Stadt Cottbus bittet um fachliche Bewertung zum Wunsch- und Wahlrecht im Förder- und Beschäftigungsbereich, Cottbus, Brandenburg; landesweite Hinweise oder Handlungsempfehlungen

Stadt Cottbus bittet um fachliche Bewertung zum Wunsch- und Wahlrecht im Förder- und Beschäftigungsbereich, Cottbus, Brandenburg; landesweite Hinweise oder Handlungsempfehlungen Stadt Cottbus bittet um fachliche Bewertung zum Wunsch- und Wahlrecht im Förder- und Beschäftigungsbereich - Stadt Cottbus/Chóśebuz Stadt Cottbus bittet um fachliche Bewertung zum Wunsch- und Wahlrecht im Förder- und Beschäftigungsbereich Chóśebuz hat den überörtlichen Träger der Eingliederungshilfe in Brandenburg um eine fachliche Bewertung zur Auslegung des Wunsch- und Wahlrechts von Menschen mit Behinderungen gebeten. Anlass ist eine Fragestellung, die im Rahmen eines Gespräches mit der Leitung einer besonderen Wohnform für Menschen mit Behinderungen an die Stadt herangetragen wurde. ...

July 31, 2026

DGB Bayern Kundgebung Schwandorf; 400 Teilnehmende trotz Hitze

DGB Bayern Kundgebung Schwandorf; 400 Teilnehmende trotz Hitze Kundgebung in Schwandorf setzt starkes Zeichen für den Sozialstaat | DGB Bayern Kundgebung in Schwandorf setzt starkes Zeichen für den Sozialstaat Unter dem Motto „Zeit, dass sich was dreht" machten die Teilnehmenden deutlich: Gesundheit, Pflege, Rente und der Acht-Stunden-Tag stehen gleichzeitig unter Druck – und das lassen sich Beschäftigte in der Oberpfalz nicht widerstandslos gefallen. Ca. 400 Menschen kamen trotz der Hitze zusammen – ein deutliches Signal, dass die Sorgen um die eigene Zukunft viele Menschen in der Region umtreiben. Durch die Veranstaltung führte Matthias Winter (IG Metall Regensburg) als Moderator. ...

July 31, 2026

GDV Stellungnahme zur Frühstartrente Deutschland; Sicherungsvermögen als Anlageform zugelassen

GDV Stellungnahme zur Frühstartrente Deutschland; Sicherungsvermögen als Anlageform zugelassen 20260730 GDV-Stellungnahme Frühstartrente Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. Wilhelmstraße 43 / 43 G, 10117 Berlin Postfach 08 02 64, D-10002 Berlin Telefon: +49 30 2020-5000 · Telefax: +49 30 2020-6000 Registernummer R000774 Rue du Champ de Mars 23, B-1050 Brüssel Telefon: +32 2 28247-30 · Telefax: +49 30 2020-6140 ID-Nummer 6437280268-55 www.gdv.de Ansprechpartner Abteilung Altersvorsorge und Rentenpolitik E-Mail altersvorsorge@gdv.de STELLUNGNAHME Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Lobbyregister-Nr. R000774 ...

July 31, 2026

bvkm Detailansicht Regelungsvorhaben Weiterentwicklung des Vertragsrechts im SGB VIII Deutschland; Alle Eingliederungshilfeleistungen in SGB VIII

bvkm Detailansicht Regelungsvorhaben Weiterentwicklung des Vertragsrechts im SGB VIII Deutschland; Alle Eingliederungshilfeleistungen in SGB VIII Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0018707 30.07.2026 09:48:29 Seite 1 von 2 R002906/RV0018707 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 30.07.2026 um 09:48 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Weiterentwicklung des Vertragsrechts im SGB VIII Aktuell seit 30.07.2026 09:48:29 Angegeben von: am 29.07.2025 Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) (R002906) Beschreibung: Einbeziehung aller Leistungen der Eingliederungshilfe an junge Menschen, insbesondere der ambulanten Leistungen in § 78a SGB VIII und damit die Verpflichtung der öffentlichen Jugendhilfe zum Vereinbarungsabschluss im Bereich der ambulanten Leistungen und den Erhalt der Schiedsstellenfähigkeit, Verpflichtung der öffentlichen Jugendhilfe zur Bezahlung von tarifvertraglich vereinbarten Vergütungen und entsprechender Vergütungen nach kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen sowie die Weiterentwicklung des Vertragsrechts sowie die Regelung einer einheitlichen Gerichtsbarkeit für alle Leistungen im SGB VIII in der Sozialgerichtsbarkeit. Zu Regelungsentwurf Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel: Entwurf eines Gesetzes zur Ausgestaltung der Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe Datum des Referentenentwurfs: 16.09.2024 ...

