ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland; Dieselpreis steigt zum sechsten Mal in Folge

ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland; Dieselpreis steigt zum sechsten Mal in Folge Benzin etwas billiger, Diesel erneut teurer Benzin etwas billiger, Diesel erneut teurer Rohölpreis binnen Wochenfrist um fast fünf US-Dollar gesunken ADAC sieht weiterhin erhebliches Potenzial für Preissenkungen Die Kraftstoffpreise entwickeln sich erneut in gegensätzliche Richtungen. Während der Preis für Super E10 im Vergleich zur Vorwoche etwas gesunken ist, stieg der Dieselpreis weiter an. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. So kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 2,128 Euro und damit 1,1 Cent weniger als vor einer Woche. Für einen Liter Diesel müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer aktuell im Schnitt 2,204 Euro bezahlen – das sind 1,4 Cent mehr. ...

August 5, 2026

Hessische Privathaushalte Konsumausgaben 2024 gestiegen in Hessen; Plus 3,3% gegenüber Deutschland

Hessische Privathaushalte Konsumausgaben 2024 gestiegen in Hessen; Plus 3,3% gegenüber Deutschland Private Konsumausgaben der Hessinnen und Hessen 2024 gestiegen | Hessen Statistik Private Konsumausgaben der Hessinnen und Hessen 2024 gestiegen Der Konsum der hessischen Privathaushalte ist im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent auf 28.520 Euro je Einwohnerin und Einwohner gestiegen. Damit war der Zuwachs in Hessen größer als im Bundesdurchschnitt, auch das Niveau lag in Hessen höher. Im Jahr 2024 sparten Hessinnen und Hessen 12,2 Prozent ihres verfügbaren Einkommens. ...

August 5, 2026

EKZ bietet kombinierten dynamischen Wahltarif für Energie und Netznutzung in der Schweiz; Über 85% sparen, durchschnittlich 5% weniger Kosten.

EKZ bietet kombinierten dynamischen Wahltarif für Energie und Netznutzung in der Schweiz; Über 85% sparen, durchschnittlich 5% weniger Kosten. Dynamischer Tarif von EKZ bewährt sich in der Praxis Das Wichtigste in Kürze - Seit Anfang 2026 bietet EKZ als erster Schweizer Energieversorger einen kombinierten dynamischen Wahltarif für Energie und Netznutzung an. - Erste Auswertungen zeigen, dass der dynamische Tarif in der Praxis funktioniert: Kundinnen und Kunden profitieren von tieferen Kosten und das Stromnetz wird entlastet. - Besonders profitieren Haushalte und Unternehmen, die flexible Verbraucher wie E-Autos, Boiler oder Wärmepumpen automatisch über ein EMS steuern. - EKZ entwickelt den Tarif gezielt weiter: Ab 2027 wird der Netznutzungstarif örtlich differenziert und stärker an die tatsächliche Belastung des Netzes angepasst. EKZ-Kundinnen und -Kunden gehören schweizweit zu den ersten Stromkonsumentinnen und -konsumenten, die sich für einen dynamischen Tarif entscheiden können – und damit sowohl ihr eigenes Portemonnaie als auch das Stromnetz wirksam entlasten und zu einer effizienteren Energiebeschaffung beitragen können. Das neue Tarifmodell kommt gut an: Seit der Einführung zu Beginn des Jahres haben sich bereits rund 200 Kundinnen und Kunden für den dynamischen Wahltarif entschieden. Jeden Monat kommen rund ein Dutzend dazu. Für EKZ ist das ein starkes Signal: Das Interesse an flexiblen, zukunftsgerichteten Tarifmodellen ist da und EKZ-Kundinnen und -Kunden sind bereit, den Weg in die Tarifwelt der Zukunft mitzugehen. Dynamische Tarife funktionieren in der Praxis Die ersten Auswertungen fallen positiv aus. Sie zeigen: Über 85 Prozent der Kundinnen und Kunden im dynamischen Tarifmodell bezahlen weniger. Im Durchschnitt liegt die Einsparung bei rund fünf Prozent. Besonders profitieren Haushalte und Firmen mit flexiblen Verbrauchern, wie etwa E-Autos, Boiler oder Wärmepumpen. Entscheidend ist, dass diese automatisch gesteuert werden. Entsprechend hat EKZ bereits bei der Einführung des neuen Tarifmodells betont: Ein kompatibles Energiemanagement-System, kurz EMS, ist zentral, um vom dynamischen Wahltarif zu profitieren.

August 5, 2026

IW Deutschland Kosten für Gasheizungen könnten sich bis 2040 verdoppeln; 872 Euro pro Jahr bis 2040

IW Deutschland Kosten für Gasheizungen könnten sich bis 2040 verdoppeln; 872 Euro pro Jahr bis 2040 BFW Newsroom - GModG: Kosten für Gasheizungen könnten sich bis 2040 verdoppeln GModG: Kosten für Gasheizungen könnten sich bis 2040 verdoppeln Zwar erleichtert das neue Heizungsgesetz den Einbau neuer Gasheizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich – vor allem durch die Pflicht zur Beimischung klimafreundlicher Gase, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). ...

