Windmobil Fakten zur Windenergie Neugasse 9000 St.Gallen; im Rahmen der St.Galler Klimawoche

Windmobil Fakten zur Windenergie Neugasse 9000 St.Gallen; im Rahmen der St.Galler Klimawoche Veranstaltungskalender der Universität St.Gallen (HSG) | unisg.ch So 30.08. - Fr 04.09. 2026 Kongresse und Tagungen CEMS Block Seminar Leading the Way: Corporate Sustainability Simulation & Strategies ReferentIn: Ort: Universität St.Gallen east Di 15.09. 16:00 - 18:00 2026 Öffentliche Veranstaltungen Windmobil: Fakten zur Windenergie Mit der mobilen Ausstellung machen Axpo und die Universität St.Gallen Windenergie als Teil der klimafreundlichen Energiezukunft (be)greifbar. Das Windmobil ist im Rahmen der St.Galler Klimawoche in St.Gallen zu Gast. ReferentIn: Ort: Neugasse, neben Vadian-Denkmal Neugasse 9000 St. Gallen east ...

August 13, 2026

Stadt Bramsche sucht Wahlhelfer in Bramsche; Online-Registrierung möglich.

Stadt Bramsche sucht Wahlhelfer in Bramsche; Online-Registrierung möglich. Wahlhelfer gesucht | Stadt Bramsche Wahlhelfer gesucht Die Stadt Bramsche ist immer auf der Suche nach engagierten Mitbürgern, die als Wahlhelfer die Stadtverwaltung bei der Durchführung von Wahlen unterstützen möchten. Auf dieser Seite können sich Interessierte direkt registrieren. Achtung! Folgende Fehler sind aufgetreten: Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben, bevor Sie die Daten abschicken. 20:09 Uhr: Das Feld Nachname ist ein Pflichtfeld. Das Feld Vorname ist ein Pflichtfeld. Das Feld Geburtsdatum ist ein Pflichtfeld. Das Feld Straße & Hausnummer ist ein Pflichtfeld. Das Feld Postleitzahl & Wohnort ist ein Pflichtfeld. Das Feld Telefon (privat/mobil) ist ein Pflichtfeld. Das Feld E-Mail-Adresse ist ein Pflichtfeld. Die E-Mail-Adresse im Feld E-Mail-Adresse ist ungültig. Das Feld Ich interessiere mich für den Einsatz ist ein Pflichtfeld. Das Feld Ich war schon einmal als Wahlhelferin/Wahlhelfer tätig ist ein Pflichtfeld. Vorspann Ja, ich bin als Wahlhelferin/Wahlhelfer dabei! Nachname * Vorname * Geburtsdatum * Straße & Hausnummer * Postleitzahl & Wohnort * Telefon (privat/mobil) * E-Mail-Adresse * Telefon (geschäftlich) Ich interessiere mich für den Einsatz * bei den Kommunalwahlen (13. September 2026) bei einer möglichen Stichwahl (27. September 2026) bei künftigen Wahlen Ich war schon einmal als Wahlhelferin/Wahlhelfer tätig * Ja Nein Bitte wählen Wahlvorsteherin stellv. Wahlvorsteherin Schriftführerin stellv. Schriftführerin Beisitzer*in Wenn ja, als Anmerkung Kopie des ausgefüllten Formulars Kopie des ausgefüllten Formulars Ich möchte eine Kopie des ausgefüllten Formulars erhalten. E-Mail * *) Pflichtfelder Weiter erstellt mit NOLIS | smartForms

August 12, 2026

Malteser Hilfsdienst e.V. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention Bundesrepublik Deutschland Bundestag; Lobbyregister beim Bundestag

Malteser Hilfsdienst e.V. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention Bundesrepublik Deutschland Bundestag; Lobbyregister beim Bundestag Regelungsvorhaben “Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention” von “Malteser Hilfsdienst e.V.” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ...