July 30, 2026

bvkm fordert Überführung des Jahresbetrags in Sachleistungsbudgets gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung; 42 Euro monatlich Pflegehilfsmittel in Budgets

bvkm fordert Überführung des Jahresbetrags in Sachleistungsbudgets gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung; 42 Euro monatlich Pflegehilfsmittel in Budgets Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0027506 30.07.2026 09:48:29 Seite 1 von 2 R002906/RV0027506 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 30.07.2026 um 09:48 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Keine Kürzung von Entlastungs- und Rentenleistungen in der Pflege Aktuell seit 30.07.2026 09:48:29 Angegeben von: am 30.07.2026 ...

July 30, 2026

Drei Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen fordern Mitbestimmung bei Sozialreformen in Berlin; Reformen sollen dieses Jahr beschlossen werden.

Drei Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen fordern Mitbestimmung bei Sozialreformen in Berlin; Reformen sollen dieses Jahr beschlossen werden. 1 GERADE JETZT: LEBENSLEISTUNG ACHTEN. PFLEGE BEZAHLBAR HALTEN. Gemeinsame Erklärung der Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, des Freistaates Sachsen und des Freistaates Thüringen I. WIR SETZEN OSTDEUTSCHE INTERESSEN DURCH Wir vertreten die Interessen der Menschen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Gemeinsam sprechen wir für mehr als acht Millionen Menschen und bringen unser poli- tisches Gewicht in Berlin mit ganzer Kraft für die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger ein. ...

July 30, 2026

Landesjugendhilfeausschuss Stellungnahme zum 8. Kinder- und Jugendbericht in Sachsen-Anhalt; Wirkung durch Wahltermin stark eingeschränkt

Landesjugendhilfeausschuss Stellungnahme zum 8. Kinder- und Jugendbericht in Sachsen-Anhalt; Wirkung durch Wahltermin stark eingeschränkt Stellungnahme des Landesjugendhilfeausschusses zum 8. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung 1 Vorbemerkungen Die Landesregierung ist laut §16 KJHG LSA beauftragt, einmal pro Legislaturperiode dem Landtag einen Kinder- und Jugendbericht vorzulegen. Gesetzlich festgelegtes Ziel dieses Berichtes ist es, jugendpolitische Handlungsbedarfe der Landesregierung anhand einer Analyse von Kerndaten zur Lebenslage junger Menschen und Informationen über die Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe aufzuzeigen. Der Landesjugendhilfeausschuss ist an der Erstellung des Kinder- und Jugendberichtes zu beteiligen – einmal als Expertise im prozessbegleitenden Beirat und ebenso durch eine mit dem Bericht veröffentlichte Stellungnahme des Ausschusses. Beiden Aufgaben ist der Landesjugendhilfeausschuss nachgekommen. Die Erstellung des 8. Kinder- und Jugendberichts für Sachsen-Anhalt wurde von erheblichen Herausforderungen und Verzögerungen geprägt. Obwohl der Bericht laut KJHG LSA in der Mitte der Legislaturperiode vorliegen sollte, erfolgte die Ausschreibung erst zu diesem Zeitpunkt. Der Bericht liegt nun erst kurz vor der Landtagswahl vor und kann damit seine intendierte Wirkung für die laufende Ausgestaltung der Kinder- und Jugendpolitik nur eingeschränkt entfalten. Hinzu kommt, dass sich der Berichtszeitraum auf die Jahre 2018 bis 2022 bezieht. Vor dem Hintergrund dynamischer gesellschaftlicher Entwicklungen besteht daher das Risko, dass einzelne Befunde und Schlussfolgerungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits an Aktualität verloren haben. Im günstigsten Fall können zentrale Erkenntnisse noch Eingang in politische Schwerpunktsetzungen einer nachfolgenden Landesregierung finden. Für die unmittelbare Ausgestaltung der aktuellen Kinder- und Jugendpolitik ist die Wirksamkeit des Berichts jedoch deutlich reduziert. Der Landesjugendhilfeausschuss zeigt Verständnis für die außergewöhnlichen Umstände im Verlauf der Berichterstellung, insbesondere für den Abbruch der Arbeiten infolge der Liqidation des zunächst beauftragten Instituts. Das zuständige Fachressort hat sich in dieser Situation erkennbar um eine Fortsetzung des Prozesses und eine erneute Beauftragung bemüht, um das Berichtsvorhaben fortzuführen und zum Abschluss zu bringen. Gleichwohl ist kritisch anzumerken, dass zwischen dem Abbruch des ersten Verfahrens und der erneuten Beauftragung nahezu ein Jahr verging. Diese zeitliche Zäsur hatte spürbare Auswirkungen auf die Kontinuität des Prozesses, die Einbindung der Beteiligten sowie die Kohärenz der Berichterstellung. Bei allem Verständnis für die Ursachen, stellen die erheblichen Verzögerungen auch den Landesjugendhilfeausschuss bei der Erarbeitung seiner Stellungnahme vor große Herausforderungen. Für Rückmeldungen des Beirats zum verspätet übersandten ersten Entwurf standen lediglich sechs Werktage zur Verfügung. Für die Erstellung der Stellungnahme auf Basis des finalen Berichts verblieben acht Werktage. Diese verkürzten Fristen wurden im Beirat mitgetragen, um eine fristgerechte Veröffentlichung des Berichts zu ermöglichen. Unter diesen Bedingungen war eine umfassende und vertiefte fachliche Würdigung eines zentralen jugendpolitischen Steuerungsinstruments des Landes nur eingeschränkt möglich. Der Landesjugendhilfeausschuss konzentriert sich daher in seiner Stellungnahme vorrangig auf ausgewählte, aus seiner Sicht besonders klärungs- und kritikbedürftige Aspekte, ohne dabei positive Entwicklungen und tragfähige Ansätze gänzlich unberücksichtigt zu lassen. Ungeachtet aller Kritik begrüßt der Landesjugendhilfeausschuss ausdrücklich die Entscheidung des Ministeriums, den Bericht trotz der erheblichen Unwägbarkeiten fertigzustellen und zu veröffentlichen. Ein Kinder- und Jugendbericht kann ein zentrales Instrument sein, um die Lebenslagen ...

