Thüringer Landesamt für Statistik meldet, dass im Jahr 2025 in Thüringen 3 683 Einbürgerungen stattfanden; Höchster Wert seit 2000

Thüringer Landesamt für Statistik meldet, dass im Jahr 2025 in Thüringen 3 683 Einbürgerungen stattfanden; Höchster Wert seit 2000 Verbreitung der Pressemitteilung mit Quellenangabe erwünscht. Seite 1 von 6 Thüringer Landesamt für Statistik Postfach 90 01 63 99104 Erfurt www.statistik.thueringen.de Pressemitteilung 097/2026 Weitere Auskünfte erteilt: Referat Bevölkerungs- und Haus- haltsstatistiken Telefon +49 (0) 361 57331-9444 Pressestelle Telefon +49 (0) 361 57331-9113 presse@statistik.thueringen.de Erfurt, 29. April 2026 3 683 Einbürgerungen in Thüringen im Jahr 2025 Steigerung um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr Im Verlauf des Jahres 2025 erlangten in Thüringen 3 683 ausländische Personen (2 065 Männer und 1 618 Frauen) durch Einbürgerung die deutsche Staatsangehö- rigkeit. Dies ist nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der höchste Wert seit dem Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Gegenüber dem Vorjahr, in wel- chem 2 640 Einbürgerungen registriert wurden, stellt dies eine Steigerung um 1 043 Einbürgerungen bzw. 39,5 Prozent dar. Die Einbürgerung erfolgte bei 2 203 Personen (59,8 Prozent) aus einer asiatischen Staatsangehörigkeit heraus, bei 1 050 Personen (28,5 Prozent) aus einer europäi- schen, bei 229 Personen (6,2 Prozent) aus einer afrikanischen und bei 100 Personen (2,7 Prozent) aus einer amerikanischen Staatsangehörigkeit. Weitere 101 Personen (2,7 Prozent) kamen aus den übrigen Ländern, waren staatenlos oder die Staatsan- gehörigkeit war nicht bekannt. Untergliedert nach Staatsangehörigkeiten stellten Syrerinnen und Syrer mit 1 443 Personen mit Abstand die größte Gruppe dar. Dies waren nochmals 68 Perso- nen mehr (4,9 Prozent) als 2024 (1 375 Einbürgerungen). An 2. Stelle standen russi- sche Staatsangehörige mit 262 eingebürgerten Personen (2024: 100 Einbürgerun- gen) und an 3. Stelle kamen afghanische Staatsangehörige mit 216 eingebürgerten Personen (2024: 115 Einbürgerungen). Von den im Jahr 2025 in Thüringen eingebürgerten Personen waren 990 Personen bzw. 26,9 Prozent unter 18 Jahren alt. 296 Personen bzw. 8,0 Prozent waren 18 bis unter 25 Jahren und 376 Personen (10,2 Prozent) waren 25 bis unter 30 Jahren alt. Der Großteil mit 1 699 Personen bzw. 46,1 Prozent war im Alter von 30 bis unter 50 Jahren. 274 Personen (7,4 Prozent) waren bereits über 50 Jahre alt, aber noch keine 65 Jahre. Die kleinste Gruppe waren die 65-Jährigen und älteren Personen mit 46 Einbürgerungen (1,2 Prozent). Zum Zeitpunkt der Einbürgerung lebten 2025 insgesamt 1 221 Personen noch keine 8 Jahre in Deutschland. Dies entspricht einem Anteil von 33,2 Prozent an allen Ein- ...

April 29, 2026

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt veröffentlicht Verbraucherpreisindex April 2026 in Halle (Saale); Energiepreise +12,4% im Jahresvergleich

