Horsch-Leeb spendet 17.250 Euro für Vereine in Landau; 750 Euro gehen an die OBA

Horsch-Leeb spendet 17.250 Euro für Vereine in Landau; 750 Euro gehen an die OBA Starke Ausleger und ein Herz für Vereine Pressemitteilung Starke Ausleger und ein Herz für Vereine Horsch-Leeb spendet zum vierten Mal 17.250 Euro als Anerkennung für das Ehrenamt - 750 € gehen an die OBA Erschienen am: 18.07.2026 Herausgeber: Landauer Zeitung Marienplatz 9 94405 Landau 09951 9825-13 09951 9825-99 09951 9825-13 09951 9825-99 09951 9825-99 www.landauer-zeitung.de Starke Ausleger und ein Herz für Vereine ...

August 13, 2026

Sternsingerinnen und Sternsinger sammeln 47.173.855 Euro deutschlandweit; Paderborn: 2.696.562 Euro

Sternsingerinnen und Sternsinger sammeln 47.173.855 Euro deutschlandweit; Paderborn: 2.696.562 Euro Mehr als 47 Millionen Euro bei der Aktion Dreikönigssingen 2026 gesammelt – Katholische Stadtkirche Dortmund Mehr als 47 Millionen Euro bei der Aktion Dreikönigssingen 2026 gesammelt Zum Jahresbeginn 2026 haben die Sternsingerinnen und Sternsinger erneut ein herausragendes Sammelergebnis erzielt. Bis zum Stichtag am 31. Juli wurden bei der 68. Aktion Dreikönigssingen bundesweit 47.173.855 Euro erfasst. Sternsingergruppen aus 7.131 Pfarrgemeinden, Verbänden, Schulen, Kindergärten und weiteren Einrichtungen waren in den ersten Januartagen mit ihren jugendlichen und erwachsenen Begleitenden unterwegs für benachteiligte und Not leidende Kinder in aller Welt. Allein im Erzbistum Paderborn kamen 2.696.562 Euro aus rund 400 Gemeinden und Gruppen hervor. Mehr auf der Homepage des Erzbistums Paderborn unter: Auf die Sternsingerinnen und Sternsinger ist Verlass ...

August 13, 2026

Wir pilgern den Franziskusweg von Florenz nach Assisi, begleitet von Studienfreund; ca. 300 km in 2 Wochen.

Wir pilgern den Franziskusweg von Florenz nach Assisi, begleitet von Studienfreund; ca. 300 km in 2 Wochen. Auf den Spuren des hl. Franz von Assisi DJK Datum: Do. 13. Aug. 2026 Auf den Spuren des hl. Franz von Assisi Der 800.Todestag des hl. Franziskus war der Anlaß, in diesem Jahr einen Abschnitt des Franziskusweges, der von Florenz nach Rom führt, kennenzulernen. Mit einem Studienfreund wanderten und pilgerten wir von Florenz nach Assisi. ...

August 13, 2026

Br. Jan Nepomuk Heil beobachtete partielle Sonnenfinsternis in Münsterschwarzach; Fotos vom Abend.

Br. Jan Nepomuk Heil beobachtete partielle Sonnenfinsternis in Münsterschwarzach; Fotos vom Abend. Abtei Münsterschwarzach – Sonnenfinsternis über der Abtei Gestern stand ein besonderes Naturphänomen an: in Deutschland gab es eine partielle Sonnenfinsternis. Ausgerüstet mit Spezialbrillen waren an vielen Orten Menschen unterwegs, um sich das besondere Schauspiel anzusehen. Auch in Münsterschwarzach ließ es sich der eine oder andere Bruder nicht nehmen und beobachtete die Sonnenfinsternis. Br. Jan Nepomuk Heil hat uns einige Fotos vom gestrigen Abend zur Verfügung gestellt. ...

August 13, 2026

Gottlob Elsenhans feiert 90. Geburtstag in Dagersheim; verlässlicher Berater der Bezirksverwaltung