August 12, 2026

THW-Jugend e.V. bildet Jugendliche im Bevölkerungsschutz in Deutschland; ≈18.500 Mitglieder in der THW-Jugend

THW-Jugend e.V. bildet Jugendliche im Bevölkerungsschutz in Deutschland; ≈18.500 Mitglieder in der THW-Jugend THW - Newsroom - Wie junge Mitglieder im THW Bevölkerungsschutz lernen Wie junge Mitglieder im THW Bevölkerungsschutz lernen Junge Menschen bilden die Basis des Bevölkerungsschutzes von morgen – das betont das Technische Hilfswerk ( THW ) am Internationalen Tag der Jugend. In seinen Jugendgruppen bietet das THW attraktive Möglichkeiten, um sich schon früh mit den technischen Aufgabenfeldern im Ehrenamt vertraut zu machen. ...

August 12, 2026

Ortschaftsrat Roßlau Sitzung am 13.08.2026 um 17:00 Uhr im Rathaus Roßlau, Raum Ratssaal 1.33

Ortschaftsrat Roßlau Sitzung am 13.08.2026 um 17:00 Uhr im Rathaus Roßlau, Raum Ratssaal 1.33 SessionNet | Ortschaftsrat Roßlau - 13.08.2026 - 17:00 Uhr Startseite Kalender Organisation Mandatsträger Gremien Toggle navigation Rechercheauswahl Ortschaftsrat Roßlau - 13.08.2026 - 17:00 Uhr Informationen Tagesordnung TOP-Liste Sitzung ORRoß 2026 Mandant Stadt Dessau-Roßlau Gremium Ortschaftsrat Roßlau Raum Ratssaal 1.33, Rathaus Roßlau, Markt 5 Datum 13.08.2026 Zeit 17:00 Uhr BM Öffentliche Bekanntmachung

August 12, 2026

Nadia berichtet über ihr Schuljahr in Minnesota, USA; Transatlantische Kontakte durch PPP wachsen

Nadia berichtet über ihr Schuljahr in Minnesota, USA; Transatlantische Kontakte durch PPP wachsen Mit dem PPP in die USA. Nadia berichtet über ihr Schuljahr in Minnesota - CDU Kreisverband Dresden Mit dem Bundestag in die USA. Dies ermöglichen der Deutsche Bundestag sowie der U.S. Congress mit dem Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) jedes Jahr einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen. Das Vollstipendium wurde anlässlich des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung nach Nordamerika, ins Leben gerufen. Seitdem reist jedes Jahr eine Gruppe junger Menschen in die USA, während gleichzeitig eine andere Gruppe aus den USA Zeit in Deutschland verbringt. Im Gastland lebt man für zehn Monate in einer Gastfamilie, besucht eine Schule und ist ein aktives Mitglied der Gemeinschaft. ...

August 12, 2026

Alexander Dobrindt erklärt die vom Kabinett beschlossene Reform der Nachrichtendienste in Berlin; Patientengeheimnis nicht gefährdet

Alexander Dobrindt erklärt die vom Kabinett beschlossene Reform der Nachrichtendienste in Berlin; Patientengeheimnis nicht gefährdet Regierung sieht Patientengeheimnis nicht in Gefahr | Presse und Politik Regierung sieht Patientengeheimnis nicht in Gefahr Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat die Kritik von Ärzteverbänden zurückgewiesen, wonach die heute vom Kabinett beschlossene Reform der Nachrichtendienste das Patientengeheimnis gefährdet. „Wir halten nichts von diesen Vorwürfen, weil wir immer nur angemessen vorgehen“, sagte der CSU-Politiker nach der Sitzung in Berlin. Er rate den Skeptikern, sich mit der aktuellen Bedrohungslage auseinanderzusetzen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) moniert, die Reform greife in unzulässiger Weise „in das verfassungsrechtlich geschützte Patientengeheimnis“ ein. Auch die Bundesärztekammer (Bäk) verweist in einer Stellungnahme auf die Bedeutung der Verschwiegenheitsrechte und -pflichten. ...

August 12, 2026

Caritas lädt Pflegeprofis ins Caritas Beratungszentrum St. Gabriel, Regensburg, zum Workshop 'Wer, wenn nicht wir? Pflege.Macht.Politik.'; erste Trägerverband bietet Arbeitszeit-Workshops für Pflege.

