FES Weltweit – Leben zwischen Kriegen: Libanon Online

FES Weltweit – Leben zwischen Kriegen: Libanon Online FES Weltweit – Leben zwischen Kriegen: Libanon - Anmeldung Ich möchte mich zu dieser Veranstaltung anmelden: Nr. 290044 Thema FES Weltweit – Leben zwischen Kriegen: Libanon Datum Dienstag, 05.05.26 Beginn 12:30 Ort online Nutzen Sie die Möglichkeiten von Meine FES und loggen Sie sich ein . Dies ermöglicht u.a. eine Anmeldung für Veranstaltungen ohne erneute Dateneingabe. Sie haben noch keinen Zugang? Dann registrieren Sie sich gerne hier . Bitte geben Sie Ihre Daten ein: Felder mit * sind Pflichtfelder. Zu Ihrer E-Mail-Adresse existiert bereits ein Account. Bitte melden Sie sich zunächst an. E-Mail-Adresse E-Mail-Adresse * : Bitte prüfen Sie die Richtigkeit Ihrer E-Mail-Adresse, da diese für die Zustellung Ihrer Eingangsbestätigung und den Erhalt weiterer Informationen zur Veranstaltung benötigt wird. Persönliche Angaben Anrede * : Bitte auswählen keine Angabe weiblich männlich divers Vorname * : Nachname * : Akad. Titel: Beruf: Geburtsdatum: Telefon (Festnetz): Telefon (mobil): Adresse Firma ...

April 28, 2026

Eckart Conze erläutert Frieden als Prozess in Münster/Osnabrück; Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammendenken.

Eckart Conze erläutert Frieden als Prozess in Münster/Osnabrück; Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammendenken. LWH.de: Eckart Conze: Frieden ist kein Moment, sondern ein Prozess Darum beginnt Conze seine historische Betrachtung mit dem Westfälischen Frieden von 1648. An ihm lasse sich exemplarisch zeigen, dass ein Krieg nicht einfach mit einer Unterschrift endet. Der Friede von Münster und Osnabrück war das Ergebnis jahrelanger Verhandlungen, zahlloser Interessenabwägungen und eines langsamen Vertrauensaufbaus. Frieden, so Conze, ist kein Moment, sondern ein Prozess. Gerade darin liegt für ihn die Lehre für die Gegenwart. Wer Krieg und Frieden als streng getrennte Zustände begreift, verkennt die Wirklichkeit. Friedenspolitik muss Widersprüche aushalten, Feinde einbeziehen und mit Unsicherheit umgehen. Sie verlangt Diplomatie, Geduld und die Bereitschaft, Konflikte politisch bearbeitbar zu machen. Von dort spannt Conze den Bogen bis in die Gegenwart. Die heutige Lage sei nicht einfach mit dem Kalten Krieg gleichzusetzen. Damals habe sich trotz aller Gegnerschaft ein gemeinsames Interesse an Stabilität herausgebildet. Heute dagegen verfolge Russland unter Wladimir Putin eine Politik der gewaltsamen Revision. Hinzu komme, dass die Welt nicht mehr bipolar, sondern multipolar sei: Europa, die USA, Russland, China und andere Akteure bewegen sich in einem System wachsender Unsicherheit. Conze warnt dabei vor zwei Irrtümern zugleich: vor einem naiven Glauben an Frieden durch bloßes Zureden – und vor der Vorstellung, Sicherheit lasse sich allein militärisch herstellen. Die politische Aufgabe bestehe darin, „Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammenzudenken“, ohne in Appeasement oder Bellizismus zu verfallen. Besonders deutlich wird das in seinem Blick auf Europa. Wenn die Vereinigten Staaten sich zunehmend aus der westlichen Wertegemeinschaft lösen, müsse Europa stärker selbst handeln: als sicherheitspolitischer Akteur, aber auch als politisches Friedensprojekt. Dazu gehöre die Verteidigung des Völkerrechts, das gerade für mittlere Mächte unverzichtbar sei. Trotz aller Skepsis endet Conzes Analyse nicht hoffnungslos. Die Geschichte, so seine Überzeugung, ist nicht friedlich – aber auch nicht friedensunfähig. Menschen haben immer wieder Wege gefunden, Gewalt einzuhegen und Ordnungen zu schaffen. Genau darin liegt der Imperativ der Gegenwart: Frieden nicht als Besitzstand zu behandeln, sondern als dauernde Aufgabe. Eckart Conzes Buch „Friedlos: Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche. Von 1648 bis heute“ erscheint am 30. April im dtv-Verlag. Der Podcast Friedensreiter begibt sich auf die Suche nach Wegen für den Frieden. Er stellt sich in das Zeichen der Friedensreiter, die bei den Verhandlungen zur Beendigung des 30jährigen Krieges als Vermittler zwischen den Delegationen in Münster und Osnabrück pendelten. Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt von Ludwig Windthorst-Haus (LWH), der Katholisch-sozialen Akademie des Bistums Osnabrück in Lingen, und dem Institut für Theologie und Frieden (ithf) in Hamburg. Hosts sind der stellvertretende Leiter des ithf, Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld, und LWH-Direktor Marcel Speker-Underbrink. Auf der Gästeliste stehen bislang renommierte Experten und Persönlichkeiten wie der Politikwissenschaftler Carlo Masala, der Historiker Michael Wolffsohn, die White House-Korrespondentin Juliane Schäuble, Bundespräsident a.D. Christian Wulff und der Apostolische Nuntius im Baltikum, Erzbischof Monsignore Georg Gänswein. Der Podcast ist als Video-Podcast auf YouTube sowie auf allen gängigen Audio-Podcast-Portalen verfügbar. Die erste Folge erschien im Oktober 2024. Seither verzeichnet der Podcast mehr als 250.000 Aufrufe. Zum Podcast Friedensreiter: www.linktr.ee

April 28, 2026

Foreign Minister Johann Wadephul travels to the UN Headquarters in New York; Germany seeks non-permanent UN Security Council seat 2027-2028.