Gottlob Elsenhans feiert 90. Geburtstag in Dagersheim; verlässlicher Berater der Bezirksverwaltung 220 / 26 | Stadt Böblingen Von 1975 bis 1999 war Gottlob Elsenhans ununterbrochen mit profunder Sach- und Ortskenntnis für die Freie Dagersheimer Wählergemeinschaft Mitglied des Ortschaftsrats. Am Sonntag, 16. August 2026, feiert er seinen 90. Geburtstag. Sein tiefes Wissen über Dagersheim speist sich zu großen Teilen aus der eigenen Familiengeschichte, die sich im Flecken bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Bürgernahe und sachgerechte Entscheidungen waren ihm stets wichtig. Als jemand, dem die Anliegen, Wünsche und Sorgen der Dagersheimer*innen vertraut sind, wird er bis heute sehr geschätzt – in seiner aktiven Zeit auch als verlässlicher Berater der Bezirksverwaltung. Der damalige Ortsvorsteher Herbert Kopetschke würdigte Gottlob Elsenhans bei dessen Verabschiedung aus dem Ortschaftsrat: „Sie waren für mich ein Mann für alle Fälle. Überall, wo es klemmte, hieß es: D’r Gottlob wird’s scho macha!“. Diese Einschätzung traf sein Wesen genau: Mit großem Interesse, einer guten Beobachtungsgabe und einer erstaunlichen Präsenz begleitete er sein Dagersheim und war für viele ein verlässlicher Ansprechpartner. Als langjähriger selbstständiger Landwirt waren Gottlob Elsenhans die hier zugehörigen Themen naturgemäß bestens vertraut. Er war Ortsobmann der örtlichen Landwirtschaft beim Bauernverband und dessen Ortsvorsitzender von 1975 bis 1980. Mit Expertise und Ansehen vertrat er die landwirtschaftlichen Interessen. Sowohl der Wochen- als auch der Weihnachtsmarkt in Dagersheim gehen mit auf sein Wirken zurück – etwa durch seine Tätigkeit als Marktmeister. Besonders am Herzen lag Gottlob Elsenhans außerdem die Förderung des vielfältigen Vereinslebens in der Ortschaft. Mit der Goldenen Ehrennadel zeichneten ihn der TSV Dagersheim und der Liederkranz Dagersheim – hier war er aktiver Sänger – aus. Die Silberne Ehrennadel erhielt er vom Harmonika-Club Dagersheim. Weitere Mitgliedschaften pflegt er bei der Feuerwehr-Musikkapelle, dem Kleintierzuchtverein, dem Krankenpflegeverein und dem Deutschen Roten Kreuz. All dies belegt seine ebenso breite wie feste Verwurzelung im örtlichen Vereinswesen. Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz und der Gemeinderat sowie Ortsvorsteher Hendrik Queck und der Ortschaftsrat gratulieren dem Jubilar sehr herzlich zu seinem 90. Geburtstag. Gemeinsam wünschen sie ihm alles Gute, insbesondere Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

August 13, 2026

Sternsingerinnen und Sternsinger sammeln Spenden im Bistum Münster; 3.911.492 Euro gesammelt, Vorjahreswert deutlich übertroffen

Sternsingerinnen und Sternsinger sammeln Spenden im Bistum Münster; 3.911.492 Euro gesammelt, Vorjahreswert deutlich übertroffen Sternsingerinnen und Sternsinger sammeln Spenden in Höhe von 3,9 Millionen Euro - Bistum Münster 13.08.2026, 10:45 Uhr , Bistum Münster Junge Menschen Soziales Verbände Bistum Münster Die Sternsingerinnen und Sternsinger Jan (13), Joke (11), Ineke (13) und Max (11, von links) aus der Pfarrgemeinde St. Ludgerus in Borken-Burlo freuen sich über die große Spendenbereitschaft im Bistum Münster. Bei der nächsten Aktion Dreikönigssingen wird das Bistum Münster Gastgeber der bundesweiten Eröffnungsfeier sein. ...

August 13, 2026

Gideon Mensah debütiert für den 1. FC Köln im RheinEnergieSTADION; erster Einsatz im Stadion vor Heimfans