Caritas lädt Pflegeprofis ins Caritas Beratungszentrum St. Gabriel, Regensburg, zum Workshop ‘Wer, wenn nicht wir? Pflege.Macht.Politik.’; erste Trägerverband bietet Arbeitszeit-Workshops für Pflege. Pflege braucht eine starke Stimme Pressemitteilung Pflege braucht eine starke Stimme Caritas lädt Pflegeprofis am 1. Oktober erneut zum berufspolitischen Workshop „Wer, wenn nicht wir? Pflege.Macht.Politik.“ ein. Erschienen am: 12.08.2026 Herausgeber: Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V. Von-der-Tann-Straße 7 93047 Regensburg 0941 5021-0 0941 5021-125 0941 5021-0 0941 5021-125 0941 5021-125 info@caritas-regensburg.de www.caritas-regensburg.de ...

August 12, 2026

Ina Meisel, Koordinatorin des Kommunalen Präventionsrats der Stadt Reichenbach im Vogtland, ASSKomm des Monats August 2026; Lebensqualität und Sicherheitsgefühl der Bürger erhöht

Ina Meisel, Koordinatorin des Kommunalen Präventionsrats der Stadt Reichenbach im Vogtland, ASSKomm des Monats August 2026; Lebensqualität und Sicherheitsgefühl der Bürger erhöht Ina Meisel - Allianz Sichere Sächsische Kommunen (ASSKomm) - sachsen.de Ina Meisel ist die Koordinatorin des Kommunalen Präventionsrats der Stadt Reichenbach im Vogtland und ASSKomm des Monats August 2026. Mein Name ist Ina Meisel. Ich bin als Gemeindliche Vollzugsbedienstete und Koordinatorin für kommunale Prävention in der Stadt Reichenbach im Vogtland tätig. ...

