Leo XIV reshapes Holy See diplomacy in Africa and Lampedusa; No U.S. visit in 2026.

Leo XIV reshapes Holy See diplomacy in Africa and Lampedusa; No U.S. visit in 2026. The Holy See as a Moral Compass in Global Diplomacy – Part 3: The Moment – Foraus The Holy See as a Moral Compass in Global Diplomacy – Part 3: The Moment On Ash Wednesday this year, Leo XIV reached for a bleak image: the “ashes of international law and justice” left behind by today’s wars. So, what changes under a new pope — and what happens when moral authority is tested in a world that increasingly rewards raw leverage? ...

May 1, 2026

Jasmin Blanc Bärtsch hält Vortrag am Parteitag in Zürich über Entwicklungen im Iran; Regimewechsel unter Pahlavi-Führung gefordert

Jasmin Blanc Bärtsch hält Vortrag am Parteitag in Zürich über Entwicklungen im Iran; Regimewechsel unter Pahlavi-Führung gefordert Aktuelles aus dem Iran und der Bezug zur Schweiz – EDU Kanton Zürich Aktuelles aus dem Iran und der Bezug zur Schweiz Am Parteitag vom 27. März stand neben den üblichen Traktanden ein besonderer Höhepunkt im Zentrum: In einem eindrücklichen Vortrag zeichnete Jasmin Blanc Bärtsch die Entwicklungen im Iran der letzten 50 Jahre nach – persönlich, fundiert und hochaktuell. ...

May 1, 2026

AfD plant Bundesparteitag in Erfurt; Breites zivilgesellschaftliches Bündnis koordiniert Gegenveranstaltungen

AfD plant Bundesparteitag in Erfurt; Breites zivilgesellschaftliches Bündnis koordiniert Gegenveranstaltungen FL-Bücher-2026.indd Am 3. und 4. Juli 1926 führte die NSDAP in der Thüringer Hauptstadt Weimar ihren ersten Parteitag nach ihrer Neu- gründung 1925 durch. Nach dem gescheiterten Putsch 1923 war sie wegen Hochverrats und verfassungsfeindlicher Akti- vitätenverboten worden. Genau 100 Jahre später, am 4. und 5. Juli 2026, will die AfD ihren Bundesparteitag in der Thüringer Landeshaupt- stadt Erfurt abhalten. Die Ortswahl zeigt die führende Rol- le des Thüringer Partei- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke, ehemaliger Geschichtslehrer, Rechtsextremist und Geschichtsrevisionist. Viele Menschen wollen sich gegen diesen Angriff auf die Demokratie wehren. Ihre Antwort ist ein weltoffenes Wochenende – bunt, friedlich und ent- schlossen. Das breite zivilgesellschaftliche Bündnis „Zu- sammenstehen – vielfältig, solidarisch, weltoffen“ koordi- niert die zahlreichen Aktionen vom 3. bis 5. Juli und lädt die Erfurterinnen und Erfurter sowie ihre Gäste dazu ein. ...

April 30, 2026

Ministers of Foreign Affairs and high representatives adopt Berlin Principles for Sudan in Berlin, Germany; Immediate humanitarian truce and civilian-led transition

Ministers of Foreign Affairs and high representatives adopt Berlin Principles for Sudan in Berlin, Germany; Immediate humanitarian truce and civilian-led transition Berlin Principles for Sudan - Federal Foreign Office Following the Sudan Conference in Berlin on April 15, 2026, marking three years of devastating conflict, in the wake of the 2024 Paris and 2025 London Conferences, the Ministers of Foreign Affairs and high representatives of the States and international and regional organizations assembled in Berlin – the African Union (AU), the European Union (EU), France, Germany, the United Kingdom and the United States of America as co-hosts, as well as Djibouti, Egypt, Ethiopia, Kenya, Norway, Qatar, Saudi-Arabia, South Sudan, Switzerland, Tchad, Türkiye, Uganda, the United Arab Emirates, the United Nations (UN), the Intergovernmental Authority on Development (IGAD), and the League of Arab States (LAS) – (“the participants”) reaffirmed the following guiding principles for a peaceful and durable resolution of this conflict in line with the Quad Joint Statement, the African Union Roadmap and Resolutions and relevant United Nations Security Council Resolutions on Sudan: ...

April 30, 2026

Rote Hilfe e. V. bundesweit unterstützt linksextremistische Straftäter im Strafverfahren und Haft; größte Gruppierung im deutschen Linksextremismus

Rote Hilfe e. V. bundesweit unterstützt linksextremistische Straftäter im Strafverfahren und Haft; größte Gruppierung im deutschen Linksextremismus Deutscher Bundestag - Erkenntnisse über die „Rote Hilfe e. V.“ Erkenntnisse über die „Rote Hilfe e. V.“ STO) Um die „Rote Hilfe e. V.“ (RH) geht es in der Antwort der Bundesregierung (21 5565(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21 5221(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Danach ist die RH mit rund 14.400 Mitgliedern und bundesweit rund 50 Ortsgruppen „die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus“. ...

