Procap Grischun Museumsbesuch Jules Spinatsch Bündner Kunstmuseum, Chur; Teilnehmerzahl auf 10 beschränkt

Procap Grischun Museumsbesuch Jules Spinatsch Bündner Kunstmuseum, Chur; Teilnehmerzahl auf 10 beschränkt Museumsbesuch Jules Spinatsch und Malen im Atelier | Procap Grischun September | 10:00 bis 16:30 Details Datum: 26. September Zeit: 10:00 bis 16:30 Veranstalter Geschäftsstelle Chur Telefon 081 253 07 07 E-Mail info@procapgrischun.ch Museumsbesuch Jules Spinatsch und Malen im Atelier Procap Grischun besucht das Bundeshaus! » In der aktuellen Ausstellung von Jules Spinatsch im Bündner Kunstmuseum sehen wir eine sehr vielseitige Präsentation seiner Fotografien. Sehr bewusst wählt er Augenblicke aus, setzt die Perspektive ein. Wir werden aufgefordert, uns mit seinen Bildausschnitten auf unterschiedliche Weise auseinanderzusetzen. Er setzt den Fokus auf einen bestimmen Aspekt einer Geschichte. Welche Geschichten erzählen uns die Bilder von Jules Spinatsch? ...

August 6, 2026

Wilfried Mück richtet Sparschwein für Menschen in Not im Landkreis Dillingen ein; Symbol der Solidarität statt Geschenken

Wilfried Mück richtet Sparschwein für Menschen in Not im Landkreis Dillingen ein; Symbol der Solidarität statt Geschenken Ein Sparschwein für Menschen in Not im Landkreis Dillingen Pressemitteilung Ein Sparschwein für Menschen in Not im Landkreis Dillingen Abschied mit sozialem Engagement: Statt Geschenken setzt Wilfried Mück ein Zeichen der Solidarität für Menschen in Not. Erschienen am: 05.08.2026 Der Inhalt kann leider nicht korrekt angezeigt werden. Status: SharedContent.Article expected, Presse Release passed ...

August 6, 2026

Fritz Trefzger Bäckermeister erhält Bundesverdienstkreuz im Rathaus der Stadt Schopfheim; überregional bekannter Botschafter des regionalen Handwerks und Ehrenamtlicher

Fritz Trefzger Bäckermeister erhält Bundesverdienstkreuz im Rathaus der Stadt Schopfheim; überregional bekannter Botschafter des regionalen Handwerks und Ehrenamtlicher Würdigung von Fritz Trefzger | Stadt Schopfheim - Ortsteil Wiechs Mit einem Empfang im Rathaus hat Bürgermeister Dirk Harscher am 4. August den Schopfheimer Bäckermeister Fritz Trefzger zu seiner Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland gratuliert. Die Auszeichnung wurde ihm von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für sein jahrzehntelanges Engagement für das Bäckerhandwerk sowie für seinen herausragenden ehrenamtlichen Einsatz verliehen. ...

August 6, 2026

Fritz Trefzger erhält das Bundesverdienstkreuz in Schopfheim; Durch Bundespräsident Steinmeier verliehen

Fritz Trefzger erhält das Bundesverdienstkreuz in Schopfheim; Durch Bundespräsident Steinmeier verliehen Würdigung von Fritz Trefzger | Stadt Schopfheim - Ortsteil Kürnberg Mit einem Empfang im Rathaus hat Bürgermeister Dirk Harscher am 4. August den Schopfheimer Bäckermeister Fritz Trefzger zu seiner Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland gratuliert. Die Auszeichnung wurde ihm von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für sein jahrzehntelanges Engagement für das Bäckerhandwerk sowie für seinen herausragenden ehrenamtlichen Einsatz verliehen. ...