July 30, 2026

Landesjugendhilfeausschuss Stellungnahme zum Referentenentwurf des ersten KJHSRG in Sachsen-Anhalt; Zweiteilung der Ansprüche bleibt problematisch

Landesjugendhilfeausschuss Stellungnahme zum Referentenentwurf des ersten KJHSRG in Sachsen-Anhalt; Zweiteilung der Ansprüche bleibt problematisch Stellungnahme des Landesjugendhilfeausschuss zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Entwurf eines Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz – 1. KJHSRG) Der Landesjugendhilfeausschuss bedankt sich für die Einbeziehung in den Prozess der Stellungnahmeentwicklung durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt. Aufgrund der durch den Bund vorgegebenen sehr knappen Zeitschiene ist es uns nicht möglich eine vollumfängliche Stellungnahme zum Referentenentwurf des ersten KJHSRG abgeben zu können. Der Landesjugendhilfeausschuss kann lediglich auf einzelne Punkte hinweisen, die bei der ersten Sichtung des Referentenentwurfs aufgefallen sind. ...

July 30, 2026

Regierungschefs der CDU-geführten Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen lehnen Pflegereform-Referentenentwurf in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ab; 3.652 Euro Rekord-Eigenanteil

Regierungschefs der CDU-geführten Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen lehnen Pflegereform-Referentenentwurf in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ab; 3.652 Euro Rekord-Eigenanteil Pflegereform: Ost-Länder wollen nicht zustimmen | Presse und Politik Pflegereform: Ost-Länder wollen nicht zustimmen In der Union regt sich Widerstand gegen die geplanten Sozialreformen. In einer heute gemeinsam verabschiedeten Erklärung forderten die Regierungschefs der CDU-geführten Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Bundesregierung auf, „die Lebenswirklichkeit und die Lebensleistung der Menschen im Osten stärker zu berücksichtigen“. Für die Pflege gelte es, einen Weg zu finden, wie sie in Zukunft auch bezahlbar bleibe. „Der vorliegende Referentenentwurf sieht vor, die Entlastungszuschläge zu strecken. Er erhöht die Eigenanteile damit genau dort am stärksten, wo die Einkommen am niedrigsten sind“, kritisierten die Ministerpräsidenten. „Diesem Weg werden wir nicht zustimmen.“ ...

July 30, 2026

Freiburger SPD-Stadträtinnen und -Stadträte sowie Bürgermeister Roland Meder schreiben Brandbrief an SPD-Führung in Berlin; Wohngeldreform belastet Kommunen

Freiburger SPD-Stadträtinnen und -Stadträte sowie Bürgermeister Roland Meder schreiben Brandbrief an SPD-Führung in Berlin; Wohngeldreform belastet Kommunen Brandbrief an SPD-Parteiführung | SPD+JF Fraktion Freiburg Die SPD-Stadträtinnen und -Stadträte sowie SPD-Bürgermeister Roland Meder aus Freiburg haben sich in einem Brandbrief an die SPD-Parteiführung in Berlin sowie den für Freiburg zuständigen SPD-Bundestagsabgeordneten gewandt. Darin äußern sie deutliche Kritik an aktuellen bundespolitischen Entscheidungen und warnen vor einem zunehmenden Vertrauensverlust vor Ort. „Wir erleben täglich im direkten Gespräch mit den Menschen, dass wir Entscheidungen aus Berlin kaum noch überzeugend vertreten können“, heißt es in dem Schreiben. Besonders kritisch sehen die Kommunalpolitiker:innen die geplante Reform des Wohngeldes. Diese Maßnahme führt absehbar zu zusätzlichen finanziellen Belastungen für Kommunen und träfe insbesondere Menschen mit geringen Einkommen. ...

July 30, 2026