Betriebe mit Haltung von mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen Erhebung der Schweinebestände am 3. Mai 2026 Deutschland

Betriebe mit Haltung von mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen Erhebung der Schweinebestände am 3. Mai 2026 Deutschland Seite 1 ESB Mai 2026 Ansprechperson für Rückfragen (freiwillige Angabe) Name: Telefon oder E-Mail: ESB Erhebung über die Schweinebestände am 3. Mai 2026 Online melden Kennnummer (bei Rückfragen bitte angeben) Rechtsgrundlagen und weitere recht- liche Hinweise entnehmen Sie der Unterrichtung nach § 17 Bundesstatis- tikgesetz (BStatG) und nach der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 (DS-GVO) in der separaten Unterlage. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit. Name des Amtes Org. Einheit Straße + Hausnummer PLZ, Ort Sie erreichen uns über Telefon: XXXXXXXXXXX-XXXX Telefax: XXXXXXXXXXX-XXXX E-Mail: XXXXXXXX@XXXXX.de Den Fragebogen können Sie auch im Internet unter https://xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx.de ausfüllen. Ihre persönlichen Zugangsdaten sind: Kennung: xxxxxxxxxx Zugangscode: xxxxxxxxxx Im Rahmen der Erhebung über die Schweinebestände werden Betriebe mit Haltung von mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen befragt. Bitte senden Sie den Fragebogen auch dann zurück, wenn Sie die Erfassungsgrenze nicht erreichen. Bitte gehen Sie beim Ausfüllen des Fragebogens wie folgt vor: Beantworten Sie die Fragen, indem Sie … … die zutreffenden Antworten ankreuzen, z. B. ………………………………………………………………………………………….. x … die erfragten Werte rechtsbündig eintragen, z. B. ………………………………………………………………………………….. 6 5 0 Falls Sie eine Antwort korrigieren müssen, nehmen Sie die Korrektur deutlich sichtbar vor, z. B. …………………………………………………………………………………………………………………………………………… x Erläuterungen zum Text sind durch Verweise (z. B. 5 ) gekennzeichnet. Bitte beachten Sie bei der Beantwortung der Fragen die Erläuterungen zu 1 bis 6 auf Seite 3 in dieser Unterlage. Welche der folgenden Aussagen trifft auf Ihren Betrieb zu? Code 0347 Es wurden Schweine gehalten, jedoch weniger als 50 Schweine bzw. 10 Zuchtsauen. …………………. 1 Abschluss der Erhebung. Wir bitten Sie, die Anzahl der von Ihnen gehaltenen Schweine und Zuchtsauen im Bemerkungsfeld einzutragen. Diese Angabe ist freiwillig. Es wurden zum Stichtag vorübergehend keine Schweine gehalten. ……… 2 Abschluss der Erhebung. Wir bitten Sie um eine kurze Erläuterung im Bemerkungsfeld. Die Schweinehaltung wurde vollständig einge- stellt. ……………………………… 3 Abschluss der Erhebung. Falls die Stallungen durch einen anderen Betrieb weiter genutzt werden, bitten wir Sie um Informationen zum neuen Halter im Be- merkungsfeld. Diese Angaben sind freiwillig. Wurden in Ihrem Betrieb zum Stichtag 3. Mai 2026 minde- stens 50 Schweine oder 10 Zuchtsauen gehalten? Code 0346 Ja ………………………………….. 1 Bitte weiter mit der Tabelle auf der Rückseite. Nein ………………………………. 2 Bitte weiter mit der nächsten Frage. Den Fragebogen können Sie auch im Internet unter https://idev.bayern.de ausfüllen. Ihre persönlichen Zugangsdaten sind: Kennung: Zugangscode: ...

