Le marché suisse du logement en propriété reste conforme à ses fondamentaux; seul scénario extrême prévoit une baisse.

Le marché suisse du logement en propriété reste conforme à ses fondamentaux; seul scénario extrême prévoit une baisse. Le logement en propriété en période d’incertitude : le marché suisse est-il résilient ? Le logement en propriété en période d’incertitude : le marché suisse est-il résilient ? par Corinne Dubois et Robert Weinert La pandémie, la poussée infla­tion­niste, les guerres, les conflits commer­ciaux et la révolution de l’intelligence artifi­cielle ont marqué les années 2020 par une accumu­lation, et parfois même une super­po­sition, des facteurs d’incertitude. Pourtant, les prix des logements en propriété ont poursuivi leur inexo­rable progression. Cette remar­quable résilience soulève deux questions essen­tielles. Les prix actuels restent-ils écono­mi­quement justifiés ou le marché s’est-il détaché de ses fonda­mentaux ? Et sous quelles condi­tions une réelle correction des prix pourrait-elle survenir ? ...

August 10, 2026

Schweizer Wohneigentummarkt bleibt widerstandsfähig in der Schweiz; Ende 2025 Preise leicht über Fundamentaldaten

Schweizer Wohneigentummarkt bleibt widerstandsfähig in der Schweiz; Ende 2025 Preise leicht über Fundamentaldaten Wohneigentum in Zeiten der Unsicherheit: Wie robust ist der Schweizer Markt? Wohneigentum in Zeiten der Unsicherheit: Wie robust ist der Schweizer Markt? Veröffentlicht am: 10. August 2026 von Robert Weinert und Corinne Dubois Pandemie, Inflationsschub, Kriege, Handelskonflikte, KI-Umbruch: In den 2020er-Jahren haben sich die Unsicherheitsfaktoren nicht nur gehäuft, sondern teilweise überlagert. Die Preise für Wohneigentum sind dennoch weiter gestiegen. Diese bemer­kens­werte Widerstandsfähigkeit wirft zwei Fragen auf: Sind die heutigen Preise ökono­misch noch gerecht­fertigt oder hat sich der Markt von den Fundamentaldaten entkoppelt? Und was müsste geschehen, damit es tatsächlich zu einer Korrektur kommt? ...

August 10, 2026

Fiskemarkedet prisrapport uke 32 2026 Norge; Sei-priser faller 44%

Fiskemarkedet prisrapport uke 32 2026 Norge; Sei-priser faller 44% Gjennomsnittspriser 4.1.xlsx Art, størrelse, tilstand, kvalitet Minstepris NOR fartøy kr/kg Rundvekt Snittpris Rundvekt Snittpris Rundvekt Snittpris Rund- Snitt- (u/ etterbetaling & kaisalg) (kg) kr/kg (kg) kr/kg (kg) kr/kg vekt pris Torsk, 6,0+ kg, SLUH, A, fersk 70,75 3 312 77,66 9 501 739 101,10 15 781 032 80,18 -40 % 26 % Torsk, 4,0-6,0 kg, SLUH, A, fersk 68,25 22 355 ...

August 10, 2026

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt veröffentlicht Statistisches Monatsheft 08/2026; Auftragseingang im Inland deutlich rückläufig.

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt veröffentlicht Statistisches Monatsheft 08/2026; Auftragseingang im Inland deutlich rückläufig. Statistisches Monatsheft 08/2026 - Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt 2026 2026 MONATSHEFT Monatsheft des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt ZAHLEN – DATEN – FAKTEN August 2026 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 8 Informationen und Beratung Pressesprecherin/Dezernatsleiterin Öffentlichkeitsarbeit: Frau Richter-Grünewald Telefon: 0345 2318-702 Informations- und Auskunftsdienst: Frau Hannemann Telefon: 0345 2318-777 Frau Booch Telefon: 0345 2318-715 Herr Friedl ...

August 10, 2026

ImmoScout24-Kaufindex analysiert Schweizer Wohneigentumsmarkt im Juli; Jahresvergleich: Einfamilienhäuser +3,2%, Wohnungen +4,7%