August 5, 2026

Preisüberwacher verhandelt NDV-Tarife mit Alliance SwissPass und SBB in der Schweiz; Tariferhöhung 3,6% statt 3,9%

Preisüberwacher verhandelt NDV-Tarife mit Alliance SwissPass und SBB in der Schweiz; Tariferhöhung 3,6% statt 3,9% PUE-D-62273501/24 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Preisüberwachung PUE Medienmitteilung Datum: 4. August 2026 Sperrfrist: 4. August 2026, 11:00 Uhr Preisüberwacher einigt sich mit der Alliance SwissPass und der SBB über die Tarifmassnahmen per Dezember 2026 Der Preisüberwacher hat mit der Alliance SwissPass eine Reduktion der vorgesehenen Tariferhöhung im Nationalen Direkten Verkehr erreicht. Davon profitieren insbesondere GA-Kundinnen und -Kunden. Zudem wird die SBB ihr Angebot an Sparbilletten im Jahr 2027 ausbauen. Die Alliance SwissPass (ASP) hat dem Preisüberwacher am 31. März 2026 eine Tarifmassnahme im Nationalen Direkten Verkehr (NDV) per 13. Dezember 2026 unterbreitet. Sie sah differenzierte Preiserhöhungen über das Sortiment des NDV vor, die zu einer durchschnittlichen Preiserhöhung um 3.9 Prozent geführt hätten. Das Generalabonnement (GA)-Sortiment sollte dabei prozentual stärker erhöht werden als der Normaltarif. Der Preisüberwacher hat die vorgesehenen Tarifmassnahmen gestützt auf Art. 6 des Preisüberwachungsgesetzes (PüG; SR 942.20) geprüft und anschliessend mit der ASP sowie der SBB Verhandlungen geführt. Der Preisüberwacher und die ASP einigten sich darauf, die Kostensteigerung seit der letzten Preisanpassung im NDV zu überwälzen. Entsprechend vereinbarten die Parteien, die durchschnittliche Tariferhöhung von 3.9 Prozent auf 3.6 Prozent zu reduzieren. Diese Reduktion soll den Kundinnen und Kunden zugutekommen, die am stärksten auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind und kaum Ausweichmöglichkeiten haben, insbesondere den pendelnden GA-Kundinnen und -Kunden. Familien, Kinder und Jugendliche werden bereits aufgrund der Eingabe der Branche unterdurchschnittlich mit Preiserhöhungen belastet. Konkret einigten sich die Parteien, die von der Branche vorgesehenen Tarifmassnahmen wie folgt anzupassen: (1) Halbierung der vorgesehenen Erhöhung beim GA-Erwachsene 2. Klasse: Dieses GA kostet neu 4'095 Franken, 100 (statt 200) Franken mehr als bisher. Die Monatspreise werden entsprechend angepasst. ...

August 4, 2026

Sorvegliante dei prezzi, Alliance SwissPass e FFS concordano misure tariffarie SDN in Svizzera; riduzione da 3,9% a 3,6% per SDN.

Sorvegliante dei prezzi, Alliance SwissPass e FFS concordano misure tariffarie SDN in Svizzera; riduzione da 3,9% a 3,6% per SDN. PUE-D-62273501/24 Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca (DEFR) Sorveglianza dei prezzi SPr Comunicato stampa Data: 4 agosto 2026 Embargo: 4 agosto 2026, ore 11:00 Il Sorvegliante dei prezzi, Alliance SwissPass e le FFS trovano l’accordo sulle misure tariffarie da dicembre 2026 Il Sorvegliante dei prezzi è riuscito a ottenere con Alliance SwissPass una riduzione del previsto aumento delle tariffe del servizio diretto nazionale. Ne beneficiano, in particolare, le titolari e i titolari di un AG. Inoltre, nel 2027 le FFS amplieranno la loro offerta di biglietti risparmio. Il 31 marzo 2026 Alliance SwissPass (ASP) ha presentato al Sorvegliante dei prezzi una misura tariffaria relativa al servizio diretto nazionale (SDN) con decorrenza dal 13 dicembre 2026. La misura in questione prevedeva aumenti di prezzo all’interno dell’assortimento SDN che avrebbero comportato un incremento medio del 3,9 per cento. In questo contesto, la gamma degli abbonamenti generali (AG) avrebbe subito un aumento percentuale maggiore rispetto alla tariffa normale. Il Sorvegliante dei prezzi ha esaminato le misure tariffarie previste sulla base dell’articolo 6 della legge sulla sorveglianza dei prezzi (LSPr; RS 942.20) e successivamente ha condotto le trattative con l’ASP e le FFS. Il Sorvegliante dei prezzi e l’ASP hanno concordato di trasferire al segmento SDN l’aumento dei costi intervenuto dall’ultimo adeguamento dei prezzi. Di conseguenza, le parti in questione hanno concordato di ridurre l’incremento tariffario medio dal 3,9 al 3,6 per cento. Questa riduzione va a beneficio delle clienti e dei clienti che non possono fare a meno dei trasporti pubblici e che non hanno praticamente alternative, in particolare i pendolari titolari di un AG. Per quanto riguarda le famiglie, i bambini e gli adolescenti, gli adeguamenti dei prezzi avverranno solo in casi particolari. In concreto, le parti hanno convenuto di modificare le misure tariffarie previste dal settore come segue: (1) L’aumento preventivato di un AG di seconda classe per adulti è stato dimezzato: questo AG costerà 4095 franchi, ossia 100 (anziché 200) franchi in più di prima. I prezzi mensili verranno adattati di conseguenza. ...