April 27, 2026

Bevölkerung sinkt Oberfranken; Rückgang um 3,3% bis 2044

Bevölkerung sinkt Oberfranken; Rückgang um 3,3% bis 2044 Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung Oberfranken Ergebnisse für Oberfranken – Regionalisierte Bevölkerungs- vorausberechnung bis 2044 für den Freistaat, die Regierungs- bezirke und die kreisfreien Städte und Landkreise Oberfranken insgesamt mit rückläufiger Bevölkerungszahl Für Oberfranken wird insgesamt ein Bevölkerungsrückgang erwartet, in den kreisfreien Städten und zentral gelegenen Landkreisen dagegen eine stabile Bevölkerungsent- wicklung. Bis zum Jahr 2044 wird die Bevölkerungszahl Oberfrankens nach der aktuellen Vorausberechnung um etwa 35 000 Personen auf 1,02 Millionen Einwohner zurückge- hen. Ausgehend von 1,06 Millionen Personen Ende 2024 entspricht das einem Rück- gang um 3,3 Prozent. Aufgrund der auch in Oberfranken erzielten Wanderungsge- winne werden die früher erwarteten starken Bevölkerungsverluste voraussichtlich deut- lich moderater ausfallen. Für die Städte Bamberg (-0,3 Prozent) und Coburg (-0,6 Prozent) sowie den Landkreis Forchheim (-0,4) wird mit einer nahezu konstanten Bevölkerungsentwicklung gerech- net. Auch können die Landkreise Bamberg (-1,6 Prozent) und Bayreuth (-2,4 Prozent) angesichts nur leicht sinkender Bevölkerungszahlen eine noch stabile Entwicklung er- warten. Deutlichere Bevölkerungsrückgänge werden den grenznahen Landkreisen vo- rausberechnet. Durchschnittsalter steigt bis zum Jahr 2044 um 1,8 Jahre ...

April 27, 2026

Landkreis Unterallgäu Bevölkerungswachstum in Schwaben; 8,6% Zuwachs im Landkreis Unterallgäu bis 2044

Landkreis Unterallgäu Bevölkerungswachstum in Schwaben; 8,6% Zuwachs im Landkreis Unterallgäu bis 2044 Regionalisierte Bevölerungsvorausberechnung Schwaben Ergebnisse für Schwaben – Regionalisierte Bevölkerungs- vorausberechnung bis 2044 für den Freistaat, die Regierungs- bezirke und die kreisfreien Städte und Landkreise Schwaben mit deutlichem Bevölkerungswachstum In Schwaben wird vor allem im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Kaufbeuren ein starkes Bevölkerungswachstum vorausberechnet. Auch für den Regierungsbezirk ins- gesamt werden deutlich steigende Bevölkerungszahlen erwartet. Nach der aktuellen Vorausberechnung steigt die Bevölkerungszahl Schwabens bis zum Jahr 2044 um etwa 100 000 Personen auf 2,03 Millionen Einwohner an. Ausgehend von 1,93 Millionen Personen Ende 2024 entspricht das einem Plus von 5,2 Prozent. Der deutliche Anstieg der Einwohnerzahlen ist auf die voraussichtlich an- haltend hohen Wanderungsgewinne Schwabens zurückzuführen. Starke Zuwächse werden für den Landkreis Unterallgäu (+8,6 Prozent) und die Städte Kaufbeuren (+8,0 Prozent) und Memmingen (+7,5 Prozent) vorausberechnet. Die Stadt und der Landkreis Augsburg werden mit 3,8 bzw. 6,7 Prozent bis zum Jahr 2044 ebenfalls deutlich an Bevölkerung gewinnen. Eine weitgehend konstante Entwicklung können zum Beispiel die Landkreise Lindau (Bodensee) und Donau-Ries erwarten (jeweils +2,2 Prozent). Durchschnittsalter erhöht sich bis zum Jahr 2044 um eineinhalb Jahre ...

April 27, 2026

Oberbayern Bevölkerungsvorausberechnung; 4,92 Mio Einwohner 2044 (+3,2%)