August 6, 2026

Nachtwächter Rainer Eckel, Dieter Frank und Joachim Reuter erhalten Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Annaberg-Buchholz; Über 1000 Führungen, 10.000 Gäste

Nachtwächter Rainer Eckel, Dieter Frank und Joachim Reuter erhalten Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Annaberg-Buchholz; Über 1000 Führungen, 10.000 Gäste 25 Jahre mit Horn, Laterne und Herzblut: Eintrag der Nachtwächter ins Goldene Buch der Stadt Annaberg-Buchholz Besondere Würdigung als Überraschung zum Jubiläum – Stadt bedankt sich für ein Vierteljahrhundert gelebte Heimatgeschichte Annaberg-Buchholz, 04. August 2026 – „Hört, ihr Leut und lasst euch sagen …“ – mit dem traditionellen Ruf der Nachtwächter eröffnete Oberbürgermeister Rolf Schmidt die Feierstunde zum 25-jährigen Jubiläum der Annaberg-Buchholzer Nachtwächter Rainer Eckel, Dieter Frank und Joachim Reuter am vergangenen Freitag im historischen Berghauptmannszimmer des Annaberger Rathauses, das bis auf den letzten Platz gefüllt war. ...

August 5, 2026

Alessio Castro-Montes spricht in Köln über seine erste Köln-Saison mit Auf und Ab; Achterbahnfahrt der ersten Saison, Spanien-Temperament als Markenzeichen