August 12, 2026

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum Einwohnergemeinde Bolligen - Rückblick 1. August 2026 Rückblick 1. August 2026 12. Aug 2026 Mitteilung Die diesjährige Bundesfeier zum 1. August fand in Ferenberg statt. Gemeinderat Geo Taglioni führte durch den offiziellen Teil des Anlasses. Die Festrede hielt Peter Mozolevskyi, Koordinator des Schweizerischen Flüchtlingsparlaments. Für alle, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, drucken wir seine Ansprache nachfolgend ab. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten – insbesondere dem Dorfverein und der Musikgesellschaft Ferenberg, die diesen gelungenen Anlass ermöglicht haben. Liebe Bolligerinnen, liebe Bolliger Liebe Gäste Es ist für mich eine grosse Ehre, heute, am Schweizer Nationalfeiertag, hier in Ferenberg zu sein und mit Ihnen über Heimat zu sprechen. Was ist Heimat? Ist es der Ort, an dem wir geboren wurden? Oder ist Heimat der Ort, an dem wir spüren, dass wir nicht allein sind? Gerade Ferenberg ist ein besonderer Ort, um darüber nachzudenken. Hier ist Heimat nichts Abstraktes. Heimat sind die Landschaft, der Boden, den Menschen bearbeiten, und eine Gemeinschaft, in der man einander kennt und gemeinsam Feste feiert. Wenn ich auf die Felder hier blicke, denke ich an die Ukraine. Auch dort ist der Boden für viele Familien Teil ihrer Geschichte und eine Verbindung zwischen den Generationen. Als Kind verbrachte ich jeden Sommer mit meiner Grossmutter im Gemüsegarten. Ich half ihr beim Giessen, beim Ernten und beim Unkrautjäten. Ich gebe ehrlich zu: Besonders das Unkrautjäten gehörte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich verstand auch nicht, warum meine Grossmutter so viel arbeitete und jedes Jahr grosse Mengen an Lebensmitteln einmachte. Damals glaubte ich, man könne doch alles jederzeit im Geschäft kaufen. Dabei wiederholte sie immer denselben Satz: «Hauptsache, es gibt keinen Krieg.» Damals musste ich manchmal darüber lachen. Ein Krieg erschien mir weit entfernt und beinahe unmöglich. Doch meine Grossmutter wusste, wie schnell das vertraute Leben enden kann. Ihr Vater, mein Urgrossvater, kämpfte im Zweiten Weltkrieg und verlor dort ein Bein. Für sie bedeuteten der Boden und die Ernte deshalb mehr als nur Lebensmittel. Sie bedeuteten Sicherheit und Fürsorge für die Familie. Als der russische Angriffskrieg in seinem vollen Ausmass begann, befand ich mich in Kyjiw. Innerhalb einer einzigen Nacht war meine Heimatstadt nicht mehr die Stadt, die ich mein ganzes Leben lang gekannt hatte. Statt des gewöhnlichen Alltags sah ich Militärfahrzeuge, Sandsäcke und hörte Sirenen. Den wahren Wert der Heimat erkennt man besonders schmerzlich, wenn man plötzlich versteht, dass man sie nicht mehr als ein sicheres Zuhause bezeichnen kann. Während für uns die vertraute Welt zusammenbrach, ging das gewöhnliche Leben in anderen Ländern weiter. Zunächst fiel es mir schwer, das zu akzeptieren. Aber dann erinnerte ich mich an mich selbst. Auch ich hatte früher Berichte über Kriege in Syrien, im Irak oder in Afghanistan gesehen. Sie machten mich traurig, aber ich dachte: «Das geschieht weit weg. Es wird mich nie betreffen.» Vielleicht beginnt genau hier die Solidarität: nicht darauf zu warten, dass der Krieg eines anderen zu unserem eigenen wird. Solidarität bedeutet nicht, den Schmerz eines anderen vollständig verstehen zu können. Das ist unmöglich. Solidarität bedeutet, nicht wegzuschauen. Sie beginnt nicht mit grossen politischen Reden. Sie beginnt vor der eigenen Haustür – mit einem Menschen, der fragt: «Wie geht es dir?» und bereit ist, die ehrliche Antwort zu hören. Genau diese Solidarität habe ich hier in der Schweiz erlebt. Menschen öffneten ihre Türen und halfen mit Wohnraum, Arbeit, Rat und menschlicher Aufmerksamkeit. Aus solchen Gesten kann für einen Menschen, der seine vertraute Welt verloren hat, langsam das Gefühl eines neuen Zuhauses entstehen. Vielleicht ist auch das eine besondere Form des schweizerischen Patriotismus: nicht nur über die Liebe zum eigenen Land zu sprechen, sondern Verantwortung für die Gemeinschaft und für die Menschen zu übernehmen, mit denen man zusammenlebt. Der 1. August erinnert uns daran, dass Frieden, Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind. Jede Generation muss sie durch Verantwortung, Menschlichkeit und Solidarität bewahren. Liebe Gäste, vielleicht kann sich heute Abend jede und jeder von uns eine einfache Frage stellen: Was macht meine Heimat zu meiner Heimat? Vielleicht ist es nicht nur ein Territorium. Nicht nur eine Fahne. Nicht nur ein Pass. Vielleicht ist Heimat der Ort, an dem Menschen bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Ein Ort, an dem der Schmerz eines anderen nicht fremd bleibt. Ein Ort, an dem ein Mensch weiss: Wenn mir etwas geschieht, werde ich nicht allein bleiben. Ich wünsche der Ukraine Frieden. Ich wünsche der Schweiz, dass sie ihre Freiheit, ihre Menschlichkeit und ihre Solidarität bewahrt. Und ich wünsche Ferenberg und Bolligen, dass sie Orte bleiben, an denen Menschen füreinander da sind. Und jedem und jeder von Ihnen möchte ich das wünschen, was meine Grossmutter den Menschen ihr ganzes Leben lang gewünscht hat. Heute verstehe ich sie. Hauptsache, es gibt keinen Krieg. Vielen Dank und einen schönen Bundesfeiertag! Peter Mozolevskyi, Koordinator Flüchtlingsparlament Einwohnergemeinde Bolligen Gemeinderat

August 12, 2026