fenaco GOF Schweiz betont Versorgung mit Futtermitteln trotz Trockenheit in der Schweiz gewährleistet; Lieferzeiten verlängern, Preise steigen, Flexibilität gefragt

fenaco GOF Schweiz betont Versorgung mit Futtermitteln trotz Trockenheit in der Schweiz gewährleistet; Lieferzeiten verlängern, Preise steigen, Flexibilität gefragt Trockenheit: Versorgung mit Futtermittel ist anspruchsvoll, aber sichergestellt | fenaco August 2026 Medienmitteilung 2 Minuten Trockenheit: Versorgung mit Futtermittel ist anspruchsvoll, aber sichergestellt Die anhaltende Trockenheit beeinflusst den schweizerischen und europäischen Futtermarkt, gefährdet die Versorgung der Schweizer Landwirtschaft aber nicht. Herausforderungen bestehen aktuell vor allem in der Logistik und mit den damit verbundenen Lieferzeiten. ...

August 13, 2026

Mieterinnen- & Mieterverband Schweiz Mietpreis-Initiative offiziell zustande gekommen heute in der Schweiz; 108'437 Unterschriften formelles Zustandekommen bestätigt

Mieterinnen- & Mieterverband Schweiz Mietpreis-Initiative offiziell zustande gekommen heute in der Schweiz; 108'437 Unterschriften formelles Zustandekommen bestätigt Mietpreis-Initiative offiziell zustande gekommen | Mieterinnen- & Mieterverband Mieterinnen- & Mieterverband News Mietpreis-Initiative offiziell zustande gekommen News Mietpreis-Initiative offiziell zustande gekommen Ein Meilenstein für alle Mieterinnen und Mieter in der Schweiz: Die Mietpreisinitiative ist eingereicht. Foto: Manu Friedrich Die Bundeskanzlei hat heute das formelle Zustandekommen der eidgenössischen Volksinitiative Mietpreis-Initiative des Mieterinnen- und Mieterverbands Schweiz (MVS) bestätigt. 108'437 gültige Unterschriften fordern ein Ende der explodierenden Mieten. Die Mieten sind in 20 Jahren um 32 Prozent gestiegen, und so geht es weiter. Endlich kann die Bevölkerung diese Fehlentwicklung an der Urne stoppen. ...

August 13, 2026

empirica veröffentlicht Blasenindex für Wohnimmobilien 2026 Q2 Deutschland; Zinsanstieg könnte Blasenrisiko erhöhen.

empirica veröffentlicht Blasenindex für Wohnimmobilien 2026 Q2 Deutschland; Zinsanstieg könnte Blasenrisiko erhöhen. BFW Newsroom - empirica-Blasenindex für Wohnimmobilien 2026 Q2 empirica-Blasenindex für Wohnimmobilien 2026 Q2 Der deutsche Immobilienmarkt verharrt in einer paradoxen Phase der Stagnation. Während die Bauzinsen die psychologisch kritische Marke von vier Prozent überschritten haben und weiter steigen, bleiben die Immobilienpreise stabil und lässt die Blasenbildung sogar leicht nach. Die Dynamik ist ein „rasender Stillstand“. Der Marktdruck wächst, doch ein Preissturz bleibt aus. Der Grund dafür ist nicht zuletzt ein künstlicher Mangel an Wohnraum. ...

August 13, 2026

Prof. Andreas Krys und Tobias Stegemann bewerten Lage der Wohnungswirtschaft in Münster; 2.000+ Wohnungen unwirtschaftlich, Bau verzögert

Prof. Andreas Krys und Tobias Stegemann bewerten Lage der Wohnungswirtschaft in Münster; 2.000+ Wohnungen unwirtschaftlich, Bau verzögert Zwischen Wachstum, Stillstand und neuen Realitäten – BFW NRW Zwischen Wachstum, Stillstand und neuen Realitäten Düsseldorf, 13.08.2026. Die westfälische Universitätsstadt Münster gilt als Sonderfall in NRW: starkes Bevölkerungswachstum, hohe Nachfrage, knapper Wohnraum und ambitionierte Klimaziele. Wie stellt sich die Lage am dortigen Wohnungsmarkt dar? Prof. Andreas Krys und Tobias Stegemann, Sprecher der BFW-Regionen Münsterland und Ostwestfalen, geben eine Einschätzung. ...

August 13, 2026

Thüringer Landesamt für Statistik Schreibwaren und Zeichenmaterialien im Juli 2026 in Thüringen teurer; Juli 2026 Vorjahresvergleich +4,2%