April 29, 2026

Papst Leo XIV. wühlt Dinge auf in Rom; Konflikte mit Staatsoberhäuptern unausweichlich

Papst Leo XIV. wühlt Dinge auf in Rom; Konflikte mit Staatsoberhäuptern unausweichlich Journalistin: Papst Leo XIV. wühlt Dinge auf - katholisch.de Journalistin: Papst Leo XIV. wühlt Dinge auf Rom‐ Die Journalistin Elise Ann Allen ist überzeugt, dass Konflikte für Papst Leo XIV. unvermeidbar sind. In einem Interview gibt sie Einblicke in seine Persönlichkeit. Sie glaubt auch, dass er sich auf Gegenwind vorbereitet. Die Journalistin und Vatikan-Korrespondentin Elise Ann Allen glaubt, dass Konflikte zwischen Papst Leo XIV. und Staatsoberhäuptern unausweichlich seien. “Ich glaube, es ist unvermeidbar. Leo ist nicht blind. Das Papsttum zu akzeptieren war ein großes Ding für ihn. Ich glaube, er hat sehr wohl das Gewicht dieser Verantwortung verstanden, in die er sich begeben hat”, erklärte Allen in einem Interview zu ihrer Biografie über Papst Leo XIV. mit dem “Time Magazine” am Dienstag. Sie glaube auch, dass er sich auf Gegenwind aus der Politik vorbereite. “EinigeLänder in Afrika, die wir besucht haben, sind bekannt für ihre autoritären Oberhäupter. Den Satz, den er sagte: ‘die Welt wird von einer Handvoll Tyrannen verwüstet’, die hat er inÄquatorialguinea vor dem Präsidentenund dem Sohn des Vizepräsidenten gesagt, die während der Messe in der ersten Reihe saßen. Er wühlt die Dinge auf.” ...

April 29, 2026

Flüchtlingsräte kritisieren Zusammenarbeit mit dem Talibanregime in Deutschland; Taliban-Abkommen ermöglicht wöchentliche Abschiebungen.

Flüchtlingsräte kritisieren Zusammenarbeit mit dem Talibanregime in Deutschland; Taliban-Abkommen ermöglicht wöchentliche Abschiebungen. Flüchtlingsräte kritisieren Zusammenarbeit mit dem Talibanregime – Flüchtlingsrat Niedersachsen Flüchtlingsräte kritisieren Zusammenarbeit mit dem Talibanregime Die Bundesregierung hat in der Nacht auf Dienstag 25 Afghanen aus Leipzig nach Afghanistan abgeschoben. Angeblich habe es sich um Straftäter gehandelt, die Aussagen zu den konkreten Vorwürfen gegen die Betroffenen bleiben jedoch vage und unkonkret.Grundlage für die Abschiebungen ist ein Abkommen der Bundesregierung mit der Taliban-Regierung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat dasAufnahmeprogramme für rund die Hälfte der bedrohten Ortskräfte und Menschenrechtler*innen gestoppt, denTaliban die Übernahme der afghanischen Botschaftsvertretungen ermöglichtund im Gegenzug –als „einziges europäisches Land“, wie Dobrindt schwärmt, ein Abschiebungsabkommen mit den Taliban ausgehandelt, das nunmehr wöchentlich Abschiebungen zulasse. Die Vereinbarung schaffe „eine verlässliche Grundlage für direkte und dauerhafte Abschiebungen nach Afghanistan“. Dazu erklären die Landesflüchtlingsräte: ...

April 28, 2026

Bayerisches Verwaltungsgericht Würzburg listet Erkenntnismaterialien zu Tadschikistan

Bayerisches Verwaltungsgericht Würzburg listet Erkenntnismaterialien zu Tadschikistan Bayerisches Verwaltungsgericht Würzburg Liste Tadschikistan Stand: April 2026 Zum Gegenstand des Verfahrens werden folgende Erkenntnismaterialen gemacht: Auswärtiges Amt: Bericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Lage in Tadschikistan vom 24.3.2026, Stand: Ende Januar 2026 Bericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Lage in Tadschikistan vom 1.8.2024, Stand: Mitte November 2023 Bericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Lage in Tadschikistan vom 9.4.2024, Stand: Mitte November 2023 Bericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Lage in Tadschikistan vom 14.3.2022, Stand: November 2021 Bericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Lage in Tadschikistan vom 11.3.2021, Stand: Juni 2020 Bericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Lage in Tadschikistan vom 17.8.2020, Stand: Juni 2020 Bericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Lage in Tadschikistan vom 26.7.2019, Stand: Juni 2019 Bericht über die asyl- und abschiebungsrelevante Lage in Tadschikistan vom 3.08.2018, Stand: Juli 2018 ...

