NRW Einwohnerzahl 2025 wieder unter 18 Millionen gemäß IT.NRW Bericht; Vergleich zu Vorjahr: minus rund 48.000 Einwohner

NRW Einwohnerzahl 2025 wieder unter 18 Millionen gemäß IT.NRW Bericht; Vergleich zu Vorjahr: minus rund 48.000 Einwohner NRW: Einwohnerzahl im Jahr 2025 wieder unter 18 Millionen | Landesbetrieb IT.NRW Dienstag, 16. Juni 2026 - 09:10 NRW: Einwohnerzahl im Jahr 2025 wieder unter 18 Millionen Einwohnerzahl sinkt um rund 48.000 Personen Größte Stadt bleibt Köln, kleinste Gemeinde die Stadt Hallenberg Größter prozentualer Bevölkerungszuwachs in der Gemeinde Gangelt (+1,1 %)

June 16, 2026

NRW Einwohnerzahl 2025: 17.986.214 in Nordrhein-Westfalen; Erstmals seit 2022 unter 18 Millionen

NRW Einwohnerzahl 2025: 17.986.214 in Nordrhein-Westfalen; Erstmals seit 2022 unter 18 Millionen NRW: Einwohnerzahl im Jahr 2025 wieder unter 18 Millionen | Landesbetrieb IT.NRW NRW: Einwohnerzahl im Jahr 2025 wieder unter 18 Millionen Einwohnerzahl sinkt um rund 48.000 Personen Größte Stadt bleibt Köln, kleinste Gemeinde die Stadt Hallenberg Größter prozentualer Bevölkerungszuwachs in der Gemeinde Gangelt (+1,1 %) Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2025 lebten in Nordrhein-Westfalen 17.986.214 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Bevölkerungszahl um 48.240 (−0,3 %) niedriger als zum Jahresende 2024 (18.034.454). Erstmals seit 2022 wohnten in NRW wieder unter 18 Millionen Menschen. ...

June 16, 2026

Bayerisches Gastgewerbe Umsatz April 2026 Bayern; Beherbergung realer Umsatz -16,2%

Bayerisches Gastgewerbe Umsatz April 2026 Bayern; Beherbergung realer Umsatz -16,2% Pressemitteilung zum Gastgewerbe - Bayerisches Landesamt für Statistik G Fürth, den 16. Juni 2026 Umsatzrückgang im bayerischen Gastgewerbe im April 2026 trifft besonders Beherbergungsbetriebe Zahl der Beschäftigten verglichen mit Vorjahresmonat ebenfalls rückläufig Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorläufigen Ergebnissen der „Monatsstatistik im Gastgewerbe“ mitteilt, nimmt der nominale Umsatz im bayerischen Gastgewerbe im April 2026 um 4,7 Prozent ab, nach Preisbereinigung liegt der (reale) Umsatz um 12,5 Prozent unter dem Umsatz des April 2025. Besonders betroffen sind im April 2026 die Beherbergungsbetriebe mit Umsatzrückgängen von nominal 9,3 Prozent und real 16,2 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten sinkt im Gastgewerbe insgesamt um 2,0 Prozent. ...

June 16, 2026

NRW-Bevölkerung 2025 unter 18 Millionen Nordrhein-Westfalen; Grenze erneut unterschritten

NRW-Bevölkerung 2025 unter 18 Millionen Nordrhein-Westfalen; Grenze erneut unterschritten NRW: Einwohnerzahl im Jahr 2025 wieder unter 18 Millionen | Statistik.NRW NRW: Einwohnerzahl im Jahr 2025 wieder unter 18 Millionen

June 16, 2026

Statistik.NRW Bevölkerungsstand und -bewegung 2025 NRW

Statistik.NRW Bevölkerungsstand und -bewegung 2025 NRW Bevölkerungsstand und -bewegung - 2025 | Statistik.NRW Die Statistik ‘12491 Bevölkerungsstand und -bewegung’ wurde am 16.06.2026 mit Daten für 2025 aktualisiert. Bevölkerungsstand und -bewegung - 2025

June 16, 2026

Statistik.NRW veröffentlicht Vierteljahreserhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern I/2026 in Nordrhein-Westfalen

Statistik.NRW veröffentlicht Vierteljahreserhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern I/2026 in Nordrhein-Westfalen Vierteljahreserhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern - I/2026 | Statistik.NRW Die Statistik ‘44131 Vierteljahreserhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern’ wurde am 15.06.2026 mit Daten für I Vierteljahreserhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern - I

June 15, 2026

Thüringer Gewerbeämter melden Januar–April 2026 mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen; Anmeldungen um 6,3% gegenüber Vorjahr