Gideon Mensah debütiert für den 1. FC Köln im RheinEnergieSTADION; erster Einsatz im Stadion vor Heimfans Mensah: „Der FC ist wie eine Familie“ | 1. FC Köln Mensah: „Der FC ist wie eine Familie“ 13.08.2026 Nach zwei Wochen im Training ist er am vergangenen Wochenende erstmals für den 1. FC Köln aufgelaufen – und das gleich im RheinEnergieSTADION. Gideon Mensah ist mittlerweile schon gut beim FC angekommen. Im Interview mit fc.de spricht der Linksverteidiger über seine ersten Wochen, die WM-Erfahrungen mit Ghana und seine Ambitionen als Kabinen-DJ. Gideon, Du hast am Wochenende zum ersten Mal im RheinEnergieSTADION gespielt. Wie war es? Es war ein schönes Gefühl. Ich habe auf den Moment gewartet, in Köln vor unseren Fans zu spielen. Das ist für die nächsten Jahre meine Heimat. Es war sehr schön, die vielen Menschen zu sehen. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Spiele. Wie waren Deine ersten Eindrücke vom FC? Der FC ist wie eine Familie. Von meinen Mitspielern über die Coaches bis hin zu den Mitarbeitern – alle haben mich sehr herzlich willkommen geheißen. In dieser Woche hatten wir einen Tag mit allen FC-Mitarbeitern, bei dem wir in gemischten Teams kleine Spiele bestritten haben und uns gegenseitig besser kennengelernt haben. Das kannte ich so noch nicht. Ich habe mich direkt wie zu Hause gefühlt. Auch innerhalb der Mannschaft wird es einem leicht gemacht, als Neuzugang anzukommen. Wer aus dem Team kümmert sich um die Neuzugänge? Marvin schaut als Kapitän, dass es allen gut geht. Ragy spricht eigentlich mit allen. Mit Ron und Linton war ich schon Abendessen. Ich könnte jetzt noch viele andere Namen nennen, denn auch die jüngeren Spieler bringen sich gut ein. Das ist wirklich schön zu sehen. Du hast einen aufregenden Sommer hinter Dir. Wie hast Du die WM erlebt? Es war meine zweite WM. Beim ersten Mal war ich noch sehr jung. Dieses Mal bin ich als einer der Kapitäne zum Turnier gefahren. Das war eine ganz andere Erfahrung. Wir haben es aus der Gruppenphase geschafft und waren damit besser als bei meiner ersten Teilnahme. Persönlich hatte ich ein gutes Turnier. Ich hatte schon vor dem WM-Start gute Gespräche mit dem FC. Darauf habe ich mich aber nicht ausgeruht. Es hat mich eher angespornt, dem FC zu zeigen, was er für einen Spieler bekommt. Man hört heraus, dass Du zufrieden mit Eurem Abschneiden warst. Stimmt das? Ich würde es nicht zufrieden nennen. Du willst natürlich so weit kommen, wie es nur geht. Wenn wir unsere Ergebnisse mit denen von vor vier Jahren vergleichen, haben wir aber besser abgeschnitten. Das war ein Schritt in die richtige Richtung. Insgesamt zählte der afrikanische Fußball zu den Gewinnern des Turniers. Was hat sich im afrikanischen Fußball in den vergangenen Jahren verändert? Das stimmt, es hat sich sehr viel verändert. Früher haben wir mit Ghana gegen die kleineren Nationen fast immer gewonnen. Heute ist das nicht mehr so. Das Talentniveau ist gestiegen, mittlerweile haben alle Mannschaften gute Spieler in ihren Reihen. Das liegt insbesondere daran, dass mehr Spieler aus Europa nun auch für afrikanische Teams auflaufen. Die Auswirkungen dieser Entwicklung hat man bei der WM gesehen. Das hat uns auf ein neues Niveau gehoben. Die afrikanischen Teams sieht man vor den Spielen bei großen Turnieren oft tanzen. Es sieht nach Spaß und einem guten Vibe aus. Wie erlebt man das als Spieler? Das ist unsere Kultur. Das sind Traditionen, die schon unsere Vorfahren gelebt haben. Singen und Tanzen geben uns Selbstvertrauen. Wenn wir anfangen zu singen, weiß jeder im Team, dass es gleich losgeht. Wir nehmen diese Energie von der Ankunft mit auf das Spielfeld. Auch mir hat es bei meiner ersten WM sehr geholfen. Damals war ich sehr nervös. Als wir dann aber im Bus gemeinsam gesungen haben, hat sich die Nervosität gelegt und ich war bereit für die Partie. Was an Dir ist typisch ghanaisch? Am ehesten merkt man es an der Art, wie ich spreche. Ich habe einen ghanaischen Akzent, egal auf welcher Sprache. Ansonsten beim Essen. Da bin ich etwas kompliziert (lacht). Viele Afrikaner essen nur das, was für sie auch gut aussieht. Wenn ich also etwas sehe, was mir nicht sofort gefällt, werde ich es niemals anfassen (lacht). Was macht Dich ansonsten als Mensch aus? In der Kabine bin ich definitiv ein auf Soziale fokussierter Mensch. Ich spreche viel, spiele Musik und versuche, ein Anführer zu sein. Wenn Du älter wirst, rutschst Du automatisch in diese Rolle hinein. Ich versuche, ein Vorbild für jüngere Spieler zu sein. Es ist mir wichtig, dass sich meine Mitspieler auf mich verlassen können. Privat bin ich auch gerne mal allein. Da lege ich einen Schalter um und genieße es, für mich zu sein. Gibst Du also schon den DJ in der Kabine? Ich versuche es zumindest (lacht). Ich liebe Musik, sie nimmt einen großen Teil meines Lebens ein. Ich habe viele Freunde aus Ghana und Jamaika, die bekannte Künstler sind. Mit ihnen mache ich auch gelegentlich selbst Musik. In meinen vorherigen Clubs und auch in der Nationalmannschaft war ich bislang immer der DJ. Es ist nicht so einfach, an die Box zu kommen – gerade als Neuzugang. Du musst den richtigen Mix finden. Ich sammle gerade noch Eindrücke davon, was die anderen Jungs gerne hören. Dann nutze ich meine Chance, wenn ich an der Box bin (lacht). Kommen wir zurück zum Fußball. Worauf freust Du Dich in der Bundesliga? Ich freue mich darauf, mit dem FC an unseren Zielen zu arbeiten. Das Team hat immer Priorität. Da ordne ich mich unter. Persönlich möchte ich mich bestmöglich einbringen und gute Leistungen zeigen. In Ghana wird sehr viel Bundesliga geschaut – auch in meiner Familie. Wenn ich mit einem Club wie dem FC erfolgreich bin, würde mir das sehr viel bedeuten. Hast Du schon Unterschiede zwischen dem Fußball in Frankreich und Deutschland ausgemacht? Auf jeden Fall! In Frankreich geht es deutlich ruhiger zu. Es wird nicht so viel gelaufen. Nur wenige Teams pressen den Gegner, das ist in Deutschland ganz anders. Hier wird hart gearbeitet – mit und gegen den Ball. Da sind die Unterschiede schon recht groß. Ich kenne diese Intensität aber bereits aus meiner Zeit in Salzburg. Da ging es ähnlich zur Sache. Am Wochenende steht das letzte Testspiel an. Wie ist Dein Gefühl, wo Ihr als Mannschaft aktuell steht? Seit meiner Ankunft haben wir uns schon sehr schnell weiterentwickelt. Trotzdem müssen wir weiter zusammenwachsen. Wir haben immer noch ein paar Dinge, in denen wir besser werden müssen. In den beiden Tests am vergangenen Wochenende gegen Sociedad haben wir wichtige Schritte nach vorne gemacht. Diese Spiele haben uns sehr geholfen. Daran wollen wir in den Tagen bis zum ersten Pflichtspiel anknüpfen. Wir sind auf einem guten Weg.

