Statistikamt Nord - Männer-Teilzeitquote in Schleswig-Holstein 2024 gestiegen; von 12,9% auf 17,1%

Statistikamt Nord - Männer-Teilzeitquote in Schleswig-Holstein 2024 gestiegen; von 12,9% auf 17,1% Statistik informiert Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht – Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts (Statistikamt Nord) Vorständin: Meike Johannsen Sitz: Hamburg Standorte: Hamburg und Kiel Internet: www.statistik-nord.de Steckelhörn 12, 20457 Hamburg Telefon: 040 42831-1766 Fax: 040 42731-3707 E-Mail: poststelle@statistik-nord.de Fröbelstraße 15 – 17, 24113 Kiel Telefon: 040 42831-1766 Fax: 040 42731-3707 E-Mail: poststelleSH@statistik-nord.de Bankverbindung: Bundesbank Hamburg IBAN: DE12 2000 0000 0020 0015 62 BIC: MARKDEF1200 ...

April 30, 2026

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienen im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; 5 088 Euro, 1 100 Euro über Durchschnitt

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienen im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; 5 088 Euro, 1 100 Euro über Durchschnitt Engpassberufe in Schleswig-Holstein 2025 - Statistik Nord Statistik informiert … Nr. 71 In Schleswig-Holstein haben vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro verdient. In einigen Engpassberufen wurden jedoch höhere Verdienste erzielt. So erhielten vollzeitbeschäftigte Fachkräfte der elektrischen Betriebstechnik im Durchschnitt 5 088 Euro. Ihr Einkommen lag damit rund 1 100 Euro über dem Durchschnitt aller Fachkräfte in Schleswig-Holstein. Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege (ohne Spezialisierung) verdienten mit 4 479 Euro ebenfalls mehr als der Durchschnitt, so das Statistikamt Nord.Doch nicht alle Ausbildungsberufe, die unter Fachkräftemangel leiden, wurden überdurchschnittlich entlohnt. Fachkräfte, die Vollzeit in der Abfallwirtschaft arbeiteten, verdienten rund 440 Euro weniger als der Durchschnitt (3 527 Euro). Der Verdienst der Fachkräfte im Verkauf von Fleischwaren lag mit 2 664 Euro sogar rund 1 300 Euro unter dem Durchschnitt.Methodische Hinweise:Die Daten stammen aus der Verdiensterhebung 2025 und beziehen sich auf den April des Jahres. Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wurden nicht berücksichtig.Die hier dargestellten Durchschnittswerte der Verdienste wurden als arithmetisches Mittel (Quotient aus der Summe aller Werte und der Anzahl der Werte) berechnet.Die Definition der Engpassberufe orientiert sich an derFachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit(Externer Link). Bei der Bestimmung eines Engpasses wird beispielsweise berücksichtigt, ob es im jeweiligen Beruf verhältnismäßig viele unbesetzte Stellen gibt oder wie lange es durchschnittlich dauert, diese zu besetzen. ...

April 30, 2026

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienten im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; Elektrische Betriebstechnik 5 088 Euro über Durchschnitt

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienten im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; Elektrische Betriebstechnik 5 088 Euro über Durchschnitt Engpassberufe in Schleswig-Holstein 2025 - Statistik Nord Statistik informiert … Nr. 71 In Schleswig-Holstein haben vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro verdient. In einigen Engpassberufen wurden jedoch höhere Verdienste erzielt. So erhielten vollzeitbeschäftigte Fachkräfte der elektrischen Betriebstechnik im Durchschnitt 5 088 Euro. Ihr Einkommen lag damit rund 1 100 Euro über dem Durchschnitt aller Fachkräfte in Schleswig-Holstein. Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege (ohne Spezialisierung) verdienten mit 4 479 Euro ebenfalls mehr als der Durchschnitt, so das Statistikamt Nord.Doch nicht alle Ausbildungsberufe, die unter Fachkräftemangel leiden, wurden überdurchschnittlich entlohnt. Fachkräfte, die Vollzeit in der Abfallwirtschaft arbeiteten, verdienten rund 440 Euro weniger als der Durchschnitt (3 527 Euro). Der Verdienst der Fachkräfte im Verkauf von Fleischwaren lag mit 2 664 Euro sogar rund 1 300 Euro unter dem Durchschnitt.Methodische Hinweise:Die Daten stammen aus der Verdiensterhebung 2025 und beziehen sich auf den April des Jahres. Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wurden nicht berücksichtig.Die hier dargestellten Durchschnittswerte der Verdienste wurden als arithmetisches Mittel (Quotient aus der Summe aller Werte und der Anzahl der Werte) berechnet.Die Definition der Engpassberufe orientiert sich an derFachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit(Externer Link). Bei der Bestimmung eines Engpasses wird beispielsweise berücksichtigt, ob es im jeweiligen Beruf verhältnismäßig viele unbesetzte Stellen gibt oder wie lange es durchschnittlich dauert, diese zu besetzen. ...

April 30, 2026

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte in Schleswig-Holstein Engpassberufe 2025; Elektrische Betriebstechnik: 5 088 Euro, über Durchschnitt

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte in Schleswig-Holstein Engpassberufe 2025; Elektrische Betriebstechnik: 5 088 Euro, über Durchschnitt Statistik informiert Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht – Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts (Statistikamt Nord) Vorständin: Meike Johannsen Sitz: Hamburg Standorte: Hamburg und Kiel Internet: www.statistik-nord.de Steckelhörn 12, 20457 Hamburg Telefon: 040 42831-1766 Fax: 040 42731-3707 E-Mail: poststelle@statistik-nord.de Fröbelstraße 15 – 17, 24113 Kiel Telefon: 040 42831-1766 Fax: 040 42731-3707 E-Mail: poststelleSH@statistik-nord.de Bankverbindung: Bundesbank Hamburg IBAN: DE12 2000 0000 0020 0015 62 BIC: MARKDEF1200 ...