Oberbayern Bevölkerungsvorausberechnung; 4,92 Mio Einwohner 2044 (+3,2%) Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung Oberbayern Ergebnisse für Oberbayern – Regionalisierte Bevölkerungs- vorausberechnung bis 2044 für den Freistaat, die Regierungs- bezirke und die kreisfreien Städte und Landkreise Oberbayern insgesamt mit steigender Bevölkerungszahl Für Oberbayern wird insgesamt ein deutliches Bevölkerungswachstum erwartet. Der bevölkerungsmäßig mit Abstand größte Regierungsbezirk Oberbayern wies am 31.12.2024 etwa 4,76 Millionen Einwohner auf. Laut den Ergebnissen der Vorausbe- rechnung erhöht sich diese Zahl bis zum Jahr 2044 um knapp 153 000 auf 4,92 Millionen Einwohner. Das entspricht einer Steigerung um 3,2 Prozent. Die Metropolregion München wird nach den Ergebnissen der Vorausberechnung auch in Zukunft wachsen. Allein für die Landeshauptstadt werden im Jahr 2044 etwa 1,58 Millionen Einwohner vorausberechnet – etwa 70 000 Personen (+4,7 Prozent) mehr. Starke Zuwächse werden unter anderem in den Landkreisen Pfaffenhofen a.d.Ilm (+6,4 Prozent) sowie Neuburg-Schrobenhausen (+6,2 Prozent), welche zur Region Ingolstadt zählen, erwartet. Deutlich wächst bis 2044 in Oberbayern der Land- kreis Mühldorf a.Inn (+6,5 Prozent). Entwicklung der Altersstruktur regional geprägt Veränderungen wird es nicht nur bei den Einwohnerzahlen, sondern auch bei der altersstrukturellen Zusammensetzung der Bevölkerung geben. So steigt das Durch- schnittsalter Oberbayerns bis zum Jahr 2044 um 1,7 Jahre auf 45,1 Jahre an. Der hohe Geburtenüberschuss der Stadt München führt dort im Jahr 2044 zum bayernweit niedrigsten Durchschnittsalter der kreisfreien Städte (42,7 Jahre; +1,0 Jahre gegenüber 2024). Das höchste Durchschnittsalter in Oberbayern weist im Jahr 2044 mit 48,1 Jahren (+1,2 Jahre) der Landkreis Garmisch-Partenkirchen auf. Von einem tendenziell steigenden Durchschnittsalter sind alle kreisfreien Städte und Landkreise betroffen, auch jene, die in den kommenden Jahren mit stärkeren Bevölkerungszu- wächsen rechnen können. ...

April 27, 2026

Oberpfalz Bevölkerungsprognose 2024–2044; +25 000 Einwohner bis 2044

Oberpfalz Bevölkerungsprognose 2024–2044; +25 000 Einwohner bis 2044 Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung Oberpfalz Ergebnisse für die Oberpfalz – Regionalisierte Bevölkerungs- vorausberechnung bis 2044 für den Freistaat, die Regierungs- bezirke und die kreisfreien Städte und Landkreise Oberpfalz insgesamt mit leicht wachsender Bevölkerungszahl In der Oberpfalz werden ein deutliches Bevölkerungswachstum für die Stadt und den Landkreis Regensburg sowie den Landkreis Neumarkt i.d.OPf. erwartet. Für den ge- samten Regierungsbezirk kann von steigenden Bevölkerungszahlen ausgegangen werden. Nach der aktuellen Vorausberechnung wird sich die Einwohnerzahl der Oberpfalz von 1,12 Millionen Einwohnern im Jahr 2024 um etwa 25 000 Personen auf 1,15 Millionen Einwohner im Jahr 2044 erhöhen. Das entspricht einem Plus von 2,2 Prozent. Aufgrund anhaltend hoher Wanderungsgewinne fallen die noch vor einigen Jahren regional erwarteten Bevölkerungsverluste moderater aus. In einigen der damals betroffenen Gebiete kann inzwischen mit einer steigenden Bevölkerungszahl gerechnet werden. Die Stadt und der Landkreis Regensburg wachsen um 3,3 bzw. 4,1 Prozent. Das ergibt zusammen einen Zuwachs um 13 000 Personen bis zum Jahr 2044. Im angrenzenden Landkreis Neumarkt i.d.OPf. wird ein Wachstum von 5,5 Prozent erwartet. Für den Landkreis Tirschenreuth wird ein Rückgang um 5,7 Prozent vorausberechnet. Durchschnittsalter erhöht sich bis zum Jahr 2044 um 1,8 Jahre Veränderungen wird es nicht nur bei den Einwohnerzahlen, sondern auch bei der al- tersstrukturellen Zusammensetzung der Bevölkerung geben. Im Jahr 2044 weist der Landkreis Tirschenreuth mit 48,4 Jahren (+2,0 Jahre) den höchsten Altersdurchschnitt im Regierungsbezirk auf. Eine vergleichsweise hohe Geburtenzahl trägt in der Stadt Regensburg dazu bei, dass ihre Bevölkerung im Jahr 2044 bei den kreisfreien Städten zu den jüngsten im Freistaat gehört (43,2 Jahre; +1,7 Jahre). Insgesamt erhöht sich das Durchschnittsalter in der Oberpfalz um 1,8 Jahre (2044: 46,4 Jahren). Von dieser zunehmenden Tendenz beim Durchschnittsalter der Einwohner sind alle kreisfreien Städte und Landkreise betroffen, auch die, die in den kommenden Jahren mit Bevölke- rungszuwächsen rechnen können. ...

April 27, 2026