Verbraucherzentrale Beratungsmobil kommt nach Markt 06268 Querfurt, Beratung zu Verträgen, Reklamationen und Finanzprodukten; Videochat mit Fachberater erreichbar für Termin

Verbraucherzentrale Beratungsmobil kommt nach Markt 06268 Querfurt, Beratung zu Verträgen, Reklamationen und Finanzprodukten; Videochat mit Fachberater erreichbar für Termin Beratungsmobil der Verbraucherzentrale - Stadt Querfurt 28.​04.​2026 - 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr 29.​04.​2026 - 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr 30.​04.​2026 - 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr Die Verbraucherzentrale kommt mit ihrem mit digitaler Technik ausgestatteten Mobil in Sachsen-Anhalt regelmäßig dorthin, wo es keine feste Verbraucherberatungsstelle gibt. Ratsuchende werden von einer Servicekraft im Mobil begrüßt und dann per Videochat mit einer Fachberaterin oder einem Fachberater der Verbraucherzentrale verbunden.Beraten wird zu vielfältigen Verbraucherproblemen, so unter anderem zu Verträgen und Reklamationen, zur Durchsetzung von Verbraucherrechten gegenüber Handwerkern, Herstellern und Dienstleistern, zu Fragen und Problemen mit Finanzprodukten wie Krediten und Versicherungen.Wichtig!!Bitte im Vorfeld einen Termin vereinbaren unter 0345 2927800 oder überwww.verbraucherzentrale-sachsen-anhalt.deStandort des Beratungsmobils: Markt 06268 Querfurt ...

April 28, 2026

Arbeitgeber Minijob 2026 in Deutschland; Rentenbefreiung wieder aufhebbar ab 01.07.2026

Arbeitgeber Minijob 2026 in Deutschland; Rentenbefreiung wieder aufhebbar ab 01.07.2026 Minijob 2026: Neue Verdienstgrenzen und Rentenoptionen – das müssen Arbeitgeber beachten Minijob 2026: Neue Verdienstgrenzen und Rentenoptionen – das müssen Arbeitgeber beachten Zum Jahresbeginn 2026 sind wichtige Änderungen für Minijobs in Kraft getreten. Diese haben direkte Auswirkungen auf die Vergütung, die Verdienstgrenzen und die Rentenversicherung. Für Arbeitgeber entsteht konkreter Handlungsbedarf: Sie sollten ihre Verträge, Arbeitszeiten und Abrechnungsprozesse überprüfen und anpassen. Für Beschäftigte eröffnen sich neue Gestaltungsmöglichkeiten. Die folgenden Punkte geben einen kompakten Überblick über die zentralen Neuerungen. Hier die wichtigsten Änderungen in Kürze: Neue Verdienstgrenzen Neue Verdienstgrenze 2026 Seit dem 01.01.2026 beträgt der Mindestlohn 13,90 € brutto pro Stunde. Damit erhöht sich die Geringfügigkeitsgrenze auf 603,00 € brutto pro Monat. Dies ist für die Gestaltung von Arbeitsverträgen und die monatliche Einsatzplanung relevant, um ein unbeabsichtigtes Überschreiten dieser Grenze zu vermeiden. Praxisbeispiel 2026: Bei einem Stundenlohn von 13,90 € entspricht dies rund 43 Arbeitsstunden pro Monat. Ausblick Verdienstgrenze 2027 Zum 01.01.2027 wird der Mindestlohn auf 14,60 € brutto pro Stunde angehoben, sodass die Geringfügigkeitsgrenze auf dann 633,00 € brutto pro Monat ansteigen wird. Unternehmen sollten diese Entwicklung frühzeitig in ihre Personal- und Kostenplanung einbeziehen. Praxisbeispiel 2027: Bei einem Stundenlohn von 14,60 € entspricht die Geringfügigkeitsgrenze von 633 € ebenfalls rund 43 Arbeitsstunden pro Monat. Neue Rentenoptionen Rentenversicherung: Neue Wahlmöglichkeit Ab dem 01.07.2026 haben geringfügig Beschäftigte die Möglichkeit, eine zuvor erklärte Befreiung von der Rentenversicherungspflicht einmalig wieder aufzuheben. Das bedeutet, dass sie dann für zukünftige Abrechnungszeiträume (also ab dem 01.07.2026) wieder den Arbeitnehmeranteil zur Rentenversicherung bezahlen müssen. Die Aufhebung der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht erfolgt durch einen Antrag beim Arbeitgeber. Dieser meldet die Aufhebung der Minijob-Zentrale. Arbeitgeber sollten ihre Beschäftigten aktiv über diese Möglichkeit informieren und die Meldung sicherstellen. Der Gesetzgeber möchte geringfügig Beschäftigten damit erneut die Möglichkeit einräumen, Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zu zahlen. Dies stärkt die individuelle Altersvorsorge, führt jedoch kurzfristig zu einer geringeren Nettovergütung der Beschäftigten. Hintergrund dieser Regelung ist vermutlich die Bestrebung, Altersarmut aufgrund geringfügiger Rentenzahlungen möglichst einzudämmen. Fazit Die Anpassungen im Minijob-Bereich erhöhen nicht nur die Verdienstgrenzen, sondern stärken auch die individuellen Vorsorgeoptionen der Beschäftigten. Arbeitgebern wird empfohlen, bestehende Minijob-Verhältnisse regelmäßig zu überprüfen, Arbeitszeiten sorgfältig zu steuern und insbesondere die neuen Wahlrechte bei der Rentenversicherung transparent und aktiv zu kommunizieren. So lassen sich rechtliche Risiken vermeiden und zugleich flexible, rechtssichere Beschäftigungsmodelle gestalten. Gerne unterstützen wir bei der rechtlichen Überprüfung und Anpassung bestehender Minijob-Strukturen. BBR Newsletter 04 ...

April 27, 2026

Mehrheit der Bundesbürger zweifelt in Deutschland an stabiler Finanzierung der Pflege; Defizite bis 2029 auf 12 Mrd Euro

Mehrheit der Bundesbürger zweifelt in Deutschland an stabiler Finanzierung der Pflege; Defizite bis 2029 auf 12 Mrd Euro Mehrheit zweifelt an stabiler Finanzierung der Pflege | Presse und Politik Mehrheit zweifelt an stabiler Finanzierung der Pflege Die Unzufriedenheit mit der Regierung im Bereich Pflege ist groß. Viele Menschen fürchten steigende Belastungen. Eine deutliche Mehrheit sieht die soziale Pflegeversicherung (SPV) angesichts ihrer Finanzlage als überfordert an. Das geht aus einer heute veröffentlichten repräsentativen Civey-Befragung im Auftrag des AOK-Bundesverbandes hervor. Demnach bewerten 44 Prozent die Arbeit der Bundesregierung in diesem Bereich mit „ungenügend“, weitere 24 Prozent mit „mangelhaft“. ...

April 27, 2026