ImmoScout24-Kaufindex analysiert Schweizer Wohneigentumsmarkt im Juli; Jahresvergleich: Einfamilienhäuser +3,2%, Wohnungen +4,7% Zürcher Handelskammer: Immobilienpreise verbleiben im Juli auf stabilem Niveau Immobilienpreise verbleiben im Juli auf stabilem Niveau Zürich - Der ImmoScout24-Kaufindex hat die Preisdynamik am Schweizer Wohneigentumsmarkt im Juli analysiert. Gegenüber dem Vormonat bleiben die Angebotspreise für Einfamilienhäuser mit einem Plus von 0,1 Prozent nahezu unverändert, während Eigentumswohnungen mit 0,3 Prozent erneut leicht teurer wurden. ( CONNECT ) Der ImmoScout24-Kaufindex, der monatlich vom Immobilien-Online-Marktplatz ImmoScout24 und dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erhoben wird, hat die Preisentwicklung am Schweizer Wohneigentumsmarkt im Juli analysiert. Laut einer Mitteilung führt eine schweizweit nur wenig wachsende Nachfrage zu einer insgesamt stabilen Preisentwicklung. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen legten gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent zu, jene für Einfamilienhäuser lediglich um 0,1 Prozent. Im Jahresvergleich zeigt sich jedoch weiterhin ein deutlicher Aufwärtstrend: Gegenüber Juli 2025 stiegen die Angebotspreise für Einfamilienhäuser um 3,2 Prozent, jene für Eigentumswohnungen um 4,7 Prozent. ...

August 10, 2026

Konsumprisindeksen (KPI) i Norge steg 3,0 prosent fra juli 2025 til juli 2026; Elektrisitet inkludert nettleie steg 7,3% m/m.

Konsumprisindeksen (KPI) i Norge steg 3,0 prosent fra juli 2025 til juli 2026; Elektrisitet inkludert nettleie steg 7,3% m/m. Prisene på strøm og nettleie løftet prisveksten i juli – SSB Prisene på strøm og nettleie løftet prisveksten i juli Konsumprisindeksen (KPI) steg 3,0 prosent fra juli 2025 til juli 2026. Prisutviklingen på elektrisitet inkludert nettleie bidro til å trekke opp tolvmånedersveksten med 0,3 prosentpoeng fra juni. KPI-JAE steg 2,7 prosent fra juli i fjor til juli i år. ...

August 10, 2026

Statistisches Amt Nord veröffentlicht Verbraucherpreisindex Hamburg; 120,3 Punkte im Juli 2025

Statistisches Amt Nord veröffentlicht Verbraucherpreisindex Hamburg; 120,3 Punkte im Juli 2025 M I 2 - m 07/26 HH Hamburg Juli 2026 Herausgegeben am: 10. August 2026 STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: M I 2 - m 7/26 HH Verbraucherpreisindex Herausgegeben von: Telefon: E-Mail: E-Mail: Auskünfte: Internet: www.statistik-nord.de Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden (genau Null) ··· Angabe fällt später an · Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten × Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll p vorläufiges Ergebnis r berichtigtes Ergebnis s geschätztes Ergebnis a. n. g. anderweitig nicht genannt u. dgl. und dergleichen ( ) Zahlenwert mit eingeschränkter Aussagefähigkeit / Zahlenwert nicht sicher genug Lübeckertordamm 1 – 3 Impressum Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts – Zeichenerklärung: 20099 Hamburg Auskunft zu dieser Veröffentlichung: Tim Rohwer 0431 6895-9178 preise@statistik-nord.de Auskunftsdienst: info@statistik-nord.de 040 42831-1766 © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2026 Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen zu wahren. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Statistikamt Nord 2 Statistischer Bericht M I 2 - m 07/26 HH ...

August 10, 2026

Regjeringen i Norge legger fram forslag til raskere kraftutbygging og nettkapasitet; Halvere tiden for planlegging og bygging av strømnett.

Regjeringen i Norge legger fram forslag til raskere kraftutbygging og nettkapasitet; Halvere tiden for planlegging og bygging av strømnett. Nye krafttiltak: - Viktige grep fra regjeringen Norsk Industri Nye krafttiltak: - Viktige grep fra regjeringen Harald Solberg, administrerende direktør i Norsk Industri. Foto: Norsk Industri Regjeringen la i dag fram flere forslag som skal få fart på utbygging av kraft og nett. Norsk Industri mener tiltakene er gode, og det haster å få disse på plass. ...

August 8, 2026

Füracker und Felßner setzen auf schnelle unbürokratische steuerliche Entlastungen in Nürnberg; Einzelfall-Stundungen möglich