August 13, 2026

La Swiss Inclusion League rencontre l’International Inclusion Cup à Saint-Gall; Non-handicapés rejoignent les équipes d’inclusion.

La Swiss Inclusion League rencontre l’International Inclusion Cup à Saint-Gall; Non-handicapés rejoignent les équipes d’inclusion. La Swiss Inclusion League rencontre l’International Inclusion Cup La Swiss Inclusion League rencontre l’International Inclusion Cup Sur le plan sportif, la journée a également été bien remplie. Les équipes d’inclusion ont disputé plusieurs rencontres et se sont affrontées sur le terrain. L’après-midi, l’inclusion a occupé une place encore plus importante : des personnes sans handicap ont rejoint les équipes d’inclusion existantes pour disputer ensemble la deuxième partie du tournoi. La compétition sportive est restée bien présente, tout en favorisant de nouvelles rencontres et des expériences communes sur le terrain. ...

August 13, 2026

Swiss Inclusion League trifft International Inclusion Cup in St. Gallen; Topclubs Chelsea FC, PSG, Benfica, Stuttgart dabei

Swiss Inclusion League trifft International Inclusion Cup in St. Gallen; Topclubs Chelsea FC, PSG, Benfica, Stuttgart dabei Swiss Inclusion League trifft International Inclusion Cup Swiss Inclusion League trifft International Inclusion Cup Sportlich wurde den ganzen Tag einiges geboten. Die Inclusion Teams absolvierten mehrere Partien und massen sich auf dem Platz miteinander. Am Nachmittag rückte der Inklusionsgedanke noch stärker ins Zentrum: Menschen ohne Behinderung ergänzten die bestehenden Inclusion Teams und bestritten gemeinsam die zweite Turnierphase. Der sportliche Wettbewerb blieb dabei bestehen, gleichzeitig entstanden neue Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse auf dem Fussballplatz. ...

August 13, 2026

Oberbürgermeister Martin Ansbacher besucht Sommercafé auf dem Ulmer Hauptfriedhof; Freitags 14:30–17:00 bis Ende September 2026 geöffnet

Oberbürgermeister Martin Ansbacher besucht Sommercafé auf dem Ulmer Hauptfriedhof; Freitags 14:30–17:00 bis Ende September 2026 geöffnet Stadt Ulm - Oberbürgermeister Martin Ansbacher besucht Sommercafé auf dem Hauptfriedhof Oberbürgermeister Martin Ansbacher besucht Sommercafé auf dem Hauptfriedhof Mit Nuss- und Hefezopf im Gepäck hat Oberbürgermeister Martin Ansbacher am 7. August 2026 das Sommercafé am Ulmer Hauptfriedhof besucht. In den Sommermonaten steht das ehrenamtlich getragene Café jeden Freitagnachmittag allen Besucherinnen und Besuchern des Friedhofs offen. ...

August 13, 2026