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt veröffentlicht Verbraucherpreisindex April 2026 in Halle (Saale); Energiepreise +12,4% im Jahresvergleich Pressemitteilung vom 29.04.2026, Energiekosten treiben die Verbraucherpreise in die HöheEnergiekosten treiben die Verbraucherpreise in die Höhe Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht. Nr. 103/2026 Halle (Saale), 29. April 2026 Energiekosten treiben die Verbraucherpreise in die Höhe Der Verbraucherpreisindex stieg im April 2026 auf einen Stand von 127,3 (Basis 2020 = 100). Das Statistische Landesamt teilt mit, dass die Preise für Waren und Dienstleistungen im April um 3,1 % zum Vorjahr und um 1,0 % zum März 2026 gestiegen sind. Mit einer deutlichen Steigerung um 12,4 % erhöhten sich die Preise für Energie überdurchschnittlich im Jahresvergleich. Hierbei verteuerten sich Dieselkraftstoff (+44,6 %), Heizöl, einschließlich Betriebskosten (+33,2 %), Flüssiggas, Füllung eines Tankbehälters (+31,1 %) und Superbenzin (+24,0 %) weit über der durchschnittlichen Inflationsrate. Andere Energieträger, wie beispielsweise Strom (-1,4 %), Erdgas, einschließlich Betriebskosten (-2,0 %) oder Fernwärme und Anderes (-2,5 %) wurden für die Verbraucher günstiger. Deutliche Preisanstiege wurden auch in anderen Bereichen gemessen. So stiegen die Preise im Bildungswesen im Schnitt um 6,6 %. Preistreibend wirkten hier die Erhöhungen der Studiengebühren und Immatrikulationsgebühren (+14,7 %), aber auch die Entgelte für weiterführende Schulen (+8,4 %) und Dienstleistungen des Elementarbereichs (+6,8 %). Weniger stark stiegen die Preise bei Möbeln, Leuchten, Geräten u. a. Haushaltszubehör. Die Preise in dieser Gruppe blieben weitgehend preisstabil (+0,2 %). Neben stark gestiegenen Preisen für Verkehr (+3,3 %) entwickelten sich die Kosten für Bekleidung und Schuhe (+1,5 %) im April 2026 überdurchschnittlich zum Vormonat. Die Kundinnen und Kunden mussten hier bei Schuhen moderate Preissteigerungen um 0,4 % in Kauf nehmen, für Bekleidung betrugen diese 1,7 %. Bei Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken stiegen die Verbraucherpreise um 0,5 % zum Vormonat und damit unterdurchschnittlich. Auch alkoholische Getränke und Tabakwaren dämpften die Monatsentwicklung (+0,3 %). Weitere Informationen zum Thema Preise finden Sie im Internetangebot des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt. Die lange Zeitreihe oder die Basisdaten zum Thema Verbraucherpreisindex können über die Tabellen zum Verbraucherpreisindex (61111) in der Datenbank GENESIS- Online abgerufen werden. ...

April 29, 2026

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland zahlten 2025 durchschnittlich 45,00 Euro pro Arbeitsstunde; 29% höher als EU-Durchschnitt.

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland zahlten 2025 durchschnittlich 45,00 Euro pro Arbeitsstunde; 29% höher als EU-Durchschnitt. Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro - Statistisches Bundesamt PresseEine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro Pressemitteilung Nr. 148 vom 29. April 2026 Arbeitskosten je Arbeitsstunde in Deutschland um 3,6 % höher als im Vorjahr EU-weit höchste Arbeitskosten in Luxemburg, niedrigste in Bulgarien Arbeitsstunde in Deutschland 2025 im Vergleich zu 2020 um 22,3 % teurer, Abstand des Arbeitskostenniveaus zumEU-Durchschnitt fast unverändert ...

April 29, 2026

Statistisches Bundesamt Güterverkehrsstatistik der Binnenschifffahrt Januar 2026 Deutschland; Neue Detaildaten nach Häfen und Regionen

Statistisches Bundesamt Güterverkehrsstatistik der Binnenschifffahrt Januar 2026 Deutschland; Neue Detaildaten nach Häfen und Regionen Statistischer Bericht - Güterverkehrsstatistik der Binnenschifffahrt - Januar 2026 - Statistisches Bundesamt PublikationStatistischer Bericht - Güterverkehrsstatistik der Binnenschifffahrt - Januar 2026 In diesem Bericht werden Güterbeförderung und Güterumschlag in der Binnenschifffahrt nach Schiffsmerkmalen, in regionaler Gliederung, nach Häfen, Wasserstraßen, Grenzstellen, Verkehrsbezirken und Bundesländern nachgewiesen. Der Statistische Bericht enthält auch Daten der bisherigen Fachserie 8 Reihe 4, welche mit der Ausgabe fürMai 2022letztmalig veröffentlicht wurde. ...