Foreign Minister Johann Wadephul travels to the UN Headquarters in New York; Germany seeks non-permanent UN Security Council seat 2027-2028. Working together to find solutions for peace and security: Foreign Minister Wadephul travels to the UN in New York Working together to find solutions for peace and security: Foreign MinisterWadephultravels to theUNin New York Flags of the member states in front of the United Nations Headquarters © Photothek War in Ukraine and the Middle East and rising energy prices are issues that are on many people’s minds. The international community established theUNas an organisation to find solutions to such crises. Foreign Minister Johann Wadephul is travelling to theUNheadquarters in New York today. ...

April 27, 2026

Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo in Pristina; 64,5 Mio CHF alle drei Kerninstrumente eingesetzt

Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo in Pristina; 64,5 Mio CHF alle drei Kerninstrumente eingesetzt Demokratie und Frieden, Wirtschaft, chancengerechte Entwicklung: Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo MedienmitteilungVeröffentlicht am 27. April 2026 Demokratie und Frieden, Wirtschaft, chancengerechte Entwicklung: Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo Bern, 27.04.2026 — Die Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Patricia Danzi, hat am 27. April 2026 in Pristina das neue Schweizer Kooperationsprogramm mit Kosovo vorgestellt. Das Programm im Umfang von 64.5 Millionen Franken läuft von 2026 bis 2029 und setzt auf demokratische Regierungsführung, wirtschaftliche Entwicklung sowie chancengerechte menschliche Entwicklung (“Equitable Human Development”). Es wird von der DEZA und der Abteilung Frieden und Menschenrechte (AFM) des EDA sowie dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) des WBF umgesetzt. ...

April 27, 2026

Erzbischöfin Mullally trifft Papst Leo XIV. im Vatikan; erste weibliche Oberhaupt der Anglikanischen Gemeinschaft

Erzbischöfin Mullally trifft Papst Leo XIV. im Vatikan; erste weibliche Oberhaupt der Anglikanischen Gemeinschaft Erzbischöfin Mullally erstmals bei Papst Leo XIV. – gemeinsames Gebet - katholisch.de Erzbischöfin Mullally erstmals bei Papst Leo XIV. – gemeinsames Gebet Vatikanstadt‐ Erstmals seit 500 Jahren steht eine Frau an der Spitze der Anglikanischen Gemeinschaft. Nun wurde Erzbischöfin Mullally vom Papst empfangen. Nach einem Vier-Augen-Gespräch beteten sie gemeinsam an besonderer Stelle. Sarah Mullally, Erzbischöfin von Canterbury und erstes weibliches Oberhaupt der Anglikanischen Gemeinschaft, ist am Montag vonPapst Leo XIV.in Audienz empfangen worden. Bei der Begegnung im Apostolischen Palast würdigte der Papst die gemeinsamen Anstrengungen der beiden Kirchen für ihren vor 60 Jahren aufgenommenen Dialog, wie der Vatikan am Mittag mitteilte. ...

April 27, 2026

Bischof Bertram Rosenkranzgebet in der Bischöflichen Hauskapelle Augsburg; Vertrauen und Aussöhnung zwischen Völkern

Bischof Bertram Rosenkranzgebet in der Bischöflichen Hauskapelle Augsburg; Vertrauen und Aussöhnung zwischen Völkern Rosenkranz mit Bischof Bertram - Bistum Augsburg JavaScript ist in Ihrem Browser nicht aktiviert. Bitte aktivieren Sie JavaScript um die Inhalte optimiert anzeigen zu lassen. Ehe und FamilieFamilienbund der KatholikenEhe-, Familien- und LebensberatungEhe- und FamilienseelsorgeFamilienförderungSchwangerenberatung Musik und KunstDiözesanmuseum St. AfraDomsingknabenAmt für KirchenmusikDomchor BistumUnser BistumBischof BertramWeihbischöfeEmeritierte BischöfeGeneralvikariatBischofsvikareDomkapitelHauptabteilungenKirchengerichtRäte & KommissionenVerbändeGottgeweihtes LebenBibliothekenDiözesanmuseumMitarbeitervertretungen FilialsuchePfarreiengemeinschaften SucheGottesdiensteDekanatePortraitreihe “Unsere Dekane"Raumplanung 2025Pastoralvisitation GlaubeAnsprechpartnerEvangelisierungGottesdienst und LiturgieSakramenteGebeteKirchenjahrHeilige SchriftHeiligeExerzitienÖkumene und interreligiöser Dialog ...

April 27, 2026