April 28, 2026

Eckart Conze erläutert Frieden als Prozess in Münster/Osnabrück; Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammendenken.

Eckart Conze erläutert Frieden als Prozess in Münster/Osnabrück; Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammendenken. LWH.de: Eckart Conze: Frieden ist kein Moment, sondern ein Prozess Darum beginnt Conze seine historische Betrachtung mit dem Westfälischen Frieden von 1648. An ihm lasse sich exemplarisch zeigen, dass ein Krieg nicht einfach mit einer Unterschrift endet. Der Friede von Münster und Osnabrück war das Ergebnis jahrelanger Verhandlungen, zahlloser Interessenabwägungen und eines langsamen Vertrauensaufbaus. Frieden, so Conze, ist kein Moment, sondern ein Prozess. Gerade darin liegt für ihn die Lehre für die Gegenwart. Wer Krieg und Frieden als streng getrennte Zustände begreift, verkennt die Wirklichkeit. Friedenspolitik muss Widersprüche aushalten, Feinde einbeziehen und mit Unsicherheit umgehen. Sie verlangt Diplomatie, Geduld und die Bereitschaft, Konflikte politisch bearbeitbar zu machen. Von dort spannt Conze den Bogen bis in die Gegenwart. Die heutige Lage sei nicht einfach mit dem Kalten Krieg gleichzusetzen. Damals habe sich trotz aller Gegnerschaft ein gemeinsames Interesse an Stabilität herausgebildet. Heute dagegen verfolge Russland unter Wladimir Putin eine Politik der gewaltsamen Revision. Hinzu komme, dass die Welt nicht mehr bipolar, sondern multipolar sei: Europa, die USA, Russland, China und andere Akteure bewegen sich in einem System wachsender Unsicherheit. Conze warnt dabei vor zwei Irrtümern zugleich: vor einem naiven Glauben an Frieden durch bloßes Zureden – und vor der Vorstellung, Sicherheit lasse sich allein militärisch herstellen. Die politische Aufgabe bestehe darin, „Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammenzudenken“, ohne in Appeasement oder Bellizismus zu verfallen. Besonders deutlich wird das in seinem Blick auf Europa. Wenn die Vereinigten Staaten sich zunehmend aus der westlichen Wertegemeinschaft lösen, müsse Europa stärker selbst handeln: als sicherheitspolitischer Akteur, aber auch als politisches Friedensprojekt. Dazu gehöre die Verteidigung des Völkerrechts, das gerade für mittlere Mächte unverzichtbar sei. Trotz aller Skepsis endet Conzes Analyse nicht hoffnungslos. Die Geschichte, so seine Überzeugung, ist nicht friedlich – aber auch nicht friedensunfähig. Menschen haben immer wieder Wege gefunden, Gewalt einzuhegen und Ordnungen zu schaffen. Genau darin liegt der Imperativ der Gegenwart: Frieden nicht als Besitzstand zu behandeln, sondern als dauernde Aufgabe. Eckart Conzes Buch „Friedlos: Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche. Von 1648 bis heute“ erscheint am 30. April im dtv-Verlag. Der Podcast Friedensreiter begibt sich auf die Suche nach Wegen für den Frieden. Er stellt sich in das Zeichen der Friedensreiter, die bei den Verhandlungen zur Beendigung des 30jährigen Krieges als Vermittler zwischen den Delegationen in Münster und Osnabrück pendelten. Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt von Ludwig Windthorst-Haus (LWH), der Katholisch-sozialen Akademie des Bistums Osnabrück in Lingen, und dem Institut für Theologie und Frieden (ithf) in Hamburg. Hosts sind der stellvertretende Leiter des ithf, Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld, und LWH-Direktor Marcel Speker-Underbrink. Auf der Gästeliste stehen bislang renommierte Experten und Persönlichkeiten wie der Politikwissenschaftler Carlo Masala, der Historiker Michael Wolffsohn, die White House-Korrespondentin Juliane Schäuble, Bundespräsident a.D. Christian Wulff und der Apostolische Nuntius im Baltikum, Erzbischof Monsignore Georg Gänswein. Der Podcast ist als Video-Podcast auf YouTube sowie auf allen gängigen Audio-Podcast-Portalen verfügbar. Die erste Folge erschien im Oktober 2024. Seither verzeichnet der Podcast mehr als 250.000 Aufrufe. Zum Podcast Friedensreiter: www.linktr.ee

April 28, 2026