April 30, 2026

Bayerisches Landesamt für Statistik veröffentlicht neue Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung bis 2044 in Bayern; 13,53 Mio Einwohner 2044, +278k seit 2024

Bayerisches Landesamt für Statistik veröffentlicht neue Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung bis 2044 in Bayern; 13,53 Mio Einwohner 2044, +278k seit 2024 Pressemitteilung zur Bayern in Zahlen - Bayerisches Landesamt für Statistik Z Fürth, den 29. April 2026 Pressemitteilung zur Bayern in Zahlen Neue Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung zeigt Entwicklung in Bayern bis 2044 Landesamt für Statistik veröffentlicht April-Ausgabe 2026 von „Bayern in Zahlen“ Im Jahr 2044 könnten etwa 13,53 Millionen Menschen in Bayern leben – gegenüber dem Jahr 2024 ein Plus von circa 278 000 Personen (+2,1 Prozent). Das zeigt die neue Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung bis 2044 des Bayerischen Landesamts für Statistik.Dass die Bevölkerung im Freistaat auch in Zukunft moderat wachsen wird, ist dabei vor allem auf Wanderungsgewinne aus dem Ausland zurückzuführen. Nach den Berechnungen werden auch die Folgen des demographischen Wandels immer deutlicher sichtbar:Die Bevölkerung wird insgesamt älter, internationaler sowie in manchen Gebieten – trotz Wanderungsgewinnen – auch weniger. ...

April 29, 2026

Austrian residents travel behaviour 2025 Austria

Austrian residents travel behaviour 2025 Austria Publications - STATISTICS AUSTRIA - The Information Manager Travel behaviour of the Austrian Resident population This publication examines the annual results of the quarterly travel behaviour survey, focusing in particular on whether and how people - resident in Austria - travelled in 2025. For this, the socio-demographic profile of travellers and non-travellers is analysed, followed by the characteristics of travel, such as the reason for the trip, its duration and timing, the destination, the main type of accommodation, the means of transport used for arrival and departure, and booking behaviour for accommodation and transportation. ...

April 29, 2026

1,5 Millionen Beschäftigte in Bayern arbeiten 2025 mindestens einen Tag pro Woche im Homeoffice; Oberbayern höchste Quote: 30 Prozent.

1,5 Millionen Beschäftigte in Bayern arbeiten 2025 mindestens einen Tag pro Woche im Homeoffice; Oberbayern höchste Quote: 30 Prozent. Pressemitteilung zum Homeoffice - Bayerisches Landesamt für Statistik A Fürth, den 29. April 2026 Homeoffice-Quote in Bayern bleibt 2025 mit 25 Prozent leicht über Vorjahresniveau Nach wie vor weniger Tage im Homeoffice seit dem Pandemiejahr 2021 Nach Angaben des Fachteams im Bayerischen Landesamt für Statistik arbeiten im Jahr 2025 insgesamt gut 1,5 Millionen der knapp 6,3 Millionen abhängig Beschäftigten in Bayern mindestens einen Tag in der Woche im Homeoffice. Das entspricht einem Anteil von 25 Prozent. Damit bewegt sich die Homeoffice-Quote* einen Prozentpunkt oberhalb des Vorjahresniveaus, das nach den endgültigen Ergebnissen für das Jahr 2024 bei einer Quote von 24 Prozent lag. Der Anteil der Beschäftigten, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten, ist dabei weiterhin rückläufig. Während im Corona-Jahr 2021 mit 36 Prozent gut ein Drittel der Beschäftigten mit Homeoffice ausschließlich, also jeden Arbeitstag in der Woche, von Zuhause gearbeitet haben, reduziert sich dieser Anteil im Jahr 2025 auf 17 Prozent (2024: 18 Prozent). Dabei werden insbesondere weniger Tage pro Woche im Homeoffice gearbeitet. ...

April 29, 2026

NRW-Statistik meldet Inflationsrate in NRW im April 2026 bei 2,7 %.

NRW-Statistik meldet Inflationsrate in NRW im April 2026 bei 2,7 %. NRW-Inflationsrate liegt im April 2026 bei 2,7 % | Statistik.NRW NRW-Inflationsrate liegt im April 2026 bei 2,7 %

April 29, 2026

Statistik.NRW Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen (vorläufig) - 04/2026

Statistik.NRW Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen (vorläufig) - 04/2026 Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen (vorläufig) - 04/2026 | Statistik.NRW Die Statistik ‘61111 Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen (vorläufig)’ wurde am 29.04.2026 mit Daten für 04 Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen (vorläufig) - 04

April 29, 2026

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg veröffentlicht aktualisierte vorläufige Verbraucherpreisindexdaten zum April 2026 für Baden-Württemberg; Kerninflation 2,1% unter Gesamtinflation 2,6%

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg veröffentlicht aktualisierte vorläufige Verbraucherpreisindexdaten zum April 2026 für Baden-Württemberg; Kerninflation 2,1% unter Gesamtinflation 2,6% Verbraucherpreisindex im April 2026 - Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Baden-Württemberg: Inflationsrate im April bei 2,6 %. Die Inflationsrate – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat – lag nach Angaben des Statistischen Landesamts in Baden-Württemberg im April 2026 bei 2,6 %. Gegenüber dem Vormonat März 2026 stieg der Verbraucherpreisindex im April 2026 um 0,6 % auf den Wert von 124,8 (2020 = 100). ...

April 29, 2026