April 28, 2026

Bayerisches Landesamt für Statistik GKV-Ausgaben in Bayern gestiegen; Arzneimittel-Ausgaben 741 Euro je Versicherten

Bayerisches Landesamt für Statistik GKV-Ausgaben in Bayern gestiegen; Arzneimittel-Ausgaben 741 Euro je Versicherten Pressemitteilung zu GKV - Bayerisches Landesamt für Statistik P Fürth, den 28. April 2026 Gesetzliche Krankenversicherung in Bayern: Ausgaben für Arzneimittel, ärztliche Sonderleistungen und pflegerische Leistungen stark gestiegen Ausgaben für Arzneimittel je Versicherten erhöhen sich von 2013 bis 2023 nominal um 63 Prozent auf 741 Euro Wie das Fachteam im Bayerischen Landesamt für Statistik mitteilt, sind in der gesetzlichen Krankenversicherung in Bayern die Gesundheitsausgaben pro Kopf und Jahr von 2013 bis 2023 nominal um 46,0 Prozent gestiegen (auf zuletzt 3 678 Euro je Versicherten).Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum haben sich die Verbraucherpreise für Waren und Dienstleistungen im Bereich der Gesundheit nur um 15,1 Prozent erhöht. Überdurchschnittlich stark stiegen dabei mit nominal 63 Prozent die Ausgaben je Versicherten für Arzneimittel. ...

April 28, 2026

Statistikamt Nord – Bevölkerung in Hamburg; Billstedt 73 206 Einwohner

Statistikamt Nord – Bevölkerung in Hamburg; Billstedt 73 206 Einwohner A I / S 1 - j 25 HH am 31.12.2025 Herausgegeben am: 28. April 2026 Auszählung aus dem Melderegister - STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: A I / S 1 – j 25 HH Bevölkerung in Hamburg Herausgegeben von: Telefon: E-Mail: E-Mail: Auskünfte: Internet: www.statistik-nord.de 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden (genau Null) ··· Angabe fällt später an · Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten × Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll p vorläufiges Ergebnis r berichtigtes Ergebnis s geschätztes Ergebnis a. n. g. anderweitig nicht genannt u. dgl. und dergleichen Steckelhörn 12 Impressum Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts – Zeichenerklärung: 20457 Hamburg Auskunft zu dieser Veröffentlichung: Auskunftsdienst: info@statistik-nord.de 040 42831-1766 © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2026 Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen zu wahren. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Sven Ohlsen sven.ohlsen@statistik-nord.de 040 42831-1820 Statistikamt Nord 2 Statistischer Bericht A I S / 1 - j 25 HH ...

April 28, 2026

Statistikamt Nord Ergebnisse der Gemüse- und Erdbeererhebung 2025 Hamburg; Vollerhebung statt Stichprobe

Statistikamt Nord Ergebnisse der Gemüse- und Erdbeererhebung 2025 Hamburg; Vollerhebung statt Stichprobe C I 3 - j 25 HH Kennziffer: C I 3 - j 25 HH Herausgegeben am: 28. April 2026 STATISTISCHE BERICHTE Der Anbau von Gemüse und Erdbeeren in Hamburg 2025 Ergebnisse der Haupterhebung 20457 Hamburg Telefon: 0431 6895-9306 E-Mail: ernte@statistik-nord.de E-Mail: Auskünfte: Internet: 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden (genau Null) ··· Angabe fällt später an · Zahlenwert unbekannt oder geheim* zu halten × Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll p vorläufiges Ergebnis r berichtigtes Ergebnis s geschätztes Ergebnis a. n. g. anderweitig nicht genannt u. dgl. und dergleichen ( ) Zahlenwert mit eingeschränkter Aussagefähigkeit / Zahlenwert nicht sicher genug ha Hektar (1 ha = 10 000 m²) dt Dezitonne (1 dt = 100 kg) t Tonne (1 t = 1 000 kg) Differenzen zwischen der Gesamtzahl und der Summe der Teilzahlen entstehen durch unabhängige Rundungen. Allen Rechnungen liegen ungerundete Zahlen zugrunde. Steckelhörn 12 Impressum Statistische Berichte Herausgegeben von: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts – *Die Geheimhaltung von Werten erfolgt nach den allgemeinen Regeln der statischen Geheimhaltung. Nur Ergebnisse, die nicht dazu geeignet sind, Einzelangaben aufzudecken, dürfen veröffentlicht werden. Zeichenerklärung: Auskunft zu dieser Veröffentlichung: Cora Haffmans Auskunftsdienst: info@statistik-nord.de 040 42831-1766 www.statistik-nord.de © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2026 Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen zu wahren. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Statistikamt Nord 2 Statistischer Bericht C I 3 - j 25 HH ...

