bodenseekreis.de Allgemeiner Sozialer Dienst Resche Maher, Tel.: 07541 204-3095 Franziska Johr, Tel.: 07541 204-5381 Laura Kiewitt, Tel.: 07541 204-5696 Familienforum Salem e. V. Kleiner Brühl 9 88682 Salem Tel.: 07553 60416 info@familienforum-salem.de www.familienforum-salem.de Herzlich willkommen im Familientreff Der Familientreff in Salem ist ein Ort der Begegnung für Groß und Klein. Es können Kontakte geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht und sich gegenseitig unterstützt werden. Gleichzeitig bietet der Familientreff einen Rahmen, um die Erziehungskompetenz zu stär- ken und in die Selbstaktivierung zu kommen. Das Angebot richtet sich an Mütter und Väter gleichermaßen. Wir haben verschiedene Angebote:  Beratung und Unterstützung für werdende Eltern und Familien  Babytreff in den Räumlichkeiten des Familienforums  Offene Familiencafés  Verschiedene Eltern-Kind-Angebote: Spieltreffs & Papatreff  Vorträge und Kurse Die Aktionen des Familientreffs sind geprägt von den Interessen und Initiativen der Familien. Das Landratsamt Bodenseekreis, Jugendamt, und die Gemeinde Salem fördern und be- gleiten den Treff seit seiner Gründung 1998. Seit dieser Zeit kooperieren wir auch mit dem Familienforum Salem e. V. Familientreff Quelle: www.openstreetmap.org Stand: August 2026 ...

August 4, 2026