Füracker und Felßner setzen auf schnelle unbürokratische steuerliche Entlastungen in Nürnberg; Einzelfall-Stundungen möglich Gemeinsam für Bayerns landwirtschaftliche Betriebe:FÜRACKER UND FELßNER SETZEN AUF SCHNELLE UND UNBÜROKRATISCHE STEUERLICHE ENTLASTUNGEN FÜRACKER UND FELßNER SETZEN AUF SCHNELLE UND UNBÜROKRATISCHE STEUERLICHE ENTLASTUNGEN Angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Lage vieler landwirtschaftlicher Betriebe, insbesondere der Schweinehalter sowie der von Trockenheit und Dürre betroffenen Höfe, haben Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und BBV-Präsident Günther Felßner heute (7.8.) in Nürnberg über Möglichkeiten kurzfristiger Hilfen und langfristiger Verbesserungen gesprochen. Im Mittelpunkt standen Maßnahmen zur Sicherung der Liquidität der Betriebe sowie steuerliche Instrumente im Zusammenhang mit der Besteuerung landwirtschaftlicher Einkommen. „Die Lage der landwirtschaftlichen Betriebe ist ernst – die Schweinehaltung in Bayern steht unter massivem wirtschaftlichem Druck. Der erhebliche Verfall der Erzeugerpreise, insbesondere für Schlachtschweine und Ferkel, stellt die Landwirtinnen und Landwirte vor existenzbedrohende Herausforderungen. Bayern hilft nach Kräften mit schnellen und unbürokratischen steuerlichen Maßnahmen. Was wir in Bayern machen können, machen wir“, betonte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Im begründeten Einzelfall sollen betroffene Betriebe steuerliche Stundungen erhalten können. Zudem sollen Einkommensteuer-Vorauszahlungen zügig und unbürokratisch an die tatsächliche aktuelle Ertragslage angepasst werden. Betroffene Personen können entsprechende Anträge bei ihrem örtlich zuständigen Finanzamt stellen. Die Anträge werden entsprechend des jeweiligen Einzelfalls regelmäßig schnell, unbürokratisch und unter Ausschöpfung des bestehenden rechtlichen Rahmens bearbeitet. Ausgangspunkt des Gesprächs waren die Vorschläge des Bayerischen Bauernverbandes für schnelle Liquiditätshilfen. „Viele Schweinehalter arbeiten seit Wochen deutlich unter ihren Produktionskosten. Gleichzeitig belasten Trockenheit und Dürre zahlreiche weitere landwirtschaftliche Betriebe. Deshalb brauchen die Höfe jetzt schnelle und pragmatische Unterstützung“, erklärte BBV-Präsident Günther Felßner. „Ich begrüße ausdrücklich die Zusage von Staatsminister Füracker, die Handlungsspielräume der Finanzverwaltung konsequent und unbürokratisch im Sinne der akut betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe zu nutzen.“ Darüber hinaus wollen sich Füracker und Felßner auf Bundesebene gemeinsam für strukturelle Verbesserungen einsetzen. Dazu gehören die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung einer steuerlichen Risikoausgleichsrücklage sowie die Verlängerung und Entfristung der sog. Tarifglättung für land- und forstwirtschaftliche Einkünfte, um die Progressionswirkungen starker Gewinnschwankungen künftig besser ausgleichen zu können. „Die Einführung einer steuerlichen Risikoausgleichsrücklage würde die Liquidität und Eigenkapitalbasis stärken und insbesondere Familienbetrieben helfen, wirtschaftlich schwierige Jahre besser zu bewältigen. Bayern wird sich schnellstmöglich nach der Sommerpause im Bundesrat dafür einsetzen, dass die Bundesregierung den im Koalitionsvertrag angekündigten Gesetzentwurf zügig vorlegt“, so Füracker. Füracker und Felßner waren sich einig: Kurzfristige Liquiditätshilfen sind jetzt wichtig. Dauerhaft brauchen die landwirtschaftlichen Betriebe jedoch verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen und dauerhaft geltende Instrumente, die sie widerstandsfähiger gegenüber Markt- und Wetterkrisen machen. Für die Schweinehaltung gehören dazu insbesondere auskömmliche Erzeugerpreise und faire Wettbewerbsbedingungen. „Die letzten Monate und Jahre zeigen: Die Witterungsextreme nehmen immer weiter zu, die Erträge der Landwirtschaft schwanken stark, die Erzeugerpreise decken die Kosten nicht mehr. Unsere Betriebe brauchen verlässliche steuerliche Instrumente!“, betonte Finanzminister Füracker. Werkzeugleiste

August 7, 2026

SZKB Immo-Studie Schwyzer Eigenheimpreise steigen weiter in Schwyz; Wohnimmobilien +6,3%, Häuser +5,6%

SZKB Immo-Studie Schwyzer Eigenheimpreise steigen weiter in Schwyz; Wohnimmobilien +6,3%, Häuser +5,6% SZKB-Immo-Studie: Schwyzer Eigenheimpreise steigen weiter - Schwyzer Kantonalbank Die SZKB Private Unternehmen Kontakte & Services News & Medien Porträt Engagements Jobs & Karriere Medienmitteilungen & News Bilder & Termine Publikationen Social Media Videos Podcast SZKB-Immo-Studie: Schwyzer Eigenheimpreise steigen weiter Die Nachfrage nach Wohneigentum im Kanton Schwyz bleibt hoch. In der ersten Jahreshälfte 2026 sind die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser erneut gestiegen. Treiber sind die hohe Standortqualität, das günstige Zinsumfeld und das knappe Angebot. Die Preisdynamik dürfte sich jedoch weiter abschwächen. ...

August 7, 2026