Thüringer Landesamt für Statistik Schreibwaren und Zeichenmaterialien im Juli 2026 in Thüringen teurer; Juli 2026 Vorjahresvergleich +4,2% Verbreitung der Pressemitteilung mit Quellenangabe erwünscht. Seite 1 von 1 Thüringer Landesamt für Statistik Postfach 90 01 63 99104 Erfurt www.statistik.thueringen.de Pressemitteilung 197/2026 Weitere Auskünfte erteilt: Sachgebiet Preise Telefon +49 (0) 361 57331-9220 Pressestelle Telefon +49 (0) 361 57331-9113 presse@statistik.thueringen.de Erfurt, 13. August 2026 Schreibwaren und Zeichenmaterialien im Juli 2026 in Thüringen um 4,2 Prozent teurer als im Vorjahresmonat Die Sommerferien in Thüringen gehen so langsam dem Ende entgegen. Ab 17. Au- gust heißt es für die Schülerinnen und Schüler nach 6 Wochen wieder die Schul- bank zu drücken. Das bedeutet auch für die Eltern, dass sie Einschulungen planen, Zuckertüten packen und Schulmaterialien für das neue Schuljahr besorgen müs- sen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik mussten sie dafür in diesem Jahr deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat insgesamt um 3,0 Prozent. Die Preise für Schreibwaren und Zeichenmaterialien er- höhten sich im Vergleich zum Juli 2025 um 4,2 Prozent. Neben Dingen, die für die Schule benötigt werden, dürfen kleine Leckereien natürlich nicht fehlen. Die Preise für Süßwaren stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozent, für Scho- kolade um 5,2 Prozent. Neben den Zuckertüten ist es in Thüringen üblich, ein kleines Fest zur Einschulung zu veranstalten. Und was passt da im Sommer besser als ein Grillfest mit Thüringer Bratwürsten? Im Vergleich zum Vorjahr konnten Bratwürste 2,9 Prozent preiswer- ter erworben werden. Für Brot und Brötchen wurde hingegen eine Preissteigerung von 0,7 Prozent verzeichnet. Für die Erwachsenen darf natürlich auch ein Bier bei einem Grillfest nicht fehlen. Im Juli 2026 mussten sie dafür 5,6 Prozent mehr aus- geben als noch vor einem Jahr.

August 13, 2026

Landvolk Niedersachsen fordert Überlebenspaket für Schweinehaltung in Niedersachsen; 3.420 Betriebe, -7,5% innerhalb eines Jahres

Landvolk Niedersachsen fordert Überlebenspaket für Schweinehaltung in Niedersachsen; 3.420 Betriebe, -7,5% innerhalb eines Jahres Niedersachsen: In 10 Jahren Hälfte der schweinehaltenden Betriebe verloren - Landvolk Niedersachsen: In 10 Jahren Hälfte der schweinehaltenden Betriebe verloren Landvolk unterstützt Überlebenspaket und fordert Stopp weiterer nationaler Alleingänge beim Tierwohl L P D – Niedersachsens Schweinehaltung steht vor einer akuten wirtschaftlichen Zerreißprobe. Trotz des aktuellen Anstiegs des Schweinepreises um zehn Cent je Kilogramm Schlachtgewicht auf 1,60 Euro, bleibt die Lage vieler Betriebe dramatisch. Denn die erhoffte Belebung der Nachfrage nach deutschem Schweinefleisch bleibt aus – der klassische Schweinezyklus funktioniert nicht mehr. „Angebot und Nachfrage können sich am deutschen Markt nicht länger verlässlich ausgleichen, weil internationale Krisen und verschobene Handelsströme den Markt massiv beeinflussen“, erklärt Jörn Ehlers, Vize-Präsident und Vorsitzender des Ausschusses Veredlung im Landvolk Niedersachsen, die Ursache gegenüber dem Landvolk-Pressedienst. ...

August 13, 2026

Bundesregierung Einkommensteuerreform 2027 Deutschland; Staatshaushalt kostet 10 Milliarden Euro

Bundesregierung Einkommensteuerreform 2027 Deutschland; Staatshaushalt kostet 10 Milliarden Euro Kaum Impulse durch geplante Einkommensteuerreform der Bundesregierung | Pressemitteilung | ifo Institut Kaum Impulse durch geplante Einkommensteuerreform der Bundesregierung Die geplante Einkommensteuerreform der Bundesregierung für 2027 wird laut ifo Institut kaum neue Wachstumsimpulse für die Wirtschaft bringen. „Die Einkommensteuerreform der Bundesregierung ist eher Ausgleich als Aufbruch“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest. „Sie gleicht vor allem die kalte Progression aus, also verdeckte Steuererhöhungen durch Inflation, und erhöht den Spitzensteuersatz. Echte Entlastungen für mehr Beschäftigung und Wirtschaftswachstum bleiben aus.“ ...

August 13, 2026

Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% in Neuchâtel; 2,1% Preisrückgang gegenüber Juli 2025

Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% in Neuchâtel; 2,1% Preisrückgang gegenüber Juli 2025 Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% Neuchâtel, 13.08.2026 — Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 99,6 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere Erdöl und Erdgas sowie Mineralölprodukte. Im Vergleich zum Juli 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

August 13, 2026

Bundesamt für Statistik (BFS) Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% in Neuchâtel; 2,1% gegenüber Juli 2025

Bundesamt für Statistik (BFS) Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% in Neuchâtel; 2,1% gegenüber Juli 2025 Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% Neuchâtel, 13.08.2026 — Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 99,6 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere Erdöl und Erdgas sowie Mineralölprodukte. Im Vergleich zum Juli 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

August 13, 2026

Bundesamt für Statistik Produzenten- und Importpreisindex sinkt in Neuchâtel Juli 2026; 0,1% MoM-Senkung auf 99,6 Punkte, laut BFS

Bundesamt für Statistik Produzenten- und Importpreisindex sinkt in Neuchâtel Juli 2026; 0,1% MoM-Senkung auf 99,6 Punkte, laut BFS Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% Medienmitteilung Veröffentlicht am 13. August 2026 Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juli um 0,1% Neuchâtel, 13.08.2026 — Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 99,6 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere Erdöl und Erdgas sowie Mineralölprodukte. Im Vergleich zum Juli 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

August 13, 2026