VPB erläutert Änderungen bei privater Einspeisung von Solarstrom an der eigenen Immobilie; Einspeisung ab 2027 auf rund 60% gedeckelt
VPB erläutert Änderungen bei privater Einspeisung von Solarstrom an der eigenen Immobilie; Einspeisung ab 2027 auf rund 60% gedeckelt VPB: Was sich bei privater Einspeisung von Solarstrom finanziell ändert VPB: Was sich bei privater Einspeisung von Solarstrom finanziell ändert Wer ohnehin PV installieren will, sollte nicht lange zögern. Viele neue Faktoren beeinflussen, ob die Investition sich generell rechnet. Rund um die Energie im Eigenheim bleibt finanziell wenig, wie es war. Nicht nur für den Heizungstausch und andere energetische Maßnahmen gelten bald viele neue Regeln, sondern auch für Solarstrom. Schon länger war absehbar, dass der Bund die Förderung für Erzeugung von Photovoltaik (PV) herunterfährt. So wird die Einspeisung von Strom aus privaten PV-Anlagen ins Stromnetz ab 1. Januar 2027 auf rund 60 Prozent gedeckelt. Neu ist: Wer ab 2027 an der eigenen Immobilie eine neue Solaranlage mit weniger als 50 Kilowatt (kWh) Leistung installiert, soll nur noch drei Jahre eine feste Zahlung vom Netzbetreiber erhalten. „Danach muss man den Strom direkt selbst veräußern“, sagt Fördermittelberater Burkhard Touché aus dem Netzwerk des Verbands Privater Bauherren (VPB). „Dies geschieht dann in der Regel wohl über einen Direktvermarkter.“ ...