Alessio Castro-Montes spricht in Köln über seine erste Köln-Saison mit Auf und Ab; Achterbahnfahrt der ersten Saison, Spanien-Temperament als Markenzeichen Castro-Montes: „Typisch spanisch? Mein Temperament!“ | 1. FC Köln Castro-Montes: „Typisch spanisch? Mein Temperament!“ 05.08.2026 Der Dienstag ist intensiv für die Profis des 1. FC Köln. Die Vormittagseinheit dauert über zwei Stunden, am Nachmittag stehen noch einmal Läufe an. Das alles bei hohen Temperaturen. Zwischen den beiden Einheiten nimmt sich Alessio Castro-Montes Zeit für fc.de. Im Interview spricht der Außenverteidiger über eine erste FC-Saison mit Auf und Abs, die Vorbereitung, Ziele und seinen Spanien-Bezug. Alessio, fühlst Du Dich eigentlich als Weltmeister? Alessio Castro-Montes: (lacht) Nein, nicht wirklich. Ich habe vor allem die belgische Mannschaft unterstützt. Als die beiden im Viertelfinale aufeinandergetroffen sind, hatte ich gemischte Gefühle. Nachdem Spanien gewonnen hatte, war ich im restlichen Turnier für sie und habe mich über den Titel gefreut. Aber nein, als Weltmeister fühle ich mich nicht. Fieberst Du in der Regel mit beiden Teams? Ja, ich drücke beiden die Daumen. Mein Vater unterstützt Spanien sehr stark. Er war sehr stolz nach dem WM-Sieg, der Glücklichste bei uns in der Familie. Hast Du das Finale mit ihm geschaut? Nein, ich habe nicht mit der Familie, sondern mit Freunden geschaut. Es war nicht das schönste Finale, da haben alle mehr erwartet. Aber am Ende zählt nur das Ergebnis. Dein Vater ist Spanier. Was hast Du als Kind von der spanischen Kultur mitbekommen? Vor allem durch meine Großeltern. Sie sind Spanier, lebten aber schon immer in Belgien, seit ich geboren bin. Immer wenn wir zu Besuch waren, gerade bei größeren Familienfesten, habe ich das spanische Flair gespürt. Alle haben spanisch gesprochen, laut und schnell – sie sprechen wirklich schnell. Es hört sich immer so an, als wären sie wütend (lacht). Meine Großeltern konnten auch sehr gut spanisches Essen kochen. Diese Erinnerungen habe ich. Ist an Dir etwas typisch spanisch? Mein Temperament, würde ich sagen. Ich habe schon ein bisschen das spanische Temperament in mir. Vor allem bei den Spielen kann man es sehen. Ansonsten bin ich eher ein ruhiger und entspannter Typ. Aber wenn wir am Wochenende spielen, kommt das spanische Temperament in mir hoch. Schaust Du viel spanischen Fußball? Nein, nicht wirklich. Ich bin Fan des FC Barcelona und versuche, das ein bisschen zu verfolgen und ein paar Spiele zu schauen. Aber nicht mehr so viel wie zur Zeit von Lionel Messi. Die Liga verfolge ich ansonsten nicht wirklich, weil ich auch allgemein nicht viel Fußball schaue, nur die Bundesliga, ein bisschen die Premier League und meine ehemaligen Vereine. Warum der FC Barcelona? Das ist ganz einfach: Mein Bruder und mein Vater waren für Real Madrid. Und ich wollte einfach dagegen sein. Dazu kam, dass erst Ronaldinho und später Messi für Barcelona gespielt haben, als ich mit dem Fußball aufgewachsen bin. Am Freitag und Samstag testet Ihr in zwei Spielen gegen Real Sociedad San Sebastian. Weißt Du etwas über sie? Ja, ich war letztes Jahr sogar in ihrem Stadion. Ich war mit meiner Familie im Süden Frankreichs und wir haben einen Tagesausflug nach San Sebastian gemacht. Eine wirklich schöne Stadt. Dadurch weiß ich ein bisschen etwas über sie. Sie haben den spanischen Pokal gewonnen und haben ein sehr gutes Team. Es wird nicht einfach und es ist ein guter Gegner, um zu sehen, wo wir stehen. Sprechen wir noch ein bisschen über Dich und Deine erste Saison in Köln. Wie blickst Du darauf zurück? Es ist gar nicht einfach, das kurz zusammenzufassen. Ich hatte einen schwierigen Beginn, konnte mich dann im Winter-Trainingslager neu zeigen und habe ein paar Spiele gemacht. Dann kam leider eine Verletzung und hat mich wieder gebremst. Es war also eine Achterbahnfahrt der Emotionen, mit sehr guten, aber auch vielen weniger guten Momenten. Ich habe vergangene Saison viel gelernt. Was genau? Vor allem wie der deutsche Fußball funktioniert und was wichtig für die Mannschaft ist. Die Physis, die Intensität – das ist auf einem anderen Niveau, als ich es aus Belgien kannte. Wie gehst Du persönlich mit schwierigen Momenten um? Das ist nie einfach, aber ich habe ein gutes Umfeld außerhalb des Fußballs mit meiner Frau und meiner Tochter. Wenn ich nach Hause komme, versuche ich abzuschalten und die Zeit mit meiner Familie zu genießen. Ich bin auch sehr positiv und werde immer alles geben und hart an mir arbeiten, um besser zu werden. Am vergangenen Wochenende waren 40.000 FC-Fans bei der Saisoneröffnung, ohne dass ein Spiel stattgefunden hat. Was hast Du im vergangenen Jahr über den Verein gelernt? Ich kannte den Verein schon ein bisschen, bevor ich hierher kam. Als ich die Gespräche mit dem Verein hatte, habe ich richtig realisiert, wie groß der Verein ist und wie toll die Fans sind. Das fasziniert mich auch nach einem Jahr immer wieder. Ich erinnere mich an mein erstes Heimspiel, aber auch an mein erstes Auswärtsspiel in Wolfsburg, als sehr viele FC-Fans im Stadion waren, oder das Spiel in Hoffenheim mit 15.000 Kölnern. Wie sie den Verein lieben und leben, ist einfach unglaublich zu sehen. Du bist vergangenes Jahr erst kurz vor dem Ende des Transferfensters zum FC gekommen. Wie wichtig ist es für Dich, dass Du dieses Mal seit Beginn der Vorbereitung dabei warst? Das war sehr wichtig. Es war letztes Jahr nicht ideal, dass ich im letzten Moment kam und sofort bereit sein musste für die Spiele. Vielleicht ist das auch der Grund, warum es etwas länger gedauert hat, richtig anzukommen. Jetzt bin ich sehr glücklich, dass ich die Vorbereitung voll mitmachen kann und hoffe, dass ich gesund bleibe. Ich möchte zum Saisonstart in der besten Form und die beste Version von mir selbst sein. Was für ein Gefühl hast Du zum aktuellen Stand der Vorbereitung? Wir arbeiten sehr hart und das fühlt sich sehr gut an. Jeder bei uns im Team möchte auch hart arbeiten, das ist eine gute Sache. Wir wollen es diese Saison besser machen als letzte. Wir haben eine gute Truppe, die neuen Spieler sind schon voll dabei. Ich freue mich auf den Saisonstart. Hast Du ein persönliches Ziel für die Saison? Mein Ziel ist es, jedes Jahr besser zu werden als im letzten Jahr. Das ist auch jetzt mein Ziel. Ich habe vergangene Saison nicht so viele Spiele gemacht, das ist natürlich das Erste, was ich gerne verändern möchte.