August 4, 2026

SBB Fernverkehr und Preisüberwacher Meierhans Sparbillette 2027 Bern; Rabattziel von mindestens 90 Mio CHF

SBB Fernverkehr und Preisüberwacher Meierhans Sparbillette 2027 Bern; Rabattziel von mindestens 90 Mio CHF Schweizerische Eidgenossenschaft Conf^ddration suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Preisüberwachung PUE Einvernehmliche Regelung (gemäss Art. 9 PüG) zwischen Schweizerische Bundesbahnen SBB Markt Personenverkehr Trüsselstrasse 2 3000 Bern 65 nachfolgend «SBB» und dem Preisüberwacher Stefan Meierhans Einsteinstrasse 2 3003 Bern nachfolgend «der Preisüberwacher» betreffend Sparbillette im SBB-Fernverkehr C2 - Intern Seite 1 von 3 ...

August 4, 2026

Preisüberwacher verhandelt Tarife NDV mit Alliance SwissPass und SBB in Bern; 3.6% statt 3.9% Sparbillette 90 Mio CHF 2027

Preisüberwacher verhandelt Tarife NDV mit Alliance SwissPass und SBB in Bern; 3.6% statt 3.9% Sparbillette 90 Mio CHF 2027 Preisüberwacher einigt sich mit der Alliance SwissPass und der SBB über die Tarifmassnahmen per Dezember 2026 Medienmitteilung Veröffentlicht am 4. August 2026 Preisüberwacher einigt sich mit der Alliance SwissPass und der SBB über die Tarifmassnahmen per Dezember 2026 Bern, 04.08.2026 — Der Preisüberwacher hat mit der Alliance SwissPass eine Reduktion der vorgesehenen Tariferhöhung im Nationalen Direkten Verkehr erreicht. Davon profitieren insbesondere GA-Kundinnen und -Kunden. Zudem wird die SBB ihr Angebot an Sparbilletten im Jahr 2027 ausbauen. ...

August 4, 2026

Sziborra-Seidlitz fordert befristete Senkung des Deutschlandtickets auf 39 Euro in Sachsen-Anhalt; Übergewinnsteuer gegen Ölkonzerne vorgeschlagen, Finanzierung sichert Ticket-Entlastung

Sziborra-Seidlitz fordert befristete Senkung des Deutschlandtickets auf 39 Euro in Sachsen-Anhalt; Übergewinnsteuer gegen Ölkonzerne vorgeschlagen, Finanzierung sichert Ticket-Entlastung Sziborra-Seidlitz: Preis für Deutschlandticket bis Jahresende auf 39 Euro senken! – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sziborra-Seidlitz: Preis für Deutschlandticket bis Jahresende auf 39 Euro senken! Angesichts der stark gestiegenen Spritpreise fordert Susan Sziborra-Seidlitz, Spitzenkandidatin und Parteivorsitzende von BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt, eine bis Jahresende befristete Senkung des Preises für das Deutschlandticket auf 39 Euro. Damit sollen Pendler*innen und Familien kurzfristig bei den Mobilitätskosten entlastet werden. ...

August 4, 2026

Verbraucherzentrale Bundesverband Marktcheck zu Energiesperren in Deutschland; 1.700 Beschwerden 2025

Verbraucherzentrale Bundesverband Marktcheck zu Energiesperren in Deutschland; 1.700 Beschwerden 2025 Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen | Verbraucherzentrale Bundesverband Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen vzbv-Marktcheck offenbart teure Folgen für Betroffene Verbraucherbeschwerden zu Energiesperren sind 2025 stark gestiegen vzbv-Marktcheck: hohe Kosten und große Preisunterschiede für die Sperrung Verbraucherzentrale fordert stärkeren Schutz vor Energiesperren Energiesperren betreffen laut Bundesnetzagentur eine wachsende Zahl an Verbraucher:innen. Das zeigt sich auch in den Verbraucherzentralen, die im Jahr 2025 bundesweit über 1.700 Beschwerden zu (Liefer-)Sperren im Bereich Strom und Gas erfasst haben. Im Vergleich zum Jahr 2024 ist das Beschwerdeaufkommen um 36 Prozent gestiegen, im Vergleich zum Jahr 2023 hat es sich mehr als verdoppelt (+108 Prozent). Ein Marktcheck des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigt außerdem deutliche Preisunterschiede für die Sperrung und Entsperrung eines Strom- und Gasanschlusses. Die Verbraucherschützer fordern präventive Schutzmechanismen und eine flächendeckende Stärkung der Verbraucherrechte bei Energiesperren. ...

August 4, 2026