Thüringer Gewerbeämter melden Januar–April 2026 mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen; Anmeldungen um 6,3% gegenüber Vorjahr Verbreitung der Pressemitteilung mit Quellenangabe erwünscht. Seite 1 von 5 Thüringer Landesamt für Statistik Postfach 90 01 63 99104 Erfurt www.statistik.thueringen.de Pressemitteilung 143/2026 Weitere Auskünfte erteilt: Sachgebiet Gewerbeanzeigen, Rechtspflege Telefon +49 (0) 361 57331-9535 Pressestelle Telefon +49 (0) 361 57331-9113 presse@statistik.thueringen.de Erfurt, 15. Juni 2026 Mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen von Ja- nuar bis April 2026 Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis April 2026 mehr Gewerbe- anmeldungen und weniger Gewerbeabmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik er- höhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 4 637 Anzeigen (+276 Anzeigen bzw. +6,3 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen sank dagegen auf 3 983 Anzei- gen (-297 Anzeigen bzw. -6,9 Prozent). 83,3 Prozent aller Gewerbeanmeldungen entfielen auf gewerbliche Neugründun- gen. Den größten Anteil an diesen Neugründungen machten mit 76,5 Prozent die Kleinunternehmen und Nebenerwerbsbetriebe aus. Die restlichen 23,5 Prozent wa- ren sogenannte Betriebsgründungen mit größerer wirtschaftlicher Substanz, wie Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Betriebe mit Beschäftigten. Die Anzahl der Neugründungen lag mit 3 863 Anzeigen um 8,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Zahl der Betriebsgründungen erhöhte sich im Jahresvergleich auf 908 Anzeigen und lag damit um 1,0 Prozent über denen im gleichen Zeitraum in 2025. Die Gründungen von Kleinunternehmen und Nebenerwerbsbetrieben nah- men mit 2 955 Anträgen zu (+297 Anzeigen bzw. +11,2 Prozent). Die übrigen Gewer- beanmeldungen betrafen Zuzüge und Übernahmen (Kauf, Pacht, Erbfolge, Ände- rung der Rechtsform, Gesellschaftereintritt). Hauptgrund für die Gewerbeabmeldungen von Januar bis April 2026 war mit 83,0 Prozent die vollständige Aufgabe des Gewerbes. Hier fiel die Anzahl der Anzei- gen etwas niedriger aus als im Vorjahr (-163 Anzeigen bzw. -4,7 Prozent). Davon entfielen 2 499 Abmeldungen (-2,9 Prozent) auf Kleinunternehmen und Nebener- werbsbetriebe sowie 805 Abmeldungen (-10,0 Prozent) auf Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Substanz. Die übrigen Gewerbeabmeldungen erfolgten aufgrund von Fortzügen und Übergaben (Verkauf, Verpachtung, Erbfolge, Änderung der Rechtsform, Gesellschafteraustritt). Die meisten Gewerbeanmeldungen (1 074 Anzeigen), aber auch die meisten Gewer- beabmeldungen (1 038 Anzeigen) erfolgten im betrachteten Zeitraum im Bereich „Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen“. Bei der „Erbringung ...

June 15, 2026

Landkreis Leipziger Land verzeichnet Pro-Kopf-Verdienstanstieg 2024; +2.443 Euro (+6,8%), größter Zuwachs in Sachsen

Landkreis Leipziger Land verzeichnet Pro-Kopf-Verdienstanstieg 2024; +2.443 Euro (+6,8%), größter Zuwachs in Sachsen Verdienstplus 2024 zwischen 1.678 Euro im Erzgebirgskreis und 2.443 Euro im Leipziger Land Seite 1 von 3 Medieninformation 84/2026 Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Verdienstplus 2024 zwischen 1.678 Euro im Erzgebirgs- kreis und 2.443 Euro im Leipziger Land Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verdienst in Sachsen betrug 2024 brutto 40.697 Euro und stieg gegenüber dem Vorjahr um 2.062 Euro bzw. 5,3 Prozent je Person. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Pro-Kopf-Verdienste in allen sächsischen Kreisen deutlich und mit einem Plus von 2.443 Euro (+6,8 Prozent) konnte der Landkreis Leipziger Land den höchsten Zuwachs verbuchen. Im Gegensatz dazu hatten die Arbeitnehmenden im Erzgebirgskreis mit 1.678 Euro den geringsten absoluten Anstieg gegenüber 2023. Die Impulse für die überdurchschnittliche Entwicklung kamen im Leipziger Land vor allem aus den Dienstleistungsbereichen. Auch das Produzierende (und insbesondere das Verarbeitende) Gewerbe verzeichneten ein deutliches Plus. Im Erzgebirgskreis wiederum war besonders die Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe unterdurchschnittlich. Oberhalb vom sächsischen Pro-Kopf-Verdienst lagen aktuell nur die Verdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem Arbeitsplatz in den Kreisfreien Städten Dresden, Leipzig und Chemnitz. Spitzenreiter war auch 2024 die Stadt Dresden mit einem Betrag von 45.012 Euro. Die niedrigsten Bruttolöhne und -gehälter je Person wurden 2024 im Erzgebirgskreis (35.816 Euro) sowie im Landkreis Görlitz (36.370 Euro) gezahlt. In allen sächsischen Kreisen wurden 2024 im Produzierenden Gewerbe deutlich höhere Pro-Kopf-Verdienste als in den Dienstleistungsbereichen erzielt und mit 54.278 Euro lag die Stadt Dresden im Produzierenden Gewerbe vorn. Im Vergleich zu 2023 war hier aber die Entwicklung unterdurchschnittlich. Im Dienstleistungssektor befand sich ebenfalls die Stadt Dresden mit 43.271 Euro an der Spitze der sächsischen Kreise. Reichlich 77 Milliarden Euro Bruttolöhne und -gehälter wurden im Jahr 2024 an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachsen gezahlt, 5,3 Prozent mehr als 2023. Die Bruttolöhne und -gehälter wurden als Teil der Arbeitnehmerentgelte (Bruttolöhne und -gehälter einschließlich Nebentätigkeit) ab 2020 aktualisiert. ...

June 15, 2026