August 5, 2026

Papst Leo XIV. besucht Assisi, Messe in Basilika Santa Maria degli Angeli; Mehr als 2.500 Jugendliche angemeldet

Papst Leo XIV. besucht Assisi, Messe in Basilika Santa Maria degli Angeli; Mehr als 2.500 Jugendliche angemeldet Assisi erlebt Pilgerboom im Jubiläumsjahr des heiligen Franziskus | katholisch.de Papst Leo XIV. bei Jugendfestival Assisi erlebt Pilgerboom im Jubiläumsjahr des heiligen Franziskus VERÖFFENTLICHT AM 05.08.2026 UM 00:01 UHR – VON SABINE KLEYBOLDT (KNA) – LESEDAUER: 3 MINUTEN ASSISI - Im Mittelalter war Assisi gleichrangig mit Pilgerorten wie Jerusalem oder Santiago de Compostela. Jetzt, im 800. Todesjahr des heiligen Franziskus, boomt Assisi. Nun kommt der Papst – mit Tausenden jungen Leuten. ...

August 5, 2026

FriedWald GmbH Waldführung FriedWald Rümmingen; begrenzte Teilnehmerzahl

FriedWald GmbH Waldführung FriedWald Rümmingen; begrenzte Teilnehmerzahl Waldführung im FriedWald Rümmingen: Gemeinde Rümmingen 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr , 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr Veranstalter FriedWald GmbH Telefonnummer 06155 848-100 Veranstaltungsort Treffpunkt: Infotafel am FriedWald-Parkplatz Navigationspunkt: Wittlinger Höhe, 79595 Rümmingen Datum 08.08.2026 Uhrzeit 14:00 Uhr Wer sich für die Bestattung in der Natur interessiert, ist herzlich eingeladen, den FriedWald Rümmingen bei einer kostenlosen Waldführung kennenzulernen: am 8. und 22. August 2026 um 14 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich. ...

August 4, 2026

Guido Maria Kretschmer trägt Wimper des Papstes in Berlin; Vatikan schickte Wimper sechs Wochen später

Guido Maria Kretschmer trägt Wimper des Papstes in Berlin; Vatikan schickte Wimper sechs Wochen später Guido Maria Kretschmer trägt Wimper von Johannes Paul II. als Talisman | katholisch.de Guido Maria Kretschmer trägt Wimper von Johannes Paul II. als Talisman VERÖFFENTLICHT AM 04.08.2026 UM 14:25 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN BERLIN - Modedesigner Guido Maria Kretschmer ist katholisch aufgewachsen und geht noch heute häufig in die Messe. In einem Podcast erzählte er nun von seinen christlichen Wurzeln – und einem besonderen Glückbringer. ...

August 4, 2026

Diakoneo-Fachschulen in Neuendettelsau und Nürnberg verabschiedeten 62 Absolventinnen und Absolventen; Bestnoten bei mehreren Absolventinnen

Diakoneo-Fachschulen in Neuendettelsau und Nürnberg verabschiedeten 62 Absolventinnen und Absolventen; Bestnoten bei mehreren Absolventinnen Sechsmal die Bestnote: Erfolgreiche Abschlüsse in der Heilerziehungspflege | Diakoneo Sportlicher Einsatz, Teamgeist und soziales Engagement gingen im Juli an der Sonnenhofschule von Diakoneo Hand in Hand: Im Rahmen eines Sozialen Tages veranstaltete die Schule gemeinsam mit der Hilfsorganisation „Schüler*innen Helfen Leben“ einen Sponsorenlauf, dessen Erlös von 1.700 Euro Kindern… Mit Urkunden, Schultüten und einem selbst gestalteten Blumenkasten endete die diesjährige Generationenbrücke für sechs Kinder der Kita Altmühl-Schätze und die Seniorinnen und Senioren der Diakoneo Seniorentagesstätte Gunzenhausen. Über mehrere Monate hinweg hatten sich beide Generationen regelmäßig… ...

August 4, 2026