NaturFreunde Deutschlands und FARN neue Handreichung zur Umweltkommunikation mit Zuversicht Deutschland; Sechs Bausteine für hoffnungsvolle Umweltkommunikation

NaturFreunde Deutschlands und FARN neue Handreichung zur Umweltkommunikation mit Zuversicht Deutschland; Sechs Bausteine für hoffnungsvolle Umweltkommunikation Neue Handreichung für eine Umweltkommunikation mit Zuversicht | NaturFreunde Deutschlands | Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur Wie kann es angesichts der multiplen Krisen gelingen, Mut zu schöpfen und Veränderungen anzustoßen? Eine neue Handreichung der NaturFreunde-Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) präsentiert sechs Bausteine für eine Kommunikation, die Hoffnung macht und zum Handeln anregt. Mit dieser Handreichung will FARN insbesondere Mitarbeiter*innen von Umwelt- und Naturschutzverbänden unterstützen, bei Themen mit hohem Polarisierungsrisiko wie Energiewende, Klimawandel oder Mobilität zuversichtlich zu kommunizieren. ...

June 17, 2026

Tausende zeigen Zusammenhalt und Solidarität beim DIDF Festival in Köln; 7.000 Besucher starkes Signal gegen Spaltung

Tausende zeigen Zusammenhalt und Solidarität beim DIDF Festival in Köln; 7.000 Besucher starkes Signal gegen Spaltung Tausende zeigen Zusammenhalt und Solidarität beim DIDF Festival in Köln - DIDF Tausende zeigen Zusammenhalt und Solidarität beim DIDF Festival in Köln Am 13. Juni hat das traditionelle Open Air Festival der DIDF am Kölner Tanzbrunnen stattgefunden. Unter dem Motto „Für Zusammenhalt und Solidarität“ versammelten sich über 7.000 Menschen in der Freiluft-Location, feierten, genossen den Tag, trafen alte Freunde wieder und machten deutlich: gemeinsam ist man stark. ...

June 16, 2026

Bezirksversammlung Harburg beschließt Errichtung eines Erinnerungsortes zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Bezirk Harburg

Bezirksversammlung Harburg beschließt Errichtung eines Erinnerungsortes zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Bezirk Harburg Errichtung eines Erinnerungsortes zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Bezirk Harburg Harburg Hamburg-Mitte Altona Eimsbüttel Hamburg-Nord Wandsbek Bergedorf Harburg Errichtung eines Erinnerungsortes zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Bezirk Harburg Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten von Amerika haben die Welt nachhaltig erschüttert. Die gezielten Angriffe auf das World Trade Center in New York und weitere Ziele kosteten tausenden Menschen das Leben und stehen bis heute als Mahnung gegen Terrorismus, Hass und jede Form von Extremismus. Die Ereignisse haben das gesellschaftliche und politische Bewusstsein weltweit geprägt und verdeutlichen die Bedeutung von Demokratie, Freiheit und einem friedlichen Zusammenleben. Im Jahr 2026 jährt sich der 11. September zum 25. Mal. Dieses Jubiläum bietet die Möglichkeit, auch im Bezirk Harburg ein sichtbares Zeichen des Erinnerns und Gedenkens zu setzen. Ein solcher Erinnerungsort kann dazu beitragen, die Opfer der Anschläge in würdiger Weise zu ehren und gleichzeitig ein Zeichen gegen Extremismus sowie für Toleranz, Zusammenhalt und die Verteidigung demokratischer Werte zu setzen. Darüber hinaus besteht ein besonderer Bezug zu Harburg. Nach den Ermittlungen der deutschen und amerikanischen Behörden hielten sich mehrere der späteren Attentäter über einen längeren Zeitraum in Hamburg auf; einzelne von ihnen lebten zeitweise im Stadtteil Harburg und standen in Verbindung mit Einrichtungen im Bezirk. Die Anschläge vom 11. September 2001 haben damit auch in Harburg Spuren hinterlassen und die Stadtgesellschaft tief betroffen gemacht. Gerade vor diesem Hintergrund kann ein Erinnerungsort in Harburg dazu beitragen, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten und zugleich die Bedeutung demokratischer Werte, von Weltoffenheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt zu unterstreichen. Das Gedenken sollte dabei bewusst den Opfern gewidmet sein und als klares Zeichen gegen Terrorismus, Antisemitismus, religiösen Fanatismus und jede andere Form von Extremismus verstanden werden. Als mögliche Standorte kommen insbesondere der Harburger Binnenhafen, der Bereich des Harburger Rathausplatzes oder die Lüneburger Straße in Betracht. Petitum ...

June 16, 2026