April 28, 2026

Tankstellen in Bayern; Nominaler Umsatz +6,0%, realer Umsatz -8,1% durch Iran-Krieg

Tankstellen in Bayern; Nominaler Umsatz +6,0%, realer Umsatz -8,1% durch Iran-Krieg Pressemitteilung zum Einzelhandel - Bayerisches Landesamt für Statistik G Fürth, den 28. April 2026 Auswirkungen Irankrieg auf bayerische Tankstellen: Nominaler Umsatz steigt im März 2026 um sechs Prozent, realer Umsatz sinkt um acht Prozent Nominaler und realer Umsatz des bayerischen Einzelhandels steigen im ersten Quartal 2026 Nach den ersten vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik zur „Monatsstatistik im Einzelhandel“ steigt der nominale Umsatz im bayerischen Einzelhandel (ohne Kraftfahrzeughandel) im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,7 Prozent und der reale Umsatz um 1,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten sinkt um 1,3 Prozent. Im März 2026 wächst der nominale Umsatz des Einzelhandels in Bayern gegenüber dem März 2025 um 3,1 Prozent und der reale Umsatz um 1,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten geht um 1,5 Prozent zurück. Auffallend die Entwicklung des Umsatzes der Tankstellen infolge des Iran-Krieges: Während der nominale Umsatz um 6,0 Prozent steigt, geht der reale (preisbereinigte) Umsatz um 8,1 Prozent zurück. ...

April 28, 2026

Destatis meldet Deutschland 106.000 Schwangerschaftsabbrüche 2025; Mifegyne® erstmals häufigste Abbruchmethode

Destatis meldet Deutschland 106.000 Schwangerschaftsabbrüche 2025; Mifegyne® erstmals häufigste Abbruchmethode Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2025 leicht gesunken - Statistisches Bundesamt PresseSchwangerschaftsabbrüche im Jahr 2025 leicht gesunken Pressemitteilung Nr. 147 vom 28. April 2026 Rund 106 000 Schwangerschaftsabbrüche (-0,7 % zum Vorjahr) Mifegyne®ist nun häufigste Abbruchmethode in Deutschland Im Zehnjahresvergleich deutlich weniger Schwangerschaftsabbrüche in jüngeren Altersgruppen und mehr Abbrüche bei Frauen ab 30 Jahren WIESBADEN – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 106 000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche gegenüber dem Vorjahr mit -0,7 % leicht verringert. Sie lag damit weiterhin über dem Niveau der Jahre 2014 bis 2020, als die Zahl der gemeldeten Fälle stets zwischen rund 99 000 und 101 000 gelegen hatte. Die Ursachen für die Entwicklung sind anhand der Daten nicht bewertbar. Insbesondere liegen keine Erkenntnisse über die persönlichen Entscheidungsgründe für einen Schwangerschaftsabbruch nach der Beratungsregelung vor. ...

April 28, 2026

Destatis veröffentlicht Mikrozensus 2025 zu Paaren im Erwerbsalter in Wiesbaden; Sank von 32,5% (2015) auf 25,2% (2025)

Destatis veröffentlicht Mikrozensus 2025 zu Paaren im Erwerbsalter in Wiesbaden; Sank von 32,5% (2015) auf 25,2% (2025) Bei 25,2 % aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig - Statistisches Bundesamt Zahl der WocheBei 25,2 % aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig Zehn Jahre zuvor betrug der Anteil der Paare mit einer geringfügig oder gar nicht erwerbstätigen Person 32,5 % Zahl der Woche Nr. 18 vom 28. April 2026 ...

April 28, 2026